‹ C.F. Meyer; sa vie, son œuvreChapitre 172 sur 177 · II. Trog, Op. cit., particulièrement la page · texte numérisé non relu

II. Trog, Op. cit., particulièrement la page

^'eingartner, Op. cit.

Blaser, C.-F. Meyers Renaissance-Novellen , Berne, igo5.

Ad. Frey, Drci Novellen von C.-F. Meyer, (Neue Zùrcker Zeitung, 21 décembre 1 883).

Erwin Kalischer, C.-F. Meyer in seinem Verhàltnis zur italieniscken Renaissance, Berlin, 1907 (Palaeslra, LXIV). Dans le chapitre de cette remarquable étude consacrée à la nouvelle, p. 21-38, on trouvera à peu près tout ce qu'il est possible de savoir sur l'œuvre.

Wiist. Op. cit., p. (17-120, insiste avec finesse sur l'indifférence éthique révélée de la part de Meyer par cette Nouvelle et sur les étapes morales parcourues par le poète depuis Ilutten.

Kôhler, Op. cit., p. 117-121, souligne l'anticatholicisme de la nouvelle (ironies au sujet des reliques et des miracles) ainsi que le scepticisme qui s'y fait jour.

APPENDICE CRITIQl l.

1882. Gedichte. — Le recueil de 1882 ajoutait aux pièces déjà parues dans les recueils de 1864 [Zwanzig Balladen von einem Schweizei et de 1870 [Romanzén and Bilder), qui étaient reproduites considérablement modifiées,

les pièces dont les titres suivent :

fûlle.

Dus keilige Feuer.

Sckillers Bestattung.

Liederseelen,

Sckwarzschattende Kaslanie.

Au eh tgerâ use lie.

Die toten Freunde.

l'ber einem Grabe.

Der Marinorknabe.

Liebeffla.mm.chen.

Die J mi g f rau.

Die Fei.

Ein Lied Chastelards.

Traumbesitz.

Die gefcsselten Musen.

Morgenlied.

Maientag.

Der verwundete Baum.

In Harmesnàchten.

Ein bischen Freude.

Im Spàtboot.

Vor der Ernte.

Ernteqewitter .

Sehnitterlied.

Ret/uiem.

Die Schtacht der Baume.

Der Triumphbogen.

Venedig.

Die Narde.

Nach einem Niederlander.

Ja.

Die Kartauser.

Ta rpeja .

Aile Schweizer.

Abschied von Corsica.

Napoléon im Kreml.

Die Cursin.

Das Slrandkloster.

Nicola l'esee .

Zwiegesprâch.

Ailes war ein Spiel.

Zwei Segel.

Die Veltlinertraube .

Sâerspruch.

Nocembersonne .

Die Schlitlsehuhe .

Begegnung.

Ne uj a h rsglocken .

Das I/eute.

Der Reisebecher.

Das weisse Spilzelien.

Aller bar men.

Gôltermahl.

Das Seelelien.

Spiel .

Die Bank der Allen.

Der Kaiser und das Fràuleui.

Der H/ieinborn.

lluhe Station .

\'ision.

Der Hengerl.

Baeehus in Bunden.

ISurg « Frag mil nieht nach » .

Gespenster.

Al te Schrift.

La Hùse.

Die Seliute des Silen.

Pentheus.

Vor einer Buste.

Die sterbende Méduse.

yaehtlieluij'uhrt.

Kônig Etzels Schwert.

Galaswinte.

Bettlerballa.de.

Am Himmelsthor.

Mil zwei Worten .

Kaiser Friedrich der Zweite.

Die gezeichnete Stirne.

Die Gedanken des K>">ni°s René.

Jung Tirel.

La Blanc lie Nef.

Die drei gemallen Hitler.

Die Kryptc.

Hesperos.

Das begrabene /Je:.

O/inc Datum .

Die A m /ici.

Unruhige Nacht.

Der Kamei ad.

Der Blutstmpfen .

Wetlerleuchlen.

Lethe.

Einer Toten.

Ihr Heim.

Liebesjahr.

Weiknacht, in Ajaccio.

Schneewitchen,

Lass scharren deiner Rosse Huf!

Dâmmergang.

Die totc Liebe.

Camoëns.

Don Fadrigue.

Die Schweizer des llerrn von TremouiUe.

Der Schrechliche.

Auf /'unie Sisto.

llussens Kerher.

Der Landgraf.

Der Happe des Komturs .

Die spaniseken Brader.

Die verstummte Ltutte .

Das Weib des Admirais.

Hugenolten Lied.

Die Karyatide.

Mourir ou parvenir.

Der sterbende Cromwell.

Der Dassclhofen.

Voici les pièces dont s'enrichit le recueil entre 1882 et i8g4, date de l'édition définitive des Gedichle :

Zur neuen Auflage.

Der schone Ta g.

Brautgeleii.

Die kleine Blanche.

Die gelôschten Kerzen.

Was treibst du, Wind?

Lenzfahrl.

Lenz. wer kann dir widerstehn ?

Der Lieblingsbaum.

Das bittere Trùnhlein.

Votivtafel.

Abendwolke.

Mein Stem.

Mein Juin-.

Wander fusse.

In einer Sturmnackt.

Aile.

F rie de auf Erden.

Thibaut von Champagne.

Das kaiserliche Schreiben.

Conradins Knappe.

Der Tod und Ti au Laura.

Der schwarze Prinz.

Einem Tagelôhner.

Ewiij funs ist itur die Sonne.

Ans der Uôhe.

['nier den Sternen.

Schutzgeister.

Nack der ersten Bergfahrt.

Ich wûrd' es horen.

Reisephantasie.

Die zwei Reigen. Noch einmal.

Die Kapelle der unschuldigen Kindlein.

Fiat und Ebbe.

Das Ende des Testes.

Mit einem Jugendbildnis .

Kaiser Sigmunds Ende.

Il i'ensieroso.

lu der Sistina .

Pergoleses Stàndchen.

Chorder Toten.

Luthcr/ied.

Et 11 Pilgrim.

Sur l'œuvre lyrique de C. F. Meyer consulter:

Cari Spitteler, Neue Zûrcher Zeitung, 1891, n0' 180,-igo. Excellents articles.

Cari Busse, Tâgliche Huad.sc/iau, 26 et 37 octobre iyoS ; C.-F. Meyer als Lyriker,

Beitr. zur Literaturgesch. Befl 8, Leipztg, 1906. Otto Stoessl, C.-F. Meyer, Berlin, igo:>. Collection Brandès, Die Literatur, n° 25.

p. 57-63, particulièrement les jolies pages "17 el >8 Hermann Friedrichs, Deutsche Zeilschrift, juillet [901. Intéressante déclaration de

APPENDICE CRITIQUE 5o5

Meyer sur son idéal lyrique, o Ja, wissen Sic. sagaie er Meyer) mir, anno 1890, als ich ilm zum letzten Maie besuchte, ein paar Btimmungsvolle Verse bringt schliesslich jeder Backfisch zu Stande, der Heine, Geibel, Rittershaus. verschlungen hat; aber in balladenartiger Form, icb mttchte sëgen plastiscb greifbare Gestalten hervorzuzaubern und sie bandelnd auftreten zu lassen, daa ist eine Kunst die nur verschwindend Wenigen gegeben ist, Bia zur deutschen Frau, die in diesen Dingeu nun einmal ausschlaggebend ist, dringl fasf keiner von ihnen dur. -h, denn sie berauscht sich immer wiederan der sUsslichen I amjlienblàtterlyrik : und die Redaktionen setzen ihr — sei es aus Gewohnheil oder in bedauerlicher Verkennung dessen, was Nol thul — Uberhaupl nichts I rcs vor. »

Ad. Frey, Deutsche Rundschau, février 1 883.

Lin a Frey, Deutsche Rundschau, décembre 1891, p. i.04-420.

Weingartner, Op. cit. Bonnes pages, particulièremenl 78, 8 j

Sahr. C. F. M. u. Schiller. (Euphorion, l!' 12 1903

Jos. Vict. Widmann, lïiuul de Berne. Article intitulé : Zur vierten Auflage von C.-F. Met/ers Gedichten, 5 juillet 1891.

Hoinville, Zwei Ziïrcher Lyriker (Keller el Meyer), Zurich, 1S86.

ïfrâssel, Das Religiôse in K.-F. Meyers Gedichten [Kirchenblattt fur die reformierte Schweiz, nos 14-17. 1899).

Bicleher, Das Religiôse in K.-F. Meyers Gedichten [Schweizerische Reformblâtter,' nos '26-28, 1900)

Ad. Calmberjï, Darmstàdter Zeitung, Ier décembre [882

Einil .Milan, C.-F. Meyers Balladen in ihrer alten und neuen < '.estait (lleil. zur Allgem. Zeitung, 1891, n" i.">8). — Die neuen Ausgaben von C.-F. Meyers Gedichten (Beil. zur Allgem. Zeitung, 22 aoùl 1891).

Ludwig. Gorm, Quellen zu Gedichten C. F. Meyers [Zeitschrift fur verqleichende Literaturgesch. Bd 18).

Zolling, Die Gegenwart, n° 18, 1 883 .

Jak. Bâchtold. Neue Ziïrcher Zeitung, 3o octobre 1882. L'article, inspiré |>ar G. Keller, place la production lyrique de Meyer bien au dessus de sa production en prose.

Ad. Frey, Neue Ziïrcher Zeitung, 12 novembre 1882.

Koster. Op. cit., pp. iîa. i.'iï, 14!, 1 ; s . [55, 162, [65, 17.'. nous transmet les appréciations fort intéressantes de Keller et de Storm sur l'œuvre lyrique de Meyer. Tous deux sont unanimes à préférer les vers de Meyer à sa prose, trop travaillée et trop ciselée :

Keller à Storm (fin de 1881) :

« Meyers Bedeutung liegt in seinen lyrischen und halb epischen Gedichten. AVenn er sie einmal sammelt. so wird es wahrscheinlich das formai schônste Gedichlbuch sein, das seit Dezennien erschiénen ist. »

Storm. de son côté, se montre moins enthousiaste et ne seul point 1 In/ Meyer le v schmackhafter Herzchlag » sans lequel, selon lui. il n r^t point de vrai lyrique.

Le 9 juin 1S82, Keller écrit à Storm en lui envoyant un petil volume intitulé: Zùricker Dichterkrànzchen, dans lequel prenaient place une dizaine de p de Meyer : « An Meyers Versen wird lhnen gleich der ungewôhnt schône und kôrnige Ton auffallen ».

Storm persiste à se montrer assez réfractaire à l'admiration que Keller cherche à lui inspirer ; il écrit à ce dernier, en 1882, après avoir fait l'acquisition des Gedichte de Meyer parues en volume ; Wenn Sieaber frllher meinten, der Band werde eins der formell schônsten Liederbiicher werden, so werden Sie jetzt, wo es vorliegt, wohl anders denl-en : ein Lyriker ist er nicht : dazu fehll ihm der unmittelbare, mit sich fortreissende Ausdruck der Empfindung, oder auch wohl die unmittelbare Empfindung selbst. Sie muss bei ihm erst den Weg durch den Stoffnehmen, dann tritt sie oft uberraschend zutage, so in déni Gedichte Die gezeichnete Stirn. »

Plus tard, il corrige l'excessive sévérité de ce jugement >'n écrivant -i Keller .

5o6 C.-F. MEYER

« Richtig ist, dass man in vielen, vielleicht (1er Mehrzabl, noch die Arbeit f a hit. Aber, trotzdem, in dem Abschnitt « Liebe » betitelt... habe icb das Meiste mir Zusagende gefunden. »

Ad. Frey, Erinncungen an Gottfr. Relier, p. 27. Jugement de Keller sur l'œuvre lyrique de Meyer prononcé un jour devant Frey : « Gestern hatte ich einen schônen Xachmittag ; ich sass wieder stundenlang liber Conrad Ferd. Meyers (ledichten. Ich bin iiberzeugt, das Publikum weiss dièse l'einheit und Gracie noch lange nicht nacb Gebiihr zu wilrdigen. Wie wunderbar z. B. sind dièse Liebesgedichte. »

Briefwechsel Meyer- François (Meyer à Louise v. Fr., mars 18821 p. 45 : « Meine Sachen haben einen sentimenlulen Zug. welchen ich an mir kenne und verachte, der aber in der Lyrik natiirlich hervortritt. » p. 45, (Rép. de Louise von Fr. à Meyer): « Fi, Vererhrtester, was sind Sie doch filr ein gestrenger Herr gegen sich selbst ! Den Ausdruck tiefsten Empfindens « Sentimentalitât » zu schelten ; Regungen, Stimmungen, Erinnerungen verâchtlich zu nennen, ohne welchees doch gar keine lyrische Dichtung geben wilrde, dieeinzige Musengabe, in welcher wirDeutschen nicht unseres Gleichen haben, und schwerlich jemals haben werden. Wie milsste der alte Gothe sich vor lhnen schauien, der noch als Siebenziger ohne Scheu seinem starksten Gefilhle Ausdruck gab. » p. 49i (Meyer à Louise, Vendredi-Saint 1882): « Meine Lyrik, liebe Freundin, verachte ich nicht weil sie gefilhlvoll, sondern weil sie mir nicht — oder wenigstens nicht mehr — sei es wegen der Zeitentfernung, sei es wegen Yerscharfung des Wahrheitssinnes — weil sie mir nicht wahr gennç erscheint. Wahr kann man — oder wenigstens ich — nur unter der dramatischen Maske al fresko sein Im Jenatsch und im Heiligen — beide urspriinglich dramatisch concipirt — M in den verschiedensten Yerkleidungen weit mehr von mir, meinen wahren Leiden und Leidenschaften, als in dieser Lyrik. die kaum mehr als Spiel oder hoihstens die Ausserung einer untergeordneten Seite meines Wesens ist. » p. 55, (Louise à M., juillet 1882, à propos des Gedichle) : « Es sind lauter Aristo-

kratenkinder. d. h. zur Freude nur eines sehr auserlesenen Publicums bes tiimnt. p. 65, (Louise à Meyer, octobre 1882) : « Sie sagen : mein Urtheil ilber den Gedichten steht fest ; bilden Andere sich das Ihre. Heisst das soviel als : ich uerde nie ein populiirer Dichter werden, kein gesungener Volkssanger dessen Klingklang Jeicht im Ohre haftet, oder dergleichen, so haben Sie recht : aber fur Au serwahler dauernd ein Auserwàhlter, und ich bin glucklich mich zu den ersteren zahlen zu diirfen. »

p. 66. (Même lettre) : « Hier und dort vielleicht etwas zu milhsam filr das Verstiindnis, zu concis gefasst, mochten die kleinen Geschichtsbilder sein, der kerkommliche Balladenton vielleicht allzustolz verschmiiht. Genuss hier vor Allen ausschliesslich fil r Esotere. »

p. y8, (Meyer à Louise, juin 1 883) : « Die éd. 2 meiner Gedichte steht bevor. ohne dass es mich freute. Einfach weil die Sammlung mir durch ihre Subjecliv ilàl verleidet ist. Man sucht die unendliche Mannigfaltigkeit oder auch die Grundfiguren, kurz das Ganze, nicht eine armselige [ndividualitàt. » Walther Kôhler, Op. cit.. p. 1 85-236, sur les tendances morales visibles dan- tes Gedichte. Beaucoup d'exemples bien choisis. La conclusion nous semble fausse, ou du moins très incomplète : « Ethos und Religion sind die Grundmâchte der Dichtung C.-F. Meyers. »

Wilhelm Holzamer, C.-F Meyer, t. XXIII de la collection « Die Dichtung » éditée par Reimer p. 76-84, donne à la poésie lyrique la première place en importance dans l'œuvre de Meyer.

Paul Wiist, Op. cit., p. 124-1'io, et plus loin p. i36 et 137, la discussion sur !•

possibilité d'une influence lyrique de Meyer sur Keller. H. Kroeger, Op. cit.

Moser, Op. cit.

Les dcuix volumes de Correspondance de Meyer ne contiennent presque rien d intéressant au sujet des Gedichte.

APPENDICE CHITK.U I

1882. GustClV Adolf \v Page. — L'œuvre paraîl en 188a dans la Deutsche Rundschau ». Elle prend place, eu i88f>. dans le Neuer Deul cher Novellenschatz » édité par Hey.se. Sur la nouvelle consulter :

^angmesser. Op. cit., p. 127 et p. 336, où se trouve citée I intéressante lettre suivante adressée par Meyer ù Huns Blum. « Ich las Goethe's Egmont und ver tiefte mich in den Gedanken, es lohnte wohl. ein Weib zu zeichnen, das ohne Hingabe, ja, ohne dass der Held nur eine Ahnung von ihrem Geschlecht hat, einem hohen Helden in verschwiegener Liebe folgt und ftlr ihn in den Tod geht. Der Held niûsste freilich sehr kurzsichtig sein, uni zu verkennen, dass ein Weib sein Freund ist. Gust. Ad. war hochgradig kui'zsichtig. Ich niachte seinen Pagen

; Leubelfing zu einem Màdchen. »

[ôhler, Op. cit., p. 123-127. L'auteur est d'avis que « das ethische Moment des Opfers wird durchkreuzt und abgesehwacht dureh die Liebe der Jungfruu zu ihrem Helden ».

Veingartner, Op. cit.. p. 47> condamne le caractère romanesque et artificiel des trois motifs suivants : l'aventure du gant, le rêve du duc de Lauenburg dans l'antichambre de Wallenslein, la ressemblance de la voix du page avec celle du duc.

ans Trog, Op. cit.. p. 78 : « In der Psychologie des Pagen stôrt mich nur der Zug dass Gustel Leubelfing fôrmlich verliebt in den Kônig ist und sogar gege n° iiber der Kônigin eifersûchtige Gedanken hegen soll. Daruit scheint mir die gliihende Begeisterung eines jungen Madehenherzens nicht gesteigeri, sondern eher gemindert und auf ein niedrigeres Niveau herabgedrilckt zu werden. »

tto Stoessl, Op. cit., p. 53 : « Solche beschatte Naturen hinter denen der Tod- Erlôser siehtbar wird, sind mit ergreifender triebhafler Subjectivitàt gezeichnet : der Herzog Rohan, der Pescara, der Gust. Adolf im Pagen, aucb der heilige Thomas Becket. »

•"yzewa. Un romancier suisse. (Revue des Deux Momies, 1899, Tome [5a Après avoir donné de la nouvelle une analyse teintée de ridicule, le critique ajoute : « Avons-nous besoin d'insister sur ce qu'ont d'enfantin, au point de vue français, cette visite et tout le reste de la nouvelle .' L'aventure du gant, le rêve de Lauenburg dans l'antichambre de Wallenslein, la ressemblanee du duc et delà jeune fille — ce sont autant d'artifices que nous rougirions d'employer dans le plus médiocre des romans-feuilletons. Et non seulement la fable est banale, gauche, puérile, mais nous ne pouvons nous empêcher de penser qu un romancier n'a pas le droit de toucher aussi légèrement à d'aussi graves sujets. Les figures de Gustave-Adolphe et de Wallenslein ne sont pas laites pour servir de prétextes a une intrigue dont l'invraisemblance rejaillit sur elle- ; sans compter que la manière dont le roi de Suède nous est présenté nous donne plutôt l'idée d'un gros bourgeois allemand sentimental et naïf que du terrible héros d'Ingolstadt et de Lùtzen. »

I Sous l'exagération des termes, il y a une part de vérité dans la critique de ces dernières lignes. Il y a une sorte de « Bebaglichkeit » ménagère, d'accenl bourgeois et germanique, dans les conseils de la reine de Suède au page Leubelfing : « Hore, Page Leubelfing! Ich habe ein Huhnchen mit dir zu pflC Wenn du mit deinen flinken Fingern in den dringendsten Fâllen dem ELonige meinem Herrn eine aufgehende Naht seines Rockes zunaben oder einen fehlenden Knopf ersetzen wurdest. vergàbest du deiner Pagewiirde nicht das Geringste.

J'"s C.-F. MEYEB

Hast du denn in Nuremberg Miltterchen oder Schwesterchen nie iïber die Schulter auf das Nâhkissen geschsut ? »...

« Ich binde dir's aufs Gewissen, Leubelfing, dass mein Herr und Konig propre und vollstiindig einhergehe. »

Voir plus loin le discours de Wallenstein à Gustave Adolphe : « Die Majestât — endete der Friedlander heut gemiitlich seinen Besuch — sollte sich weni^stens ihrem Kinde erhalten. Die Prinzess lernt brav, wie ich bore, und ist der Majestftl an das Herz gewachsen. Wenn man keine Sôhne hat ! Ieh bin auch solch' ein Màdchenpapa ! »

Vossische Zeitung, année iScS.J, nos 1-4 : « Der Page Leubel/ir Ad. Frey, Neue Zûrcher Zeitung. >.\ décembre 1 8 S 'i : Drei Novellen vo

Meyer. Bonne analyse de la psychologie de « Gustel ». Briefsvechsel Mci/ci -François, p. 66, 67, 68 (Lettre de Louise a Meyer, octobre 1882) : a Nicht so unbedingt und vôllig ist der Eindruck der Novelle. .. Dusses diesmal kein unbedingter Genuss sein wttrde — verzeiben Sie die Aufrichtig-keit — vermuthete ich, als Sie niir schrieben, dass Sie das grosse dramatische Projekt (un drame sur Gustave-Adolphe), vielleicht das packendste, das ein deutscher Dichter der Gegenwart zu fassen vermôchte, zu einer novellistich genrebaften Episode verengt hàtten. Es diinkt mich misslich, die Anekdote, — \\i<geschickt auch erfunden und durchgefilhrt — neben einem grossen histe Trauerspiel in das Kraut schiessen zulassen, den wahrhaften Helden zur Nebenperson und den Beilâufer zum Helden zu machen. mit einer Lustspielsci beginnen und zu enden mit einem tragischen Verhàngnis, das als solches nacb Jahrhunderten auch heute noch empfunden wird... Nun Sie haben das Môgliche gethan. die Episode dichterisch auszugestalten und Viole werden Ihnen danken zu rechter Stunde an ein hehres Heldenbild gemahnt zu haben. Wenn es Ibnen aber gelungen wâre — und ich bilde mir noch immer ein dass das Gelingen Ihnen môglich sein wiïrde — dem sprôden hoch tragischen Stoff dramatischen Saft einzuflôssen, so meine ich, dass Sie des novellistischen Beiwerks — der Episode — sich entrathen diirften, vielleicht m.ussten. Die Liebesnoth und Lust isl uberfliissig in diesem StofT...

Nochmals Vergebung ! Ihre Novelle ist intéressant, prâgnant, warm, anschan lich trotz der Unwahrscheinlichkeit des Motivs. Aber vergessen Sie nur nicht, dass Sie uns noch etwas Grosses schuldig sind, ein Problem gleich dem Iltttten, Jenatsch und Heiligen. Das Novellistische ist gar zu verftlhrerisch filr einen, der es aus dem Armel schilttelt und auf ein lauschendes Publikum rechnen darf.

Eins aber môchte ich doch noch l'ragen... Warum lassen Sie den Leubelfing fliolit'ii, in dem Moment \vo er das bôse Yorhaben des Lauenburgers ahnt und darum doppelt veranlassl wâre, dem geliebten Helden als wachsamer SchûUer /.uv Seite zu stehen ? Das Erkennen durch den schwedischen Obcrsten wâi anderwarts anzubringen gewesen und der immerhin anzuzweifelnden woeheBlangen Unbemerktheit wie der endlichen Kilckkehr vorgebeugt. Und dann ist das Zusammentreffen mit der possenhaften Figur des Laubfingers nicht auch bei dem weihevollen Abschluss etwas storend ? »

On peut noter daus la nouvelle :

A) l'accent fataliste : « Wieder satin der Kônig und kam unwillktlrlich auf dit Vermuthung, irgend eine himmlische Conjunctur. einc Slernslellung ha Friedlander ihre beiden Todesstunden im Zusammenhange gezeigt, eiie deren folgend mit verstohlenen Schritten und verhillltem Ilaupte. Seltsamer weise gewann dièse Vorstellung tint/ seines Gottvertrauens plôtzlich Gewalt tlber ihn. Jet/.l ftthlte der christliche Konig. dass die Atmosphare des Vberglanbens, welche den Friedlander umgab, ihn an/ustecken beginne. »

APPENDICE GRITIQ1 E 5og

H) L'accent de tendance contre les Jésuites qui nous prépare déjà à la Nouvelle suivante « Leiden eines Knaben. » Le précepteur donné à la jeune Christel, lu

fille île Gustave-Adolphe, et qu'on croyait un fer luthérien -■• trouve être un

Jésuite masqué: la maîtresse de cour surprend un jour la jeune fille — Becrè tement formée aux pratiques catholiques par son précepteur - en train de réciter un chapelet. « Da ertappte die Hofmeisterin eines rages die gelehrige und phantasierieche Christel wie sie, in einem Winkel geduckt, - i < h iiu Milieu damit vergntlgte, die Kugelne eines Rosenkranzes von wohlduftenden Cedern-

I hol/. herunter zu beten, an denen sie von Zeil zu Zeil mit scbnupperndera NSschen roch. « Ein reissender Wolf im Schafskleide! schrieb die brave Hofmeis-

! terin mit ftlnf Ausrufungszeichen. . . Aber GusUn Vdolf erbleichte, im Tiefsten erschiittert, und seine grossem blauen Augen starrlen in die Zukunft. Er kannte die Gesellschaft Jesu!... Er erging sich... ilber die Luge, die Sophistik und die Yerlarvungen der frommen Vàter... »

3io C.-F. MEYER

|"kf

1883. Das Leiclen eines Knaben. — La nouvelle paraît en i883,

dans une revue dirigée par Schorer, « Schorers Familienblatt ». Voir Br. II, io5.

La source de la nouvelle (Voir Br. I, tjo) est un passage de Saint-Simon. Voici ce passage (année 171 1, édition Boislisle, Hachette, tome XX, pp î'28 : — nous reproduisons les notes) :

n Peu de jours après, il arriva un cruel malheur au maréchal cle Boufflers. Son fils aîné — (en note : Antoine-Charles-Louis, comte de Boufflers) — avait quatorze ans; joli, bien fait, qui promettait toutes choses, et qui réussit à merveille à la cour, lorsque son père le présenta au Roi pour le remercier de la survivance du Gouvernement général des Flandres et particulier de Lille, qu il lui avait donnée. Il retourna ensuite au collège des Jésuites ou il était pensionnaire. Je ne sais quelle jeunesse — (en note : selon les mémoires du marquis d'Argenson, édition Ralhery, t. I, p. iS, la « jeunesse » avait conenvoyer des pois, au moyen d'une sarbacane, sur le visage du Père Le Jay. régent de rhétorique) — il y fit avec les deux fils d'Argenson : les Jésuite- voulurent montrer qu'ils ne craignaient et ne considéraient personne, et fouettèrent le petit garçon, parce qu'en effet ils n'avaient rien à craindre du maréchal de Boulflers : mais ils se gardèrent bien d'en faire autant aux deux autres, quoique également coupables si cela se peut appeler ainsi, parce qu'ils avaient à compter tous les jours avec Argenson, lieutenant de police, très accrédité, sur les livre*, les Jansénistes et toutes sortes de choses et d'affaires qui leur importaient beaucoup. Le petit Boufflers, plein de courage, et qui n'en avait pas plus fait que les deux d'Argensen. et avec eux, fut saisi d'un tel désespoir qu'il en tomba malade le jour même. On le porta chez le maréchal où il fut impossible de le -auver. Le cœur était saisi, le sang gâté; le « pourpre » parut; en quatre jour- cela fut fini. On peut juger de l'état du père et de la mère. »

Sur l'œuvre consulter :

* Jos. Victor Widmann, « Bund » de Berne, ■>:■> novembre 188Î. Ad. Frey, Drei Novellcn von C.-F. Meyer (Neue Zûrcher Zeitung , l'i décembre i883 Langmesser. op. cit., p. i3i. Appréciation de Meyer sur un jugement d'Otto Brahm qui voyait dans les « Souffrances d'un enfant » les caractères d'une œuvre de jeunesse : « Er hat eigentlich nur zur Halfte unrecht : das Novellchen i*t neu. aber freilich mit Absicht in meiner eisten Manier geschrieben. Es hat seine I rhler : den nicht ganz natUrlichen Rahmen und dann die nicbt vôllige Wahrheil der Zeichnung eines Unbegabten, der zuweilen in seinen Reden seinen Horizont offenbar ilberschreitet. Doch hait es sich durch seine « Tendenz », uelche ich gar nicbt beabsichtigte. »

Le catholique ami de Meyer, Conrad NUscheler, fut blessé par les ail dirigées dans la nouvelle contre les Jésuites ; il écrivit l'intéressante lettre suivante que nous transmet Langmesser : « Deine Roman/en und Bilder und deine Balladen stehen auf meinem Schreibtisch in Goldschnitt neben L'hland. dem herderschen (^id und Novalis, und so oit es mis trocken oder blôde zn .Mute wird, nehme ich schnell einen dieser Dichter und lèse darin. Du liist aucb unler diesen Uichlern, und zwar, wie ich dir sage, ohne ailes Riihmen. ganz den Aiiderii ebenbûrtig. Dein Alexanderfest, Monch von Bonifacio, Die Hpielleul

APPENDICE CRITIQUE » 1 i

und noch viele andere sind so erhaben, frei und edel, wie nichla es mehr sein kann, — ganz unsprùnglich und tendenzlos, wie Knnst and Poésie selbst os wàren, kônnten sie Personen sein.

Ailes andere. was du selber Grosses gemacht, und vvomit du dir deinen Rohm begrUndet bast, stebt, naeh meinem Urtheil, nicht auf derselben Slufe. I Tendenz, Kulturkampf, Absicht darin, und darum konnte iili midi heim Lc.sen eines beengenden Gefiihls nicbt erwehren : es kam mir bei aller Reinheil and Schonheit des Stils immer vor. als schreibedie Feder nicht fein, und aie Bchade das unendlicb dem Aufschwung... »

Br. 1, 90, (à Fr. von Wyss, décembre 1 883) : o l)a-s du den 0 Knaben goutirsl ist mir sehr lieb. Nur wisse, dass ich nicht die geringste Tendenz beabsichtigte. Das Geschichtchen (8 Zeilen in Saint-Simon) rtlhrte m ich und ich gab ihm Leib. »

P. 'ioo. (lettre de Keller à Meyer, novembre 1 883) : « Die Geschichte e das Leiden eines Knaben » ist wieder ein recbt schlankes nud feingegliedertes Reb ans Ihren alten Jagdgrûnden und ich wtinsche neuerdings Gluck zu der Sprache, mit der sie gesproehen ist. Ein vortrefflicher Contra si 9Înd die beiden Knaben : Julian. der stirbt wenri er von schlechter Hand geschlagen wird, und der junge Argenson, der « sehr gut ! » sagt, vyenn er von guter Hand eine Ohrfeige

1 erhalt ! und beide sind gleich brav ! »

iKôhler, op. cit., p. 1 2 7 - 1 3 1 .

mriefwechsel Mëyer-François, p. 1 1 3 : (lettre de Louise à Meyer. novembre

; « Ihr lieber Knabe. . . bat nicht nur micb. .. sondern auch m eine.. Gastfrennde...

| entziickt. Die Originalitat der Knnst, durch welche ein abgelegener, scheinbar

i einfach pàdagogischer Stoff — ein Genrcbild ans dem Roccocoalter — bu einem zeitgenôssisch polemischen und zugleich bedeutnngsvoll hîstorischen gemachi wird. die Pràcision der Zeichnung der verschiedensten seelischen Contraste, das knappe Schôpfen aus dem bewussten Vollen sind empfunden und bewunderl worden ; ja die Freunde wollten es nicht gelten lassen, als ici den Einwand wagte, dass zumal in einem Familienblatt die Wirkung sich erbeblich gesteigert haben wtlrde. wenn's dem Autor beliebt batte, uns seine Fabel direkt als anschauliches Erlebniss, statt indirekt als Erzâhlung eines Dritten, vorzufuhren, was selbstverstàndlich eine breitere Entfaltung bedingt hiille. Ich habe den

! gleichen Einwand im Stillen gegen Ihren Heiligen erhoben ; nichl wâhrend des Lesens, aber im Nachdenken fiber ihn und zumal im Vergleichen mit dem mustergilltigen Jenatsch. Im BrigiUchen dagegen isl mir dieser vermittelnde Vortrag durch die Laune des Erzahlers als eine kostliche Zuthat erschienen ; das

; Brigittcken und Julian Boufflers halte ich von Ihren kleineren Erzâhlungen liir

die gelungesten... Der Schluss Ihres Knabens ist ganz ausnehmend schon! » Weingartner. op. cit., particulièrement p. 49 et 5i .

Au point de vue de l'influence des Provinciales sur Meyer, Voir Br. II. p. 124 (à Hoessel, décembre ii

« Pascal hat wenige Briefe geschrieben ; d. h. es sind deren wenige erhalten. Handelt es sich aber — wie ich denke — um eine [jbersetzung seines genialen Pamphletes gegen die Jesuiten : Lettres Provinciales oder richtiger à on Provincial, so ware eine Ûbersetzung dièses classischen Werkes, welches die franzosische Prosa begrtindet hat und ein Meisterwerk des feinsten Scherzes und eines vernichtenden Hohnes ist, eine Ubersetzung aus Geisl in Geisl und mil den unentbehrlichen Erklàrungen und Ori entier un gen ein schweres aber hôchsl Iobliches Unternehmen. Nur die beste Feder ware ihm gewachsen

L'influence des Provinciales est reconnaissable à la page 1 33 de Jenatsch... « Erst durch die Umarbeitung der christlichcn Moral, die der kluge Orden unternommen, sei dièse annehmbar, ja verlockend geworden. So hâtten dieunvergleichlichen Vâter etwass urspriinglich Dunkles, Unberechenbares, Weltfeindliches mit erstaunlicher Geschicklichkeit praktisch verwerthel und allen Bedûrfoissen und Bildungsstufen angepasst... »

« Kennt Ihr das Innere ihrer neuen Kirche ? fragte er — (Werdmttller) — plôtzlich, sie ist, meiner Treu, so lustvoll und heiter eingerichlet, wie ein Theater. »

Sur les sympathies de Meyer pour Port-Royal, voir Briefwecksel M François, p. 4 ' et 83,

Éléments subjectifs dans la nouvelle :

A) Julien : « peinliches Errôten. » — « hat Mtihe zu leben. » — « Nur der ei fachste Begriff und das âcmste Wort standen dem Knaben zu Gebote. » — « J lian fiihlte sich in einer warmen Atmosphàre, seine Erstarrung wich... » comp : les vers de « Tag schein herein » (Ged.) : a Icb lag im Trauni erslarrt. » — l'escrime :« Julian focht ausgezeichnet, ich hàtte fast gesagt : er focht edel, » — le dessin du bohème Mouton : « Ein Jûngling, unverkennbar Julian in allen seinen Kôrperformen, welehe Mouton s Malerauge leichtlieh besser kannte als der Knabe selbst, ein schlanker Renner, floh. den Kopf mit einem AusdruclS todlicher Angst nach ein paar ihm nachjagenden Gespenstern umgew . i,.],i. Keine Bacchantinnen. Weiber ohne Alter, verkôrperte Vorstellungen, AngstfÊ ungen, folternde Gedanken... und erst die Felswand, wûst und unerklimmbar. die vor dem Blicke zu wachsen scbien, wie ein Gnsteres Schicksal ! » (Meyer B retracé ici les obsesssions morbides qui tourmentèrent sa jeunesse. Voir Gedicbte : Die Felswand. La vision de Penlhée poursuivi par les Ménades — (Voir Gedichte : Pentheus) — a été inspirée par un tableau de Gleyre du musée de Bà!e.| — « Herr Fagon, sagte Julian, eigentlich habe ich meinen Grain nur dem Pudel erzàhlt. » (Rappelons-nous le caniche Pudpud !) — Le rêve de la vie active, la nostalgie du champ de bataille Ivoir Gustav Adolfs l'agi « Im Kugelregen wirst du erfahren, ob du leben darfst... Du bleibst oder du kebrst heim mit dem Selbstvertrauen eines Braven. Ohne Selbstvertrauen ken Mann ! Niemand wird dir leicht ins Angesicht spotten ! «

11 ! La maréchale de Boufflers a emprunté des traits à la physionomie de la nn'-re de Meyer : « Ein liebliches Gesicht und ein aschenblondes Ringelhaar » — « ihre Gesundheit war schwankend und aile dièse Liebliohkeit verlosch unvcrsehens wie ein ausgeblasenes Licht ». — « Sic habe. sagte sie, nur eine Sorge : die Zukunfl und das Schicksal ihres Knaben ». Cf. « Gedichte » : « das begrabene lier/ », " llesperos ».) — c Sie war ein VVunder der (Jnschuld und llerzensein fait, ohne Axg und Falsch,ja obne den Begriff der List und Lilge ».

C] Fagon dans son rôle d'éducateur, il animateur moral, ressemble à Louis Yullieiiiin.

APPENDICE CRITIQ1 i Ïl3

1884. Die Hochzeit des Mônchs. — La nouvelle paraîl dans La Deutsche Rundschau (décembre 1 8 8 J et janvier [884) ■ Sur la figure du Hohenstaufen Frédéric II et l'attraction quelle exerce sur Meyer3 voir :

Bi'tsy Meyer, Souvenirs, p. 78, 208, 21 'J-24C.

Ad. Frey, C.-P. Meyers Petrus Vinea (Deutsche Rundschau, II'1 1

Langmesser, P. 126, 128, i35, i36, 160, 1G8, 17'i, .;'> 1-443. 5oi-5i6.

mriefwechsel Meyer-François, p. 64, 70. 84, 116, 245.

Erwin Kalischer, Op. cit., p. 39-69 /»a.«s//«.

Otto Blaser, Op. cit. Le chapitre consacré à « Hochzeit ».

Br. I. 102, 234 (particulièrement intéressant), 383.

Br. II. i3:, 184, 203.

Kôgel, Op. cit.

Gedichte :

a. Kaiser Friedrich der Zweite. La source du poème est Raumer [Gcsch. der Hohenstaufer. t. IV, p. 208).

b. Die gezeichnete Stirne ; source du poème : Raumer, t. IV, p. Ï87.

c. Das kaiserliche Schreiben ; source du poème : Raumer, t. III. p. 53^ -

d. Conradins Knappe ; sujet ayant également trait à l'empereur Frédéric.

Quelques sources de la nouvelle :

A) Macchiavel. Début du livre II des Istorîe Florentine. Même source que pour « Der Mars von Florenz ». Voir plus haut notes sur le recueil de 1870 Romanzen und Bilder ».

B) Dante. Enfer, X. 1 19, XIII, 22-78 (à propos de Frédéric II el de Pierre des Vignes,! XXVIIII. allusion au conflit des Amidei et des Buondelmiuitf .

C) Gregorovius, Luhrctia Borgia, p. 120, à propos du maître de cérémonies Burckhardt. Le « Burckhardt » dont il est question dans Gregorovius est le personnage qui vécut à la cour d'Alexandre VI ; mais Meyer s'en est souvenu pour dessiner la physionomie de son majordome Burcardo.

D) Poggio. Facétie n° CXXI (Responsio Dantes; pour la figure de Gocciola et les bouffons d'Eccelino.

£) Raumer, Op. cit.

i° T. III, p. 636 s., texte de la bulle pontificale condamnant Frédéric II voir Br., I. 254 '. Accusation d'impiété.

2° T. IV, p. 385, l'anecdote du jeune conjuré dans lequel Frédéric II croil reconnaître son fils et qu il épargne.

F) Jakob Burckhardt, Cultur der Il<-rt.. t. Il, p. 239-240. n Die Astrologie liitt mil dem 1 'Jtei1 Jahrh. plotzlich sehr mâcbtig in den Vordergrund des italienischen Lebens. Kaiser Friedrich II, fiihrt seinen Astrologen Theodorus mit si< h . and Ezzelino da Romano einen ganzen stark besoldeten Hof von solchen Ceuten, darunter den beriihmten Guido Bonalti und den langbârtigen Sarazenen Paul von B dad. Zu allen wichtigen Unternehmungen mussten sie ilnn Tag und S bestimmen. und die massenhaften Gràuel welche er vertlben liess, môgen nicht geringen Theils auf blosser Deduktion aus ihren Weissagungen berub.1 haben. Seitdem scheut sich niemand mehr, die Sterne befragen zu lassen

Meyer s'est souvenu du passage, et il n'a pas oublié le détail plastique de la longue barbe de l'astrologue. Voir Hochzeit, p. .19 (discours de Géra

D'IIakcoukt. • I

ji', C.-F. MEYER

« Der Gebieter — Eccelino — besitzt eine feste Prophezeiung. Der gelehrte Guido Bonatti u. Paul. v. Bagdad, welcher mit seinem langen Barte den S ta il] der Gasse zusammenfegt, haben ihm... ein neues seltsames Sternbild .. entrâthselt. »

Sur la nouvelle consulter :

Emil Mauerhof, C.-F. Meyer oder die Kunstform des Romans, Zurich, [897. — Critique justement la trop grande accumulation de faits dans la nouvelle. 1 sive rapidité du récit et la sécheresse qui en résulte, p. \'\ : « Die Handlung. mit Ausuahme des gleich zu Anfang prachtig, breit u. lichtvoll ausgefilhrten l'Iutengrabes in der Brenta, ist fast durchgehends lediglich skizziert ; die EreigniMfl folgen darum in so rasender Eile aufeinander, dass von ail' der Hast und Unrubl die Seele zuletzt nur einen verworrenen und fremdartigen Eindruck zuriickbehait. »

Otto Stoessl. Op. cit., p. i6 : « Es ist das gliinzendste Stlick bewusster kiinsllerischer Willkûr ! Das darf aber dariiber nicht tiiuschen, dass ein naiv direkter Bericht die Fabel menschlich nâher gebracht u. sie nicht bloss als schôn benruhiges Bild hâtte wirken lassen, sondern als erschtltternde Form eines herben, in beroïschen Massen und in den lrrungen vergangener Sitten doppelt mâchtigen Menschensschicksals. >j

Anton Reitler. C.-F. Meyer, eine Hier. Skizze zu </es Dichters 60u" Geburtslage, Leipzig, (885. — Souligne bien le côte artificiel de l'œuvre, p. 34.

Ad. Frey, Biographie, p. 3ao. Extrait d'une lettre de Meyer à sa sœur : « Meint Fabel verlangt eine explosive Luft, u. unter Ezzelin war sie wohl so in Padua. Die « Ironie » — Vorweisung des poetischen Werkzeuges, etc. — soll allerdingi mildera, ist aber zugleich ein untrûglicher Gradmesser der entfalteten Kraft, da sie (die Ironie) ailes Schwâchliche sofort umbringt. Dann schien mir, ein Dante mitsse erjinden, nicht erzahten. »

Joseph VVeingartner, Op. cit., p. 52, 5 1. 5 \.

Hans Trog, Op. cit. indique (p. 88) la source de la nouvelle : Macchiavel. Voir encore p. 100 et 101.

Otto Blaser. Op. cit., très bon chapitre consacré à la nouvelle.

Erwin Kaliseher, Op. cit., excellentes pages ip. 3S-63).

■jangmesser, Op. cit., p. i'>4- intéressante citation d'un fragment de lettre di Dahn à Meyer : « Der Mônch ist das, dem Effekte nacn, glânzendste, virtuosenhaft vollendetste. was Sie geschrieben haben ; dem Freunde darf ich wohl offen sagen, dass dièse — ich rnochte es ohne verletzende Nebenbeziehung <o ausdriicken — raffinierteste Leistung seines Stiles der Gefahr einer gewissfid Gesuchtheit. eincr gewissen epigrammatisch knappen Manier nicht ganz fern steht. »

Jak. Baechtold, Op. cit., t. LU, p. 5 \~ ■ Lettre de Keller à Rodenberg : « Meistflf Ferdinand's Hochzeit des Môncks ist wieder ein Treffschuss hi- auf die Ausfûhrung der Tôterei am Schluss. die nicht befriedigt : es ist zu haslig u schickl u. wirkt darum nicht tragisch genug. Dièse vertrackten Mordfinales, die seine Passion sind, versteht er doch nicht immer durchzndenken. d

Briefwechsel Vischer-Meyer [Sùddeutscke Monalshefie, 1906.) Fr.-Th. Vis chai écrit a Meyer en octobre 1884 : « Bei Fortsetzung des Motivs, Knis in ki<i< zu ziehen : Kreis, welchem erzàhlt, u. Kreis, von welchem erzahlt wird, konnW doch kommen, dass die Léser schwierig werden. « Tiel Schônes bemitht inuhfl los » — hier*wâchsl noch eine Mtthe zu : die Personen stets auseinander zu hallen. In « Leiden eines Kuaben »... u. hier « Hochzeit des Mônchs . no< kUnstlerisch, feinstes Ineinanderftlgen..., aber vielleicht an der Grenze wo eine zu bemuhende Kunst antm.

Walther Kôhler, Op. cit., p. 1 Ju- 14 1 . Etudie le coté éthique de l'œuvre; retrottWj dans le parallèle : Astorre-Eccelino le même conflit entre l'Eglise et l'Etat que dans Jenatscli et le Heilige.

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