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sind, aber von der Stelle an, wo seine Abplattung beginnt, sich an den Kanten in zwei Reihen ordnen, zwischen. denen die Oberfläche durch sehr feine, nach der Spitze zu dichter und grüsser werdende Wärzchen ein gekôrntes Ansehen erhält. Die Oberfläche des unteren Theiïles des Stachels zwischen den Dornen und jene des Stiels sind durchaus glatt und sehr glänzend. Der ganze Stachel ist, wie bei Cidariten gewôhnlich, in Kalkspath verwandelt, nach dessen Spaltungsrichtungen er von Sprüngen durchzogen ist.
Dieser Cidarit, vielleicht mit jenem, dessen L. Agassiz (*) in seiner Monographie der Echinodermen erwäbnt, identisch, scheint eine dem €. maxèimus Münster (**) verwandte Art zu bilden, was um so wahrscheinlicher ist, als der Hr. Prof. Rouillier in unserm Oolith den Abdruck zweier fnterambulacralschilder gefunden hat, welche vermuthlich unserer Art angehôren und sich demselben €.maxèmus sehr nähern, sowohl durch ïhre elliptische Gestalt und ïhre gekerbten, durchbohrten Stachelwarzen, als auch durch ïhre strahlige Streifung nach dem Fühblergange zu; sie unterscheiden sich jedoch von ihnen durch das nähére Beisammenstehen der Stachelwarzen, die an unserem Exemplare seiïtlich nur durch eine schmale Leiste getrennt werden, während beim C. maximus mehrere Reïhen feiner Wärzchen den Rand eines jeden Schildes umgeben.
+) Monographie du genre Salenia, pag. 4. ,les piquans, dont on a fait le C. Schmidelii, paraissent aussi se rapporter à un genre particulier. Il en est de même d’une espèce inédite de l’oolite inférieur dont les piquans se terminent en larges lames spatuliformes.“
*+) Goldfuss, petref. Germaniae, I, 116; tab. XXXIX, fig. 1.