‹ Les feuilles d'automneChapitre 113 sur 125 · EXERCISES, WITH AN ABSTRACT OF THE ESSENTIALS OF GERMAN GRAMMAR · texte numérisé non relu

EXERCISES, WITH AN ABSTRACT OF THE ESSENTIALS OF GERMAN GRAMMAR

By WALTER RIPPMANN

96 Der Herbst

Dein Freund Helmut hat gestern ein kleines Ungliick ^ gehaht. Er war mit einem Freund spazieren gegangen [spazieren gehen],"^ und war zu einem Bàchlein gekommen. Sein Freund war hiniibergesprungen und er wollte es auch tun. Aber er sprang niclit weit genug und fiel hinein. Sein Freund zog ihn heraus, und sie gingen traurig nacli Hause. Helmut wurde noch trauriger, als sein Vater ihn sah ; denn dieser schickte ihn ins Bett. Jetzt ist er aber wieder gliicklich ; ich sah ihn heute morgen und er lachte mit dcm ganzen Gesichte. Er schickt Dir einen Grusz.

Ich hatte gehofll, schon am niichsten Donnerstag, d.h. [ = das heiszt] ûbermorgen^ frei zu haben. Es gibt aber so viel zu tun, dasz ich erst ^ am Freitag Abcnd abreisea kann. Ich werde ganz frùh am folgenden Morgen in Griinau ankommen.

Sage Deinem lieben Onkel, dasz ich ihm fiir den schônen Hasen herzlicli^ danke.

Viele Grûsze von Deinem Dich liebenden

Vater.

Sprichworter : 31. Genug ist besser als zu viel. 32. Das Gliick gibt viclen zu viel, aber keinem genug.

I : das Bàchlein, das Liter, das Meter ; II : das Boot, das Kilogranim ; IV A : das Herz [Gc7i. des Herzens] ; IV C : Wohnung.

1 Adjd-liv : unglucklich.

2 FfjL der Spazieigaiig (No. 23).

•* vorgestern : gostcni : heute : morgen : ubeimorgen. * Erst = nielit tViiher als.

^ Substanliv : das Herz.

S/hchiii'n piigr jrom Vint Gcnncni Book

Fourth and Rcv'ised Edition. Extra Fcap %'vo, //>. xii + 283. 2s.6d.

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