‹ C.F. Meyer; sa vie, son œuvreChapitre 162 sur 177 · III. — Epheu, maintenant : Eppich · texte numérisé non relu

III. — Epheu, maintenant : Eppich

IV. — Die Ruine, maintenant : Z\vingburg. y. — Das toleKind, titre resté identique. ^>\. — Auf dem See 1, maintenant : Schwûle.

A II. — Auf dem See 1, maintenant : eingelegle Ruder.

APPENDICE CRITIQ1 E \ \ ',

Voici la rédaction primitive :

Ich gleite dur. l, das Dunkel In leicht geftthrtern Kahn, Ks spiegelt Sterngefuhkel Sich unter meiner Bahn.

Wo in der that'gen Belle Das Segel hat gerauschl Heb'icfa aus nàcht'ger Welle Mein Ruder unbelauscht.

Des Markts Gewinn und Beule Belastet nicht mein lïoot, Und ruhig stirbt mein Heute Den scbmerzenlosen Tod.

Yoin Ruder seh' ich's triefen Wie Silber niederwarts.

Und iiber stillen Tiefén Entschlummert mir das Ilerz.

La rédaction qu'offre le recueil actuel des Gedickte fera voir à que]

point cette pièce en se transformant a perdu de ses qualités dé mélodie el de rythme et s'est en quelque sorte desséchée.

Meine eingelegten Ruder triefen.

Tropfen fallen langsan in die Tiefen.

Nichts das mich verdross ! Nichts das mich freute !

Niederrinnt ein schmerzenloses Heute !

Unter mir — ach ! aus dem Licht verschwunden —

Tràunien schon die schônern meiner Stunden.

Aus der blauen Tiefe ruft das Gestern :

Sind im Licht noch manche meiner Schwestern ?

Page 1