Literatur. Willenidaft. Allgemeines
Loerer, büpfender, epigrammatifher tyl ift der Beit in Mode À 297,8. Berfhiedenbeit der gefelfaftlihen Stellung der Dibter und Oclebrten in Deutfhland, England und Granfreih 4 196, 23. Deutfhe Libertät geigt fi auch in ber Berfhicdenbeit des Dialeftes für jedes fleine Territorium 4 198, 14. Deutfland braucht eine Sypraatademie À 198, 21. Œnglifhe Sprache À 198, 1. Talent der englifhen Nation sur Bhülofophie À 194,12. Œnaglifhe Philofoypbie in Franfreih 4 194, 15 ff. Jrangofen übertreffen die alte Literatur bei Beitem A 194, 24. Boileau; Rouffeau, bdie frangôfifhe Tragddie und Cloquens À 195, 11 ff. Sontenelle und Montesquieu À 195, 35, 40 ff. GChaulieu B (196,13). Sleury jreibt beffer alé irgend ein Autor feiner Nation À 166, 21. Stalienife Sprache
Ueberfibt der Abweibungen. 485
A 198,8. Cleftricitat verfpriht no Entoefungen von Nugen fur die Oefelfhaft B (192, 34). Leibnig-Rewton’fber Prioritatéfireit À 192, 27.
Toleranz À 193, 31. Die menfhlihe Race ift nidt fo vernünftig als man ibr einreden Will B (297, 8). ZBorte, die die Dinge bezeihnen, macen mebr Gindrud auf die Menfchen al8 vie Dinge felbft B (365, 28). Das achtschnte Sabrhundert B (299, 5 f.). PBorfchung fümmert fi nidt um die Befibverbältniffe der Staaten À 265, 36 ff. Bauernftand ift der nüblifte für die Gefelifhaît B (168, 14). Bract der Opulens und der Berfhwendung À 314, 3. Liebe (finnliche) ift die Shwade grofer Männer À 166, 24. Gingeben einer gmeiten Cbe À 163,37. Daüter treffen falfhe MMabl über den Beruf ibrer Sôbne À 183, 32. Bild und materialiftifh-mebanifhe Grtlärung für die geiftige Crfhopfung grober Männer am ŒEnbde ibres Lebens À 162, 36. An den von der NRatur gegebenen Charaftereigenfhaften [aft fih nibt8 änbern B (243; 41). Oleibe Dinge in verfhiebner Seit und bei verfchieonen Perfonen find nibt gleih 2 (245,4). Ueber den Rubm entfheidet allein das Glüt 2 (265, 36 ff.). Das Glüt ift oft ebenfo beftändig wie bag Unalu® À 346, 18.