‹ C.M. Wieland, la formation et l'évolution de son esprit jusqu'en 1772Chapitre 266 sur 505 · I, p. 172; IV. p · texte numérisé non relu

I, p. 172; IV. p

3. I, p. 126; II, p. 414; cf. Stadler, o. c, p. 31 s. Voilà qui devrait mettre en garde contre les reproches faits par W. à la versification de Shakespeare. (Cf. VI I,

3ei e gereimten Verse sind meistens hart, gezwungen, dunkel; der Reim macht ihn immer etwas anders sagen. als er will, oder nôtigt ihn doch, seine Ideen iibel auszubilden »; et p. 17 : « Shakespeares Génie war zu feurig und ungestùm, und er nahm zu wenig Zeit und Miihe, seine Verse auszuarbeiten ; das ist die wahre Ursache, warum ihn der Reim so sehr verstellt und seinen Ubersetzer so oft zur Verzweiflung bringt. »)

•. D. 1.. Denkm, 29, p. 110.

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