CCXXXIV INTRODUCTION
n'était d'aucun effet, revinrent à leur premier projet de forcer les portes. Ils firent pour cela amener leurs pièces de canon dans la cour du Gouvernement et les placèrent sur l'entrée du pont, les pointant contre la porte. M. de Launey voyant ces dispositions du haut des tours, sans avoir consulté ni avisé avec son état-major et sa garnison, fit rappeler par un tambour qu'il avait avec lui. Sur cela je fus moi-même dans la chambre et aux créneaux pour faire cesser le feu ; la foule approcha et le Gouverneur demanda à capituler. On ne voulut point dé capitulation et les cris de bas les ponts furent toute réponse.
« Pendant ce temps, j'avais fait retirer ma troupe de devant la porte, pour ne pas la laisser exposée au feu du canon de l'ennemi, duquel nous étions menacés. Je cherchai après cela le Gouverneur, afin de savoir quelles étaient ses intentions. Je le trouvai dans la salle du Con-
abpralle, machten sie Anstalten, die Thore einzubrechen und brachten die Stuecke auf die Bruecke, welche zum Portai fuehrt. Sobald Herr Launey dièse Anstalten von den Thuermen aus sah, schien er gaenzlich den Kopf verloren zu haben. Ohne lemanden vom Stab oder von der Garnison zu berathen und ihre Meinung zu vernehmen, liess er durch einen Tambour das Zeichen zur Uebergabe geben. Ich hoerte auf zu feuern, sah mich nach Herrn Launey um, den ich im Begriffe fand einen Zettel zu schreiben, worin er den Belagerern meldete : Er habe 2000 Zentner Pulver in der Festuug; wenn sie die Kapitulation nicht annehnnen, dann werde er die Festung, die Garnison und die ganze Gegend in die Luft sprengen. Ich machte ihm Vorstellungen und saj^te : « Wir seien noch nicht dazu genœthiget, wir haben noch keinen Schaden erlitten, die Thore seien noch unverlezt. Wir seien noch nich in Fall uns uebergeben zu muessen. » Er war aber unfaehig etwas anzuhœren und uebergab mir den Eettel mit dem Befehl, ihn dem Feinde zukommen zu lassen. Ich nebermachte ihn durch eines der Lœcher, die ich zuvor in die Fallbruecke hatte schneiden lassen. Dieser blieb ohne Wirkung. Man wollte nichts von Kapitulation w^issen. Ein allgemeines Geschrei : Man solle die Thore œffnen und die Fallbruecke herablassen — war die einzige Antwort. Ich meldete dem Gouverneur, was vorbeigegangen und begab mich unver zueglich zu meinem Volk und erwartete den Augenblick, wo Herr Launey seine Drohung voUziehen werde. Ich verwundete mich sehr als ich einen Augenblick nachher vier Invaliden sah, die sich dem Portale naeherten, dasselbe oeffneten und die Fallbruecke herunterliessen. Ineinem Augenblick war die Festung mit Volk angcfuellt, das sich unser bemaechtigle und uns entwaffnete. Wir mussten fuerchten auf hunderlei Weise ermordet zu werden. Man pluenderte und verheerte das ganze Schloss. Wir verloren ailes was wir bel uns hatten. » Louis Bastilllen, p. 8 et 9.