‹ HebbelChapitre 57 sur 425 · Cf. supra, 92. — 2, Tibal · texte numérisé non relu

Cf. supra, 92. — 2, Tibal

3. Cf. le vers : « Denn wie Rüder und Federn in die Uhr » à des expressions analogues dans Schiller; cf. Phantasie an Laura, die l'reundschaft, an -die Freude. — 4. T., 1634. Hambourg, 27 août 1839.

5. Cf. W., XII, 58 : Xrihische Arbeiten (1853) « .… so mühsam abgewonnen werden muss, wie Erde, Feuer, Luft und Wasser, die einfachen Elemente dem organisierten Menschenleibe ». — 6, Of. supra, 89, n. 8.

7, Fischer, 57. — 8. T., 331 : « des Menschen Glück ist nicht an seine Ara/t, sondern an seine Laune geknüpft ». Heidelberg, 2 septembre 1836.

GE Die menschliche Blume ist rosenroth,

Doch muss sie sich beugen vor Noth und Tod, Trägt die Blume der Geister ein weisses Kleïd, Sie blüht im Garten der Ewigkeit. (Cf. supra, 58, n. 7.)

Wenn der Tag sich senkt in die kühlige Gruft, Wenn der Mondstrahl buhlt mit der säuselnden Luft, Wenn die Sterne tanzen am Himmelszelt, Erwacht die schlummernde Geisterwelt.

On croirait voir danser les esprits.

On peut sans hésitation, rapprocher un autre poème de la même époque, intitulé die Toten, qui ne se trouve pas dans l'édition critique, mais a été publié dans le numéro de la « Vossische Zeitung » déjà cité !. Il n’est pas daté, mais parent par une de ses sources, et tant par le motif que par l’ « écriture », avec le Zied der Geister?. En voici le texte intégral : .

Die Toten.

Wir liegen hier unten In kühliger Nacht, Auf ruhigem Lager, Für ewig gemacht, Wir schlummern so lieblich, Und träumen so sûss, Nicht brauchend den Himmel, Den Gott uns verhiess.

Wenn aber die Sonne Ihr Tagwerk vollbracht, Wenn Himmel und Erde \Verdiümmern in Nacht, Da wird uns, als dürften Wir nun nicht mehr ruhn, Als hätten wir oben Noch andres zu tun.

Wir schauern zusammen Und raffen uns auf,

Dann steigen wir hastig, Doch bange hinauf,

Doch drückt sie uns nimmer, Die irdische Luft,

Uns scheint nur erweitert Die kühlige Gruft.

Da tanzen wir lustig In Schattengestalt Den sausenden Reigen Durch Wiesen und Wald, Und grüssen die Quellen, Die einst uns erquickt, Die schattigen Bäume, Die einst uns entzückt,.

Ein Baden der Blumen

Im flimmernden Thau, Ein Nachtigallsingen

Auf schimmernder Au — Wir wähnen, zu glühen

Im süssesten Traum,

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