TEXTE DE LA LETTRE DE LAUBER
(Tradaite à la page 14).
Gnediger lieber Juncherre, als bat mich Emmerich ein^ zedel lossen lesen, hat myn gnèdiger herre hertzog Ruprecht etc. selbs geschriben umb sùben stùk buocher^ nemlich die zwey buocher der heiligen leben winterteil und summerteil, item der heiligen drige kùnig buoch gemolt uiid Morolff gemolt etc., item Wilhelm von Orliens gemolt und der Parcifal, die beiden buocher gar hùbsch gemolt etc. ; und wolten ir ouch der heiligen drige Kùnige buoch gemolt und Adams leben darinne, so schickent Eberlin ein zedel, so wurd es uch etc. Ouch lieber juncher als ir gerne kùnig Artuss und her Ybin hetten, die schribe ich yetz, und wolt uch die gerne vergeben schriben^ das ir geben den Kosten zu molen und inzubinden und mir ein frùntliche bede brieff an meister und rat mahtent, das ich uwer geniessen môhte, dann zu allen molen etwas lidig wird, das mir gefùglichen were, das wolt ich ewiclichen umb uwer gnade verdienen. Ouch sa schribent dem apt von sant Waltpurg, der hat die glose dis buchs gar hùbsch etc.
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