‹ Histoire de la littérature allemandeChapitre 368 sur 534 · L. — « Ich war daheim, doch liess mir's keine Ruh · texte numérisé non relu

L. — « Ich war daheim, doch liess mir's keine Ruh

« Da warf ich mich ins Meer ‘und schwamm ferdbers IH. — « Wie? Von Abydos’ weitentlegner Küste? :

« Zwei Ruderer ermüdeten der Fahrt. ras EL. — « Du siehst, ich hab's vermocht. Und \vénñ ich stärt.

« Der ersten Welle Raub erliegend, sank,

« War's ciné Spanne näher doch bei dir, :

« Und also süssrer Tod. * H. — Doein Haar ist nass,

« Und nass ist dein Gewand: Du zitterst auch, e Li" « Doch zittr’ ich nicht vor Frost. e.

(/m Begriff, stÈh auf ein Anie niede rsulass IJ. — « Lass das und bleib! Ruh dich ein Weilchen aus,

« Denn bald, und du musst fort. So wars mein L RS « Die Lampe, die dir Richtung cab nd Fier Ro « Du mahnst mich récht, sie künftig zu verbergen. LE. — «0, thu es nicht! O, Herrin, thu es ie | « Ich will ja nicht mehr kommen, weïfn Üu zürnst,

« Doch dieser Lampe Schein versag mir nicht!

LE TUÉATRE AUTRICINEN. 791

là l'incértitude? Pas moi! Je craindrai, moi, qu'on ne nous ait: ués, et toi tu me verras mort en pensée, et non sans raison, je ne suis pas la proie des flots, l'inquiétude et le chagrin me ont: Dis après-demain, dis dans trois jours, dans une semaine. 0. — Viens donc demain !,

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