‹ Le "Romantisme" de Beethoven Contribution à l'étude de la formation d'une légendeChapitre 152 sur 356 · FINALE · texte numérisé non relu

FINALE

Dann stürmt hinaus, gleich flugbar jungen Aaren, Euch in Turnier und ernstes Spiel zu drängen, Der Schônsten Dank, — oft keinen zu erwerben !

(BAMZ, 1825, n° 3, 24 : Allerlei (eingesandt). — Beethovens Sinfonien, 2° sonnet.)

53. « Am 17ten, im landständischen Saale : Drittes Concert spirituel, enthaltend : 1. Symphonia eroica von Beethoven. Ein nur zu lange entbehrtes Meisterwerk! Ein ungetrübter herrlicher Genuss ! » (AMZI,, XX VII, n° 15, col. 243).

54. « Symphonie (eroica) von Beethoven; — herrlich, aber wie von einem grossen, in sich entzweiten Geist, gleich dem des Lord Byron, der aus Uebermuth und Excentricitât mit der Kunst in der zweyten Potenz noch einmal spielt » (AMZI,, XXIX, n° 10, col. 173).

qu’elles se bornent à essayer de préciser quelle lutte peut être représentée musicalement dans la symphonie, soit que, partant de l’œuvre, elles essayent de pénétrer le caractère de Beethoven et de lui découvrir des points communs avec l’humour de Jean- Paul ou avec le mal du siècle du dandy Byron.

En 1805 paraît à Bonn, chez l’éditeur Simrock, la Sonate pour piano et violon op. 47 (dédiée à Kreutzer). Un premier et bref compte-rendu, paru dans la Gazette de Leipzig, l'interprète dans un sens qu’on peut qualifier de romantique, comme s'adressant À la fois à l’imagination et à la sensibilité des auditeurs (°°).

Un peu plus tard, la même année, une critique plus développée paraissait dans la même revue, mais ne se montrait guère : plus soucieuse de pénétrer l’œuvre (*°). La Sonate à Kreutzer a évidemment dérouté l’auteur de ce compte-rendu. Il n’a pas osé se dispenser de parler du génie de Beethoven, mais il semble bien que ce ne soit là qu’une formule devenue rituelle. Le fond de son opinion est que, dans cette œuvre, le souci de l’originalité est poussé jusqu’au grotesque et que Beethoven s’y montre

55. « Sie. verlangt zur Ausführung zwey Künstler, die ihrer Instrumente ganz mächtig sind und sie mit Sinn und Gefühl zu behandeln verstehen. Man findet da nicht willkührliches Geräusch mit Tônen, sondern man glaubt ein eindringliches, fest fortgeführtes Gespräch zu vernehmen, das unsere Einbildung und Empfindung in Bewegung setzt und unterhält, und bekômmt dadurch einen neuen Beweis von dem Genie, von der Kunstbildung, und dem beharrlichen Fleisse des originellen Verfassers » (AMZI,, VII, n° 36, col. 584).

56. « Genau genommen, haben wir noch nichts der Art — oder vielmehr, noch nichts, das die Gränzen dieser Art so weit ausdehnte und dann auch so wirklich ausfüllete..…. Aber auch muss man von einer Art des ästhetischen oder artistischen Terrorismus befangen oder für Beethoven bis zur Verblendung gewonnen seyn, wenn man in diesem Werk nicht einen neuen, offenbaren Beleg davon findet, dass sich dieser Künstler seit einiger Zeit nun einmal kaprizire, mit den trefflichsten Gaben der Natur und seines Fleisses nicht bloss aufs willkührlichste zu schalten, sondern vor allen Dingen nur immer ganz anders zu seyn, wie andre Leute..

« Unter die Frzeugnisse dieser Iaune des genialischen Mannes gehôrt also auch diese Sonate... Ich habe, mit der Achtung, die man diesem Komponisten und in der That auch diesem seinem Werke schuldig ist, versucht, den Ideengang nur einigermaassen genügend in Umrissen anschaulich zu machen, habe einen Bogen voll, nur über das erste Presto, geschrieben : aber ich verschone die Leser der mus. Z. damit. — Es muss zu finden seyn, woher? und wohin? wenn ein Weg beschrieben werden soll. Es habe demnach mit der allgemeinen Anzeige sein Bewenden : wenn zwey Virtuosen, denen nichts mehr schwierig ist, die dabey so viel Geist und Kenntnisse besitzen, dass sie, wenn die Uebung hinzukäme, allenfalls selbst dergleichen Werke schreiben kônnten, und die eben wegen dieses oben über dem Ganzen schwebenden Geistes durch die wunderlichsten Auswüchse im Kinzelnen nicht gestôrt werden — : wenn sich diese zusammenfinden, sich in das Werk einstudiren (denn das müssten auch sie); wenn sie nun die Stunde abwarten, wo man auch das Groteskeste geniessen kann und mag, vorausgesetzt, dass es mit Geist gemacht ist, und wenn sie es nur in dieser Stunde vortragen : so werden sie einen vollen, reichen Genuss davon haben. Die Sonate besteht übrigens, nach zwey Zeïlen Einleitung, aus einem affektvollen Presto, dessen Klavierstimme allein zwôlf enggestochene Seiten füllet; aus einem originellen, schônen Andante, mit vier hôchst wunderlichen Variationen, und dann wieder aus einem Presto, dem bizarresten Satze von allem » (AMZI, VIX, n° 48, col. 769-770).

l’adepte d’un « terrorisme artistique » (on dirait aujourd’hui « bolchevisme ») devant lequel les traditionalistes n’ont plus qu’à se voiler la face.

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