‹ La formation de la Prusse contemporaineChapitre 470 sur 570 · B<iRMiiAK, m, pp. 6, 14, r»3, 64. — Ernst Meier, p · texte numérisé non relu

B<iRMiiAK, m, pp. 6, 14, r»3, 64. — Ernst Meier, p

3. I'khtz, 11, p. 292. — H. v. Sybbl, Kleinc historiscfie Schriften, I, p. 551. Man fand tiasz ziii'rHt durchaus sclbsKindiijc Mi'uschen, welcke nur den Souverain ùfjcr tich erki'nrifu, da sein miiszlen, bevor ein Iteprilienlant des Volkes selbslîindiif au/ einem Landtayc auftrelcn kOnnc. Die Au/hcbung dcr l'atrinioitifiljuridiftion und des aitgenannten Herrcnrechtea {das Gulsltcrren-Recht, dir i/ulxlirrilir/ic Volizeigevuill^ vif nie mit dem Land(/ute gekaiift und vcrkaiift wird), xollte znnclchst einlrrli-n. Wie, unlrr Crnmwell. ilieser Ausflnsz drr FeudiililiU aufi/r/iobun tvurdc, tDi> f/ei iIt Vereiniijunrj ScUollUinds mit Hni/lund, dieu in Scliu/lland (feschah, voir in Frankrrir.h in der lU'iolution, wie Sapolcon es in allen IMndern, denen er ilim xtibnrdintrte Monarchen gab, mit dcr Verfassiiny an/'/tob, so sollte in unternn Lande diexer unzeitiye Itext der l'cuduiUtU aucli au/'jchoban wcrden, etc. Atu den l'apieren SchOn'a, I. p. K9.

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