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Aufzeichnungen, 112. — 4, Jbid

5. Cf. VIII, 404 : « denn ich war und blieb das Kind armer Eltern, dem die Freuden spüärlicher zugemessen wurden, als die Enthehrungen... ». Cf, encore W., VIII, 397 : « Am jungen Gœithe wurde in der Jugend schon das Selbstgelühl so gelobt. [ch hatte es auch, wurde aber hart dafür getadelt und oft gezüchtigt, wenn es hervortrat. Das ist der Fluch der Armut, dass alles, was Selbstgefühl verrät, sich nicht mit ihr verträgt, sondern als Anmassung, Hochmut und Lächerlichkeit erscheint. [Wie ich Asmoli (?) das Pferd ziehen sollte und nicht wollte.] Beim Sohn des reichen Herrn : angeborner Adel, bei dem des Armen : Bettler-Eitelkeit! » Cette plainte T'appelle celle de Schiller dans une lettre à Kôrner du 9 mars 1789 : « Dieser Mensch, dieser Gœthe ist mir einmal im Wege und er erinnert mich so oft dass das Schicksal mich hart behandelt hat, Wie leicht ward sein Genie von seinem Schicksal getragen, und wie muss ich bis auf diese Minute noch kämpfen, » Cf. encore Hebbel T., 2464.

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