LE PRINCE DE HOKHENZOLLERN
13 avril — Télégramme. Tizros à DROUYN.
Une proclamation affichée depuis une heure convoque la Nation Roumaine du 14 au 20 pour nommer, sur le refus du comte de Flandre, le Prince de Hohenzollern sous le nom de Charles Ier.
14 avril. — Télégramme. PrRoxesox à Mensporr. N° 18: Drouya | propose un hospodar provisoire pour quatre ans. La Porte,
sans s’y opposer, croit préférable de nommer elle-même le Prince ét propose Ion Ghica.
M. Drouyn de Lhuys schlägt der Pforte vor : Wahl eines Gouverneurs auf vier Jahre durch die Assemblée zuzugeben. Nach Ablauf dieses Zeitraums würde man sehen, ob derselbe zum Fürsten tauglich. Die Pforte nicht dagegen, glaubt jedoch, dass derselbe die Hände gebunden, Ernennung durch den Suzerän deshalb besser wäre. Mutmasslicher Candidat Ion Ghika. Telegramm Eder’s vom 13. bezüglich Prinz Hohenzollern erhalte ich soeben.
(V. C., Ber., I, f. 229.) 1 409 14 avril. — Enr à Mensporr. N° 54.
[Candidature Hohenzollern. Le peuple, qui ignorait son existence, se prononcera certainement pour lui. Cette candidature a été ménagée par Brätianu, par des intermé-
diaires italiens en première ligne et prussiens en second lieu. Ce choix est hostile à l'Autriche, et Bismarck y songe peutêtre; mais l’armée roumaine est incapable de marcher. D'ailleurs chaque iñembré du gouvernement est cahdidat pour son propre compte et espère que les Puissances le débarrasseront du Prince étranger ; sinon ils le déchargeront doucèment du pouvoir, daris quelques arninées, comme le prince Couza.] (V. B., Ber., I, f. 450-455.)
16 avril. — Télégramme: Proxescx à Mexsporr. N° 19.
Télégramme de Bucharest du 14 mars m ‘informe que lo plébiscite au sujet du Prince Hohenzollern est en train et sera clos le 20.
La Porte télégraphie à Saviet Pacha qu il aura à demander convocation de la conférence pour déclarer que ce plébiscite est contraire aux stipulations internationales, aux droits du suzerain et aux réserves faites par la Porte à son adhésion à la conférence. Il doit demander que les Puissances opposent un veto catégorique au choix et à l'installation du Prince Hohenzollern.
Général Ignatiew a les mêmes nouvelles de Bucharest, il les à prises plutôt légères. Je ne lui ai pas fait savoir l’ordre de la Porte à Savfet. Il prétend savoir que le 14 la ‘ Moldavie a proclamé la séparation, élu Prince Stourdza Michel et que le Gouvernement provisoire marche contre elle. Je n’ai pu trouver l'Ambassadeur de France.
(V: C:; Ber:; E, f. 231.) 15 avril. — Télégramme. PRoKescx à Mensbonrr. N° 20.
Ce n’est pas Michel mais Grégoire Stourdza que les séparatistes doivent avoir élu. On parle du sang versé entre les troupes valaques-moldaves.
(V. C, Br, L À 233)
15 avril — Ener à Mensporr. N0:55.
Marche du plébiscite. Harangues au peuple. Article du Românul consacré au prince Charles, rappelant ses liens avec Napoléon IIT et promettant prospérité et agrandissement. Bäläceanu a écrit que l’Empereur lui avait indiqué le Prince Charles; et bientôt Brätianu arrivait pour procéder au plébiscite. Il semble pourtant que Napoléon III n'ait prononcé aucun nom, et que la candidature ait été élaborée par les Prussiens et les Italiens, mais qu’on l’ait attribuée à l’empereur des Français pour faire impression à Bucarest, et jeter, d’autre part, des germes de défiance entre Paris et Vienne. Il suffirait cependant de deux régiments autrichiens pour rétablir l’ordre à Bucarest.
Die Sammlung der Stimmen für den Prinzen von Hohenzollern nimmt ihren Fortgang. An verschiedenen Strassenecken sind Bureaux aufgestellt, in welchen ein Delegierter der Municipalität und ein Nationalgard ist befindlich. Die Vorübergehenden werden ohne Unterschied, ob sie Fremde oder Einheimische, ob sie ihre Stimme in einem andern Bureau bereits angegeben oder nicht, eingeladen ihre Namen in ein dort aufgeschlagenes Buch zu Gunsten dieses Prinzen einzutragen.
Heute fand eine grosse Volksversammlung auf dem sogenannten Felde der Freiheit (Cämpu Libertäti) statt. Es war dort eine Tribüne errichtet, von welcher aus Herr Ion Bratiano und eïnige seiner Freunde dem Volke die Bedeutung der Wahl auseinandersetzten. Um der Sache grôssere Feierlichkeït zu geben, wurde die Tribüne von einem Bischof geweiht und die in der Metropolitankirche aufbewahrten Reliquien des hier sehr verehrten heiïligen Demetrius, welcher der Schutzheilige der Stadt Bukarest und nur bei den seltensten Gelegenheiten gezeigt wird, herumgetragen.
In Bezug auf die Bedeutung der Wabhl des Prinzen von Hohenzollern, erlaube ich mir einige Stellen aus dem Leitartikel des heutigen Romanul hier anzuführen. Dieses Blatt ist nämlich Eigentum des gegenwärtigen Cultus- Ministers, des Herrn C. A. Rosetti, der mit Herrn Ion Bratiano, Führer der hiesigen revolutionären Partei, die mit den europäischen Umsturzelementen in Verbindung steht.
In diesem Artikel heïsst es : « Die Union muss jedoch
vervollständigt werden, durch die Stabilität und die Unabhängigkeit des Landes ». Ferner : « Carl I. vereinigt, wir wiederholen es, alle von den Rumänen gewünschten Vorbedingungen. Verwandt mit mehreren Herrscherfamilien Europas, insbesondere und sehr nahe mit der Familie des Kaisers Napoleon und mit der preussischen Regentenfamilie, hat er von seinen Eltern liberale Traditionen und eine demokratische Erziehung erhalten. Er erscheint uns unter den besten Vorbedeutungen. Von heute ist die Rumanie sein Vaterland, mit Hülfe der Nation, durch Verbindung des civilisirten Europas wird er für die Vergrôsserung dieses seines Vaterlandes wirken. » Das Wort Vergrôsserung ist mit vergrôsserten Lettern gedrückt.
Gegenwärtig ist das Land vollständig in Händen der Partei, deren Organ der Romanul und die den Fürstentümern den Prinzen von Hohenzollern anbietet.
Ich habe hier Erkundigungen eingezogen rücksichtlich der Art und Weiïse wie die Kandidatur des Prinzen von . Hohenzollern stattgefunden. Ursprünglich wollten weder die revolutionäre Partei noch die Mehrzahl der hiesigen Bojaren einen fremden Fürsten. Dieser wurde vorgeschoben, um das zum Sturze des Fürsten Couza erforderliche Zusammenvwirken aller Parteien zu Wege zu bringen.
Von den Bojaren hatte fast jeder seine Kandidatur im Auge, die revolutionäre Partei beabsichtigte den General Nikolaus Golesco zu proklamiren. Später als man sah, dass die Conferenzen sich in die Länge ziehen werden, änderte diese Partei ihre Absicht, und sie beschloss Herrn Ion Bratiano zum Präsidenten der hier zu gründenden Republik auf fünf Jahre zu wählen.
In den ersten Tagen des Monats April, berichtete der Agent der Fürstentümer in Paris, Herr Ion Balaceano an Herrn Ion Ghika, dass er eine Audienz beim Kaiser Napoleon gehabt und diesem die Wünsche des Landes wegen eines fremden Fürsten vorgetragen. Auch habe er geäussert, dass der fremde Fürst unter den gegebenen Umständen in den Fürstentümern die einzige môgliche Lôsung. Der Kaiser Napoleon habe ihm hierauf geantwortet, dass, falls die Moldo-Walachen einen fremden Fürsten zu erlangen wünschen, sie sich mit der Wahl eines andern
Fürsten als des Grafen von Flandérn, der nicht annehmen wolle, beeïlen müssten. Die geeignete Persônlichkeit für die Fürstenwürde in der Moldo-Walachei wäre, hätte Kaiser Napoleon hinzugefüot, der Prinz Carl von Hohenzollern.
Auf diese Mitteilung, hatte die Regierung die Absicht, der aus den neuen Wahlen hervorgehen sollenden Versammlung, den Prinzen Carl von Hoherzollern zur Wahl vorzuschlagen.
Tzwischen schrieb Herr Bratiano aus Paris an seinen Freund den Herrn Cultusminister, dass die Dinge m Bukarest keinen erfreulichen Verlauf nehmen, dass die gegenwärtige Regierung ganz in die Fusstapfen des Fürsten Couza trete, dass in den Fürstentümern zwar eine Umwälzüng Stattgefunden, dass aber keine revolutionäre Zustände, nichts was einer Revolution gleich sähe in der Sachlage zum Vorschein komme. Um den Vorgängern einen kräftigen Impuls zu geben, werde er selbst nach Bukarest sich verfügen.
Einige Tage nach seiner Ankunft in uk, bestand Herr Bratiano, dass Prinz Carl von Hohenzollerh durch direkte Wahl der Bevôlkerung, nach dem allgemeinen Stimmrecht, und mit allen revolutionären Zutaten gewählt werde.
Die Regierung, welche fühlte, dass sie von der revolutionären Partei vollständig überflügelt wird, und hr keinen Widerstand zu leisten im Stande, hat sich ganz den Einflüssen der extremen Partei hingegeben. Die Nichtrevolutionären setzen ïhre ganze Hoffnung auf eine fremde Intervention, sie sind überzeugt, dass die revolutionäre Partei die Sache so auf die Spitze treiben wird, dass die Mächte, ob sié nun wollen oder nicht, werden intervehieren müssen.
Was die Kandidatur des Prinzen Carl von HEOHÉSE-RÈER betrifft, hatte ich oben die Ehre, die Art und Weïse wie sie in Bukarest angeregt wurde, anzuführen. Sie ist aber nicht hier sondern in Paris und zwar auf eine ganz andere Weise als Herr Balaceano an Herrh Ton Ghika bérichtet, zu Stande gekommen.
: Herr Balaceano ist seit Jahren mit den revolutionären
Parteien verschiedener Länder in Berührung. Er war im Jahre 1849 Adjutant des Insurgentenführers Beur in Siebenbürgen. Vor beiläufig zehn Jahren ehelichte er in Italien eine Piemontesin, die nicht in der Walachei, sondern in ihrem Vaterlande lebt und Herr Balaceano, der hier begütert ist, erscheint nur von Zeit zu Zeit, s6 oft es seine Geschäfte erheischen, in Bukarest.
Aus verlässlicher Quelle erfahre ich, dass Herr Balacéano nur eine und zwar wenige Minuten andauernde Audienz beim Kaiïser Napoleon gehabt.
In dieser Audienz hatte er dem Kaiser der Franzosen den Wunsch dieser Länder wegen eines fremden Fürsten vorgetragen und hinzugefügt, dass der fremde Fürst die einzige môgliche Lôsung. Kaiser Napoleon habe ihm geantwortet, auch er sei dieser Ansicht, allein diese werde leider von den andern Mächten nicht geteilt. Die Kandidatur des Prinzen von Hohenzollern wurde durch italienische “und preussische Vermittler den Herrn Balaceano und Ion Bratiano in Paris beigebracht. Hier wurde zugleich verbreitet, die ganze Sache finde auf Anregung des Kaisers Napoleon statt, wodurch erreicht werden sollte, dass einerseits die ganze Unternehmung in der Augen der Moldo-Walachei unter das Patronat des Kaiïsers der Franzosen gestellt erscheine, dass ferner das von Seite (Œsterreichs gegen den Kaiser Napoleon vorhandene Misstrauen erhôht und die Bezichungen zwischen den Cabineten von Wien und Paris getrübt werden.
Dass die revolutionäre Partei zu Gunsten des Prinzen von Hohenzollern für den Augenblick abdicirt, dürfte selbst, wenn hier nicht ausdrücklich gesagt, es als unzweifelhaft herausstellen, dass diesem Prinzen eine revolutionäre Mission zugewiesen. Herr Bratiano hat sich seiner Partei gegenüber hiefür verbürgt. .
Seit wenigen Tagen nehmen die hiesigen Zustände eine entschiedene revolutionäre Färbung an, und diese wird in kurzem noch deutlicher hervortreten.
Nichtsdestoweniger erlaube ich mir, das in meinèm vorhergehenden Bericht Eurer Excellenz unterbreitete üunmassgebliche Dafürhalten gehorsamst wieder vorzutragen, dass Œsterreich von hier aus nichts zu besorgen hat,
im Falle von Verwickelungen mit andern Mächten. Zwei ôsterreichische Regimenter wtürden genügen, um die Moldo-Walachei zu erobern, ein Kanonenschuss um den unter Leitung der Herrn Bratiano und Rosetti stehenden Prinzen von Hohenzollern mit seinen rumänischen Scharen zu verjagen. Es dürfte dies ungläublich Kklingen, weiïl es ungläublich, wie verkommen, wie desorganisirt und wie machtlos diese Länder. Diejenigen die sich mit den Moldo- Walachen einlassen und auf sie rechnen zu kônnen glauben, wissen nicht mit wem sie es zu tun haben.
Ich erlaube mir noch eines hier allgemein verbreitete Gerüchtes zu erwähnen, dass Prinz von Hohenzollern bereits in der Walachei sei, und auf dem Lande das Ergebnis des Plebiscits abwarte.
Geruhen, etc.
(V. B., Ber., I, f. 463-474.)
16 avril. — Télégramme. Merrerniox à Mensporr. N° 49.
La « chasse au Prince » déconseillée au délégué des Principautés. La neutralité poussée à Paris jusqu’à l’insouciance et la mauvaise grâce.
Der Minister des Aeussern versicherte mich, er habe dem Delegirten der Fürstentümer abgeraten ihre chasse au prince fortzusetzen. Er hat nach Bukarest Instruktion erteilt dans le sens indiqué. Je vous prie de m’appuyer indem E. Excellenz Herzog von Gramont eindringlich die Art vorhalten wollen, wie man hier die Neutralität bis zur Fahrlässigkeit und Unfreundlichkeit gegen uns nach allen Seiten hin betreibt.
(V. P., Ber., L f. 352.)
16 avril. — MauriN-Rité à Drouyx. N° 7.
Depuis ma dernière dépêche, en date du 27 mars, jusqu’au 13 avril, tout ici est resté dans le calme le plus complet, seulement la dissolution de la Chambre a un peu réveillé l’attention des plus indifférens. On se demandait où l’on va, si cette dissolution n’était pas un expédient du gouver-
nement provisoire, pour se débarrasser d’un contrôle qui le gênait dans ses allures.
Enfin, le 12 de ce mois, on a répandu à profusion des exemplaires d’une proclamation au peuple roumain et d’un décret de la Lieutenance Princière, proposant au pays, comme moyen de s'affirmer de plus en plus en face de l’Europe, l’élection, par voie d’un plébiscite, du Prince Charles de Hohenzollern, comme Prince héréditaire de la Roumanie, sous le nom de Charles Ier. Enfin ce matin il a paru une nouvelle proclamation invitant les habitans à voter tous en faveur de ce nouveau candidat. Les deux premiers de ces documens sont arrivés ici le 14 au soir.
Ce jour-là, un samedi, après la clôture de la chancellerie, j'étais parti pour Galatz, pour passer la journée avec mon fils, officier à bord d’un des bâtimens de notre station navale.
J'étais à peine descendu à l’hôtel, qu’il s’y fit un grand mouvement, le général Ghicka arrivait en poste de Bucharest, mandaiït le Préfet et le Colonel commandant la garnison, et restait longtemps en conférence avec eux. Une heure après on annonçait la proclamation du Prince de Hohenzollern.
Vers 9 heures du soir la musique militaire entra dans la cour de l’hôtel pour donner une sérénade au général, elle était suivie de quelques centaines d'individus de la basse classe, portant les uns des drapeaux les autres des torches, grand nombre ivres, mais non exclusivement de joie, qui ont exécuté des danses effrénées secouant leurs torches au risque d’incendier la maison, en partie construite en bois, heureusement il n’est résulté aucun accident, puis ils se sont retirés pour aller recommencer chez divers autres fonctionnaires.
Peu après j’entrais pour souper, dans la salle à manger où se trouvaient déjà le Général, le Préfet et le Colonel; ce dernier avec lequel je suis assez lié, car je le connais depuis plusieurs années, vint aussitôt à moi et sans me consulter me présenta à ces Messieurs qui étaient assis à une table voisine; je me trouvais donc forcément en rapport avec eux. Tout en causant des événemens en voie d’accomplissement, je demandais au général s’il était bien convaincu
aujourd’hui du refus [304] de Son Altesse Royale le Comte de Flandre, refus qu'il y a deux ou trois jours à peine j'entendais révoquer en doute; et comment on avait pu lui faire prêter serment par l’armée, avant de s’être assuré de son acceptation. Voyez-vous, mon cher, me dit-il (les Valaques se familiarisent très promptement), dans ce moment-là nous avions besoin d’un nom sonore à jeter en pâture à l’esprit public pour l’occuper, prévenir certains mouvemens dont le gouvernement n’eût peut-être point pu être le maître; mais en réalité nous comptions peu sur ce Prince. Etes-vous bien assuré du nouveau lui dis-je ? Oui, me répondit-il, il est accepté par toutes les Puissances, et nous le devons à la puissante Volonté de Votre Souverain, nettement formulée au sein de la conférence. C’est différent lui répliquais-je, mais je n’ai encore rien vu dans les journaux qui eût trait à cette circonstance; toutefois, d’après ce que vous me dites, nul doute que ne nous soyons bientôt renseignés sur ce point.
De tout ce que ce propos, à mon sens, renferme d’impossibilités, et de la suite de la conversation à laquelle je cessais de prendre part, j’ai cru pouvoir tirer cette conclusion, qu'il en est du Prince Charles, comme du Comte de Flandre, c’est-à-dire que la Lieutenance princière est dans l’embarras, cherche à calmer les esprits à gagner du temps et à détourner l’attention d'elle.
Le lendemain je revins à Ibraïla par le premier paquebot.
Conformément au décret, le vote a commencé ici ce matin, franchement on ne se douterait guère de ce qui se passe, au calme profond qui règne dans la ville. On dirait vraiment qu'elle est étrangère à l’acte qui s’accomplit ou qu’elle ne le considère nullement comme sérieux...
17 avril. — 4 h. 10 soir. Télégramme. TALLEYRAND à Drouyx.
La candidature du prince Hohenzollern a causé ici étonnement et vif déplaisir. Je le tiens du ministre de
Prusse qui suppose que son gouvernement n’interdira pas au Prince d'accepter.
(P. Pét., I, f. 274.)
17 avril. — Haas à MExsDoRr.
Rapport sur l'insurrection du 15 avril. Le consul rejette la responsabilité sur la brutalité des troupes; il s'inquiète du sort des ressortissants autrichiens.
Unter dem 14. dieses Monats hatte ich die Ehre, Ew. ehrfurchtsvoll zu telegraphiren, dass zwei Mitglieder der fürstlichen Statthalterschaft hier eingetroften und mittelst Proclamation den Prinzen Carl Ludwig von Hohenzollern als erblichen Fürsten der Moldowalachei dem Volke zur directen Wahl anempfohlen und letztere mittelst eines vom 2. bis 8. a. St. vorzunehmenden Plebiscits durch Erlass festgesetzt haben.
Wiebald die Proklamation am 14. des Monats zur Œffentlichkeit gelangte, gab sich hierüber eine allgemeine Misstimmung kund. Noch im Laufe des nämlichen Tages erschien von Seite des unter dem Vorsitze des Nicolai -Rosetti Rosnovano gebildeten Wahlcomités der liberalconservativen Partei ein Protest gegen das von der provisorischen Regierung verordnete Plebiscit zur directen Wahl des Primzen Carl Ludwig von Hohenzollern zum Fürsten der vereiningten Furstentümer Moldo-Walacheiï.
Bei dieser Sachlage besorgte man allgemein, dass die in letzterer Zeit befürchtete Demonstration der Separatisten nun zum Ausbruche kommen dürfte.
Wie ich Ew. unterm gestrigen Datum sub n° 25/res. gehorsamst zu berichten die Ehre hatte, fand diese Demonstration unter Strassenkampf in der Tat am 15. dieses Monats statt und ich erlaube mich hierüber laut Bericht des ersten Kaiïserlich-Kôniglichen Agentie-Dragomans folgende Details in tiefster Ehrfurcht zu unterbreiïten.
Während das Comité der liberal-conservativen Partei am 15. dieses Monats im Hause seines Präsidenten Nicolaïi Rosetti Rosnovano Sitzung hielt, sammelte sich das Volk in der gegenüber gelegenen Mitropolitankirche, wo der
Erzbischof Calinik Miklesco das Hochamt celebrirte. Nach Beendigung des Gottesdienstes nahm das Volk den Metropoliten an seiner Spitze, welcher im Kirchenornat mit dem Bischofsstabe in der Hand sich mit der Menge gegen das Administrationspalais den sogenannten Fürstenhof in Bewegung setzte, unter dem Rufe : « Nieder mit der Union, es lebe die Moldau, es lebe die Convention! » Einige hundert Schritte von Fürstenhofe entfernt sprengte eine Abteilung Cavallerie dem Volke mit blankem Säbel entgegen, welche aber zurückgeworfen wurde.
Am Eingang des Fürstenhofes erwartete das bereits ausgerückte Militär die Menge; es warf sich auf das herannahende Volk mit gefälltem Bajonnett, der Metropolit erhielt Bajonnettstiche und fiel, worauf er in eines der Gemächer des Administrationspalastes geschleppt wurde. Es entspann sich ein Strassenkampf zwischen Militär und Volk. Letzteres, mit Ausnahme eiïniger Individuen von Stande, gar nicht bewañffnet, warf auf das Einhauen des Militärs mit Steinen und Stôcken auf dasselbe, konnte jedoch keinen weiïteren Widerstand leisten und zerstäubte nach allen Seiten. Es versammelte sich aber bald darauf im Hofe des Rosnovanischen Hauses und durch das Niederreissen der an der Metropolie angebrachten eïisernen und hôlzernen Gitter bewaffnete es sich, und erwartete das Heranrücken einer Escadron Uhlanen; es entspann sich ein furchtbarer Kampf, in welchem zuerst von beiden Seiten Schüsse fielen, es gab Todte und Verwundete; ein gewisser Latzescu feuerte aus seinen Revolvern zwôlf Schüsse, die mehrere Soldaten tôtlich trafen; das erbitterte Volk kämpîte mit Verzweiflung und warf das Militär zurück.
[397] Als jedoch das Militär Verstärkung erhielt, entfesselte sich die Wut der Truppen; schonungslos feuerte sie nun in Salven unter das Volk, es fielen sehr viele Opfer unter der Wucht ihrer Waffen und bald darauf waren die Hauptstrassen und die ôffentlichen Plätze wieder in den Händen des Militärs.
Soviel man bis jetzt erfahren kann, ergaben sich im Civil bei dreissig-vierzig Todesfälle und über achtzig Verwundungen.
DOCUMENTS DIPAOMATIQUES 313
Letztere rühren auch von der Brutalität der Soldaten her, welche selbst auf flüchtende Einwohner einhieben und manchen Passanten niederstachen.
Auf diese Weise wurde der ôsterreichische Handelsmann Popowitz tôdlich verwundet, derselbe ist auch bereits an seinen Wunden gestorben.
Zur Aufrechthaltung der Ordnung wurden nach dem Kampfe die meisten Hauptplätze der Stadt militärisch besetzt und die Truppen in den Casernen consignirt.
Auch fanden zahlreiche Verhaftungen statt, unter Anderen wurden auch die Mitglieder des unter dem Vorsitz Rosnovano’s vom Volke gewählten Comité’s wie Rosnovano, Nicolai Ceaur Aslan, Colonel Constantin Ceaur Aslan, Latzescu, Baragini, etc., verhaftet.
Gleichzeitig erliessen der Truppen-Commandant Colonel Cornescu und der Districtspräfect eine Proklamation wodurch das Militär für seine Haltung belobt, und die Bevülkerung zur Ruhe und Ordnung aufgefordert wird.
Zur Folge dieser traurigen Catastrophe hat die Erbitterung der Moldauer gegen die Walachen keine Grenzen.
Man befürchtet in Bälde einen neuen Ausbruch. Die ôsterreichischen Staatsangehôrigen insbesondere, unter denen sich sehr viele reiche Handelsleute und Banquiers befinden, sind deshalb umsomehr besorgt, als sie bei neuen Unrubhen leicht am Leben und Gut Gefahr laufen kônnten. Soil das Land nicht vüllig der Anarchie verfallen, so wäre es im allgemeinen Interesse dringend geboten, gegen die hiesige Gewaltherrschaft wirksame Massnahmen
zu ergreifen… (V. P., Ber., I, f. 392 et 397.)
17 avril. — Télégramme. GORËAKOV à BUDBERG.
Télégraphie privée dénaturant mouvement éclaté à Iassy contre Union et cherchant à l’attribuer à l’instigation d'agents russes, je vous transmets relation basée sur informations officielles. Le 3/15 avril, après messe, foule énorme suivit Métropolitain au Palais pour se déclarer contre union et demander séparation. Cavalerie sabra
peuple désarmé sans pouvoir le disperser. Métropolitain grièvement blessé. Gouvernement provisoire envoya de l'infanterie qui fit feu sur foule sans disperser. Après plusieurs salves très meurtrières foule s’enfuit. Nombre des morts et blessés encore inconnu. Consuls étrangers se réunirent au consulat prussien. Un messager du gouvernement provisoire leur annonça calme rétabli en ajoutant que premiers coups de feu venus du peuple et que Prince Constantin Morouzi était instigateur. C’est faux. Gouvernement provisoire cherche à donner couleur russe à ce mouvement. Tous les gens suspects d’attachement à Russie sont arrêtés sur simple dénonciation. Les caïmacans
ont promis enquête.
(P. Pét., I, £. 276.)
17 avril. — Rapport du colonel Lamy au maréchal RANDON.
[Depuis quelque temps les mécontents se réunissaient] chez un certain Rosnovano, jeune homme d’une famille connue, très riche mais personnellement assez nul, que Von poussait en avant par l’appât d’une grande récompense. On lui donnait les apparences d’un chef de parti tandis qu’il n’était, en réalité, qu un instrument. Le Métropolitain d’Fassy avait été gagné et assistait à ces réunions dont le but avoué était la séparation des Principautés et dont le but réel mais secret était de provoquer des désordres de nature à amener une intervention immédiate.
Le dimanche 3/15 avril à midi, au moment où la population d’Iassy sortait de la métropole où un Te Deum avait été chanté pour le commencement de l'exécution du plébiscite relatif à l’élection du Prince de Hohenzollern, des rassemblements assez nombreux se formèrent devant l’église. Ces rassemblements étaient composés de Zipovans (sujets russes aux costumes bizarres et exerçant tous la fonction de cochers de voitures de place), de Grecs, de Juifs non indigènes, en un mot il ne s’y trouvait presque [315] que des étrangers. Le Métropolitain accompagné de quelques prêtres vint se mettre à la tête de cette foule qui se dirigea versle Palais en criant : Vive le prince de Moldavie!
Vive Rosnovano! Mais dans sa marche elle est arrêtée par une compagnie d'infanterie, sommée de se disperser elle rétrograde sans attendre l’emploi de la force. Elle se porte alors du côté de la maison Rosnovano en face de la métropole, où se trouvent réunis les principaux chefs. Elle est sans autres armes que des bâtons, des pierres, et quelques poignards ou sabres. Les porteurs d'armes à feu ne se montrent pas encore. On l’excite à aller forcer les boutiques d’armuriers et à s'emparer des armes qui s’y trouvent. La compagnie d'infanterie survient dans ce moment et fait de nouvelles sommations. Elle se met ensuite en devoir de dissiper le rassemblement. Mais alors des coups de feu partent de la maison Rosnovano et du coin de la rue; un soldat est tué, plusieurs sont blessés. La troupe riposte, fait deux décharges et la lutte est terminée. Dix minutes avaient suffi pour faire évacuer complètement les rues, pour occuper la maison Rosnovano, faire les arrestations et rétablir le calme... [Chez les soldats il y à 2 morts et 16 blessés, chez les émeutiers 15 morts et 25 blessés. La population a été calme. Le mouvement était préparé et le plébiscite n’a été que le prétexte; le gouvernement le savait et avait pris ses mesures.|
17 avril. — Tissot à Drouyx.
Je puis apporter aux informations que j'ai déjà eu l'honneur de transmettre à Votre Excellence sur l’émeute du 15 avril quelques détails qui m'ont été donnés par des témoins oculaires; après les avoir soigneusement contrôlés, je puis en garantir l’exactitude.
Le personnel du mouvement avait été recruté parmi des paysans des environs, des hommes des faubourgs et de la basse classe, des Bulgares, des Tsiganes, des Lipovans (tous d’origine russe et pour la plupart sujets ou protégés russes). La population de la ville proprement dite n’a pris aucune part active à la lutte; malgré les appels réitérés du tocsin le rassemblement qui s'était formé d’abord ne s'est pas accru.
C’est au moment où les émeutiers s’efforçaient de rompre la ligne des troupes qui couvraient le palais administratif que le Métropolitain a été blessé. En se défendant contre un prêtre qui l'avait déjà frappé à deux reprises, un soldat
‘a atteint involontairement Mgr Miclesco. Le Dr Davila, qui a voulu donner lui-même ses soins à ce dernier, n’a constaté, comme je crois l’avoir déjà dit, qu’une égratignure insignifiante.
L’autorité a apporté, dans la répression, une modération qui est allée jusqu’à l’excès. Il était défendu aux troupes non seulement de tirer ou de charger à la baïonnette, mais même de se servir des crosses. Elles ne devaient opposer que leurs masses. Les officiers étaient prévenus qu'ils auraient à répondre devant un conseil de guerre de toute infraction à cette consigne. Les chefs de l’émeute connaissaient les ordres donnés à cet égard et n’en excitaient que davantage leurs hommes. « Frappez! » criait-on de l’hôtel Rosnovano, « les troupes ne tireront pas et les Russes vont arriver! » Pendant près de deux heures les soldats furent en butte aux coups de l’émeute sans pouvoir se défendre. On les voyait baisser la tête et reculer sous une grêle de pierres et de fragments de briques lancés avec un ensemble et une violence incroyables. Le chirurgienmajor du 2€ lanciers m’a affirmé qu’un soldat, atteint par un des projectiles, avait eu le crâne littéralement écrasé. Presque tous les officiers ont été plus ou moins contusionnés. Toutes les sommations avaient été repoussées; les troupes, obligées de céder le terrain à quatre ou emq reprises, étaient exaspérées et démoralisées. Le Dr [116] Davila représenta avec raison que la longanimité, poussée à ce point, devenait de l’imprudence. C’est alors seulement qu’on se décida à employer la force.
J’ai indiqué, dans mon précédent rapport, les pertes éprouvées par les troupes. Du côté des émeutiers on compte une vingtaine de morts, et soixante-dix blessés transportés dans les hôpitaux. Un certain nombre de ces derniers, ainsi que quelques prisonniers sont des sujets ou des protégés russes. Le consul de Russie a fait savoir aux autorités qu'il ne les réclamerait pas.
M. Démètre Stourdza suppose que l’émeute de Iassy
ne devait pas être un fait isolé et que des mouvements analogues devaient se produire à Botochani, à Berlad et à Housch. On procède, du reste, à une enquête rigoureuse dont le Ministre des Travaux Publics m'a promis de me communiquer le résultat. Tous les districts de la Moldavie ont protesté contre les événements de Tassy, et le plébiscite y donne les résultats qu’on pouvait prévoir.
Le Dr Davila, qui est revenu ce matin de Scouleni (frontière russe), à appris des paysans que trois chariots d’armes, amenés à Stinca, propriété des Rosnovano, avaient repassé le Pruth dans la nuit du 15.
4 Agréez, etc. (P. L., IL f£. 115-116.) 17 avril. — PROKESCH à MENSDORrF. N° 19 A.
…ÆEn même temps, la Porte s’est adressée au Cabinet de Berlin pour lui demander explication d’un fait qui ne pouvait pas avoir eu lieu à son insu. Hier, Aali Pacha m’a lu le rapport télégraphique du Ministre ottoman, M. Aristarchi-Bey, du 15, où il rend compte de son entretien avec le sous-secrétaire d’État, M. le Comte Bismarck lui-même étant invisible sous prétexte ou pour cause d’indisposition. Le sous-secrétaire d’État prussien s’est montré tout à fait surpris de la nouvelle, à laquelle il aurait désiré pouvoir enlever tout caractère de réalité ; il avait l’air de se rappeler à peine le Prince Charles-Louis, et si c'était le même qui voyageait en ce moment-ci au Levant; il voulait tout au plus admettre une étourderie de jeunesse quelconque, et M. Aristarchi-Bey lui ayant observé qu’un engagement contracté avec un [237] Agent du gouvernement provisoire roumain par un proche parent de Sa jMajesté le Roi était impossible d’admettre sans que la volonté du Roi y fût, le sous-secrétaire d'État lui dit qu’il n’y avait pas lieu pour la Porte de s’inquiéter, parce que le Prince n’accepterait pas. : (V. C., Ber., I, f. 235-237.)
17 avril. — PROKESCH à MENspoRrr. N° 19 B.
Aali Pacha croit à une intrigue ourdie entre Bratianu et Bismarck dans l'affaire Hohenzollern. I n’est pas rassuré au sujet de la France. Les
nouvelles de Jassy et de Galati lui semblent être retardées et tronquées. Bismarck lui paraît escompter l'embarras de la conférence pour faire arriver un Hohenzollern. La Porte résistera.
Aaäli Pacha sieht in der unerwarteten Geschichte mit dem Prinzen Hohenzollern éine durch Herrn von Goltz zwischen Bratiano und Grafen Bismarck abgekartete Intrigue. Dass die Antecedenzien Bratiano’s für den preussischen Premier kein Hindernis $ein würden, beurteilt er richtig. Er ist nicht ganz ruhig bezüglich Frankreichs. Marquis de Moustier versicherte ihm noch gestern, von nichts zu wissen. Mir wich dieser entschieden seit drei Tagen aus. 1
Meine Nachrichten aus Tassy und Galatz reichen bis 14. sind aber absichtlich verzôgert und scheinen mir verstümmelt.
Ich halte Grafen Bismarck ganz für den Mann, unbekümmert um die Conferenz und auf ihre [240] Verlegenheit zählend, uns einen Hohenzollern an die untere Donau zu setzen. Alle seine Frechheiten haben einen gewissen Familienzug. Die Piorte wird sich wehren, so gut sie kann.
Genehmigen.… au h
(V. C, Ber, I £ 239-240)
18 avril. — Circulaire de Drouvn à Florence, Londres, Vienne, Berlin, Pétersbourg et Constantinople.
[Rappel des concessions de 1858 et des conquêtes des Roumains sous Cuza. Le principe qui a résisté à l'épreuve est celui de l’union. Le principe condamné est celui du Prince indigène. La France est d'avis que les Roumains ont raison; elle veut néanmoins être concilianté avec les Puissances. Mais elle n'ira pas jusqu'à admettre une Assemblée à Bucarest et une à Iassy. Les députés qui se trouvent à Bucarest sont en mesure de faire connaître leur volonté; cette consultation, malheureusement, n’a pu avoir lieu, parce que le manque d'instructions assez rapides a paralysé la conférence. Les Roumains semblent avoir pris le parti de devancer les délibérations de la conférence :
DOCUMENTS DIPLMOATIQUES 319
celle-ci 4 décidé de les laisser faire, sauf le cas d'infraction aux traités.] |
(France 1863-69, n° 2126, £. 209-212.) Circulaire reproduite dans les Archives diplomatiques, 1867, I, pp. 250-252.
18 avril. — Txos à DrRouyx. N°0 24.
Les événemens de Iassy dont M. Tissot aura sahs doute rendu compte en détail à Votre Excellence sont venus promptement justifier mes prévisions au sujet du rôle des agens de Russie en Moldavie et des efforts que ferait le cabinet de Pétersbourg : pour provoquer dans cette province des mouvemens propres à préparer la séparation. Des [319] renseignemens puisés à des sources gouvernementales assurent qu’en cette occasion les agens autrichiens ont agi pleinement d'accord avec les Russes. Les Autrichiens qui, sous le règne du Prince Couza, ont prétendu plusieurs fois avoir à se plaindre de la conduite des Hongrois et des Polonais, seraient plus près de la vérité s'ils attribuaiïent ces menées à l'esprit d’intrigue du Prince plutôt qu’à l'union qui n’auraït pu servir de prétexte à des encouragemens et qui au contraire aurait permis au chef de l'administration moldo-valaque de concentrer en ses mains assez de pouvoir pour étouffer ces mouvemens dans leur germe. Je crois donc que l’Autriche, en patronant la séparation, fait fausse route et obéit plutôt aux traditions d’une politique cauteleuse qu’à une saine appréciation de la situation. Je ne puis à ce sujet trop répéter à Votre Excellence que si M. de Mensdorf est correct à Vienne, il faut chercher d’autres inspirations à Constantinople où M. de Prokesch, secondé par l’action de M. Eder à Bucharest * et d’autres agens à Iassy, se préoccupe plus de l’idée de substituer l'influence autrichienne à [320] l'influence russe que de l’idée, plus juste selon moi, de fonder dans les Principautés Unies un état de choses durable qui dépend exclusivement du principe de l’Union inséparable de l’idée d’un Prince étranger.
Be gouvernement provisoire est-il bien sincère dans ses efforts apparens pour faire triompher cette idée ? Je ne
saurais l’affirmer. La composition du Ministère où se trouvent plusieurs prétendans peut donner à penser que chacun d’eux cherche à jouer ses compétiteurs et que, persuadé de l’impossibilité d’obtenir un Prince étranger, chacun prépare sa propre candidature. Des événemens sans doute prochains diront ce qu’il faut en penser. Parmi les princes déchus dont les ambitions ne sont un mystère pour personne, je ne vois pas de candidat qui puisse compter sur des chances sérieuses de durée et l’entente qu’on dit s’être établie entre eux me semble bien illusoire. La situation financière est toujours la même et je doute que le choix du Prince de Hohenzollern lui-même puisse y changer quelque chose. L’emprunt national ne réussit pas; le peuple dit ou on lui fait dire que le Prince n’est pas chrétien; les capitaux anglo-français se resserrent; les sources [321] de crédit sont taries ; les exigences augmentent et je n’entrevois aucune issue à une pareille situation.
18 avril. — Télégramme. PRoKkEsoH à Mensporr. No 21.
M. Musurus à télégraphié hier que Lord Clarendon est indigné de l’intrigue Hohenzollern à laquelle d’après lui, la France n’est pas étrangère; croit rompue tacitement l’entente et approuve même départ avant décision de la Conférence. Savfet Pacha mande en date d’hier qu'ayant interpellé M. Drouyn de Lhuys à ce sujet, ce Ministre lui aurait répondu ne rien en savoir et ne pas y croire. Aali Pacha me dit avoir chargé Heidar Efendi de demander l'appui énergique de Votre Excellence pour faire avorter le projet en question. Il s’étonne que je sois sans nouvelles instructions de Vienne.
(V. C., Ber, I, f. 241.)
18 avril. — EDper à MExsporr.
Le plébiscite est organisé de telle manière que le nombre des ous dépassera le chiffre total des habitants de la Roumanie.
DOOUMENTS DIPLOMATIQUES 321
Aus Anlass der von der fürstlichen Statthalterschaft in Vorschlag gebrachte Wahl des Prinzen Carl Ludwig von Hohenzollern, hat der fürstliche Minister des Æusseren die in Anschlusse anruhende Mitteilung [IL s’agit de la lettre de Ion Ghika aux agents étrangers] an die Consule gerichtet.
Diese Wahl wird durch Anwendung des allgemeinen Stimmrechts zu Stande kommen und das Ergebnis übermorgen am 20. verrôffentlicht werden.
Nach der Art und Weise zu urteilen, wie diese allgemeine Abstimmung hier ins Werk gesetzt wird, ist nicht zu zweïfeln, dass der Prinz von Hohenzollern mit mehr Stimmen zum Fürsten der Furstentümer gewählt wird, als die beiden Länder Einwohner zählen, wenn auch sich viele Moldo-Walachen sich der Abstimmung enthalten.
Seit die Stimmregister an den Strassenecken aufgeschlagen liegen, kann jeder Vorübergehende, ohne Unterschied seiner Nationalität, so oft als es ihm gefällig, sich oder irgend jemanden andern in die Stimmliste eintragen. Nach denselben Grundsätzen wird wahrscheinlich auch in den Districten und auf dem Lande verfahren.
Geruhen, etc.
Copie dans V. P., Exp. I f. 393.
Original dans V. B., Ber. I, f. 490 et 511.
18 avril — Télégramme. MENSDORF à APPONYI.
Si la Porte proteste à la prochaine réunion de la conférence contre l'élection du Prince de Hohenzollern, nous devrons également faire une déclaration dans le même sens.
(VS EXD TEE TLT)
18 avril — La Tour D’AUVERGNE à Drouyx. N°0 75. © J'ai reçu hier, avec la dépêche que Votre Excellence a bien voulu m'adresser, le 16 de ce mois, sous le n° 41, la
copie des instructions adressées à M. le Baron d’Avril pour
l'inviter à recommander officieusement aux. Roumains une combinaison qui consisterait dans la nomination d’un Hospodar indigène, pour une durée limitée de 4 ou 5 ans, les deux Principautés restant unies. Je me suis empressé, suivant vos ordres, de communiquer ces instructions au Principal Secrétaire d’État. Lord Clarendon m’a confirmé l’assentiment déjà donné par M. l'Ambassadeur d’Angleterre à Paris à la combinaison dont il s’agit et qu'il envisage comme une transaction de nature à écarter, du moins pour je moment, de sérieuses complications. Il pense d’ailleurs avec Votre Excellence que l’élection du Prince Charles de Hohenzollern contre laquelle il paraît d’avis que la Conférence à pour mission de protester, ne doit pas empêcher nos démarches et il se propose d'envoyer sans retard au Consul général d'Angleterre à Bucharest des directions analogues à celles que vous avez fait parvenir [69] à M. d'Avril, en s’abstenant toutefois des considérations qui pourraient faire croire que le Gouvernement de la Reine eût été favorable à l’union des Principautés sous un Prince étranger.
J’ai également communiqué à Lord Clarendon les informations que vous m'avez fait l'honneur de m'adresser par le télégraphe au sujet des caisses d’armes expédiées de Hambourg à Semlin, par l’intermédiaire d’une Compagnie russe dont le siège est à Pétersbourg. Cette circonstance rapprochée du mouvement qui vient d’éclater à Tassy et que les apparences autoriseraient à considérer comme provoqué par des agens russes m'a semblé produire sur l'esprit de Lord Clarendon une certaine impression. Il continue cependant à penser qu’en dehors des menées de la Russie, les tendances séparatistes dominent en réalité
en Moldavie...
(P. L, IL f. 68-70.)
19 avril. — MENSDORF à APPONYI (n° 1).
Nous manquons encore de renseignements détaillés sur l’origine et la vraie signification de la candidature du Prince de Hohenzollern. D’après ce que nous mande le Comte
Karolyi, le gouvernement prussien décline toute responsabilité eb déclare être entièrement étranger à ce qui se passe.
Le Baron de Prokesch nous annonce que la Porte a chargé son Ambassadeur à Paris de réclamer la convocation de la Conférence pour y protester contre l’élection du Prince de Hohenzollern. Nous devons reconnaître que le Gouvernement ottoman est parfaitement dans son droit en agissant ainsi. La violation des stipulations internationales et le mépris témoigné pour les représentations récentes des Puissances sont si flagrants qu’il nous sera impossible de ne pas nous associer à la protestation de la Porte, ou au moins de déclarer qu’elle nous paraît tout à fait fondée. Le Plénipotentiaire russe tiendra sans doute une conduite analogue. Il serait donc essentiel que le Gouvernement anglais se joignît à nous, car, dans ce cas, le Gouvernement français ne pourra guère se dispenser de quelques manifestations contre le procédé du Gouvernement moldovalaque.
Nous étions, pour notre part, prêts à accepter une transaction qui tout en donnant [119] satisfaction à la France sur la question du maintien de l’Union, aurait écarté toute candidature de Prince étranger, en adoptant le principe du Prince indigène. Telles sont encore aujourd’hui nos dispositions et nous sommes toujours persuadés qu’une décision de la Conférence prise dans ce sens ne rencontrerait pas en Moldo-Valachie une résistance insurmontable. La menace d’une intervention armée suffirait pour appuyer les décrets des Puissances et on n'aurait certainement pas besoin d’en venir jusqu'à mettre cette menace à exécution.
Veuillez encore entretenir Lord Clarendon de la nécessité
d’opposer un veto au développement continu d’un système qui aboutit à la négation des traités et de tout droit public. Si l'Angleterre se range du côté où se trouvent déjà la Porte, la Russie et l’Autriche, nous parviendrons assurément à mettre fin à une situation qui menace de plus en plus de précipiter en Orient une crise que nous avons tout intérêt à écarter.
Recevez...
(V. L., Exp. L f. 118-119.)
19 avril. — Télégramme. APPonNyI à Mensporr. N° 8.
Lord Clarendon accueille avec vive satisfaction et approbation complète nos ouvertures conciliantes à la Prusse.
Il juge inadmissible à tout égard l’élection du Prince de Hohenzollern et proteste comme nous.
(V. L., Ber., I, f. 286.)
20 avril. — ProKEsoH à MENsporr. N° 20.
[L’affectation de Drouyn de Lhuys et de Moustier à ne rien savoir confirment Aali Pacha dans la pensée que Ia France a été dans le secret de l’intrigue ourdie entre Brätianu et les ministres d'Italie et de Prusse. Moustier
reste invisible. ] (V. C., Ber., I, f. 243-244.)
20 avril. — Drouyn à MousrTier. N° 26.
M. l’ambassadeur de Turquie est venu m'entretenir de l'élection du Prince de Hohenzollern, provoquée par un plébiscite du gouvernement provisoire des Principautés Unies : il s’en montrait fort ému. Je lui ai dit que si notre opinion très arrêtée était pour la nomination d’un Prince étranger, ainsi que je l’avais déclaré dans la Conférence, [261] nous ne nous considérions pas moins comme liés par les stipulations internationales qui ont écarté ce système et qui ne sauraient être modifiées que par l’accord de toutes les puissances. Le gouvernement de l'Empereur n’a donc ni inspiré ni encouragé la candidature et la nomination du prince de Hohenzollern. IL est mû d’ailleurs, avant tout, dans la part qu’il est appelé à prendre au règlement des affaires des Principautés, par l'intérêt de l’Empire ottoman ; il est convaincu qu’il suit la ligne de conduite la plus favorable non seulement à la Moldo-Valachie, mais à la Turquie elle-même, en se prononçant pour le gouvernement d’un Prince étranger et dans tous les cas pour le maïntien de
l’Union des deux Principautés. En combattant notre manière de voir à cet égard, le gouvernement ottoman, qu’il le sache bien, fait cause commune avec la Russie, et s’il pouvait conserver quelque illusion sur les dangers de la ligne de conduite qu’il a adoptée, les derniers événements de Tassy devraient assurément avoir pour effet de la dissiper.
Tel est le résumé du langage que j'ai tenu à Safvet
Pacha.
21 avril. — DRroUYN à TALLEYRAND. N°0 32.
[Même langage qu’à Londres sur Hohenzollern et hospodar à terme. La dépêche Goréakov est en contradiction avec les nouvelles reçues de Iassy. Le séparatisme est un mouvement sans appui.]
(P. Pét., I, f. 285-288.)
21 avril, — EDEr à MExsporr. N° 59 A.
D’après Brâncoveanu, la candidature s’est débattue à Paris’ et à Berlin dans le plus grand secret, entre Brätianu et des personnalités prussiennes. Cette candidature a été révélée et posée en quelques heures, dès le retour de Brätianu. Les conservateurs ont abandonné la partie. Discours de Brätianu. — Brâncoveanu assure que Brätianu n’a pas vu l'Empereur. Il semble qu’on veuille engager la France, et que Bismarck tienne à brouiller Vienne et Paris.
Fürst Brancovano, der gestern hier angekommen, erzählte mir, dass in Wien die Nachricht von der beabsichtigten Wahl des Prinzen von Hohenzollern um so mehr überrascht, als keine Berichte des Kaiserlich-Kôniglichen Consulats dort angelangt waren, welche diese Wahl in Aussicht gestellt hätten.
Man konnte nicht von Bucarest über eine derartigen Absicht der provisorischen Regierung berichten, weil diese Absicht bis unmittelbar vor ihrer Verwirklichung hier nicht vorhanden war. Die Sache ist nämlich nicht in Bucarest sondern in Paris und später in Berlin, wohin sich Herr Bratiano von Paris aus begeben, zwischen ihm und
einigen preussischen Mittelpersonen abgemachit worden Wie ich hôre [519] war Herr Bratiano, der Herrh von Golz durch Bejzade Georg Stirbey vorgestellt wurde, viel mit dem preussischen Botschafter in Berührung.
Weder Bejzade Georg Stirbey noch Fürst Brancovano,
die beide vor wenigen Tagen aus Paris hier angelangt waren, und dort mit Herrn Ion Bratiano verkehrten, hatten eine Ahnung, dass dieser rücksichtlich der Kandidatur des Prinzen von Hohenzollern mit Organen der preussischen Regierung verkehrte. Umsoweniger konnte das Consulat in Bucarest, von in Paris sich zutragenden Vorgängen Kenntnis haben.
. Nach seiner Ankunft in der Walachei berührte Herr Bratiano nicht Bucarest. Er verfügte sich nach Pitesti, wo er mit einigen Führern der hiesigen Umsturzpartei eine Zusammenkunft hatte. Dort scheint man beraten zu haben, wie die Sache hier vorzubringen und durchzusetzen sel.
In andern meïner [520] gehorsamsten Berichten hatte ich die Ehre zu erwähnen, dass die gegenwärtigen Regierungsmitglieder, die der Mehrzahl nach der konservativen Partei angehôren, ganz unter die Botmässigkeit der revoluzionären Partei geraten sind. Erstere stellen es zwar in Abrede, dies hindert jedoch nicht, dass sich die Sache in Wirklichkeït meiner Angabe gemäss verhält.
Wenn auch nur zwei Organe der Revoluzionspartei nämlich General Nicolaus Golesco und Herr C.-A. Rosetti, Mitglieder der gegenwärtigen Regierung, ist es die Umsturzpartei und nicht die konservative, welche die Zügel der Regierung in Händen hat.
Der in Paris und Berlin verabredete Plan, den Prinzen von Hohenzollern zum Fürsten der Fürstentümer zu machen, wurde im letzten Augenblick der provisorischen Regierung und dem Ministerkonseil von Herrn Bratiano vorgetragén. Die Sache war in einer Nacht entschieden. Am 13. des Morgens besuchte [521] mich Bejzade Georg Stirbey und teilte mir mit, er habe mit dem Ministerpräsidenten Herrn Ion Ghika gesprochen, der ihm in unbestimmter Weise angedeutet man werde den Prinzen von Hohenzollern der Landwahl vorschlagen. Zwei Stunden
nach der Unterredung waren bereits an allen Strassenecken Plakate angeschlagen, welche den von der provisorischen Regierung gefassten Beschluss der Bevôülkerung mitteilten.
Aus dem Vorstehenden werden: Eure Excellenz zu entnehmen geruhen, dass mit Ausnahme der von Herrn Ion Bratiano im letzten Augenblick hier gemachten Schritte die Sache nicht in Bucarest sondern in Paris und Berlin verhandelt und abgemacht wurde.
Ob rücksichtlich der Wabhl des Prinzen von Hohenzollern sich in Paris auch franzôsische Einflüsse gelten machten, kann hier gegenwärtig mit Bestimmtheïit nicht vermittelt werden.
[524] In der Rede, welche Herr Ion Bratiano auf dem Freiheitsfelde vor tausenden von Menschen am 15. dieses zu Gunsten des Prinzen von Hohenzollern gehalten, äusserte - er sich folgendermassen (Ich übersetze aus dem Romanul, welches Blatt dem Freunde Herrn I. Brationo’s, dem Kultusminister C.-A. Rosetti gehôrt) :
« Es bleibt noch Frankreich. Nichts besseres für die Rumänen als auf ihrem Trone einen Abkômmling jener Familie zu haben, welche Frankreich Helden wie Napoleon I und Napoleon III gegeben. »
Hierauf sprach Herr Ion Bratiano von den Verhandlungen und Schritten beim Kaiser der Franzosen, welcher Letzteré erklärt hat, dass er nie zu einer Wahl seine Zustimmung geben Kkônnte, die alle Mächte gegen Frankreich aufregen müsste; da ein Fürst aus seiner Familie auf dem rumänischen Trone, ganz Europa beherrschen würde.
« Unter derartigen [525] Verhältnissen blieb den Rumä- « nen nichts übrig als sich nach einem andern Fürsten « aus einer der regierenden Familien in Europa umzusehen. « Der Prinz der sich vor ällen durch die liberalen und « konstitutionalen Tradizionen seiner Familie auszeichnet, « ist Prinz Carl von Hohenzollern, dessen Vater zu Gunsten « der deutschen Einheit Deutschland sein Herzogtum « abgetreten hat, und jetzt der Führer der liberalen Partei «in Preussen ist. Abgesehen hievon ist Fürst Carol I « von Rumänien sehr nahe verwandt mit Kaiser Napo- « leon. »
Die revoluzionäre Partei verbreitet hier die Nachricht,
dass der Prinz von Hohenzollern Herrn Ion Bratiano vom Kaïser Napoleon empfohlen worden wäre, und es wurde mir versichert, dass er diese Behauptung auch in seiner Rede aufgestellt.
Auf der andern Seite erzählt mir Fürst Brancovano, dass Herr I. Bratiano in Paris nicht eine Audienz beim Kaiser Napoleon hatte.
[526] Der aus Paris vor wenigen Tagen angekommene Gérant des franzôsischen Consulats, Baron d’Avril, schien ganz überrascht von dieser Kandidatur. Er soll geäussert haben, dass man in Paris keine Ahnung hatte von der Absicht den Prinzen von Hohenzollern hier zum Fürsten zu wählen. |
Ich ersuchte Herrn Henry Stanley, den ich seit längerer Zeit kenne, der aus London vor zwei Tagen hier angekommen war, und heute nach Constantinopol abreïst und der mit Herrn Ion Ghika sehr befreundet ist, sich bei diesem zu erkundigen ob es richtig, dass Kaiser Napoleon diese Wahl veranlasst oder unter seinem Schutz genommen. Herr Henry Stanley erzählte mir, Herr Ion Ghika habe anfangs sich über die Sache nicht deutlich ausgesprochen, endlich geäussert, es sei sehr wahrscheinlich man habe dieses Gerücht im Umlauf gebracht um die Kandidatur dieses Prinzen durchzubringen.
[527] Oberst Haralambi, Mitglied der provisorischen Regierung, ist jetzt auch der Ansicht, dass Herr Bratiano der provisorischen Regierung und dem Ministerkonseil die Candidatur des Prinzen von Hohenzoilern als unter dem Patronat des Kaisers Napoleon stehend dargestellt, um jene zu bestimmen, plôtzlich und ohne Zôgern diesen Prinzen der Wahl des Landes vorzuschlagen.
Auch kôünnte der Umstand, dass man allsogleich die Wahl dieses Prinzen der allgemeinen Abstimmung unterzog andeuten, man wollte Frankreich gewissermassen die Hände binden in Bezug auf einen Fürsten, der aus dem allgemeinen Stimmrecht hervorgegangen. Herrn von Bismarck muss es auch sehr gelegen sein, wenn das Misstrauen der kaiïserlichen Regierung in die Absichten des Kaisers Napoleon durch Vorgänge, wie die Wahl des Prinzen von Hohenzollern, gesteigert wird. [528] Rück-
sichtlich der Frago kann ich übrig Eurer Excellenz von hieraus nur Vermutung und nichts Bestimmtes unterbreiten.
Ich erlaube mir jedoch hinzuzufügen, dass von Leuten wie Herrn Ton Bratiano ausgehende Behauptungen jedenfalls keine Gewähr der Wahrheit bieten.
Nach den Æusserungen des russischen Consuls zu urteiïlen, würde das russische Cabinet allen seinen Einfluss in Berlin geltend machen, um das Hierherkommen des Prinzen von Hohenzollern und die Annahme der auf ihn gefallenen, wenn auch noch nicht offiziel konstatirten Wahl zu verhindern.
Geruhen, etc.
(V. B., Ber., L, f. 518-521 et 524-528.)
21 avril. — Avez à Drouyn. N° 2.
… Le scrutin pour l'élection du Prince Charles de Hohenzollern à été clos aujourd’hui. Le résultat exact n’en est pas encore connu. Cependant le Gouvernement provisoire affirme que le nombre des votes pour l'élection de $. À. R. dépassera, comme on le désirait ici, celui des votes qui ont sanctionné par un plébiscite les résultats du coup d’État de 1864. Le Prince Charles, ou, comme on le dit déjà ici, Charles Ier, a été informé du succès incontestable de la votation.
Je n’ai pas appris que la tranquillité aït été troublée nulle part depuis les événemens de Iassy. Le vote du plébiscite a eu lieu, sinon avec enthousiasme, du moins avec régularité, comme l’accomplissement d’un devoir et comme l'effet d’une conviction [338] qui ne se discute pas.
Beaucoup d’électeurs, sans douter de l’excellence du résultat poursuivi, n’ont pas voté avec une confiance absolue dans la possibilité d’y atteindre immédiatement. En se rappelant la proclamation encore si récente du Comte de Flandres, on se laissait aller quelquefois à montrer une résignation raiïlleuse qui est tout à fait dans le caractère roumain. Du reste, la disposition d’esprit que j’ai essayé de dépeindre me paraît un témoignage de la persistance des vœux de la population, plus sérieux que ne l’aurait été l'entraînement d’un enthousiasme irréfléchi.
La situation intérieure se continué telle que M. Tillos l’a représentée à Votre Excellence, tiraillemens entre les membres du Gouvernement, projets de coups d'état attribués tantôt au parti radical, tantôt à l’armée.
[339]. L’armée n’est pas payée et l’on m'assure que l'influence étrangère qui à poussé au mouvement d’Iassy s'applique à exciter l’animosité des officiers.
Aux moins éclairés, on répète qué la candidature du Prince Charles n’est pas plus sérieuse que celle du Prince Philippe et l’on essaie d’amoindrir la personnalité de S. À. R. J’entends dire aussi, maïs je n’en ai pas la preuve, que de l’argent serait distribué par des agens russes aux officiers besoigneux ou mal famés.
Le Gouvernement provisoire est au courant de tout et il l’a montré : [340] l’explosion de la candidature du Prince de Hohenzollern à été une heureuse diversion, ou plutôt un atermoiement, car on ne sait pas ce qui arriverait si l’on apprenait subitement un refus de $S. A. R. Aussi, en me plaçant bien entendu au point de vue local, le seul que ma position permette d'envisager, je prends la liberté de signaler à la plus sérieuse attention du Gouvernement de l'Empereur la nécessité, si le Prince Charles doit accepter, de faire connaître sans retard sa décision, dût le consentement rester encore conditionnel.
Le Gouvernement provisoire, instruit par une expériencé récente, déclare qu’il ne proclamera pas l’élu sans avoir reçu son consentement et qu'il ne demandera pas un nouveau serment aux fonctionnaires. Le résultat du plébiscite sera nécessairement publié et accompagné de quelqu’une de ces proclamations emphatiques qui sont comme le cachet du parti radical, aussi déclamatoire ici que partout ailleurs. Mais j'ai insisté auprès de M. Ion Ghika pour que le plébiscite ne fût pas, pour le moment, promulgué par le pouvoir exécutif, en lui représentant que cette réserve, bien qu’un peu subtile, pourrait être considérée comme un acté de déférence [341] envers la Conférence de Paris. Je ne sais pas dans quelle mesure le Président du Conseil voudra où pourra suivre cet avis.
DOCUMENTS DIPLOMATIQUES 331 22 avril. — Télégramme. Avriz à DROUYN.
À la suite d’une première ouverture qu’Aali Pacha n’a pas repoussée absolument, le Gouvernement provisoire expédie aujourd’hui à Constantinople une communication sagement motivée pour demander le consentement de la Turquie au Prince étranger.
On prie instamment que vous télégraphiez à l’ambassadeur de France d’engager la Porte à entrer en pourparlers sur cette proposition d’arrangement direct.
22 avril. — EDEer à MExsporr. N°0 60.
La candidature paraît de plus en plus l’œuvre de Bismarck. On doute même au sein du Gouvernement, que Napoléon III l’ait proposée.
Nach den hier vorhandenen Angaben wird es immer wahrscheïinlicher, dass die Kandidatur des Prinzen von Hohenzollern ausschliesslich zwischen Herrn von Bismarck und der hiesigen revoluzionären Partei durch den Grafen von Golz und Hérrn Ion Bratiano in Paris abgemacht wurde.
Als es sich darum handelte die bhiesige Regierung plôtzlich zur Annahme dieser Kandidatur zu bewegen, waren die Behauptungen Herrn Ion Bratiano’s, dass die Kandidatur jenes Prinzen unter dem Schutz des Kaisers der Franzosen stehe sehr bestimmt.
Jetzt zweifeln einige Regierungsinitglieder an dereñ Richtigkeit, auch ist die Sprache des Organs der Partei der [535] Herr Ion Bratiano angehôrt in diesem Bezuge eine andere geworden.
Der Românul gibt die Môglichkeiïit zu, dass auch die franzôsische Regierung gegen diese Wahl Schritte mache, allein dies, meint er weiter, ändere nichts an der Sache. In der Politik komme es hauptsächlich an auf das Erraten, auf das richtige Treffen der auch nicht ausgesprochenen Ansichten einer Regierung. Wenn die Rumänen fest auf
ihrem Willen verharren, werden endlich alle Mächte
sich diesem Willen fügen.….
(V. B., Ber., L, f. 532 et 535.)
23 avril. — MENSDORF à APponvi. N°0 4.
[Transmet plusieurs rapports d’Eder (dont le N° 55 du 15 avril) et pense que, puisque la France paraît étrangère à la candidature, elle s’y opposera comme les autres. Gramont a d’ailleurs proposé un hospodar indigène pour quatre ans comme solution provisoire. On peut s’y rallier.]
(V. L, Exp. L f£ 122) 23 avril. — Télégramme. PROKESCH à MExsDoRr. N° 22.
La Porte refuserait le Prince étranger même dans le cas que la France et l’Angleterre l’admettent.
(V. C., Ber., I, f. 247.) 24 avril — PRoKkEsCH à MExsporr. N°0 22 B.
[Le Grand Conseil a décidé d’agir même sans l’aveu des Puissances et Aali Pacha a déclaré à Golescu que si les Principautés ne respectaient pas les traités, elles délivraient la Porte des engagements qui en découlent.] La considération qui inspire à la Porte l'énergie à laquelle elle s’éveille en ce moment, est l'influence subversive que l'installation d’un Prince étranger à Bucarest exercerait sans aucun doute en $Servie, en Bulgarie, au Montenegro et en Herzégovine. La Turquie d'Europe deviendrait, pour ainsi dire, ingouvernable [256] et toute intrigue politique y trouverait un sol préparé.
(V. C., Ber., I, f. 253-256.) 24 avril. — Télégramme. Eper à MENSDORE.
Signes avant-coureurs d’une contre-révolution.
Allen Anzeichen nach bereitet sich hier eine Gegenrevoluzion zu Gunsten eines einheïmischen Fürsten vor.
DOCUMENTS DIPAOMATIQUES 333
Ich erlaube mir, Eure Excellenz zu bitten von dieser Mitteilung vorläufig keinen Gebrauch zu machen, weil der Ertolg derartiger Vorgänge von nicht vorherzusehenden Zufälligkeiten abhängt und ïhr vorzeitiges Bekanntwerden sie vereiteln kônnte.
(V. B., Ber., L f. 550.)
24 avril. — LA Tour D’AUVERGNE à DRoUYyN.
No 82.
[102]... J'ai eu déjà, et j'aurai souvent encore, sans doute, l'occasion de rappeler à Lord Clarendon quels ont été, et quels sont les vrais mobiles de notre conduite dans cette affaire où il se montre, en général, assez porté à nous supposer des dispositions peu favorables au maintien de l'intégrité de l’Empire ottoman. L'élection du Prince Charles de Hohenzollern lui à fourni, tout récemment, un prétexte pour revenir avec moi sur ce sujet. Il m’a donné à entendre que le choix des Roumains ne s'était pas fixé sur un Prince de la maison de Prusse sans que nous eussions été préalablement pressentis à cet égard, et il m’a signalé, en [même temps, les inconvéniens pour l’Autriche et les dangers pour la Turquie d’une pareïlle élection, si elle était ratifiée. Ses observations, tout en conservant un caractère amical, se reproduisent trop souvent pour que je n’y voie pas le reflet de certaines défiances qu’il est de mon devoir de signaler à Votre Excellence. Lord Clarendon se montre, au surplus, beaucoup plus calme depuis que nous sommes [103] convenus avec l’Angleterre de recommander aux Moldo-Valaques la nomination, pour un laps de temps fixé d'avance, d’un Prince indigène, et qu’il a reçu de Berlin l’assurance que le Roi Guillaume n’autoriserait pas son jeune parent à accepter l’hospodarat à moins que la Conférence elle-même ne crût utile de confirmer le choix des Roumains. J’ajouterai que Lord Clarendon me parle, en toute occasion, de son désir de marcher d'accord avec nous dans cette question...
(P. L. IL, f. 102-103.)
24 avril. — Télégramme. Drouyx à Mousrrer.
Il serait de l’intérêt mutuel de la Turquie et des Principautés de chercher à s'entendre directement entre elles, sauf approbation de leurs arrangements par la Conférence. Le gouvernement provisoire fait, me dit-on, des démarches en ce sens à Constantinople. Appuyez-les.
(P. C. I, f. 262.) 24 avril. — Télégramme. Drouyx à AVRIL. 10 h. 55 matin.
Je considère comme impossible d’obtenir le consentement de la Porte au choix d’un Prince étranger. Mais il serait de l’intérêt mutuel de la Turquie et des Principautés de chercher à s’entendre directement entre elles, sauf approbation de leurs arrangemens par la conférence. Je télé-
graphie dans ce sens à Constantinople.
23% 24 avril. — Télégramme. Avi à DRoUYN. 5 h. 35 soir.
Les hommes de tous les partis sont convaincus que si l’on apprend ici un refus du Prince élu, il y aura en Moldavie un mouvement séparatiste et en Valachie une révolution militaire ou radicale. L’inquiétude est extrême et fondée. Une acceptation même conditionnelle conjureraït le danger.
Jean Bratiano part pour exposer cette situation à Berlin.
25 avril. — AyrIL à Drouyx. N° 3.
[La Porte se prête peu à la discussion parce qu’elle croit le refus du prince Hohenzollern assuré]... M. Ion Ghika était porté de lui-même à entrer dans la voie d’un arrangement direct. Je ne l’en ai pas découragé, ce n’était guère dans l’espoir que la proposition transmise au kapoukaja fût immédiatement prise en considération par la puissance suzeraine, mais [347] parce que ce mode de procéder est la,
DOCUMENTS DIPLOMATIQUES 33b
conséquence naturelle de la décision prise par la conférence de Paris dans sa dernière séance.
À propos du vote, le Gouvernement provisoire a publié la proclamation dont j'ai l'honneur d'envoyer ci-joint la traduction à Votre Excellence. Les inquiétudes du gouvernement ne sont que trop fondées. Le jour où l’on apprendrait un refus du Prince Charles, la cause du Prince étranger serait considérée comme perdue et le Gouvernement provisoire aurait épuisé le très peu de prestige qui lui reste et qui ne tient qu’à la perspective d’une solution favorable aux vœux de la nation. Les hommes de parti et les aspirans à la Principauté, y compris ceux qui sont au pouvoir, ne seraient plus retenus par rien. Tout le monde sans exception est convaincu ici qu’il en résulterait une confusion complète dont le résultat le plus probable serait en Moldavie un mouvement séparatiste et en Valachie une révolution radicale ou militaire.
[Brätianu part aujourd’hui pour agir sur les princes prussiens.]|
25 avril. — Ener à Mensporr. N° 63 B.
D’après le baron d'Avril, la France maintient le principe du Prince Étranger et ne soutiendra l’hospodar à terme que comme un pis-aller.
…Baron d’Avril entgegnete, dass da er den Wunsch habe, sich vollständig mit mir zu verständigen, er mir offen erklären werde, er fasse den Sinn des ihm zugekommenen Auftrags dahin auf, dass er für die Wahl eines auf vier Jahren zu wahlenden einheimischen Hospodars nur für den Fall zu wirken hätte, wenn es sich herausstellen sollte, dass ein fremder Fürst nicht durchzusetzen. Als nämlich er — Baron d'Avril — Paris vor kurzem verlassen, habe Herr Drouyn de Lhuys den Standpunkt eines fremden Fürsten festgehalten. Dass der franzôsische Herr Minister diesen Standpunkt inzwischen aufgegeben, kônne [568] er nicht voraussetzen, sich bei ihm in diesem Bezuge ausdrücklich anzufragen sei in seiner $Stellung nicht schicklich,
(V. B., Ber,, I, f. 565-568.)
25 avril. — MousTrEr à Drouy—. N° 44.
[Moustier transmet à Drouyn une correspondance « venue de Bucarest, émanée de personnes peu favorables au gouvernement provisoire, mais en position d’être bien renseignées » (f. 268). Voici cette correspondance :]
.Bukarest, 11 avril 1866. — A en juger par l’attitude des autorités, à quelques mots échappés à leurs amis, il y aurait un désappointement très sensible et même un mécontentement assez marqué parmi les principaux membres du gouvernement, je veux dire ceux qui passaient pour candidats à la Principauté. Des nouvelles de Paris résumant les décisions de la conférence auraient causé le désarroi. La conférence, ou plutôt la majorité des Puissances, tiendrait pour un Prince étranger et l’aurait même désigné. Adieu les rêves de M. John [sic] Ghika, du prince Démètre Ghika, de MM. Lascar Catardji, Mavroïeni, Golesco, Bratiano, etc., etc.
Voici ce que savent pour le moment les gens bien informés. En attendant la lutte est vive pour les élections de la constituante; rouges et boyards sont aux prises; à la suite du conflit qui a eu lieu à l’Athénée où les rouges étaient maîtres et dont il a été question dans la dernière correspondance, les boyards ont fondé un autre comité à la salle Rossel. Les harangues vont leur train des deux parts; . d'un autre côté le gouvernement provisoire entretient la fièvre belliqueuse et nationale contre tout envahisseur possible du sol de la Roumanie. Le Moniteur publie un rapport du ministre de la Guerre à la Lieutenance qui a voulu connaître les ressources militaires du pays. D’après M. Lecca la Roumanie aurait 40.000 hommes prêts à entrer en campagne et 100 pièces de canon. Il faut croire que ce rapport n’est fait que pour le pays, ou que les Tures, les Russes ou les Autrichiens ne savent rien de ce qui se passe à Bukarest. La vérité est que les cadres sont fort incomplets et que l’armée serait certainement fort embarrassée de se présenter avec 10.000 baïonnettes à Giurgievo; on peut hardiment réduire le chiffre de l'artillerie dans les mêmes proportions.
Dans le même ordre d'idées le Ministre de la Guerre a publié un appel emphatique à la jeunesse roumaine pour provoquer des engagements volontaires : je n’ai pas ouidire que l’appel de M. Lecca ait été entendu et que la jeunesse roumaine ait cru sur parole le principal auteur de la nuit du 11/23 février quand il affirmait que l’état de soldat roumain était la plus noble profession. Quant à l’armée elle-même [270] elle se plaint fort. La discipline, qui n’était pas forte avant la chute du prince Couza, n’a rien gagné au changement de l’état de choses. On fait beaucoup de politique dans les rangs. On se plaint de passedroits qui favoriseraient les héros et les amis des héros du 11/23 février au détriment d’autres officiers et au mépris de la loi sur l’avancement. Beaucoup d'officiers pensent à laver ce qu’ils appellent la souillure faite au drapeau roumain; ils se sont réunis, ils se sont comptés, et il ne leur a manqué jusqu’à ce jour qu’un chef déterminé pour agir. On à tant parlé de ces projets de réaction et le sentiment de réaction était tellement dans les esprits que le gouvernement provisoire en a pris ombrage. Cela a suffi pour que quelques mauvais plaisants eussent l’idée d’effrayer l’autorité. Dans ce but on à employé des moyens fort usités à Bukarest : des lettres anonymes; on a donc obligeamment prévenu les lieutenants et les ministres qu'ils seraient arrêtés dans leur lit dans la nuit du 4 au 5 avril. Sans perdre une minute l’armée a été consignée de 10 heures à minuit, le préfet de police et ses agents couraient aux domiciles des officiers pour les conduire à leur caserne, la garde du palais était quadruplée et veillait sur les autorités qui étaient en permanence tandis qu’on gardait à vue les maisons des généraux Floresco et Mano et du colonel Salomon, chefs supposés de la conspiration, qui dormaient fort paisiblement. Le lendemain le bruit courait que le général Floresco était arrêté; il ne l’était pas, non plus que le général Mano ni le colonel Salomon, mais on s’occupait au palais de les mettre en accusation. Mais des difficultés se présentaient : si on mettait le dernier ministère en accusation, on n’atteignait ni le général Floresco, ni le général Mano qui s’étaient démis de leur portefeuille quelque temps avant la chute du Prince ; on s’en prenait au colonel Salomon
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qui n’a pas leur importance, puis à un des principaux boyards, M. Otétéléchano, lesquels avaient été ministres un mois à peine, le premier, ad interim, à la Guerre, le second aux Finances. Il fallait cependant se débarrasser de cet épouvantail qui s’appelait Floresco. M. Ton Ghika et le Ministre des Travaux publics, M. Stourdza, également haineux, proposèrent alors de poursuivre le général Floresco tout seul. M. Stourdza avait découvert par la commission d'enquête des Travaux publics que le général étant ministre de l’Intérieur avait concédé sans adjudication le pavage de quatre grandes rues [271] de la capitale qui sont à la charge de l'État. L'acte de mise en accusation fut débattu et accepté par les ministres, puis présenté à la lieutenance. Là la question changea de face. MM. Golesco et le colonel Haralambi repoussèrent cette poursuite isolée, firent remarquer que M. N. Cretzoulesco, président du conseil, avait, en sa qualité de Ministre des Finances, ordonnancé les fonds pour cette entreprise et qu’il méritait à double titre d’être compris dans la mise en accusation. D'ailleurs tous les ministres d’alors avaient discuté en conseil la concession du pavage, donc il fallait mettre tout le cabinet en accusation. MM. Golesco et Haralambi ne voulurent pas en démordre, l'affaire changeait de face. MM. Ion Ghika et Démètre Stourdza imaginèrent alors d'agrandir la scène et de faire disparaître leurs passions personnelles sous des couleurs politiques qui devaient leur assurer le concours de la lieutenance entière. Ils proposèrent et ils firent accepter de faire remonter la mise en accusation contre le ministère qui existait en juin 1865 lorsque le prince Couza quitta la Roumanie pour aller aux eaux d’'Ems, contre le ministère qui avait si rudement réprimé la tentative de révolution du 3/15 août. Du même coup, ces messieurs se vengeaient de leur défaite d’alors et ils englobaient dans l’accusation avec les généraux Floresco et Mano M. N. Cretzoulesco et un autre ministre, M. Balanesco. Sur ce terrain on fut aisément d’accord, mais un autre incident se présenta : le colonel Cretzoulesco du 7e régiment, aujourd’hui commandant en chef des troupes à Bukarest, fut avisé du coup qui allait frapper son frère aîné. Il se rendit au palais et rappela en termes énergiques
qu’il n’avait donné son concours le 11/23 février qu’à la condition que son frère ne serait nullement inquiété. Une discussion assez vive s’ensuivit, le colonel tint bon et eut gain de cause; mais on lui fit comprendre que la présence de son frère était gêriante, qu'il était trop engagé dans le passé pour ne pas être pris peut-être comme un drapeau par la réaction qui s’agitait, bref qu'il ferait bien de s'éloigner pour quelque temps de la capitale. Le colonel admit cette nécessité et engagea son frère à partir. M. N. Cretzoulesco voulut se rendre à sa terre, puis sur l’insistance du ministre de l’Intérieur il partit lundi pour l'étranger.
Deux jours plus tard tout le ministère du 15 juin 1865, sans oublier M. Cretzoulesco, était mis en accusation par un décret de la lieutenance. C'était aller loin car la [272] convention ne donne au prince dont dérivent les lieutenants que l'initiative en matière de poursuites. Ce n’était cependant pas aller assez loin dans le sens de l’opinion publique qui demandait que tous les ministres depuis 1859 eussent à rendre compte de leurs faits et gestes, idée que les autorités du jour ne peuvent admettre et pour cause.
Ces jours derniers on a reçu de Paris des lettres de l’agent et des commissaires du gouvernement provisoire. Ces messagers engagent les lieutenants à se renfermer strictement dans les affaires administratives et leur font craindre que tout acte constitutionnel, toute modification à la convention ou aux statuts ne créent de graves embarras. Ils ont toute confiance dans l’agrément d’un Prince étranger par les puissances.
Le gouvernement s’est mis tout aussitôt à calmer l’ardeur avec laquelle MM. Lecca et Rosetti distribuaient des fusils à la garde civique. Depuis quatre jours, la distribution s’opérait avec un grand éclat dans la cour du palais et le ministre de la guerre terminait la cérémonie par une chaleureuse allocution. Depuis l’arrivée des lettres de Paris ces manifestations belliqueuses ne se sont pas renouvelées, au moins en public. Dans les quatre jours susdits un millier au moins de fusils à été distribué.
A la même date on annonçait l’arrivée à Bukarest de M. Jean Bratiano le premier commissaire du gouverne-
ment à Paris (M. Jean Bratiano est le même qui figura et fut condamné dans l'affaire de l’Opéra-Comique). M. C.-A. Rosetti et ses amis imaginèrent de faire à M. Bratiano une réception triomphale : 500 voitures devaient être louées et accompagnées d’autant de cavaliers pour aller jusqu’à mi-chemin de Giurgevo et on devait rentrer à Bukarest de nuit au milieu des torches et provoquer une illumination. Y eut-il une crainte réelle d’un coup de main de la part du parti démocratique ? Ce coup de main fut-il prémédité de M. Rosetti et de ses amis comme les boyards l’affirmèrent ou feignirent de le croire ? On ne sait, mais le bruit courut que cette réception triomphale pourrait bien prendre un autre caractère et porter au trône le candidat du parti, le triomphateur lui-même. Tout Bukarest fut rempli de ce bruit qui eut son écho au sein du gouvernement provisoire. On reprocha vivement à M. Rosetti d’exciter [273] des démonstrations populaires au lieu d’user de son influence pour maintenir le calme le plus complet dans les esprits. La discussion s’envenimait quand le colonel Haralambi y mit fin en déclarant à M. Rosetti qu'il ne tolérerait, lui, aucune démonstration du genre de celle dont il était question; qu’il veillerait à l’ordre, qu'il tiendrait son régiment sur pied et qu'il bourreraïit ses canons (sic) avec ceux qui essaieraient de faire de la politique en pleine rue. Le parti de l’action se le tint pour dit; la chose fut d’autant plus facile que M. Bratiano est arrivé hier de grand matin sans bruit, non par la route de Giurgevo, mais venant de Turnu Severin où il a débarqué et ayant passé par la Petite Valachie et la ville de Pitesti, aux portes de laquelle il possède une belle propriété.
Les journaux s'occupent à l’avance des travaux de la future Constituante. Le parti démocratique propose de supprimer l’organisation créée par le coup. d'État du 2/14 mai 1864. Il faut espérer que les rancunes contre le prince Couza n’iront pas jusqu’à la suppression de la loi rurale qui a détruit la corvée et rendu le paysan propriétaire, de la loi électorale qui à fait presque tous les Roumains électeurs, de la loi qui a constitué l’église nationale roumaine, etc., ete.
II serait difficile de se rendre compte de l’état fiévreux du
journalisme de Bukarest et des étranges choses qui s’impriment depuis un mois. L’une de ces feuilles rappelle le mot de Bonaparte à ses soldats au pied des pyramides et elle s’écrie : «Ce ne sont pas seulement quarante siècles qui vous contemplent du haut des Pyramides, c’est l’univers entier de tous les points du globe!» La Trompette des Carpathes continue à harceler le Ministère, le rédacteur fait un récit abrégé des règnes des plus grands princes de la Roumanie et il énumère avec complaisance tous les actes mémorables du prince Couza auquel il accorde une des premières places; il dément hautement les bruits propagés à dessein dans les masses dans le but de faire croire que le Prince vendait la Roumanie à la Russie. « Vous avez les papiers de ce traître, écrit-il, publiez-les, vous avez déclaré qu'ils seraient publiés.» Réclamations inutiles, bien entendu. Un autre journal, qui est à la dévotion de M. Ion Ghika, fait valoir les mérites de cet homme d’État et tient un langage relativement sage, trop sage pour qu’on l’écoute. Toutes les feuilles, une vingtaine, pas moins, sont unanimes pour [274] attaquer avec la plus incroyable violence les concessions de travaux publics ou d'entreprises faites à des étrangers et insultent chaque matin les concessionnaires qui vont ruiner la Roumanie. Et pour mieux expliquer le mal que feront au pays la banque, les chemins de fer, les usines Godillot, le système des poids et mesures, etc., ete., un journal humoristique, la Satire, publie une grande Jithographie sur laquelle nous voyons une foule d’infortunés Roumains écrasés sous une lourde pyramide qui porte les titres des diverses concessions : heureusement pour les victimes on voit accourir dans le lointain les chasseurs baïonnette en tête, commandés par M. Lecca, et l'artillerie, aux ordres du colonel Haralambi, a déjà ébréché le sommet du monument. Dans un coin un animal à triple tête, celles de MM. Cretzoulesco, Floresco et Mano, personnifie le coupable gouvernement qui à appelé en Roumanie les capitaux étrangers.
Le seul journal français que nous avions à Bukarest, la Voix de la Roumanie, vient de disparaître, le gouvernement ayant retranché à M. de Marsillac, son rédacteur, la subvention dont il jouissait depuis quatre années. Le dernier
numéro de cette feuille a produit le plus triste effet dans la colonie française. M. de Marsillac avait assez souvent sollicité les faveurs du gouvernement du prince Couza ét il avait joui assez largement de ses générosités au su et au vu de tout le monde pour qu'il ñhe lui fût point permis de s’excuser dans son dernier numéro d’avoir soutenu ce gouvernement et de dire que sa conscience n'avait pas été libre. Tous les Frañçais d'ici se sont indignés avec raison d’un manque de dignité et d’une impudence dont les Roumains font naturellement des gorges chaudes.
En dehors des attaques quotidiennes dirigées par les journaux contre les concessions on emploie ici d’autres petits moyens de scandale qui ne sauraient être vus de bon œil à Paris. On a répandu le bruit qu’on avait trouvé dans les papiers du prince Couza une lettre de la princesse Mathilde. Il résulte d’informations précises que Son Altesse Impériale à écrit, en effet, au Prince pour recommander, il y à deux ans environ, un officier roumain sotti de l’école d'état-major de Paris et qui venait d’épouser la fille de M. le Dr Trébuchet, membre de l’Académie de Médecine et médecin de la Princesse. Or on [275] a répandu le bruit dans le public que la princesse Mathilde avait écrit au Prince pour lui recommander les affaires de M. Godillot, affaires auxquelles elle et M. Drouyn de Lhuys étaient intéressés; il suffit de signaler de pareils procédés pour qu’ils soient flétris comme ils méritent de l'être.
Les graves événements auxquels nous assistons amènent dés incidents comiques; le gouvernement provisoire a reçu plusieurs demandes d'individus qui, sur le refus du Comte de Flandre, sollicitent la place du prince Couza. D'abord un cordonnier de Muñich qui propose de se contenter d’une liste civile excessivement restreinte. En second lieu un capitaine français en retraite qui se chargé de mettre les Roumains au pas. Puis un monsieur Epailly où Espailly de Béranger, rue Blanche, à Paris, qui serait satisfait d’une liste civile de 500.000 francs et qui donnerait des courses et des chasses.
P. $. — A l'instant on vient me dire que hous allons assister à la proclamation d’un Prince étranger.
(P. OC, I, f. 269-275.)
Deuxième correspondance :
Bukarest, 17 avril 1866. — Les événements marchent à une solution. D’après ee qui se raconte parmi les intimes du gouvernement provisoire les Puissances n’auraient pu s’entendre à la conférence : la France, l’ Angleterre, l'Italie et la Prusse tenant pour un Prince étranger contre la Porte, l'Autriche et la Russie. Les quatre Puissances auraient profité de la nouvelle de la dissolution de la Chambre pour suspendre les négociations et attendre les événements ultérieurs. Ceci se disait le 10 avril et était même publié par le Moniteur, sauf le conflit survenu dans la conférence.
De cette situation chacun tira la conclusion qu’il fallait ameéter un fait accompli; à Bukarest les convoitises reparurent, en Moldavie les conclusions furent les mêmes; car le prince Grégoire Stourdza, le candidat le moins déguisé dont on parlait beaucoup depuis le 11/23 février, que le gouvernement faisait activement surveiller et que l’on avait vainement essayé d'attirer à Bukarest, le prince Grégoire Stourdza, dis-je, qui s'était enfin décidé à se mettre en route pour la Valachie, s’arrêta à Bouzéo en apprenant la dissolution des corps législatifs eb rebroussa chemin. On s'attendait à le voir agir. On le savait homme à ne pas marchander les moyens; on se rappelait sa tentative de 1859, on racontait qu'il avait à sa disposition des centaines de Polonais disposés aux entreprises les plus aventureuses. On ajoutait qu'il s'était réconcilié avec son père le vieux prince Michel Stourdza à Paris, où la révolulution du 11/23 février l’avait surpris, et que celui-ci avait muni son fils d’un crédit de 200.000 ducats.
D'autre part, la Russie devait indubitablement chercher à provoquer en Moldavie quelque événement qui fût de nature à seconder ses vues politiques, c’est-à-dire à démontrer que les Moldaves ne voulaient ni Prince étranger ni ünion. Par ses consuls et ses agents elle sevondait donc: énergiquement le mouvement séparatiste et elle avait décidé quelques vieux boÿards à sigrier les premiers uñe adresse en ce sens qui fut expédiée à Aali Pacha pour être transmise à la conférence de Paris. Ce premier succès l’avait enhardie. Divers personnages sujets russes, mais qui
tiennent aux premières familles de la Moldavie, avaient été envoyés à lassy pour travailler de concert avec le consul russe, M. Lex [277]. Parmi les principaux il faut citer le prince Constantin Morouzi, dont le frère aîné, le prince Morouzi d’Izvorechti est le plus grand propriétaire de la . Haute-Moldavie (c’est lui qui fut président du conseil et sénateur sous le prince Couza) et dont le frère cadet, le prince Al. Morouzi de Pékéa possède une vaste terre dans la Basse Moldavie (les princes Constantin et Alexandre ont été élevés à Pétersbourg avec l'Empereur Alexandre). Il faut citer aussi le fils du prince Constantin, puis venait M. Alex. Balsch attaché à l’ambassade de Russie à Paris, celui qui faillit être assassiné l’an dernier. Ces messieurs, le prince Constantin, son fils et M. Balsch travaillèrent activement à la formation du comité électoral en vue des élections annoncées pour la future Constituante.
Déjà le gouvernement provisoire avait envoyé à Iassy un préfet sur lequel il pût compter; il avait fait choix de M. Stephan Golesco, le frère du lieutenant princier. M. St. Golesco est un homme honnête, ferme, mais qui ne possède pas l'intelligence nécessaire pour se rendre maître d’une situation aussi difficile ; de plus, il était complètement inconnu personnellement en Moldavie, il ne pouvait donc y exercer qu’une influence très bornée. Le comité séparatiste continua son œuvre, des réunions électorales eurent lieu dans lesquelles la foule ne permit à personne. de parler en faveur de l’union. Les unionistes constitués aussi en comité et aidés par les autorités prirent leurs mesures pour le lendemain et réussirent à leur tour à ne point laisser parler leurs adversaires. Au sortir de la victoire de la veille les séparatistes avaient porté en triomphe l’un des leurs, M. Roznovano, homme d’une complète nullité mais fort riche et dont la caisse faisait tous les frais de ces manifestations. On avait reconduit M. Roznovano par de fraternelles accolades. Telles étaient les nouvelles envoyées de Tassy les 8 et 9, elles n’étaient pas de nature à calmer les inquiétudes avouées du gouvernement.
L'arrivée de M. J. Bratiano décida la lieutenance à prendre un parti. M. J. Bratiano (toujours d’après ce que l’on rapporte dans les régions gouvernementales) serait