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einander getremit sioli an die Kiigel auschliessen; sie riihren von den Theilen der àusseren Membrane, her die sich an den Polen der Ascospore befanden.
FiG. 8 & 9. — Ansiciit der diireh das Wachstum der Keimblase gebildeten Kngel (des Oogons) nnd der lialbkugelfôrmigen Hàubchen (Antheridien), welche von einem Theile der àusseren Hiille der Ascospore herruiiren. Das Oogon ist hellgelb geftirbt, seine Membrane ist aussen fein genarbt. Die Antheridien sind vollig frei von der brauneu Materie und den Stachehi, \velche die Zellenschicht der àusseren Sporehulle bedeckten : Die Farbe der Antheridien ist hellgelb, nach der Farbe der Zellen, welche ihre Wand bilden.
FiG. 10. — Das Oogon und die Antheridien im Durchschnitt gesehen : Man unterscheidet die Oeffnungen, die sich in der Membrane des Oogons bildeten und eine Verbindung zwischen diesen und den .\ntheridien herstellen. Die Antheridien begrenzen eine Hôhlung zwischen ihrer Wand nnd der Membrane des Oogons.
FiG. 11-12. — Entwicklung des Eies im Oogon.
FiG. 13. — Das Oogon mit einem Ei; in der Mitte des Eies befindet sich eine Hôhlung, welche anzeigt dass es sich durch das Entstehen eines Filament entwickelt hat, der nach allen Seiten wuchs, indem er sich umbog. Die .\ntheridien sind abgelôst ; auf dem Umfange der Membrane des Oogons unterscheidet man drei Oeffnungen, durch welche Keimfàden, welche das Ei treibt, austrcten : zwei dieser Oeffnungen standen mit den .\ntheridien in Verbindung.
FiG. 14. — Ein freies Oogon vor der Eibildung.
FiG. 15. — Oogon und Antheridien transparent gesehen ; im Innern ein sehr cntwickeltes Ei. Die regelmâssigen eifôrmigen Zellen des Eies sehen Sporen àhnlich; das kommt von einer optischen Tàuschung; denn die Fâden kehren dem Beobachter ihren Diameter zu; man kann in der That einzelne Fàden der Lange nach sehen, wenn man den Seh winkel àndert.
Man bemerkt, transparent, unter der Mendjrane der Antheridien die zwei Oeffnungen des Oogons gegenûber den Antheridien; es hat sich auch auf der Aussenseite des Oogons eine zentrale Oeffnung gebildet.
Das Ei ist in der Mitte des Oogons und làsst rings um sich einen leeren Raum im Oogon.
FiG. 16. — Ein Ei an wekhem sich verwickelte Endfàden befinden (Keimfàden).
FiG. 17. — Die zentrale Oeffnung des Oogons; es kônnen deren mehrere sein, ohne diejenigen der .\ntheridien mitzurechnen.
FiG. 18. — Ein Oogon von sehr kleinem l'mfange, aus welchem die Keimfàden austreten, welche die Endverzweigungen des Eies sind.
FiG. 18\ 18' . — Dasselbe Oogon, transparent unter verschiedenen Ansichtspunktea gesehen, so dass es môglich ist die Bildung des Eies, die sehr einfach ist. zu beobachten.
FiG. 19. — Kleine kugelfôrmige regelmâssige, gelbe Kôrper, welche vom zerquetschten Oogon herriiiiren : es scheinen Oosphàren zu sein. Sie sind durch ein àusserst diinnes Band miteinander verbunden.
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