Aufenthalt in Brüssel. Heirat der Prinzessin von Würtem
berg.
24. Kaunitz bespricht die Briefe von Belgiojoso, Rewitzky und Somma.
„ 25. Joseph sichert dem Barré Besoldung und Pension zu.
Juli L Abschluss mit Russland“; die Heirat der Prinzessin von Wür-
temberg nicht mehr zweifelhaft; die üblichen Geschenke für Petersburg sollen angewiesen werden.
„ 8. Kaunitz berichtet über die neue Aufstellung der Bilder-
gallerie im Belvedere.
,, 8. Kaunitz macht den Vorschlag, die herzogliche Familie in
Montbéliard zu besuchen. Die Mediation ist erfolglos.
„ 10. Joseph berichtet über seine Besuche in Haag.
„ 15. Kaunitz meldet, dass die herzogliche Familie in Etupes bei
Montbéliard sich aufhält. Absichten Spaniens.
„ 16. Aufenthalt in Holland.
„ 17. Russisches Schreiben über das Zustandekommen der Heirat.
„ 22. Vermuthungen über die Ursachen der Reise des Grossfürsten
über Wien; Vorschläge zur Unterhaltung während des Winters.
„ 24. Reise nach Montbéliard; Zusammenkunft mit dem Prinzen
Heinrich in Spaa.
„ 27. Ostindische Handelsgesellschaft. Holländische Besatzung in
niederländischen Festungen.
„ 31. Joseph billigt die Anstalten zum Besuche des Grossfürsten.
Elisabeth von Frankreich.
August 7. Schilderung der Familie des Herzogs Eugen von Würtemberg in Montbéliard.
Aug. 11. Besuch des Kurfürsten in Nymphenburg. Kaunitz möge den Nuntius von seiner beabsichtigten Reise nach Ungarn abhalten.
,, 1 2. Russische Anträge zum Beitritt in den Bund der Seemächte
des Nordens.
Nov. 15. Kaunitz meldet die Ankunft der russischen Gäste in Troppau; empfiehlt dem Kaiser, sich zu schonen.
Febr. 17. Joseph ist seit 4 Monaten wegen eines Augenleidens nicht ausgegangen.
März 19. Ueber das an den Papst zu richtende Schreiben.
April 5. Bemerkungen über die Depeschen aus Russland.
Juli 16. Friedensschluss möglich ohne Vermittlung.
Aug. 1. Mediations-Unterhandlung.
Sept. 15. Joseph äussert sich über die Reise der Prinzessin Elisabeth mit ihrer Mutter nach Wien.
,, 23. u. 24. Meinungsaustausch zwischen Joseph und Kaunitz über
die Scheldeöffnung.
Oct. 2. Joseph reist den russischen Gästen bis Enns entgegen.
,, 28. Joseph muss wegen Augenübels die Antwort nach Russland
verschieben.
Jänner 2. Joseph wünscht von den Türken ein Stück Land an der Banater Grenze zu kaufen.
Mai 19. Joseph äussert sich über den Krieg mit der Türkei.
Juli 5. Plan zur Wiedererlangung verlorener Gebietstheile an der türkischen Grenze.
Oct. 26. Kaunitz in Madrid und Phil. Cobenzl erhalten das Grosskreuz des Stephansordens.
„ 31. Mittheilungen des Fürsten Galitzin und Meinung des Kaisers
darüber.
Decb. 19. Joseph billigt den an Mercy abgeschickten Brief.
20. Kaunitz bittet um Nachrichten über das Befinden. Joseph antwortet aus Caserta.
,, 27. Aufenthalt in Rom; Verhandlungen mit dem Papst wegen
Errichtung neuer Bisthümer u. dfrl.
Jän. 16. Summerer bei der Botschaft in Constantinopel ist wegen Concurs zu entlassen.
„ 29. Aufenthalt in Pisa; Suite wegen Schneefall zurückge-
blieben.
Fehl*. 3. Da die Angelegenheit mit der Türkei geordnet ist, werden die Truppenmärsche und Anlehensunterhandlungen in den Niederlanden, in Frankfurt und Genua eingestellt.
„ 7. Kaunitz freut sich darüber, dass der Kaiser in Rom sein
hergebrachtes Recht nicht vergeben hat.
„ 10. Kälte in Pisa; mittelmässige Oper.
„ 20. Reise von Pisa nach Mailand. Lamberg in Neapel soll durch
jemand anderen ersetzt werden.
„ 29. Aufenthalt in Mailand.
März 13. Da Galitzin zum ausserordentlichen Gesandten ernannt ist, muss man dasselbe mit Cobenzl tliun. Die Angelegenheit mit Toscana ist abgemacht. Zustand der Lombardie. An die Stelle Lamberg’s wird Richecourt vorgeschlagcn.
„ 17. Handel und Grenzregulirung mit der Türkei.
„ 25. Aufenthalt in Grätz.
April 4., 5. und 7. Mai 2. und 4. Austausch der Niederlande gegen Baiern wird in politischer und finanzieller Beziehung empfohlen. Aenderung an einer Depesche nach Russland. Weichselzoll.
Mai 14. Joseph bespricht den Plan Salzburg gegen Lüttich zu vertauschen.
Juni 6. Aufregung am Hofe zu Neapel, weil der König von Spanien die Thronfolge ändern will.
„ 10. Kaunitz rechnet auf die Mitwirkung Russlands.
„ 11. und 19. Die Depeschen aus Petersburg.
Juli 2. Erstes Zusammentreffen des Grossherzogs von Toscana und der Verlobten. Joseph hat wieder den Rothlauf.
„ 4., 5. u. 19. Frage des Ländertausches. Ob man sich an Frank-
reich wenden soll.
„ 30. u. 31. Kaunitz räth bei den Verhandlungen in Brüssel und
Constantinopel zu energischen Massregeln. Die Scheldeangelegenheit.
Octb. 6. Aufenthalt in Sassin (Ungarn).
„ 7. Kaunitz empfiehlt die Correspondenz mit Katharina eifrig
fortzusetzen. Vorschläge wegen des Ländertausches.
Oct. 19. Joseph hat in Hatvan die Nachricht bekommen, dass die Holländer geschossen haben, will eilends nach Wien zurück. 27. Schreiben an den König von Frankreich.
Nov. 7. Joseph übermittelt dem Fürsten Kaunitz seinen Entwurf eines Schreibens an Frankreich, betreffend den Ländertausch, mit ausführlicher Motivirung.
.. 8. Kaunitz antwortet dilatorisch.
Jan. 14. Das Schreiben von Frankreich ist nicht befriedigend.
Febr. 13., 14., 15. und 19. Entwurf der Antwort an Frankreich.
24. und 25. Ueber die Yertheidigungsarbeiten der Holländer während des Waffenstillstandes. Mercy soll die Intervention Frankreichs nachsuchen.
,, 26. Kaunitz sucht die Ansicht des Kaisers zu widerlegen. Jo-
seph beharrt dabei und antwortet dass er missverstanden werde; wünscht zwar nicht Krieg, fürchtet ihn aber auch nicht.
März 4. Befriedigende Depesche von Russland.
„ 5. Josef condolirt über den Tod des Grafen Joseph.
April 26. Kaunitz will warten, bis Mercy antwortet; Joseph aber zu Anfang Mai die Feindseligkeiten gegen Holland beginnen.
Mai 27. Joseph beauftragt den Fürsten, während seiner Abwesenheit, wie früher, die Geschäfte zu führen. Tod des Grafen Ernest.
Juli. 4. Kaunitz räth dem Kaiser sich zu schonen.
„ 17. Kaunitz macht Vorschläge, wie der Kaiser die Deputirten
behandeln und was er ihnen antworten soll.
„ 24. Joseph berichtet über die Audienz der Deputirten.
Aug. 6. Das Begehren des Herzogs von Württemberg betreffend.
,, 26. Joseph erörtert die Gründe, die ihn bestimmen, mit den
Holländern Ernst zu machen.
,, 27. und 30. Kaunitz macht keine weitere Einwendung.
Sept. 1. Stärke der Armee in den Niederlanden.
„ 19. Das wegen Oldenburg an Schweden bestimmte Schreiben.
„ 20. Kaunitz empfiehlt die Antwort an Catharina länger oder
verbindlicher zu machen.
„ 20. Ausbruch der Feindseligkeiten wahrscheinlich.
„ 27. Schreiben von Catharina eingelangt. Joseph gratulirt dem
Fürsten.
„ 28. Kaunitz findet die Allianz mit Frankreich vortheilhafter als
die mit England.
Sept. 29. Kaunitz corrigirt das Schreiben, betreffend die preussisehe Ligne.
Oct. 28. Kaunitz dankt lur die 2 geschickten Füllen.
„ 29. Geschenke der Kaiserin Catharina an die Kanzlei.
Nov. 18. Vertrag zu Fontainebleau unterzeichnet; Mercj hat sich dabei verdient gemacht.
Jänner 27. Sendung einer Kiste von Ostende an den Kaiser. Die zum Geschenk erhaltenen Füllen.
„ 31. Kaunitz übermittelt exotische Samen zu Anbauversuchen.
Juni 28. Neue Gesandte von Venedig und Holland sind angekommen, Kaunitz bittet um Nachricht über das Befinden des Kaisers.
Juli 18. Aufenthalt in Hermannstadt. 28. Sniatyn Aug. 1. Suniow; in Galizien Schwierigkeit, taugliche Beamte zu finden Joseph leidet noch immer an Rheuma.
Aug. 9. Joseph schreibt aus Lemberg, es sei ein sehr freundlicher Brief aus Petersburg gekommen. Reise nach Cherson.
„ 15. Joseph genehmigt, dass die 3 französischen Officiere nach
Pesth kommen.
„ 16. Kaunitz empfiehlt der Reise nach Cherson auszuweichen.
Damiens.
„ 21. König von Preussen todt. Vorschläge für das Verhalten
gegenüber seinem Nachfolger. Aeusserung Joseph’s hierüber.
„ 21. Die Mediationsfrage. Der neue König von Preussen und der
Grossfürst. Aeusserung des Kaisers über die Einladung nach Cherson.
Nov. 20. und 21. Reise nach Russland. Kaunitz räth zu derselben und verspricht sich viel Gutes davon.
Febr. 12. Instruction für die Zusammenkunft mit Katharina.
März 16. Antwort an Frankreich.
„ 22. Schreiben an den Landgrafen von Hessen.
April 10. Kaunitz bittet um Mittheilung der Reisestationen und um Nachrichten über das Befinden.
„ 26. und 29. Reiseberichte aus Lemberg.
Mai 7. Aufenthalt in Brody. Zusammenkunft mit Gallo und einem für Cherson ernannten neapolit. Consul.
Mai 15. Kaunitz staunt über die vielen Israeliten in Brody. Joseph ist in Cherson angekommen, hat unterwegs mit dem Könige von Polen gesprochen. Die Kaiserin ist noch nicht eingetroffen.
„ 25. Strenge Anordnungen für die Niederlande.
Juni 3. Besichtigung von Sébastopol, Rundreise in der Krim mit Katharina. Militärische Massregeln in den Niederlanden.
„ 16. Joseph ist sehr unzufrieden mit der Nachgiebigkeit der
niederl. Regierung; alle von dieser Seite gemachten Zugeständnisse sollen zurückgenommen werden.
Juli 4., 5. und 9. Truppen haben in Niederland einzurücken, um Ordnung herzustellen. Mittheilung davon an Frankreich.
„ 11. Inhalt der Depeschen aus Paris.
„ 21. Missfallen mit der niederländischen Regierung, namentlich
mit Belgiojoso.
„ 24. Depeschen nach Rom.
Aug. 13. Belgiojoso soll durch Trautsmannsdorf ersetzt werden.
Oct. 4. Zustände der Niederlande.
„ 11. Unglück der russischen Flotte im Schwarzen Meere.
Nov. 5. Die Russen kommen nicht weiter.
Dec. 11. Plan zur Einnahme von Belgrad.
April 8. Joseph trifft im Banat Anstalten zur Belageruug von Belgrad.
„ 12. Brief des Prinzen Friedrich von Wurtemberg.
„ 25. Sabatsch ist genommen.
Mai 27. Joseph ist unzufrieden mit den Vorgängen auf dem Kriegsschauplätze.
Juni 18. Unangenehmer Brief vom Fürst de Ligne.
Juli 17. Joseph berichtet aus Semlin, was sich zugetragen, und
bespricht die weiteren Unternehmungen.
Aug. 2. Joseph schildert seine kritische Lage und fragt um Rath.
„ 10. Kaunitz sieht nicht so schwarz und sucht Punkt für Punkt
die Besorgnisse zu beseitigen.
„ 15. Neue Verlegenheit wegen der Schlappe bei Schupanek.
Joseph beklagt sich über anhaltenden Husten, Fieber und Abmagerung.
„ 25. Kaunitz tröstet den Kaiser über das Geschehene, mahnt ihn
aber an seine Regentenpflicht, für seine Gesundheit zu sorgen und die Armee zu verlassen.
Aug.
Sept.
Oct.
Nov.
Febr.
Juni
Juli
Sept.
Oct.
Nov.
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Unmöglichkeit, den Krieg fortzusetzen, da Preussen zu Gunsten der Pforte intervenirt. Schilderung der Lage. Kaunitz soll daher von Russland eine Sicherung gegen Preussen ermitteln oder mit der Türkei Frieden schliessen.
Trauriges Bild des Kriegsschauplatzes.
Gründe, warum der Kaiser mit der Türkei Frieden zu schliessen wünscht, wenn nicht Russland und Frankreich energisch zu seinen Gunsten auftreten.
Rückzug der Armee in Folge eines Missverständnisses. Bedauern über die Preisgebung des Landes.
Joseph stellt seine Ansichten als Soldat denen des Fürsten entgegen. Dieselbe traurige Lage.
Kaunitz entschuldigt sich wegen seiner divergirenden Ansichten-, räth bei dem Friedensschluss, in der Walachei ein Tauschobject zu erwerben.
Joseph fragt um Rath, wie die preussischen Pläne zu durchkreuzen wären.
Joseph will eher die Allianz mit Russland aufgeben, als nach zwei Seiten Krieg führen ; kehrt nach Wien zurück.
Kaunitz rechtfertigt sich gegen preussische Verdächtigungen.
Kaunitz empfiehlt die Besetzung der Walachei oder Moldau. Gründe, warum Joseph nicht darauf eingeht. Gesundheit des Kaisers schlecht.
Revolution in Paris.
Joseph berichtigt die Meinung des Fürsten, dass die österr. Commandanten weniger Freiheit der Action hätten als die russischen.
Enthebung des Feldmarschall Hadik vom Armee-Commando. Ungarische und belgische Angelegenheiten.
Günstige russische Nachrichten werden bezweifelt; Belagerung von Belgrad; Friede mit den Türken wünschenswerth. Einnahme von Belgrad.
Preussische Politik minder bedrohend, und 13. Allianz mit Frankreich zu Ende.
Kaunitz gibt den Rath, trotz der günstigeren Lage für den schlimmsten Fall gerüstet zu sein.
Das französische Mémoire.
Anordnungen für die Niederlande.
Jän. 14. Manifest an die Niederlande.
Febr. 16. Gegenseitiger Abschied.
Briefe zwischen Kaunitz und Leopold,
März 16. Truppenconcentration gegen Prenssen. Vorschläge, um mit der Pforte einen günstigen Frieden zu erlangen.
„ 17. Depeschen ans England nicht befriedigend.
April 15. Leopold theilt dem Fürsten zur Piüfung mit, was nach England wegen Abschluss eines Waffenstillstandes mit der Pforte und Pacification Belgiens zu antworten wäre.
„ 26. Kaunitz bittet um Enthebung von allen seinen Aemtern.
„ 27. Derselbe erklärt, auf seinem Posten bleiben zu wollen.
Juni 9. Antwort an den preussischen Gesandten. Bedauern, dass Oesterreich in Berlin nicht besser vertreten war.
n 28. Antwort an Holland.
Aug. 29. Projecte des Grafen von Artois. Sept. 22. Antwort an diesen.
Sept. 28. Kaunitz berichtet über die Unterredung mit Jacobi.
Nov. 5. Kaunitz will den Prinzen von "Reusz aus Berlin abrufen, weil Jacobi preussischerseits für Wien ernannt ist. Gründe, warum Leopold nicht darauf eingeht.
Jänner 3. Antwort an den sardinischen Gesandten.
„ 12. und 13. Kaunitz bedauert, dass untergeordnete Personen mit
fremden Gesandten verhandeln. Leopold antwortet beschwichtigend.
„ 14. Leopold wünscht nicht mit dem Grafen von Artois zusam-
menzukommen. Zusammenkunft mit dem Könige von Preussen für den Herbst in Aussicht genommen.
„ 19. Ueber die Zulassung einer geheimen preussischen Mission.
„ 20. Leopold bedauert, dass der vorhergehende Brief für Kaunitz
nicht überzeugend war.
Febr. 2. Kaunitz entwirft eine Antwort für die erwarteten preussischen Eröffnungen.
„ 8. Leopold verspricht den Fürsten von Allem zu verständigen.
Febr. 10. Leopold will den französischen Pliinen fern bleiben.
„ 14., 15., 16, und 17. Empfang des Herrn Buschmann. Verhand-
lung mit dem preussischen Gesandten.
März 12. Leopold’s Verfügungen während seiner Abwesenheit.
Mai 8. und 9. Angelegenheiten Frankreichs.
„ 14. Vorschläge Englands.
Mai 20. Leopold gibt aus Mantua Weisungen in Bezug auf die politische Lage, namentlich Frankreichs.
Juni 26. u. 27. Beschleunigung des Friedensschlusses in Sistow auf Basis der Convention von Reichenbach. Allianz mit Preussen; Zusammenkunft in Pillnitz.
Juli 5. Friedensschluss in Sistow betreffend.
„ 26. Abschluss des Vertrags mit Preussen.
Aug. 7. Congressproject.
„ 30. Leopold berichtet über die Zusammenkunft in Pillnitz.
Sept. 4. Kaunitz befriedigt von dem Resultat dieser Zusammenkunft.
Febr. 25. Unterredung mit Simolin.
A n li a a g.
A. Briefe von und an Maria Theresia.
176 i. Febr. 22. Achtung des Königs von Preussen für Kaunitz.
1765. Aug. 28. Maria Theresia empfiehlt dem Fürsten ihre 9 Waisen. 1772. Nov. 13. Kaunitz bietet sein Gestüt der Kaiserin zum Kaufe an um 8000 fl.
1776. Febr. 12. Entwurf eines Schreibens der Königin von Neapel an den König von Spanien wegen Herstellung einer besseren Wirthschaft in Neapel.
1776. Dec. 4. Verbindlichkeit gegen den König von Spanien, dass
er dem Staatskanzler einen neuen Beweis des Wohlwollens der Kaiserin verschafft.
1777. Febr 12. und 18. Maria Theresia dankt dem Fürsten für seine
neuerdings dem Staate geleisteten Dienste.
1779. Nov. 21. Kaunitz dankt der Kaiserin für die beruhigenden Mittheilungen über ihren Zustand,
B. Zerstreute Briefe von und an Joseph.
1765. Nov. 11. Freude über die Verlobung der Erzherzogin Marie
Christine.
1767. Mai 31., Juni 1. und 3. Joseph berichtet an Kaunitz über die Krankheit der Kaiserin.
— Nov. 16. Verheirathung der Erzherzogin Charlotte.
1576. Dec. 20. Kaunitz setzt auseinander, dass ein Krieg mit Preussen nicht wahrscheinlich sei.
1777. Jan. 31. und Febr. 1. Entwurf eines Patentes über Aufhebung der Leibeigenschaft und Robot.
1777. Juni 21. Compliment über den vorteilhaften Eindruck, den die Reise des Kaisers in Frankreich gemacht.
1787. Juni 9. und 18. Herzog Albert und Marie Christine intercediren beim Kaiser für Belgien.
1742. Febr. 8. Kaunitz sucht sich zu rechtfertigen wegen des in Wien ausgestreuten Gerüchtes, dass er einen Dienstposten gesucht habe.
1787. Mai 30. und 31. Juni 8. und 18. Marie Christine und Herzog Albert wenden sich an Kaunitz, um den Kaiser wegen der Niederlande zum Nachgeben zu stimmen.
1766. Juni 4. Entlassungsgesuch des Fürsten und Zurücknahme
desselben.
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Namens-Register.
Acton Joseph, neapolitanischer Minister 165.
Alton (T Richard, Graf, Feldzeugmeister 354.
Aspremont- Lyndon Ferdinand Carl. Graf, Feldmarschall 320.
Balbis 160.
Barré 74.
Belgioioso Ludwig, Graf, Minister in den Niederlanden, 68, 72, 74, 75, 76, 96, 212, 222, 262, 267, 276, 457, 475, 486,
Berg, Intendant 268.
Bethmann Joli. Ph., Banquier in Frankfurt a. M. 408.
Binder v. Kriegeistein, Referendar der Staatskanzlei 513. Bischofswerder, preussisclier Oberst 391, 400, 40 4, 405, 407, 410, 411, 415, 418, 419, 421, 425.
Blumendorf, österreichischer Geschäftsträger in Paris 380.
Bults 97, 98, 99.
Bombclles Marquis 402.
Bouille Marquis 424.
Bourguignon, Capitain, 98.
Braunschweig, ^ Prinz Louis 75, 86, 96.
Braunschweig, Prinzessin 431.
Brechainville Ludwig, Graf, Generalmajor 320, 322.
Breme, Marquis 380.
Breteuil Louis August, Baron, französ. Botschafter 35,. 60, l 14, 402. Broglio, französischer Marschall 237.
Brognard, Official 293.
Bulgakow, russischer Gesandter in Constantinopel 130, 149, 157. Buschmann, der bekannte Unterhändler Bischofswerder, erschien in Wien unter diesem Namen 392.
Calonne Carl Alex., französischer Minister 402.
Canti-Cuzene 133.
Caprara, Nuntius 278.
Carl, Prinz 46.
Castelnau 371.
eer. Kaiser Joseph und Kaunitz.
Chinon 237.
Chotek Rudolph, Graf 168, 171, 174.
Chotnisky 66, 77.
Cobenzl Johann Ludwig, Graf, Gesandter 18, 24, 28, 39, 40, 41, 42, 51, 65, 67, 72, 76, 77, 85, 87, 90, 100, 102, 112, 114, 125, 134, 138, 140, 149, 157, 163, 178, 185, 186, 204, 206, 223, 227, 241, 243, 254, 255, 256, 326, 328.
Coltellini 156.
Crillon, Capitän 103.
Crumpipen, Präsident 268.
Dahlberg 276.
Damiens Francois Robert 239.
Dehondt 463, 479, 484.
Descamps Franz, Maler und Kunstschriftsteller 16.
Dietrichstein, Fürst 288.
Dietz Friedrich Heinr., preussischer Diplomat 305, 311, 316, 330. Dorn 489.
Durfort, Graf, französischer Diplomat 406, 409.
Elgin, Lord, englischer Gesandter 385, 403, 404, 405, 411, 415. Escars d’ 384, 391, 424.
Esterhazi, Graf, Feldzeugmeister 424.
Ewart, englischer Diplomat 411.
Fagel greffier 86.
Ferraris Joseph Johann, Graf, Feldzeugmeister 354.
Flachsland 424.
Galitzin, Fürst, russischer Gesandter 3, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 14. 40, 42, 43, 51, 53, 54, 56, 57, 65, 72, 77, 93, 107, 112, 138, 141, 149, 163, 178, 179, 223, 227, 241, 326.
Gallo Marxio, Marchese di 257.
Giusto Abbé 489.
Gotz, preussischer Diplomat 134.
Görz Johann Eustach, preussischer Minister 58, 377.
Grimm. Baron, sachsencoburgischer Gesandter in Paris 97.
Hadik Andreas, Graf, Feldmarschall 267.
Haeften holländischer Gesandter 369.
Harris James Earl of Malmesbury, englischer Diplomat 67.
Hennel, Tänzerin 92.
Herbert, Freiherr v., Internuntius 134, 147, 148, 149, 150, 152, 162, 167, 262, 393.
Herbert, Oberstlieutenant 295, 399.
Herzan, Cardinal iOi. 278.
Herzberg. Graf, preussischer Minister 225, 241, 242, 305, 316, 322, 330, 346, 350, 368, 400.
Heydar-Ali, indischer Fürst 08.
Hohenlohe, Graf v., Feldzeugmeister 424.
Hope, Banquier 408.
Hofenfels, Minister in Zweibrücken 181, 225.
Jacobi, preussischer Vertreter in Wien 330, 347, 368, 373, 377, 378, 394, 397, 421.
Julius, Graf 16.
Kaiserling, Graf 53.
Kaunitz, Graf, Gesandter in Madrid 65, 74.
Keith Robert, Murray, Lord 29, 30, 32, 37, 46, 64, 67, 362, 364. Koch, Baron 493.
Ivolowrat, Graf 145, 153, 267.
Königsegg, Graf, Feldmarschall 229.
Kresl Franz Carl, Baron, geheimer Rath 168.
Lascy Franz, Graf, Feldmarschall 304, 425, 509.
Lamberg, Reichsgraf, Gesandter in Neapel 160, 164, 165.
Laudon Ernst Gideon, Graf, Feldmarschall 302, 304, 305, 324, 333, 361. Leder 475.
Leeds Herr v., englischer Minister 36 2. »
Lehrbach Franz v. 124, 168, 179, 182.
Leyden, Baron 211.
Ligne, Fürst 283, 287, 289, 295.
Louis, Prinz von Bransehweig 19; siehe unten Braunschweig.
Lübeck, Fürstbischof 218.
Lucchesini Hieronjmius, Marquis 399, 410, 421.
Luzerne, Mr. de la 348.
Maepherson 385, 411.
Mansfield Earl, englischer Staatsmann 32, 34.
Marchesi, Sänger 156.
Marcolini, Graf 414.
Martini Carl Anton, Präsident der böhmischen Hofkanzlei 267, 269. Maurepas, Graf, französischer Minister 22, 60.
Mechel, Maler (Belvedere) 78.
Mercy d’Argentau, Graf, Botschafter 38, 41, 59, 62, 65, 66, 88, 96, 118, 120, 123, 133, 134, 139, 142, 149, 157, 163, 190, 192, 195, 196, 198, 199, 200, 201,212, 214, 222, 228, 251, 269, 272, 276, 348, 401, 405, 408, 410, 426.
Montmorin-Saint-Hérens, französischer Staatsmann 251, 275, 353.
Morelli, Sänger 157.
Mozinsky 259.
Murray, Graf, Feldzeugmeister 279.
Nardini, Virtuos 93.
Necker Jacob, französischer Minister 22, 60.
Neipperg, Graf, General 136.
Noailles, Graf, französischer Botschafter 27 2, 352.
Noverre, Tänzer 102.
Oranien, Prinz 86.
O’Reilli Andreas, Graf, Major 320.
Ostermann, Graf, Vicekanzler 114.
Fanin Nikita, Graf, russischer Minister 27, 38, 91.
Papilla, General 301, 306.
Pergen, Graf 501, 505, 512.
Pernet, Capitän 293.
Pitt, englischer Staatsmann 403, 404.
Podewils Friedrich, preussischer Gesandter in Wien 378.
Pokubiatto, Abbé 148.
Polignac, Herzog 424.
Poniatowski Stanislaus 259.
Potemkin Gregor, Fürst 91, 28 2, 327, 337.
Proli 97.
Pugnani, Virtuos 93.
Rainer, Bereiter 93, 229.
Raynal, Abbé 97.
Reischach, Baron, Kammerherr 86.
Rendorp, Bürgermeister in Amsterdam 97.
Repnin, Fürst 91.
Reusz, Prinz, Gesandter in Berlin 239, 378, 392, 475.
Rewitzky Carl, Baron, Gesandter 72, 73, 238, 363, 365.
Richecourt Carl, Graf, Feldmarschall-Lieutenant 164, 165.
Rohan, Prinz 216.
Roll, Baron, Agent des Grafen von Artois 424.
Rosarovich, Consul 167.
Rosenberg Franz, Graf, 80, 100, 164.
Roumanzow (Romanzoff), russischer Feldmarschall 6, 7, 8, 9, 11, 12, 14, 187, 190, 202, 327.
Rouvroy, Feldzeugmeister 289.
Rzewuski, Graf 16, 390.
St. Priest Franz, Botschafter 166.
Schwarzenberg, Fürst 22.
Scott, Gärtner 230.
Seddeler, Freiherr v., Legationsrath 206, 236, 241.
Segur Louis Philipp Franz, Gesandter 250.
Sehnbach, Agent 17.
Simolin, russischer Diplomat 427, 428, 771.
Soltikof, russischer General 126.
Somma, neapolitanischer Gesandter in Wien 73.
Spielmann, Baron, Hofrath 382, 409, 425.
Starhemberg, Graf 22, 23, 90, 99, 497, 501, 503, 512.
Stein, Major 311.
Störck, Arzt 305.
Stormont David, englischer Diplomat 32, 34.
Summierer 148.
Sudeten Gottfried van, Präsident der Studiencommission 449.
Tanucci Bernardo, neapolitanischer Minister 436.
Taroucca, Graf 163.
Thugut, Freiherr von, Gesandter 16.
Torre, Marquis 88.
Trauttmannsdorf Ferdinand, Graf 279, 319, 335.
Uhlefeld, Graf 136, 514.
Vauguyon 86, 89, 97, 1 1 4.
Veigel, Geschäftsträger 99.
Yergennes, Graf, französischer Minister 60, 62, 66, 134, 135, 136, 158, 191.
Vernon, Lord, englischer Staatsmann 243.
Vestris, Balletmeister 92.
Vukassovich 293.
Waldeck, Prinz 187.
Wartensleben, Graf, Feldmarschall-Lieutenant 294, 310, 313. Wassenaer, Graf, holländischer Diplomat 211.
Wilczek, Graf 159.
Wolkonsky, Fürst, russischer Oberst 28.
Wurtemberg, Prinz 47, 60, 65, 70, 75, 80, 81, 89, 94, 95, 96, 101, 102, 103, 117, 211, 212.
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