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Strophes 9, 10 et

Ach, er zügert wonnetrunken !

Aber lange bleibt er nicht In den süssen Rausch versunken, Nein, er wendet das Gesicht!

Denn ihm sagt ein inn'res Stocken, Dass die Gütter neidisch sind, Und ihm däucht mit seinen Locken Spiele schon ein and'rer Wind 1. :

Au sentiment que tout passe, une tristesse accablante envahit le jeune roi-soleil :

Da beschleicht ihn dumpfe Trauer, Thm erlischt der Wange Roth , Und ihn mabhnt ein kalter Schauer An den Tod, den frühen Tod?.

| Voilà le premier « frisson de la beauté devant elle-même », dont le poète va nous parler en commentant lui-même les dernières strophes :

Plôtzlich Stille jetzt! Die Winde Ruh’n, wie auf ein Zauberwort, = Doch in jedem Frühlingskinde Bebt der Todesschauer fort, Und ein hast’ger Blüten-Regen Macht das duft’ge Opfer vollà, Das verhalt’nen Fluch in Segen, Hass in Liebe wandeln soll.

Aber nun den stolzen Wipfel Jeder Baum zur Erde neigtf, Nun auf hohem Berges-Gipfel Selbst der Kühnste Demuth zeiget, Nun erhebt der Jüngling wieder Sanft das Haupt, das er gesenkt, Und ein Oelblatt säuselt nieder, Das versühnt der Neïd ïihm schenkt.

Ce motif de la pluie de fleurs a fourni à Heébbel l'idée même du poème : « Pour ma part du moins, éerit-il, il m'a semblé remarquer à

1. Fries (44) rapproche la pièce gœthéenne Dauer im Wechsel, v. 13-10. 2. Môrike (Bamberg, II, 379) critique ainsi les derniers vers de cette strophe :

Doch, von dem durchzuckt, entzittert, Wie von selbst, sein Kranz dem Haar, Der die Ew'gen ihm erbittert, Und sein Fuss zertritt thn gar.

« für meine Empfindung, die aber garnicht unfehlbar seyn soll — etwas zu greil. Es drängt sich unvermeiïdlich die Vorstellung eines schmerzlichen Zornes mit auf, die allerdings an sich gerechtfertigt wäre, nur kaum mit der Idee eines Opfers vereinbar ».

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