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vrage d'où sont tirés les passages que nous ,avons cités dans le texte.
« Die Wohlthitigkeits- Gesellschaft, an deren Spitze der Prinz Friedrich Selbstthätigst wirkt, hat auf Aktien, die:zum Etablissement der Colonieen erforderlich gewesen , Capitalien vorgeschossen, die sich angeblich auf mehr als 2 Millionen Holländische Gulden (zu 17 sgr.) für simmtliche Nord-und Süd- Colonieen belaufen haben sollen , und bezieht 3 pet. Ziusen , doch nur sicher gedeckt—wie zu vernéhmen war—durch einen allgemeineren Ausgabe-Titel des ” Staats-Budjets, welcher auch sonstige Zusehüsse oder Ausfälle des Colonieen-Etats übertragen soll. Jäbrliche Beitrâge, welche zum Gesellschafts-Mitglied machen mit wenigstens à Gulden 60 cents, stärken den Fonds. Gemeinden oder Corporationen, welche zusammen im Laufe eines Jabres 1600 Gulden einzahlen , haben dafür das Recht, eine arme Familie in die Colonie aufnehmen zu lassen ; gleiches Recht : die 16 Jahre lang jäbrlich 25 Gulden für den Kopf bezahlen. Die 1600 Gulden werden zur Einrichtung einer Haushaltung fur erforderlich erachtet. Arme Personen sind berechtiget, sich selbst zur Aufnahme in die Armen-Colonieen zu melden, wodurch aller Vorwaud' wegen Betteln beseitigt wird. Die Holländische Finanzkunst, welche das ideelle Wesen des Geldes zur hôchsten Illusion in den Staats-Schulden
NUTES. 383 und Budjets-Operationen zu transubstantiiren verstanden hat, ermangelte auch nicht, gleiche Künstelei in die Finanr-Administration der Armen-Colonieen auf das Complicirteste einzufübren. In ihren Conto- Büchern werden zuvôrderst jedem Frei-Colonisten seine Arbeïtsverdienste angerechnet und zwar täglich zu 8 Stüber im Sommer, und zu 6 Stüber (= 5 sgr.) in Winter. Der Colonisten-Stellen-Nutzniesser muss : dagegen ausser freier Wohnung und Feuerung die ganze Brutto-Rente seiner Stelle der Colonie in Rechnung stellen , mit Ausnahme ganz freier Nutzung eines Gemüsegartens von:100 Quagdrat-Ruthen. Seine Producte , die er nicht selbst a conto seines Arbeitslohnes bedarf, liefert er um bestimmte Preise an die Colonie-Verwaltung ab. Am Schluss des Jahres werden ihm von seinem diesfällisen Conto 70 Gulden Pachi-Rente von seiner Stelle zur Last geschrieben , und nur der dann sich ergebende Rechnungs- Ueberschuss. wird : sein. Da diese Colonie-Stellenbesitzer einige Waïsen oder Kinder der Colonie ‘zur Hülfe ihrer landwithschaftlichen Arbeiten bei sich zu beherbergen und auch zu verpflegen haben, s0 wird auch dafür ihnen das Nôthige nach bestimmten Séizen a vonto gestellt, mit 3 bis 4 Stüber Fagelohn für jede Waïse. Wôchentlich werden bei 6 Waisenkindera dem Haushait des Colonisten ausserdem noch 56 Pfund Brodt a: conto gut geschrieben. —
In ähnlicher Art werden auch die Wirthschafts-und Ertrags-Berechnungen der grôsseren Colonie-Stellen oder Bauernhôfe gebuckht. Die hei ihnen in Arbeit gestellten Bettler - Colonisten erhalten tâglich als Tagelobn r Pfund Brodt eine Suppe mit Speck oder Fleisch angemacht zur Mablzeit und 3 Stüber a conto, wovon ihnen als Sparkassen-Pfennig 1/3 in der Regel berechnet wird. Aussrdem wôchentlich 1 Pfund Butter oder Speck zum Brodt: Die Freibauern erbalten incl. ihrer Familien wôchéntlich a conto 18 Pfund Brodt und 25 Stüber, auch so viel Butter, als sie über den etatsmässigen Butter-Ertragssatz von 10 bis 18 Kühen erwirthschaften . so wie die Buttermilch. — Schwerlich kann bei solcher Rechnungsweïse ein den sonstigen proportionellen Marktpreisen angemessenes Productions-Rente-Conto klar und sicher ermittelt werden. Referent zweifelt aber an einer wirklichen Productions-Netto-Rente. Wenn z. B. in Administrations-Bericht vom Jahr 1829 die Brutto- Ertrâge der Colonie-Stellen zu Fredericks-Ort gewiss hoch von 400 solchen Stellen auf,41,702 Gulden berechnet wurden, zur Gewinqung derselben aber in dieser Colonie 2,145 Persinen ‘incl. Kinder beschâfiiget waren, so kommt auf den Kopf.noch keine Productions-Rente von 210 Gulden wofür nicht einmal das vorstehend angegebene Arbeits. oder Tagelohn dieser Personen zu bestreiten war, und also von einem
NOTES. 385 Netto-Rente-Ueberschuss aus der Natural-Production nach Abzug der darauf verwendeten Arbeitskosten wobi nicht eigentlich die Rede sein kann. Der Ertrag der zweïten und dritten Anstalt zu Veenhuizen nach demselben Bericht mit 23,014 Gulden durch 1950 dort beschäftigte Colonisten (obwohl inel. 610 Waïsen ) weiset noch weniger auf Netto-Rente hin. Hiernach dürfte also auch der erste oben erwähnte Grundsatz des Generals von der Bosch in diesen Ârmen-Colonieen. zur Realisation gelangt sein, nâmlich : dass den Armen unuaterbrochen Arbeit zugewiesen werden mûsse, auch wenn sie ertragslos wäre. Letzieres kann jedoch jeden Falls nicht in toto, sondern nur in tanto von diesen Armen Colonieen gesagt werden, da in einem Lande wie Holland ; WO alle Rèral-Productionen sehr theuer sind , die Cultur solcher ôde gelégener Heide-und Moorsteppen immerbin als ein National-Gewinnst angesehen werden muss. Dazu kann jedoch Referent unter andern nicht eine von ibm gesehene Schiffsausladung von theurem Amsterdamer Mist rechnen, da derselbe doch wohl noch auf näherem und besserem .Boden wohlfeiler und mebr Ertrag gewährend—als auf dem schlechten Boden der Colonieen—hätte verwendet werden künnen. Wenn auch Torfstich diesen Colonieen auf ihrem Grunde in Rücksicht der Feuerung sehr in Rechnung
ru statten Kommit, ist dagegen anderer Seits in feuchtenu Jahren mit aller Kunst und Mühe der Ertrag desto geringer, wesshalb auch—wiesehon gedacht—Schaafnutzung nicht gelungen, und sogar leider die Kartoffeln in solchen Jabren gehôrigen Ertrag versagten ; wesshalb auch bei Anwesenheit des Referenten die sonst eingefübrte Benutzung der Kartoffel zum Brodt unterbleiben musste.—Die Woblthätigkeits-Gesellschaft hat übrigens den ôden Grund und Boden theuer erkaufen müssen, den Bundef zu 14 bis 30 Gulden ; und es ist daher auch. für illusorisch anzusehen , wenn sie mit Einschluss dieses Boden-Ankaufspreises jede der kleinen Colonie-Stellen zu 3 172 Bunders im Capital-Inventario sich auf 2,000 Gulden ansthlägt ; für welchen Preis z. B. in Ober-Schlesien 6 his 9 sokche Colonisten-Stellen auf besserem und siéherem Boden etablirt werden kôünnten , oder auth schon zu erkaufen wären. — Nach jenem Gesellschafts-Berichte mochte sich daher bei solchen Taxen das Vermôgen der Nord-Holländischen Colonieen auf 1,863.926 Gulden berechnen lassen, wenn auch incl. der Bestände. Den Colonisten wurden in demselben Jahre 109,712 Gulden für Landarbeit als Verdienst angerechnet: Man sieht leicht ein , -dass durch solche Rechnungsweise die Regie-Kosten der Colonieen sich steigern mussten. Es betrugen dieselben 1829 an
NOTES. 387 34,646 Gulden, für welche Summe allein in Schlesien die 813 Waïsen, die in der zweiten Anstalt der Colonie Veenhuizen sich befanden , bei Privat-Familien dankbar unterzubringen sein dürften mit 42 5/8 Hollindische Gulden pro Kopf. »
NOTE XIV
Des communications particulières relatives aux colonies agricoles de la Hollande.
Nous aurions désiré pouvoir appuyer tout ce que sous disons dans le texte des défaites et des refus par lesquels on a répondu à nos demandes sur les colonies agricoles de la Hollande, en donnant ici des extraits des diverses lettres qui nous ont été adressées à ce sujet. Ces extraits auraient attesté, autant que pourraient le faire les informations les plus précises, l’état critique de ces colonies. Mais, malgré tout le soin que nous aurions mis à ce que les personnes à qui nous devons ces communications ne pussent pas être désignées, nous avons eu la crainte qu'il n’y eût quelque indiscrétion à transcrire les lignes qu'elles ont eu la bonté de nous adresser: et nous avons préféré renoncer à ce moyen de donner à notre thèse un nouvel appui. |
Lorsque nous vimes que, malgré nos sollicitations
388 NOFPES.
réitérées, nous n'obtenions de Hollande aucune information précise, nous pensämes que nous pourrions peut-être arriver à notre but par une autre voie. Nous avions l’honneur d’entretenirdes relations avec M. Augustin Périer, pair de France ; le choix que le gouvernement avait fait de lui comme membre de la commission chargée d'appliquer à la France le système des colonies agricoles adopté dansles Pays-Bas, les recherches auxquelles, en conséquence, il avait du se livrer, l'intérêt ardent qu’il mettait à tout ce qui concerne le bien public, et-la bienveillance qu'il nous avait toujours témoignée, nous paraissaient autant de garanties que nous obtiéndrions de lui les renseignemens que nous avions si vainement demandés jusqu'alors. Nous lui écrivimes donc, en lui parlant des mécomptes que nous avions éprouvés. Il'nous répondit à la date du 18 septembre 1833; mais, sans nous parler des travaux de la commission, ni nous rien dire des informations qu'il avait pu recueillir , il se borna à exprimer une conjecture singulière sur les causes du peu de réussite de nos démarclies. Quelque invraisemblable qu'elle nous paraisse, nous croyons devoir la consigner ici, afin de ne rien cacher de ce qu’à notre connaissance on pourrait nous opposer, et de mettre les lecteurs à même de porter un jugement éclairé par les diverses données que nous avons pu recueillir. Nous citerons d'ailleurs cette
NOTES. 389 partie de sa lettre d'autant plus volontiers qu’elle contient un bel hommage aux vertus du peuple hollandais, et qu'il est bien doux de. redire des traits qui honorent l'humanité.
« Ce que vous me racontez de la Hollande passe « toute croyance. Cette réticence est-elle le résultat « d'une sorte de jalousie analogue à la jalousie com- « merciale , qui, du moins, peut se comprendre dans « la sphère des intérèts matériels ? Mais est-il possible « qu'on veuille priver d'autres pays de l'expérience « acquise dans des œuvres publiques d'humanité ? « J'ai moi-même admiré à Amsterdam la maison des « orphelins. Beaucoup d’autres établissemens doivent «avoir pris naissance dans: cette nation pleine. de « constance et de moralité , où j'ai su, par le témoi- « goage non suspect de M. Gohier, commissaire fran- « çais pendant la domination du directoire, qu’il ne « connaissait pas une seule déclaration fausse parmi « celles qu'on avait demandées sous serment sur l’état « des fortunes, pour en faire la base des impositions « de guerre. Quand on se distingue à ce point de « beaucoup des peuples contemporains, on ne s'ex- « plique pas pourquoi on voudrait leur cacher les « modèles qu’ilsrecherchent et lesrenseignemens dont « ils ont besoin pour faire à leur tour quelque .bien « aux classes souffrantes. »
Nous doutons que M. Périer eüt formé une telle
conjecture, s’il eüt connu le texte même des réponses qui nous avaient été faites. Mais, indépendamment des inductions que l’on peut tirer de ces réponses, les renseignemens officiels -et le rapport de M. de Lüttwitz nous paraissent suffire pour autoriser à conclure que les colonies agricoles de la Hollande ne sont pas dans un état beaucoup plus prospère que celles de la Belgique. Il y a par conséquent de l’illusion dans les calculs que M. de Pommeuse, M. de Morogues et M. de Villeneuve ont faits sur ces colonies, et sur les avantages que l’on trouverait à en.introduire en France de semblables ‘. Ce n'est pas sans un vif regret que l’homme de bien peut mettre en doute des résultats qui flattent ke cœur dans ses plus nobles penchans, et qui lui sont présentés par de dignes amis de l'humanité; mais enfin, il faut se tenir en garde contre les séductions même les plus honorables et les plus doutes : ce n’est que sur la base solide de l’immortelle vérité que l'on peut travailler avec succès au bonheur des hommes. |
* Humanx ox Poumeuss, Golonies agricoles, p. 149 à 156, “263, 264.-— Da ViLcenzuvs, Économie politique chrétienne, L VIT, ch. vi. — Dr Monocuss , du Paupérisme, etc. , p. 623.
NUTES. | 3q1 NOTE XV.
Eñtraits des rapports officiels sur les recettes et les dépenses des colonies. agricoles de la Hollande.
Les 3,081,798 fr. que présente la moyenne de la dépense dans les colonies agricoles de la Hollande pour les cinq années de 1828 à 1832 peuvent être décomposés comme suit : 625,265 fr. pour travail des champs et fruits de la terre ; — 274,600 fr, pour vétemens, meubles et outils; — 546,369 fr. pour approvisionner les boutiques de comestibles et de marchandises , et pour la pharmacie ; — 418,552 fr. pour la boulangerie et les frais de diverses fabriques ; — 627,558 fr. pour avances et paiemens divers faits aux colons ; — 191,835 fr. pour traitemens et frais d'administration ; — 44,771 fr. pour frais de transport des colons et des mendians, soldes et engagemens payés à des militaires, et avances aux vétérans ; — enfin , 352,848 fr. pour diverses dépenses qui ne sont pas spécifiées.
En outre, la moyenne des frais pendant ces cinq années, pour entretien .des bâtimens et pour nouvelles constructions, a été de 52,079 fr. , et celle pour achat de chevaux, vaches, moutons, chars, harnais et instrumens aratoires , de go,221 fr.
H ne nous a pas été possible de tenir compte des
intérêts payés pour frais d'établissement, parce qu'ils se trouvent confondus dans les rapports avec l’amortissement.
Nous allons extraire ici des rapports les données qui ont servi de base à nos calculs, afin que le lecteur puisse reconnaitre par lui-méme l'exactitude de ces calculs, ou les rectifier, si, malgré tous nos soins et les secours que nous ont donnés d’honorables amis, il s'y est glissé des erreurs.
Nous joindrons aux produits de la colonie les profits accidentels où des. recettes provenant de la colonie même se trouvent combinées avec d’autres, c£. qui ne nous a pas permis d’en tenir compte dans le tableau.
Les sommes sont en florins de Hollande.
Produits de la colonie.
. CO florivs. L A 1°. Versemens des habitans des diverses éo- "
lonies. ...................... os. 225,322 15 2°. Livraisons des magasins de la colonie... 520,969 58 3°. Produits des fabriques et de la boulan-
gerie.....................1........ 161,214 49 4°. Produits des fruits de laterre et des grains. 77341 16
Profits accidentel. :
1°. Intérêts............ danses 385 60
Suite des profits accidentels en 1828.
2°, Produit d’un journal , travail d’un vétéran ; °
versement de S. M. pour une église... ... 8,142 96
Dépenses.
Pour travaux des champs... ............. 162,690 68 Pour fruits de la terre et grains........... 124,199 16 Pour vétemens , meubles, outils........... 109,104 20 Pour vivres, et marchandises pour les bouti-
ques... .. snnssunssnessssosseseoeses 221,870 44 Peur achat de drogues pour la pharmacie. . 4,121 01 Pour frais de fabrication... ............... 81,308 16 Pour la briqueterie pensons so... ‘ 11 70 Pour la fabrique de chaux,............... 405 22 Pour La fabrique de tourhe......... pose 8,193 77 Pour la boulangerie... .................. 18,367 46 Pour les nouveaux colons................ 30,294 59
Pour paiemens sur des fonds d'épargne... 569 46 Pour paiemens aux colons. fl. 134,927 58 c.
198,403 29 Pour administration des diverses colonies... 57,110 98 Pour traitemens.............. ses ‘,... 21,508 83 Pour frais de bureau et d'administration... 13,519 24 Pour frais de transport de colons et de mendians.......... ide reeses less 5,004 61
Pour soldes et engagemens payés à des mili-
Suite des dépenses en 1828.
florins. c.
Pour avances aux ménages des vétérans..... 14,909 48 Pour achats divers......... cons. Les. 7,855 58 Pour bâtimens......................... 14,079 28 Pour achat de chevaux, vaches, moutons, charrettes, etc.....,...... or ss... 28,156 69 Produits de la colonie. .
| | fem €
1°. Versemens des habitans............... 240,068 73 2°. Livraisons des magasins...... Loose 521,492 93 3°. Fabriques et boulangerie. Lareecseee 198,509 66 4°. Fruits de la terre et grains........ s... 67,153 70
Divers articles.
1°. Loyer de propriétés hors de la colonie... 320 » 2°. Divers autres articles. .,..... ....... 6,230 71
Dépenses .
Pour défrichement et travaux des charaps… . 152,908 85 Pour achat des fruits de la terre et semailles. 97,440 92 Pour approvisionnement des magasins en vé-
Peur achat de vivres et inarchandises. ..... 241,933 56 Pour achat de.dragues poar la pharmacie. .. 6,435 7: Pour frais de fabrication. ......... esse. 90,588 76
Suite des dépenses en 1829.
florins, cc.
Pour la briqueterie............. uses 122 25 Pour la fabrique de chaux. .......... .... 18 50 Pour la fabrique de tourbe............... 12,368 59 Pour la boulangerie... ...........:....... 81,989 03 Pour paiemens sur des fonds d’épargne..... 6,819 58 Pour diverses avances aux colons.......... 146,232 5 Idem....................... hausses 255,973 64 Pour sdministration SRE E TP EEE EEE 52,973 46 Pour traitemens................ .. ,.…. 22,580 15 Pour frais de bureau et administration ss... 12,066 06
Pour transport de mendians: fl. 4,304 93 c.
Pour soldes et engagemens.. 1,749g92 $ 23,075 oô Pour avances aux vétérans.. 16,931 11 | Pour achats divers.............. lhesousee 8,155 24 Pour constructions de bâtimens........... 19,643 19 Pour achat et entretien de chevaux, vaches,
moutons, charrettes, harnais et instrumens
araterres, ,............0........ ... 4f,410o 78 Produits de la colonie.
florins. c.
1°. Versemens et retenues..........,.... 243,8a1 74 1°. Livraisons des magasins... .. ......... 520,427 63 >. Produit des fabriques................ gg9:000 » Prodait de la boulangerie............. 81,348 40
£*. Fruits de la terre et semences... ... ... 49,767 33
Profits accidentels en 1830.
1°. Loyer de propriétés de la société... . .... 690 52 2°. Produit d’un journal'et autres......... 6,934 99
Dépenses.
Pour défrichemens et travaux des champs... 166,270 98 Pour achat de fruits de la terre et semences... 78,143 51
Pour approvisionnement des magasins....., 149,147 41 Pour vivres et marchandises pour les bouti-
ŒU6S.. ... 249:997 34 Pour drogues pour la ‘pharmacie... ....... , 3,506 85 Pour frais de fabrication... ............... 87,402 26 Pour la briqueterie......, Léssesssesssse | 128 40
, Pour la tourbière............ ésreesroses 16,611 57 Pour la boulangerie... ...............,.. 19,782 61
Pour fournitures aux nouveaux colons...... 18,896 o4 Pour paiemens aux colons sur les épargnes... 6,139 32
Pour administration... .................. 58,457 14 Pour traitemens....... ésssssssesssssese 22,654 77 Pour frais de bureau.................... 11,111 44 Pour frais de transport des mendians....... 6,595 49 Pour soldes et engagemens de militaires... 1,873 20 Paur avances aux vétérans............... 15,393 5+ Pour divers objets... ...,..........,.... 168,558 72 Sur la masse................... essor. 265,736 10 Pour divers frais généraux... .. érsseuses .. 19,577 65
Pour bâtimens....... lareeseserssssouee 25,488 oë
Suite des dépenses en 1880.
Pour achat et entretien du bétail et d’instrumens aratoires..................v.. .. 49,803 88
Produits de la colonie.
. florins. ce.
1°. Versemens pour vêtemens, travail des champs , administration, réserve, etc.... 277,150 5%
?. Livraisons des magasins.......... :... 945,790 5t 3. Produits des fabriqnes................ 89,832 43 #. Produit de la boulangerie... .......... 86,120 45 #. Produit des champs... ...... Vosssouse 63,411 70 Profits accidentels.
1°. Vente de divers objets... ............. 14,436 43 2. Divers autres objets... ....... corse 7:496 18 Dépenses.
Pour défrichemens et travaut des champs... 172,647 13 Poar achat de fruits de la terre et semences. 188,085 18 Pour achat de vêtemens, meubles et outils.. 123,757 91 Pour vivres et marchandises pour les bouti-
ques. ....... sonores ve 249,579 70 Pour médicamens. ..................... 3,929 73 Pour frais de fabrication... .... sosie 87,462 85 Pour la briqueterie............. sensor 69 50 Pour la tourbière. .. .............. ELLE 23,962 16
Pour la boulangerie. ..,................ 104,028 67
Suite des dépenses en 1831.
Pour avances d’ustensiles et habits aux colons Pre à leur arrivée. 17,666 5x Pour versemeus aux colons. fl. 190, 139 67 c. Pour versemens pour les | 463,226 55 colonies. ............ 273,086 88 Pour paiemens aux colons sur es fonds | d’épargne.................. “osnmsoss 5,648 18 Pour administration. :.......:.......... 57,870 90 Pout traitemens........................ 23,030 93 Pour frais de bureau.............. esse 8,986 80 Pour avances aux vétérans.:............. : 13,635 95 Pour avances pour frais de transport: ...... 4,914 92 Pour soldes et engagemens de militaires..... 1,062 61 Pour divers frais généraux... . sonores .. 64,409 13
(29,000 fl. proviennent d’une perte sur
les billets de caisse.) ;
Pour bâtimens............... Voresrsuse 28,834 52 (N. 8. Cet article comprend l'achat d’un
immeuble pour 6,500 f. et. 1,800 fl. de con-
struction ; le reste est pour l’entretien ordi-
naire des bâtimens de la colonie. )
Pour achat et entretien de chevaux , vaches, moutons , ett.....,..........4... ….….. 42,758 18
Produits de la colonie.
x°. Versemens des colons..........,... .. 203,466 27
NOTFS. 399 Suite des produits de la colomie en 1832.
florins. e, 2°. Livraisons des magasins.........,.... 6,0,837 23 3. Produit des fabriques... .... ss. nut,115 28 4°. Produit de la boulangerie... .......... 84,869 63 #. Vente de fruits des champs et de grains. 86,604 37 Profits divers.
1°. Propriétés hors de la colonie. . ... esse 2,272 41 2. Diverses rentrées extraordinaires... ... 383,389 47 Dépenses.
Pour défrichemens et travaux des champs... 197,569 03 Pour achat de fruits de la terre et de grains. 137,434 95
Pour avances d’habits, ustentiles, etc., aux
colons. .......,..... snsorssosressre. 147,940 13 Pour vivres et denrées ou marchandises... 304,533 96 Pour médicamens...................... 4,891 41 Pour frais de fabrique... ....... lose 108,445 83 Poar la briqueterie................ .... 106 77 Pour la tourbière. .................,,... 15,366 36 Poar la boulangerie... ......... tousse . 113,111 80 Pour avances aux colons à leur arrivée... 13,837 47 Pour paiemens divers aux colons.......... 174,765 08 Pour paiemens anx colons sur les épargnes.. 9,206 52 Pour administration... ........ viscose + 58,331 56 Pour traitemens........................ 22,038 16 Pour frais de bureau et d’administration.... 10,975 87 Pour transport de mendians.............. . 2,675 87
Pour soldes et engagemens de militaires. ... 1,349 74 Pour avances aux vétéranis..............,. 13,197 94
4oo NOTES.
Suite des dépenses en 1832.
florins. c- Pour les colonies. . ............. es... 270,398 rt Pour divers frais généraux............,... 28,912 97
Pour constructions et entretien de bâtimens.. 34,993 45 Pour achat de vaches, moutons, chevaux, charrettes , etc..............,. esse 47,417 97
La population des colonies agricoles de la Hollande était, en 1828 , de 7,682 personnes; — en 1829, de 7,880 ; — en 1830, de 7,954 ;—en 1831 , de 8,329 ; — en 1832, de 8,276 , comme on peut le voir dans les tableaux intitulés : Staat van de sterkte der Bevolking , etc.
Il ressort des mêmes tableaux que la population des établissemens d’orphelins en particulier est d'environ 2,000. Si on consulte les tableaux intitulés Staat von weezen, on voit que plus de la moitié de cette population se compose de travailleurs, et que le nombre dés enfans proprement dits et des incapables ne s'élève pas à 1000. À supposer que sur les 6,000 personnes qui peuplent les autres établissemens, il y ait de 1,000 à 1,200 enfans et autres incapables, il en résulterait que cette classe entre pour un quart environ dans la population totale. C'est l'estimation que nous avons faite ; mais nous reconnaissons qu’elle n'est qu'approximative et conjacturale.