HOT DAS
haben, zu hebraisieren, oder mag auch unbewusst einmal unter der Herrschaft gewisser Fügungen gestanden haben : im ganzen ist zu sagen, dass der syntaktische Einfluss der LXX nicht sehr weit reicht. Sie waren Uebersetzer, und was sie an eigentümlich semitischen Strukturen produzierten, wurde ihnen nicht durch die Gepflogenheïten eines bereits vorhandenen Judengriechisch, welches auch in der Folgezeit noch gesprochen wurde, nahegelegt, sondern war eine Konsequenz ihres hermeneutischen Prinzips. Bei einem Originalschrifisteller dagegen, wie Paulus, fehlte dieser mächtige Antrieb zum Hebraisieren ; er brauchte nicht mit der Aengstlichkeit des Pedanten nach dem syntaktischen Detail einer Vorlage zu schielen. Der Mann, der sich als Schuldner der Hellenen fühlte, fällt nicht einmal als Stilist unter das Gericht seines eigenen Wortes : r&s rà £@vn avayxäters tovdatetr. War das Evangelium auch den Griechen eine Thorheit, so war sein erfolgreichster Verkündiger doch nicht so thôricht, es den Griechen in einem ungriechischen sewande darzubieten..….. Die Sprache des Paulus ist nur in lexikalischer, nicht aber in Syntaktischer Hinsicht von den EXX beeinflusst {,»
En résumé, et pour nous tenir à ëv, cette préposition a deux sens principaux dans le N. T. Ou bien elle signifie dans, parmi, en, et sert à marquer le lieu (sans déplacement) ; c’est le sens grec proprement dit. Ou bien elle à la valeur d’un datif instrumental, ce qui équivaut au 3 hébreu?.
L’apôtre Paul emploie & dans le sens local.
1 Deissmann, 0p. cit. page 66.
2 E. Combe, gramm. grecque du N.T.