und 5. Abschnitt
Fiinfter Abschnitt.
A. (1) "Warum war ein groszer Laimen in dem Dorf ? (2) "\Vie machte iler Konigssohn seine Briider frei ? (3) Waren sic dankbar dafiir ? (4) Wohin warfen sie ilin ? (5) Warum kam er nicht unis Lebcn ? (6) "NVie half ihm der Fuchs ? (7) Warum toteten die Wachter ihn nicht ? (8) Woriiber war der Konig erstaunt ? (9) Warum hatte die Jungfrau vorlier nichts gesagt? (10) Wie ging es den biisen Brildern ? (11) Was geschah, als der Jiingling den Fuchs totschosz ? (12) Wer war der Fuchs?
B. (1) Substantiv zu : denken, gliicklich, hoch, freuen, jung.
(2) Verb zu : die Reise, die Ruhe, tôt, die Heirat, der Wunsch, los.
(3) Gegenteil von : traurig, gefangen, warm, kalt, hart, reich, der jiingste, anfangs, gut, bald darauf, vorwiirts, auFhoren, falsch, jedermann.
C. (1) Der Fuchs erzahlt, wie er wieder zu cinem Menschen wurde.
(2) Setzt Pnipositionen an die Stelle des Striehs : (a) Er ritt — das Dorf. (6) Sie kam — dem Wald.
(c) Er setzte sich — das Pferd. {d) Er stand — dem Pferd. (c) Er stellte es — den Tisch. (/) Er warf es — die Wand. (g) Sie sasz — dem Baum. {h) Ich schwamm — dem Flusz. (i) Er dachte — seinen Freund. (k) Du gingst — die Stadt.
(3) Schreibt die Satze (a) bis (k) mit den Verben (i.) im Prfisens, (il.) im Futur, (iii.) im Perfekt.
(4) Schreibt die Satze {a) bis (k) mit den Pronomen und Substantiven im Plural.
(5) Die Verben im Passiv :
{a} Er htingt das Bild an die Wand.
(6) Der treue Fuchs verliesz den Prinzen nicht.
(c) Der Lehrer schilt den faulen Schiller und lobt den
tleiszigen.
{d) Die Wachter haben den Prinzen nicht getcitet. (e) Der Konigssohn wird den Fuchs erlosen.
Spécimen page jrom Der Goldene l'ogel (exercises on the iext)