‹ HebbelChapitre 356 sur 425 · Cf. Bastier · texte numérisé non relu

Cf. Bastier

2, Cf. supra, 6 et 7 et n. 7, 24-32 et n. 5; 33; 538 et n. 2; 585 et n. 3 (VII, 188 et T., 2961; Paris, 23 décembre 1843).

3. Cf. Engelhard, 37-38. — 4. Cf. Bastier, 18. — 5. Cf. supra, 684 et suiv. — 6, Cf. Fries, 50.

NEBBEL, 48

Il suffit de se reporter à l'original, puis de savourer des vers comme les suivants :

Hier auf dem Markt leg” ich die Krone ab : Und sorge nur noch für das Kaisergrab, Denn statt des Goldes, das sie mir gebracht, , Und statt der leuchtenden Juwelenpracht, Beding’ ich mir als letztes Liebespfand Von einem Jeden eine Hand voll Sand.

Die ganze Erde hat vor mir gebebt Und trägt mein Zeichen; wenn man mich begräbt, So will ich in der ganzen Erde ruh'n, Wies Weltgebietern ziemt und ihrem Thun.

Et qu'on relise aussi les quatre admirables dernières strophes, que l’on entende ces cris :

Der Tod vergisst mich, und es wird mir schier, Als wär’ dem Einz'gen, der sie nicht begehrt, Vom Schicksal die Unsterblichkeit bescheert.

Die Sonne will nicht geh'n, ‘80 geh’ denn ich... et surtout ce finale, où l’âme du poète semble vouloir ne s’exhaler que pour pénétrer victorieusement dans l'immortalité :

Zurück von meinem kaiserlichen Leib!

Glaubst Du, ich lass mich halten, wie ein Weib ? Zwar bin ich ohne Krone, ohne Reich,

Doch hier, Du siehst es, Herr und Knecht zugleich. Auch das geglückt ! Wie stark das Blut noch quillt! Da ist die Skizze ! — geh nun rasch an’s Bild!1.

Nous avons déjà rencontré dans une poésie de Wesselburen : der Zauberer?, ce motif du suicide voluptueux à force de fanatisme; nous allons le retrouver encore dans la dernière ballade de 1863 que nous étudierons : der Bramine*. La construction en est aussi rigoureusement symétrique que celle du Zauberhain*. Une strophe d'introduction nous présente ainsi le héros :

In den bängsten Qualen windet Sich der frômmste der Br'aminen Jahre hat er’s ausgehalten, Heute ist der Tag erschienen, Wo die Kräfte ihn verlassen, \ Die den ew’gen Gôttern dienen, Statt sie stumm, wie sonst, zu segnen,

Stôhnt er laut empor zu ihnen.

On note immédiatement l'effet élégiaque de cette mélopée aux résonances uniformément féminines avec l'alternance si expressive des quatre vers blancs et des quatre rimes identiques soulignant la chute renouvelée, inéluctable, du voile de résignation sur les sur-

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