H. XIX, p. 102 s
5. H. XIX, p. 88 : « Denn ich muss gestehen, je weiter wir in der Geschichte Tifan's kommen werden, desto weniger wird sie die Miene einer Geschichte aus dieser Welt haben. Aber demungeachtet kann ich mir's nicht aus dem Kopfe bringen, dass sie eine so wahre Geschichle ist, als imnier die Geschichte von Azorn oder lsfandiarn. Tifan ist kein Geschûpf der Phantasie; es liegt dem ganzen Menschengesehlechte daran, dass er keines sei. Entweder er ist schon gewesen, oder, wenn er (wie ich denke) nicht unter den jetzt Lebenden ist, wird er ganz gewiss kiinftig einmal sein. »