‹ Le "Romantisme" de Beethoven Contribution à l'étude de la formation d'une légendeChapitre 21 sur 356 · NI To · texte numérisé non relu

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33. « Die neapolitanische Musik liebt von den mittleren Zeiten Jommellis an einen freien Gang, und bei den heftigen Leidenschaften einen kühnen Flug... — Man kann dies wohl das klassische Zeitalter der Musik nennen, die Schônheit der Melodie drückt das hôchste Ideal edlen freien Lebens aus. Majo’s gôttliches Genie strahit darin hervor.… — Gluck fällt schon wieder etwas zurück, und nicht selten, den franzôsischen Ohren zu gefallen, in das Kleinliche; doch herrscht in seinen besten Werken der klassische Stil » (ibid., V, 250-251).

34. « Die Musik macht in der Oper ein Ganzes für sich aus; die Worte vereinigen sich damit, nicht als etwas Fremdes und Verschiedenes, sondern als etwas Gleichartiges in Melodie und Harmonie; und sie hestehen in solchen abgemessenen, nur durch Konsonanten bestimmter geformten Tônen, wie die Vokale der blossen Musik. Die Personen der Sänger, und die Worte, stellen das Individuelle und Bestiminte dar; was die blossen Vokale der Musik nicht vermôgen » (sbid., V, 315)

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