‹ Sochineniia i pisma (volume 2)Chapitre 2 sur 8 · Мет. sur Geistkunde · texte numérisé non relu

Мет. sur Geistkunde

2 3 Août 1 8 2 4. а р г. 6 h. а р г. m і d і ad son. в с ѳ н о щ.

que j'avois vu n'etoit pas celui, dont j'avois rêvé en yeillant pendant le printems de la même année. Même le 11 Août je revins derechef a cette ancienne idée, comme on peut le voir parceque j'en dis dans les Mémoires sur l'accord de mes espérances actuelles avec les idées que j'avois au 14 Mars de cette année, et alors j'etois plus affermi que jamais dans les idées erronées que m'a insinué l'esprit, qui agissoit sur moi assez sensiblement depuis 25 Décembre 1822, sans que j'en eusse le moindre soupçon jusqu'à 17 Avril 1823. Je viens de me défaire il y a quelques jours de cette illusion violente, et il ne falloit rien moins pour cela que l'accord le plus evident de la raison, des circonstances passées et présentes, des pressentimens et de la voix iuterieure, dont il ne m'etoit pas permis de douter, a moins de vouloir m'aveugler moi - même, et m'obstiner a prendre pour un prestige une voix, qui me fait prévoir une chose que ma raison trouve parfaitement conforme a toutes les circonstances qui s'y rapportent.

§ 30. Der unermessliche Aether im Raum unseres Weltsystems, ist das Element der Geister, in dem sie auch leben und weben. Besonders ist der Dunstkreis um unsere Erde bis in dem Mittelpunkt derselben, und vorzüglich die Nacht, der Auffenthalt der gefallnen Engel, und solcher Menschenseelen, die unbekehrt sterben. Diesen ganzen Raum nennt die Bibel Scheol und Hades, das ist Todenbehälter (les puissances, les princes des ténèbres de ce siècle, les esprits malins qui sont

dans les airs. Ephes. VI. 12. La mort et le sépulcre. Ap. XX. 19).

a p r. 8 h. du soir.

§ 31. Л'ог dem Anbruch des Reichs des Herrn, wird die Luft von allen b.ösen Geistern gereinigt; sie werden in den grosen Abgrund, der inwendig in der Erden ist, verwiesen. (Et la mort et le sépulcre furent jetés dans l'etang de feu. Ap. XX. 14).

§ 33. Die Seelen und Geister theilen sich durch den Willen einander die Gedanken mit, wenn der Eine will dass der Andere etwas wissen soll, so weiss es auch schon der Andere, der Eine liest es im Innern des Andern, so гиіе der Somnambul in der Seele dessen^ mit dem er im Rapport steht.

§ 34. Wo Euer Schate ist, da ist auch euer Herz — Seelen die noch der Welt nicht abgestorben sind, bleiben auch, unteu in den dunkeln Regionen, und гѵепп sie fleischlichen Lüsten gefröhnt haben, so ist ihr Aujf enthalt Ъеу ihrem Körper im Grabe.

§ 36. Die Seelen wahrer Christen, die hier den Weg der Heiligung gewandelt haben, im wahren Glauben an Jesum Christum, auf seine Versöhnungs - Gnade, (Le mot Versöhnung vient de me donner les pensées suivantes: ver— söhnen, примирить, söhn, Segen, мир, имр, segen) und mit gänzlicher Resignation auf alles Irrdische, gestorben sind, werden gleich bey dem Erwachen aus dem Todesschlummer, von den Engeln in Empfang genommen, und ohne Auff enthalt, aufwärts in die reinen Regionen des Lichts geführt, wo sie der Seeligkeiten Fülle geniesen. (Celui qui écoute ma parole, et qui croit a celui qui m'a envoyé, a la vie éternelle, et il ne sera point sujet a la condamnation, mais il est passé de la mort a la vie... le tems vient, et il est deja venu, que les morts entendront la voix du b'ils de Dieu, et que ceux qui l'auront entendue (et compris du coeur. Math. XHL 23, 15) vivront. (Jean y. 24).

§ 37. Die Seelen der Gottlosen werden bey dem Scheiden aus dem Körper von bösen Geistern umgeben, von denen sie auf mancheiiey AVeise gequält Averden; je gottloser sie gewesen sind, desto tiefer sinken sie in den Abgrund hinab. (Безъ чувствъ низверглись со троновъ въ бездну адскіе духи, падъ каждымъ въ паденыі стремился утесъ, надъ каждымъ

Me m.

sur Geistkunde.

пропасть разверзлась. Стихи изъ Клопшт. Месс, перев. Сохацкаго въ началѣ его Мейнерсовой Теоріи и Литт. изягц. паукъ). Ihre Leiden sind schrecklich.

§ 38. Die abgeschiedenen Seelen haben eine schöpferische Kraft, die sie in ihrem Erdenleben, in der schwerfälligen Korperwelt, nur mit Mühe und Kosten, und noch dazu sehr unvollkommen gebrauchen konnten, aber nach dem Tod, kann ihr Wille das auch würklich darstellen^ was sich die Imagination vorstellt.

. § 42. Daher soll man sich frühzeitig, je eher je lieber, von aller Anhänglichkeit ans Irrdische los machen; (Um nicht „ mille errare annos, et voUtare hae littora circum. Virg. A en. Lib. YI. vers. 329) und sollte einem in den lezten Lebensstunden noch etwas einfallen, das er noch thun oder ausrichten müste, und er kann es nun nicht mehr, so empfehle er die Sache dem der Alles gut machen kann; bey diesem vesten Vertrauen bleibe er auch nach dem Tod: denn seine Rückkehr, und Erscheinung ist gegen die Ordnung Gottes. Indessen kann es auch Ausnahmen von der Regel geben.

(De Dien quand il le faut la justice suprême Suspend l'ordre éternel établi par lui - même; Il permet a la mort d'interrompre ses loix Pour l'efiroi de la terre et l'exemple des rois.

Voltaire, Semiramis).

Für denjenigen dem ein Geist erscheint, ist es unnachlässliche Pflicht, ein solches Wesen mit Ernst und Liebe zu behandeln, und zurecht zu tveisot.

§ 44. Jeder Mensch hat einen oder mehrere Schuzgeister um sich, diese sind gute Engel, vielleicht auch fromme abgeschiedene Menschenseelen, liey den Kindern sind lauter gute Geister geschäftig. (Gar je vous dis que leurs Anges voient sans cesse dans les cieux la face de mon Pere qui est aux cieux. Matth. ХУІІІ. 10). So wie sich der Mensch allmählig (Ce dernier mot m'a rappellé la progression naturelle des tableaux, qu'offrent les vers suivans:

zum Bösen lenkt, nahen sich ihm auch böse Geisb*r. Die Guten verlassen ihn aber deswegen noch nicht, bis sie endlich sehen, dass er sich in der Sünde verhärtet, und vollends unverbesserlich wird; dann weichen sie von ihm, und überlassen ihn seinem schrecklichen Schi^-ksal.

§ 45. So wie sich ein Mensch vom Bösen zum Guten wendet, so nahen sich ihm die guten Geister mit hoher Freude; und jemehr er im Glauben und in der Heiligung wächst, desto würksamer und hülfreicher werden sie. Die guten Geister haben Oeivalt über die bösen ^ aber der Wille des Menschen ist frey; neigt er sich zu den bösen, so Jcönnen ihm die guten nicht helfen. Auch mit den S с hu г g eis ter n dur f en wir den Umgang nicht suchen^ wir sind nir g e n d s auf sie angewiesen. (II ne faut vouloir connoitre que Jesus crucifié; car aussi il n''y sous le ciel aucun autre nom qui ait été donné aux hommes, par lequel nous devions être sauvés. Act. IV. 12).

§ 55. Die eigentliche Verdammnis fängt auch erst mit der Auferstehung an: (plusieurs — éternelle. Daniel. XII. 2. le tems— condamnation. Jean. Y. 28, ЗУ. Jetés vifs dans l'étang ardent de feu et de soufre. Ap. XIX. 20. les morts, grands et petits, qui se tenoient debout devant Dieu;... furent jugés selon leurs oeuvres... et quiconque ne fut pas trouvé écrit dans le livre de vie, fut jeté dans l'étang de feu. Ap. XX. 12, 15) dann wird der Auferstehungskeim des Leibes der Sünden, mit der Seelen vereinigt, und so wird dann der ganze Mensch zu allen bösen Geistern, in den Abgrund, dessen Mittelpunkt der Pfuhl (ou sont la bete et le faux Prophète! Ар. XX. lu) ist, der mit Feuer und Schwefel brennt, und sich im Mittelpunkt des Erdkörpers befindet, verbannt. Der Herr der Erbarmer, der die ewige Liebe ist, bewahre alle Leser dieses Buchs für diesem schrecklichen Schicksal. Amen!

2 3 A out 182 4 II 10 h. du soir.

24 Août 1824 au matin, son de m es s.

Endroits marq. dans ГА p 0 1 0 g i e d. Th. d. Geistk.

p. 4. Unsre gegenwärtigen bedenkliche Zeiten, machen auch den blos natürlichen Menschen auf die Biblischen. Weissagungen aufmerksam; man geräth ans Grübeln, vergleicht die wichtigen politischen Vorfälle mit jenen, daraus entstehen dann allmälig so genannte Aufschlüsse in Ansehung der nahen Zukunft, und nun bedarf es — besonders bey hysterischen Frauens- und hypochondrischen Mannspersonen — nur eines Schritts, so entstehen Visionen, Entzückungen, man sieht Engt^l, Geister, sogar Christum selbst; man sagt Dinge vorher die zutreffen, Abwesende die ebenfalls wahr sind, und bildet sich nun ein, das sey göttliche Offenbarung. Der so genannte Aufgeklärte lacht darüber, und untersucht nicht, denn er hält das Alles für vorsetzliche Betrügerey, aber das ist es nicht, sondern vielmehr eine Seelenkrankheit, die ihren Sitz in der feinsten Nerven-Struktur hat. (10 h. d. mat. apr. th.) Der gemeine Mann aber, auch der Frömmste, wird durch das was er sieht und hört hingerissen: denn erurtheilt so: Niemand iveiss was in der Zukunft, und in der Abwesenheit geschieht, als allein Gott, die gegenwärtige Person aber weiss es, folglich wird es ihr von Gott offenbart. Dass aber diese Schlussfolge grundfalsch sey, wird in der Geisterkunde unwiderlegbar bewiesen. Aus dieser Quelle sind von jeher die gefährüchsten Sekten, und die furchtbarsten Schwärmereyen entstanden.

p. 16. Dies Volk (die Juden) bleibt ein gewisser, unverwerflicher Zeuge der Wahrheit der heiligen Geschichte des alten und neuen Testaments.

p. 19. allenthalben mein Bestreben dahin geht, die Vernunft mit den geoffenbarten Wahrheiten in Uebereinstimmung zu bringen. (J'ai écrit a présent cet endroit par megarde, n'ayant pas vu, que la marque mise a la marge ne se rapportoit pas a lui. Cependant en me rappellant d'un accident d'aujourd'hui, je laissai ces lignes, comme je les ai écrites).

p. 20. Wenn wir die menschliche Seele, mit allen Trieben, mit ihrer Sehnsucht nach unendlichem Genuss des Wahren, Schönen, und Guten, mit ihrem ewigen Streben nach immer

Wachsender Kenntnis dos Vergangenen, Gegenwärtigen, Zukünftigen und der ganzen Schöpfung in Raum und Zeit betrachten; wenn wir uns ihren Wunsch vorstellen, wie ein Lichtstral durch das ganze All fliegen, und die Wunder der Natur allenthalben auspähen zu können, unrl wir finden sie dann in einen trägen thierähnlichen Körper eingesperrt, der ihr in allen diesen Wünschen im Wege steht, und sie in d'-r That und Wahrheit gefangen hält, (so wie ein Haus ist nicht so gut für die Beobachtung des Himmels, und der übrigen Natur, als das freye Feld) und das nicht allein: der sie durch unzählbare Gefahren, Schmerzen aller Art, und durch so mächtige Reitze zur Sünde lockt, und auf mancherley Weise quält, muss man dann nicht gestehen, dass die Seele in diesem Erdenleben in den thierischen Kör^jer gleichsam verbannt^ dass der Leib ihr irrdischer Kerker, und das Leben ihre irrdische Gefangenschaft sey? (ou nous soupirons, en espérant la liberté glorieuse des enfans de Dieu. Rom. ѴПІ. 21. 22. Voyez aussi Platon dans Phedon).

p. 33. Bey diesem schnellen Umschwung konnten keine schwere Materien in der Nähe des Mittelpuncts der Erde bleiben, sondern sie musten sich alle nach dem Verhältnis ihrer Schwere vom Mittelpunct entfernen, und die лѵеІсЬе beynahe keine Schwere enthält, nämlich die Feuer- und Lichts-Materie formirt sich kugelförmig in der Mitte. (Cet endroit, que j'ai rencontré 29 Juillet Me rappella les idées semblables, que j'ai develloppées dans le оЛіі 2^"^ du Magazin, Avril de 1823, et que j'avois depuis abandonnées comme absurdes).

Endr marq. f) Août 1824.

p. 40. die Pforten des Hades, Matth. XVI. 18.

p. 41. die böse Zunge entflammt von der Gehenna. Jacq. ПІ. 6.

p. 43. 44. Niemand kann den Werth der Reformatoren, und ihre Verdienste höher schätzen als ich, aber Apostel sind sie nicht, sonst лvären sie nicht so verschieden in ihren Meinungen gewesen, und hätten nicht so leidenschaftlich darüber mit einander gestritten.

p. 45. Alle die im wahren Glauben an Christ, als Eriöste und durch sein Blut gereinigte sterben, kommen nicht ins Gericht, oder in den Hades, sondern sie gehen augenblicklich zu ihres Herrn Freude über.

j\I в m sur Geis t к ii n d e.

p. 46. nämlich im Hades an den Ort der Ruhe und des Friedens, wo sich die Väter des alten Bundes befanden. Diesen Ort nannten die Juden zu Christi Zeiten das Paradeis ^ so wie sie den Quaalort des Hades Gehenna nannten.

p. 47. die Laodizäischen Ueberwinder kommen gar auf den Thron des Vaters und des Sohn^, auf den Thron aller Welten. (J'avois écrit небо а coté des mots Thron des Vaters und des Sohns, et il m'etoit venue une conception claire, qui ne me fit plus trouver aussi étrange qu' auparavant l'expression: je le ferai asseoir avec moi sur mon trône. Ap. III. 21. Je cherchai alors cet endroit, et je l'ouvris dès le premier abord. A présent je ne puis me rappeller cette conception. Mes pensées sont derechef comme enchaînées. Je me levai sans sentir aucune tendance vers Dieu, je priois avec difficulté, je me fa chois a la moindre chose, des pensées inquiétantes m'aigrissoient contre les autres, enfin je tombai dans l'abattement, jointe a la foiblesse douloureuse dans les bras. Un contretems très insignifiant me fit pleurer amèrement. Une chose aussi peu importante me tranquillisa. Je sens toujours douleur avec un trouble intérieur, joint a la desorganisation de pensée).

p. 47. Dem Zufolge ist also das Paradies, der Vorhof des Himmels, der ewige Morgen. 0 wohl dem, der nur auch dieses Vaterland zur Bleibslätte bekommt!

(iL 1. 11 h. 40 m).

p. 47. Selig sind die Todten die in dem Herrn sterben von nun an. Ap. XIV. 13. (Cet endroit me rappella une impession, que j'eus aux mêmes mots cités plus haut a la page 30. au commencement. Je ne me souviens plus quelle fut cette impression).

p. 49. Also ist Christus einmal geopfert. (En tachant en vain de comprendre le sens entier de la marque § Ap. и d. 6. mise a la marge, j'ai jetté le regard sur la page précédente et j'ai senti une impression, qui me fit remarquer particulièrement les mots: von dieser Zeit der grossen Trübsalen an, die hier

ad. сор. 31 Генв. 1825. i] ad 8 h.? ben. d. build. in troublesome times? verkündigt werden, von jetzt an, sind die gluckselig die im Herrn sterben, denn sie werden weggeraft vor dem Unglück; sie kommen zum Frieden, und ihre Werke folgen ihnen nach). Zum andermal wird Er erscheinen zum Strafen und Belohnen, das ist zum Gericht". (Voici, je \<\\^ л^епіг bientôt, et j'ai mon

salaire avec moi, pour rendre a chacun selon ses 0(;uvres. Ap. XXII. 12).

p. 54. Was aber nun den Leichtsinn, die Bekehrung sogar bis in die Ewigkeit zu verschieben betrifft, so bitte nur zu bedenken, ob solche schauerliche und furchtbare Erscheinungen, in finstern Mitternachtstunden, in schrecklicher Gestalt, mit allen Beweisen sehr schwerer Leiden, und Klagen über ihren erbärmlichen Zustand, über ihren Aufenthalt in Gräbern in, einsamen unterirrdischen Gewölben, über ihre Gesellschaft, und Quaalen von bösen Geistern, auch den Leichtsinnigsten bewegen könne, seine Busse und Bekehrung so lang aufzuschieben, bis er auch in diese schreckliche Lage kommen würde? (L'idée seule de Tetat d'une a me, conservant au delà du tombeau un attachement pour les objets du monde, qu'elle a quittée, (midi reven. d. M.) m'a paru si effrayante dans THistoire du § 182 de la Th. d. Oeisth. que je recommençai a veiller sérieusement sur mon propre etat, et a exterminer en moi les premiers germes de tout sentiment, contraire a la tendance unique que Pame doit garder sans cesse vers le Royaume de Dieu et sa justice Matth. VI. 33).

(сор. incip. 31 Генв. 1825 Я post 9 ч). Un des endroits suivans m'a rappellée une très forte impression, que j'ai eu le printems de Tannée passée, lorsque j'ecrivois un article du Magazin, dans un etat, иЫ prorsus neque dicere neque facere quidquam pensi habebam, Sallust. J'allois présenter comme une des sources de l'égarement, que j'y decrivois, une opinion d'un Auteur, qui me sembloit alors aussi contraire a la raison, que me semble maintenant celle que j'avois alors et dont le Seigneur vient de me délivrer comme d'un poids qui m'oppressoit le coeur; étant sur le point de commencer la phrase, que j'allois écrire, je rencontrai ces pa-

(4 Va apr. midi)

rôles: xai б^ілаі^оѵбіѵ avTCo^xai ftaôTiyœôovOLV avTOV, xai а[ілтѵбоѵбіѵ avTco. iMarc. X, 34. et je sentis en même tems une impression semblable a un signe très expressif, que me feroit quelqu'un pour me détourner d'une action inconsidérée, qui nuiroit a une personne, auquel il prendroit le plus grand intérêt; elle excita en moi les mêmes idées, que si on m'auroit dit que ce que je vais écrire fournira aux ennemis de l'auteur une occasion de le couvrir d'opprobre et de ridicule. Cela me fit aussitôt renoncer a mon dessein.

Me m. sur Geistkunde.

p. 58. Der Sinn dieser Worte (Лр. XXII. IL) ist: Gott hat nun durch die Offenbarung in seinem Wort Alles gethan, was ein liebreicher Vater thun kann, wer nun böse und unflätig seyn ЛѴІІ1, der sey es, und wer gut un fromm seyn will, der sey es auch, jeder hat seine Freyheit.

...die Lästerung des heiligen Geistes... soll weder in der gegenwärtigen, noch in der künftigen W^elt période vergeben werden. Matth. XII. 32. (les mots: sur la terre. Marc. II. 10. selon la juste remarque de l'auteur, que Jesus Christ parle avec précision, sans dire un mot de plus ou de moins, qu4l n^en faut, page 59. comparés a ceux de Luc. XII. 58. 59. conduisent a conclure, que la remission des péchés ne peut être obtenue que dans la vie présente, mais que dans la vie future il faudra payer jusqu^a la dernière obole.

p. 60. Und, warlich! bey der Materie die ich in der Geisterkunde abgehandelt hab", war keine Ehre zu erjagen: ich konnte wohl voraus sehen, dass ich ein Wespen-Nest aufregen, und dass ich bittern Spott und Schande zum Lohn bekommen würde

p. 62. „Kurz, furchtsame Leute, welche die in dem Buch „enthaltenen Erzälungen für ausgemachte Wahrheit annehmen, „werden, besonders bey der Nacht, bald keinen Schritt thun „können, ohne einem Geist zu begegnen.

Anttüort... Die einfältigen, nervenschwachen und furchtsamen Personen finden in meiner Geisterkunde die sicheren Mittel, sich vom Aberglauben, und der so unnöthigen Gespensterfurcht, zu heilen. Diese Furcht haben sie einmal, ohne mein Buch je gesehen zu haben; (Je me souviens qu'avant le changement de mes opinions sur le christianisme, dans un tems ou je doutois de tout, et ne croyois a rien moins qu'aux apparitions, j'en sentois pourtant quelquefois une extreme frayeur dans l'obscurité; ce n'est pas que je crusse dans ces momens a la possibilité de la chose, mais je craignois que mon imagination ne me représentât quelque spectre, comme quelque chose de réel.) läugnet man ihnen Alles ab, so denken sie: das wissen wir besser, und schweigen, folglich hilft das Aufklären, Sophistisiren, und wegwitzeln in diesem Punct ganz und gar nicht, (l февраля 1825? Sublim, ad transcrib). Erzählt man aber Thatsachen, unterscheidet das Wahre vom Falschen, und belehrt sie dann, dass nichts thörichter als die Gespenster-

furcht sey, indem solche Wesen niemand schaden können, hic ven. мел. confirm. d. transcr 3aa. Incip. (ad transcrib.) wenn man

sie so behandelt, wie ich in meinem Buch gezeigt habe, so gewinnt man ihr Zutrauen, sie glauben, folgen gutem Rath, und Furcht und Aberglauben verschwinden. Glauben dass es Gespenster giebt, ist nicht Aberglaube, sondern die Furcht für ihnen, und die Folgen die aus dieser Furcht entstehen. — Es ist ein sonderbares, aber sehr merkwürdigCvS Phänomen, dass man alsofort aufgebracht wird und mit Händen und Füssen jeden Beweiss wegstöst, so bald von Geistererscheinungen die Rede ist; man spottet, schimpft, und brandmarkt mit Schande, den der sie für wahr hält. Ich frage jeden auf sein Gewissen, ivaruml —Ist es denn nicht der Mühe werth, in dieser dunkeln Sache ein Licht anzuzünden, um das Wahre vom Falschen unterscheiden zu können, und dann zu zeigen wie man sich vernünftig und christlich dabey zu verhalten habe?— Wo ist der apodiktische Beweiss, und wo die mathe-. matische Demonstration, dass Geistererscheinungen unmöglich Seyen? — und so lang die fehlt, müssen die Herren Philosophen sich nicht herausnehmen, einen ehrlichen iMann für einen Schwachkopf zu erklären, der anderer Meinung ist als sie. Dass man immer Aberglauben schreyt, und die Folgen so entsetzlich schildert, die aus dem Glauben an dergleichen Dinge entstehen sollen, ist der wahre Grund nicht, die Ursache ist tiefer verborgen.

p. 70. „Auf eine auffallende Art widerspricht der Verfasser „sich selbst, indem er sagt: Darum muss ich auch immer so „ernstlich vor dem Grübeln in den biblischen Weissagungen um „die nahe Zukunft zu erfahren, warnen, und wenn jemand bi- „büsche Weissagungen erklärt, und zeigt was allenfalls erfüllt „ist, oder noch erfüllt werden muss, in diesem letztern Fall „aber entscheidend spricht, so macht er sich verdächtig. Und „doch spricht er selbst in einem ziemlich entscheidenden Ton „über die nahe Zukimft: Lieben Leser alle! Die grose allge- „ meine Prüfung, oder Versuchungsstunde, in w^elcher die bis „aufs Blut ausharrende Treue der wahren Christus- Verehrer „auf die Probe gesetzt, und bewährt werden soll, ist nicht weit „mehr.

Antwort... Heist das strafbare Grübeley? oder kann daraus etwas Schädliches und Irriges entstehen? (Est ce ЬгоиЫег

Me m sur G e i s t к u n d e.

Israel. 1 Rois XVIII. 17. que de dire: convertissez vous, car le royaume des deux est proche. Matth. III. 2.

Je viens de trouver dans mon journal, que le même jour, 5 Août, en m'e veillant j'ai pensé à la première page de cette Apologie, et je me souvins en même tems des mots xaraxçivovOLv avTov. — Ils vous livreront aux synagogues.— Matth. X. 17. 18. Luc. XXI. 12. — Mais il ne se perdra pas un cheveu de votre tete. Luc. XXI. 18. — Cela me fit faire quelques reflections sur la vie de Stilling. J'ai vu a présent que les mots grecs cités ci-dessus se trouvent dans Marc. X. 33. et appartienne au vers qui précède celui dont j'ai parlé plus haut.

apr. 8 h. du soir.

p. 74. Andere noch gefährlichere Männer, nehmen einen frommen, menschenliebenden Ton an, indem sie dem Christen alles rauben was nur heilig ist. (Judas, trahis - tu le Fils de rhomme par un baiser. Luc. XXII. 48).

...Niemand kann jene grossen Männer (die Reformatoren Copernikus, Cartesius, Leibnitz, Newton, und andere) mehr schätzen und ehren als ich, aber ich würde sie schimpfen, wenn ich sie für unfehlbar erklärte. (Pour encenser de froides cendres faut-il trahir la vérité? Guibert Ess. de Tact. Disc. Prelim. „Eux - mêmes, loin de le demander, s'ils revenoient a la vie, „ils rendroient témoignage a la lumière, qui les entoureroit a „leur réveil". Il s'exprime a peu-près de cette manière, car je ne me souviens pas de ses propres paroles).

p. 75. Der welcher Herzen und Nieren prüft, kennet meine Absichten; Er weiss auch was mich ausser den im Eingang angeführten Veranlassungen, drmigte, dies Buch zu schreiben; Warlich! nicht Geld, und noch weniger Ehre; denn an deren Stelle erndte ich Schmach, Spott, Verachtung und Schande, und das konnte ich voraus vermuthen. Ihm meinem himmlischen Führer überlasse ich die Folgen, die kein Verbott hindern, wohl aber befördern wird; denn keine Bücher werden fleissiger und mit mehrerem Interesse gelesen, als die verbottenen.

...Mein Zeuge ist im Himmel, und der mich kennet, wohnet in der Höhe!

(fin vers 9 h. i.) du soir 24 Août 1824.— fini de copier 1 Février 1825 До обѣденъ).

V 6 J а n V i е г 1 8 2 5 ^ а, 9 V4 и matin.

24 Janvier il me vint une grande curiosité de savoir la date de la première lecture de Угрозъ Ч. VII. Гап 1822, саг cela doit être vers 25 Janvier, comme je le sais par un papier de ce tems-la, sans pouvoir marquer précisément le jour même du commencement de la lecture, ce dont je fus très envieux. Puis j'eus envie de voir la date écrite sur le 1 Volume: npuключеній no смерти par la personne qui m'a présenté ce livre. C'etoit 25 Février 1822. J'ai la préface de l'ouvrage, et il me vint la pensée d'en recommencer la lecture au lieu de VHist. de V Eglise par Godeau, que je lisois alors. Etant indécis sur ce que je devois lire, je priai Dieu et j'ouvris l'Evangile, ou je vis cet endroit: Et si vous ne faites du bien qu'a ceux qui vous font du bien, etc. Luc. УІ. 83. Cet endroit etoit deja marqué au 19 Novembre 1823, et cette date parle souvenir de la circonstance ou je Гаі marquée, me fit décider pour la lecture des приключеній no смерти^ en me faisant appercevoir, quoique confusément encore, que c'etoit pour moi un devoir. J'oubliai encore de dire qu'aussitôt qu'il me vint la pensée de relire приклю (Ыс ? отъ Kms. pag. inexpect. T. des ? ~ scripsi et ? prosper et hic ?? хатл ?? ut desiderabam evenit, ?? fieyaXrjv благовѣст — ми Г. ранѣе, неж. дум. и prosperius, q. putabam. G. ? и M. не выход, еще, ut ? sine explic. ?? et a M. ? a Kras. tj. si Г. plaçât, recipero.— in Kms. нем. multa ad ?— ? incipiens hoc scribere ad Ел. ? et ?*? Г. video in his rebus)

ченія по смерти, je sentis en même tems comme un rayon d'espoir, que cette lecture va me restituer les sentimens de joie que je trouvois dans J. Christ et dans l'Evangile pendant les trois premières années de ma conversion, qui furent portées a leur comble par la lecture de Уг2юзъ Ч. УИ. vers ce même tems au Janvier 1822. Mais mon etat présent venant se retracer confusément a mon esprit, l'espoir se changea dans un sentiment amer de desespoir, et du chagrin dont j'eus le coeur serre jusqu'aux larmes. Après avoir commencé la lecture, a la p. 16. il me vint la pensée d'écrire quelque chose dans ce genre, et de l'envoyer comme une marque de reconnoissance du a la personne, qui par ces deux ouvrages, Ч. YIL Угроза и приклю ч. по смерт. comme aussi par d'autres ouvrages de Stilling, qu'elle me fit lire peu après, fut l'instrument le plus efficace, que Dieu a voulu employer pour mon (voc. ad M.—

Me m. sur Geistkunde. 5L

J legi a M. litt, an Kms. et locut ad rem. — въ Храмъ Спаса Нерукотвореннаго въ Новгородъ отъ М. ден. на свѣч. дано 25 к. с. — чувст. глуб. давно неощущ. мира и свѣтл. радост. ? —ad verb M. de К. cum vellem die. d. boy bonill. impatientia doc. ??? sine prisr. отч. и höllisch, agit. — ad M. ambul. et ? inveni upon. the table q. ad. scrib. ad. ? sive transcrib. Mem. G.)

salut. Cette pensée me fit palpiter de joie, je priai Dieu, et j'ouvris l'Evangile, ou je vis Luc. YlII. 13. Mais je vis aussi peu après le vers 16, 25 et 27. Ce dernier me fit souvenir de Tendroit: retourne en ta maisoii, et raconte ce que Dieu fa fait, vers 39. et en même tems s'offrit a moi le rapport de ces mots a Tendroit Luc. VL 33. que je venois d'ouvrir. Bientôt après un sentiment serein et paisible vint me confirmer le choix que j'ai fait de cette lecture, a la page 45 il me vint la pensée d'écrire a la personne mentionnée, et j'eus comme un espèce de pressentiment qui me fit palpiter de joie. J'ouvris l'Evangile et je vis Luc XYII. 13. Et ils s'ecrierent: Jesus notre maitre, aie pitié de nous! Je fermai le livre avec dépit de n'avoir rien ouvert de relatif a mon cas. Alors je fus attaqué d'un de mes accès ordinaires de chagrin et de desespoir qui m'auroit fait aussitôt quitter la lecture du livre que je venois de commencer, si je ne sentois intérieurement une reste de force qui s'y opposoit. A la page suivante l'accès devint plus violent, en sorte que je jettai le livre avec le plus grand dépit. - Alors mon esprit se tourna vers Dieu avec un etonnement, mêlé d'amertume, et de dépit, pour me faire passer presque continuellement par ces alternatives, comme si c'etoit pour le plus grand tourment de mon ame, qui s'accomoderoit mieux d'un etat décidé quel qu'il fut. Je remis le livre dans sa place, comme résolu de ne m'occuper plus de rien. Bientôt cet accès passa et je recommençai la lecture, qui fut interrompue toute la journée d'hier, et que je continuai aujourd'hui 26 Janvier avec beaucoup de plaisir. A la page 106. je reüechissois a ce que je devois envoyer a la personne dont j'ai parlé plus haut, car cette pensée ne me quittoit pas, et enfin je me décidai pour ce Memoire sur la Th. d. GeistJc. aussitôt qu'il me vint la pensée de le copier et de l'envoyer par la poste. Cette idée s'empara entièrement de mon ame, me remplit d'un sentiment serein, et d'une joie qui me fit palpiter, mais avant de tirer mon cahier, je me jettai a genoux, je priai Dieu, et j'ouvris l'Evangile, ou je vis: n'ayez poiiit de

peur, car je vous annonce une grande joie. Luc. II. 10. Je tirai aussitôt le cahier, et je préparai tout pour commencer aussitôt a copier. Les premiers mots qui me tombèrent sous la vue dans ce Memoire, furent ceux de la fin de ce qui etoit écrit avant Particle de ce Jour: Mein Zeuge ist im Himmel, (hic transcrib. 26 Генв. 1825 ü p. 2V2 г. гесѳр. а. К.). А présent je vais commencer la copie de ce Memoire.

J'allois la commencer et par la première page, quand il me vint la pensée de l'envoyer par parties, et commencer, par ce que je viens d'écrire, en y joignant une partie que j'aurois le tems de transcrire, pour l'envoyer le plus tot possible. Cela n e jetta dans un embarras, ou je restai quelques instants indécis, mes pensées se troubloient, au point que je ne savois pas a quoi me décider, et je restois a feuilleter ce cahier, ou je vis ces mots: et Von ouvre a celui qui heurte. (Voy. 9 Août, a 5V5, apr. midi). Je me prosternai aussitôt a terre, je priai et j'ouvris l'Evangile, ou je vis les mots: хата таѵта sotolç, посему будешь, Лук. XVIL 30. Une impression que je sentis me fit rapporter ceci à la nouvelle pensée qui me vint et que je vais exécuter

Ven.? M.? d. aq. vis. amar. sed nolui, um schreib, anzufangen, ad 12^ 2

Когда вздумаешъ писать, то пиши сюды, такимъ образомъ, monsieur Tchadayef, aux soins obligeants de l'embassade de Russie à Rome. Когда какія будутъ деньги, присилай сюды, обыкновѣннымъ манеромъ. Я дожидался твоего письма во Флоренціи; отъ сюда не выѣду пока не получу. Прости; будь щастливъ.

Monsieur Tchadayef à Moscou (Russie) Маркѣ Федоровичу Козлову. Въ Садовникахъ, въ приходѣ Егорья Ендовы, въ домѣ дьячка; для доставленія M. Я. Чаадаеву. [Почт, надпись:] 31 марта 1825 г,

Я получилъ твое письмо отъ 14 Генваря за несколько дней до своего отьѣзда изъ Рима; въ то время собирался я въ Неаполь, потому не отвѣчалъ тебѣ, хотелъ отъ туды отвѣчать; вмѣсто Неаполя очутился я во Флоренціи, по какому имянно случаю, pour .me servir de votre expression favorite, долго тебѣ сказывать, но главное вѣтеръ называемый Широко, про который ты вѣроятно слыхалъ но того конечно объ немь не знаешъ что для сложеній подобныхъ моему онъ убій-

Пиши ко мнѣ въ Карлсбадъ, — Monsieur Tchadayef, а Carlsbad. en Boheme, poste-restante. Естьли пошлешъ деньги то Штиглицу напиши чтобъ прислалъ въ Карлсбадъ.

Monsieur Tchadayef А Moscou (Russie) Милостивому государю Маркѣ Федоровичу Козлову. Въ Садовни кахъ, въ приходѣ Егорья Ендовы въ домѣ дьячка, для доставлѳнія Михайлѣ Яковлевичу Чаадаеву. [Почт, надпись:] 2 Іюня 1825 года. [Штемпель:] Firenze.

Я здѣсі, живу мой милый третій мѣсяцъ, тебѣ не писалъ не разу во все это время, все ожидалъ отъ тебя письма; ты не пишешъ, надобно наконецъ тебѣ сказать что я живъ; и такъ — я живъ, а здоровъ надѣюсь скоро буду. Тетушка опять пишетъ что ты очень не доволенъ, а чѣмъ по обыкновенііо не говоритъ; ты конечно обстоятельно eil объ себѣ не пишешъ или перезсказать не умѣетъ. Здѣсь доктора запрещаютъ думать объ чѣмъ бы то ни было, всякая дума говорятъ бѣда, того и смотри желчъ, а тогда все леченье хоть брось. По этому стараюсь и объ тебѣ не думать, но какъ не думать! что съ тобою дѣлаеться? по словамъ тетушки, Хрипуново тебѣ постыло, а отъ Хрипунова ты всего на свѣтѣ оя^идалъ! гдѣ ты себя теперь пріютишъ? ничего тебѣ не удалось, ничего не сбылось! Всего болѣе навѣрно я причиняю тебѣ огорченія; можетъ быть оброковъ не получаешъ, не знаешъ что со мною дѣлать, бѣсишся, — я давно тебѣ не писалъ объ деньгахъ, изъ этаго тебѣ должно бы было заключить что деньгами ни нуждаюсь, и право не нуждаюсь, когда могу занимаю, когда же не могу живу па мѣстѣ, вотъ вся бѣда; а иногда не только что не бѣда но и щастье, на примѣръ въ Римѣ я прожилъ по этой притчинѣ лишній мѣсяцъ, и это точно прещастливый случай.

Чего мой другъ не хотелось бы мнѣ тебѣ наговорить, разсказать, пересказать, обо всемъ на свѣтѣ^ и объ себѣ и объ тебѣ и обо всѣхъ васъ моихъ милыхъ, но есть ли возможность! по пол году не пишешъ! on ne s'entend plus, языкъ не ворочится! Куды это несносно! и этому притчиною деньги! Ты ищешъ вѣроятно для меня занятъ, не находишъ или въ банкѣ невыдаютъ, а мѣжду тѣмъ ко мнѣ не пишешъ; думаешъ, что ему до моихъ писемъ! не письма а деньги ему надобны— вѣрь или не вѣрь, право я не вовсе блудный сынъ, есть и во мнѣ сколько нибудь чувства,— я въ сотый расъ тебѣ это повторяю, знаю чт) все напрасно.—

Я здѣсь пробуду не болѣе трехъ недѣль. Естьли вздумаешь писать, пиши въ Дрезденъ, aux soins obligeants de Г Embassade de Russie; тетушкѣ потрудись сообщить этотъ адресъ, а Штиглицу когда будешъ посылать деньги скажи только въ Дрездеяъ. Не у тетушки ли ты теперь? пора, пора, давно она тебя бѣдная ожидаетъ. Въ Дрезденѣ должно мнѣ пробыть недѣль шесть подъ смотреньемъ доктора, такъ водиться; онъ мнѣ скажетъ что отъ воды произошло со мною и что впередъ мнѣ дѣлать. На родину поѣду черезъ Вѣну. Естьлиже долго не пришлешъ денегъ или пришлешъ мало, такъ что прійдется мнѣ долшдаться другихъ денегъ, то пробуду въ Дрезденѣ подолѣе а домой поѣду прямо черезъ Варшаву.

Monsieur Tchadayef А Moscou (Russie) Милостивому государю Маркѣ Федоровичу Козлову, Въ Садовникахъ, въ приходѣ Егоръя Ендовы, въ домѣ дьячка. Для доставленія Михаплѣ Яковлевичу Чаадаеву. [Почт, надпись:] 29 августа 1825 г.

Всякой почтовый день провожу въ ожиданіи, — есть ли денегъ нѣтъ а занять никакъ не можешъ въ скоромъ времени, то сдѣлай одолженіе плюнь на это.— Отъ занятыхъ денегъ у пріятелей у меня осталось столько что какъ нибудь въ Дрезденѣ пробьюсь пока пришлешь. Но ради всего на свѣтѣ напиши хоть строку. — Адресъ мой, посланъ тебѣ — aux soins obligeants de la légation de Russie. Въ Дрезденѣ буду въ концѣ Сентября.— Естьли денегъ пришлешь довольно, то пробывъ тамъ шесть недѣль, а много два мѣсяца - поѣду къ вамъ прямо

Monsieur Tchadayef А Moscou (Russie) Милостивому государю Маркѣ Федоровичу Козлову. Въ Садовннкахъ, въ приходѣ Егорья Ендовы, въ домѣ дьячка. Для доставленія Михайлѣ Яковлевичу Чаадаеву. [Почт, надпись:] 1 Сентября 1825 г.

будетъ угодно! — а вы меня оя^идаете къ новому году!— не умѣю тебѣ сказать сколько меня это огорчаетъ! можетъ быть, не выдѣржу, поѣду больной,— естьл и почувствую себя полехче несколько дней сряду, поѣду навѣрно во чтобы тони стало. Повѣрипіъ ли, не могу вспомнить про васъ— безъ слезъ; когда хожу по городу въ сумѣркахъ, то всякаго человѣка въ длиенополомъ сюртукѣ и въ шапкѣ принимаю за тебя,— а ты, какъ тебѣ не стыдно! говоришъ что сталобы вами не интересуюсь естьли не ѣду, — не грешно ли тебѣ такія вещи говорить! — Во первыхъ, развѣ ты не знаешъ, что въ целый годъ получилъ я всего изъ дому 7000 руб. Правда, я безъ денегъ не былъ, занималъ, и занималъ столько что и не знаю какъ разплачусь, — но не зная когда получу свои деньги какъ мнѣ было путемъ разпорядиться? я впередъ никогда не могъ никакого плана сдѣлать, вездѣ проживалъ лишнѣе время.— Со всѣмъ тѣмъ, изъ Рима пріѣхалъ бы домой навѣрно,— но недолжно ли мнѣ было изспытать Карлсбада!— Впротчемъ суди меня какъ хочешъ, пожалуй принимай меня за блуднаго сына-люиз tueres le veau gras quand a mon retour.

А Moscou (Russie) Monsieur Tchadayef Маркѣ Федорову Козлову. Въ Садовникахъ, въ приходѣ Егорья Ендовы въ домъ дьячка, -

Деньги мнѣ будутъ нужны недѣль черезъ шесть,— гдѣ возмешъ не знаю,— а когда пошлешъ, то пошли тѣмъ же манеромъ какъ послѣдній разъ послалъ — вексель, — пишите ко мнѣ aux soins de Mssrs ßossange et comp.

А Moscou (Russie) Monsieur Tchadayef Маркѣ Федоровичу Козлову. Въ Садовникахъ, въ приходѣ Егорья Ендовы, въ домѣ дьячка онаго прихода

А Moscou (Russie) Monsieur Tchadayef Маркѣ Федоровичу Козлову, Въ Садовникахъ, въ приходѣ Егорья Ендовы, въ домѣ дьячка,—

Monsieur Tchadayef А Moscou (Russie) Маркѣ Федоровичу Козлову, Въ Садовникахъ, въ приходѣ Егорья Ендовы, въ домѣ дьячка,

для доставленія Михайлѣ Яковлевичу Чаадаеву. Штемпеля:] Dresden 14 May 26. Berlin 16 Mai.

Имѣю предчувствіе что возвратившись, заслужу передъ вами tout le chagrin que je vous cause, — безъэтаго предчувствія сошелъ бы съ ума. —

Dans tous les cas — надѣжда еще есть, слѣд. жить молшо;

А Moscou (Russie) Monsieur Tchadayef Маркѣ Федоровичу Козлову Въ Садовникахъ, въ приходѣ Егорья Ендовы, въ домѣ дьячка,

для доставлѳнія Михайлѣ Яковлевичу Чаадаеву. [Штемпеля:] Dresden 25 May 26. Berlin 27 Mai.

Dresde. 6 Juin.

Mon cher ami. Votre frère Serge vient d'arriver ici —je n'ai pas besoin de Vous dire la joie que j'ai eu de revoir le frère du meilleur de mes amis, — et combien je me trouve heureux de pouvoir quelque tems avec lui. — Il se porte assez bien, — il vient de recevoir de lettres d'Alexandre qui lui ont fait le plus grand plaisir, — d autant qu'elles lui apprennent que Vous vous portez si bien que Vous ne trouvez pas avoir besoin de Carlsbad. Il me charge de Vous dire qu' au premier jour il va vous envoyer une consultation de Kreissig sur ce • que Vous avez à faire a Brighton. —

Quand a moi mon cher ami, — si je ne Vous écris que ce mot, c'est que j'ai trop a Vous dire pour pouvoir essayer seulement de Vous parler d'autre chose que- de ce que j'avais indispensablement a Vous dire. C'est aujourdhui jour de poste, et votre frère n'a pas eut le tems d'écrire. —

Bon jour mon cher et digne ami.

P. Tchadayef.

Ha оборотѣ:] Monsieur Nicolas Tourgenief.

Dresde. 15 Juin.

Votre frère est ici depms trois semaines, ce que Vous saurez deja. Il se porte assez bien, quand au corps, mais son moral a beaucoup souffert. Je pense que Vous ferez bien de venir ici; il désire beaucoup Vous voir; c'est lui qui me charge de Vous écrire. Kreissig trouve l'état de sa santé passable; il attribue le dérangement de ses nerfs a la maladie qu'il a fait a Naples et au faux regime qu'on lui a fait suivre.

Il est arrivé ici dans un etat d'irritation nerveuse extreme; actuellement il est beaucoup plus calme. On lui fait prendre des bains tous les jours, — cela lui a fait beaucoup de bien.

Il тѣ fait la confidence de son amour pour M-Ue Olga Pouchkine. Cette idée parait l'occuper beaucoup. Je crois que Madame Pouchkine ainsi que la jeune personne ne se refuseraient pas a ce mariage, si elles avaient la certitude que ce sentiment ne lui est pas survenu dans Tetat de maladie ou il se trouve présentement.

Je n'ai pas besoin de Vous dire que je ne bougerais pas d'auprès de lui jusqu'à j'aie Votre réponse. Malheureusement le délabrement de ma santé et toutes sortes de soucis domestiques m'empêchent de lui donner tous les soins qu'exige sa situation et que comande l'amitié.

Adieu. Je tacherai de remplir mon devoir; j 'espère que Dieu m'en donnera les forces.

Il m'a fait part de toutes vos affaires.

Il n'y a pas de quoi Vous allarmer, je vous en donne ma parole d'honneur, — mais il faut que Vous veniez.

P. Tchadayef.

Je l'ai persuadé de ne pas vous écrire, — cela lui ferai du mal.

Dresde. 17 Juin.

Votre frère va mieux, — la triste nouvelle de la mort de Karamsin l'a extrement affectée, — en même tems elle a produit une crise salutaire dans son etat mental, — le lendemain je

l'ai revu presque parfaitement rétabli. — J'espere que quand Vous serez аггіл^ё ici vous ne trouverez plus aucun trace en lui de l'état ou il a été il en encore quelques jours.

Il veut que Vous fassiez part a M. Gihoref et a mad. Nefedof de ses projets de mariage. ; : . i

Voici une note de comissions qu'il Vous envoie.

Adieu, — venez. Priez Dieu cher Alexandre — et espérons.

11 n'a pas écrit a Nicolas.

P. Tchadayef.

Отвѣтъ. Какъ стихи подъ заглавіемъ „Смерть" и дру rie о Зантѣ, равно какъ и прочіе отрывки стиховъ, тутъ же находящіеся, сочинены извѣстнымъ стихотворцемъ Пушкинымъ.

Отвѣтъ. Не токмо со времени запрещенія, ной гораздо прежде я всякое снопіеніе съ масонскими ложами пресѣкъ, по собственному удостовѣренію, что въ ономъ ничего не заключается могущаго удовлетворить честнаго и разсудительнаго человѣка. Съ ложею же, къ которой принадлежалъ, „Соединенныхъ братье въ" (amis réunis), пресѣкъ совершенно свои сношенія въ то время, какъ по отставкѣ выѣхалъ изъ С.-Петербурга, на что и долженъ былъ сохраниться въ дѣлахъ оной ложи документъ, моею рукой писанный. Въ оной бумагѣ изъявилъ, что я съ той ложею никакого впредь сношенія имѣть не намѣренъ.

Mon veux le plus ardent mon ami est de vous voir initié au mystère du tems. 11 n'y a pas de spectacle plus affligeant dans le monde moral que celui d'un homme de génie meconnoissant son siècle et sa mission. Quand on voit celui qui doit dominer les ésprits, se laisser dominer lui même par les habitudes et les routines de la populace, on se sent soi même arrêté dans sa marche; on se dit, pourquoi cet homme m'empeche t'il de marcher, lui qui doit me conduire? C'est vraiment ce qui m'arrive, toutes les fois que je songe à Vous, et j'y songe si souvent que j'en suis tout fatigué. Laissez moi donc marcher je vous prie. Si vous n'avez pas la patience de Vous instruire de ce qui se passe dans le monde, rentrez en vous mêmes et tirez de votre propre intérieur la lumière qui se trouve inmanquablement dans toute ame faite comme la votre. Je suis convaincu que vous pouvez faire un bien infini à cette pauvre Russie égarée sur la terre. Ne trompez pas votre destinée mon ami. Depuis quelque tems on lit le russe partout; vous savez que M. Boulgarine a été traduit et placé à la suite de M. de Joui; quand à vous, il n'y a pas de cahier de la Revue où il ne s'agisse de vous; je trouve le nom de mon ami Goulianof prononcé avec respect dans un gros volume, et le fameux Klaproth lui décernant une couronne Egyptienne; je crois vraiment qu'il a fait chanceler les pyramides sur leurs bases. Voyez ce que vous pouvez Vous faire de gloire. Jettez un cri vers le cie 1, — il vous repondera.

Je vous dis tout cela, comme vous voyez, à l'occasion d'un livre que je vous envoyé. Comme il y a la un peu de tout, il reveillera peut-être en vous quelques bonnes idées. Bon jour mon ami. Je vous dis comme ce Mahomet disoit à ses Arabes, — ah si vous saviez!

[Ha оборотѣ:]

Monsieur Pouchkine.

38— [Lettres sur la philosophie de l'histoire]. [Lettre première.]

Adveniat regnum tuum.

Madame,

C'est votre candeur, c'est votre franchise, que j'aime, que j'estime le plus en vous. Jugez si votre lettre a dû me surprendre! Ce sont ces qualités aimables qui me charmèrent en vous lorsque je fis votre connaissance, et qui m'induisirent à л^оиз parler de religion. Tout autour de vous était fait pour m'imposer silence. Jugez donc encore une fois quel a dû être mon étonnement en recevant votre lettre! Voilà, tout ce que j'ai à vous dire. Madame, au sujet de l'opinion que vous présumez que j'ai de votre caractère. N'en parlons plus, et arrivons tout de suite à la partie sérieuse de votre lettre.

Et d'abord, d'où vient ce trouble dans vos idées, qui л^оиз agite tant, qui vous fatigue, dites-vous, au point d'altérer votre santé? Ce serait donc là le triste résultat de nos entretiens. Au lieu du calme et de la paix que le sentiment nouveau, réveillé en votre coeur, aurait dû vous procurer, ce sont des angoisses, des scrupules, presque des remords qu'il a causés. Cependant dois-je m'en étonner? C'est l'elfet naturel de ce funeste état de choses qui envahit chez nous tous les coeurs et tous les esprits. Vous n'avez fait que céder à l'action des forces qui remuent tout ici, depuis les sommités les plus élevées de la société jusqu'à l'esclave qui n'existe que pour le plaisir de son maître.

Comment d'ailleurs y auriez- vous résisté? Les qualités mêmes qui vous distinguent de la foule doivent vous rendre

Lettres sur la philosophie de Thistoire.

encore plus accessible aux mauvaises influences de l'air que vous respirez. Le peu de choses qu'il m'a été permis de vous dire pouvait-il fixer vos idées au milieu de tout ce qui vous environne? Pouvais-je purifier l'atmosphère que nous habitons? J'ai dû prévoir la conséquence, je la prévoyais en effet. De là ces fréquentes réticences, si peu faites pour porter la conviction dans votre âme, et qui devaient naturellement vous égarer. Aussi, si je n'étais persuadé que, quelques peines que le sentiment religieux, imparfaitement réveillé dans un coeur, puisse lui causer, cela vaut encore mieux qu'un complet assoupissement, je n'aurais eu qu'à me repentir de mon zèle. Mais ces images qui obscurcissent aujourd'hui votre ciel se dissiperont un jour, je l'espère, en rosée salutaire qui fécondera le germe jeté dans votre coeur, et l'effet que quelques paroles sans valeur ont produit sur vous m'est un sûr garant de plus grands effets que le travail de votre propre intelligence produira certainement par la suite. Abandonnez-vous sans crainte, Madame, aux émotions que les idées religieuses vous susciteront: de cette source pure il ne saurait provenir que des sentiments purs.

Pour ce qui regarde les choses extérieures, qu'il vous suffise de savoir aujourd'hui que la doctrine qui se fonde sur le ^ principe suprême de Vuyiité, et de la transmission directe de la vérité dans une succession non interrompue de ses ministres, * ne peut être que la plus conforme au véritable esprit de la religion; car il est tout entier dans l'idée de la fusion de tout ce qu'il y a au monde de forces morales en une seule pensée, en un seul sentiment, et dans l'établissement progressif d'un système social ou Église qui doit faire régner la vérité parmi les hommes. Tout autre doctrine, par le seul fait de sa séparation de la doctrine primitive, repousse loin d'elle l'effet de * cette sublime invocation du Sauveur: Mon Père, je te 2)гіе qu'ils soient un comme nous sommes un \), et ne veut pas du règne de Dieu sur la terre. Mais il ne suit pas de là que vous soyez tenue à manifester cette vérité à la face du monde: ce n'est point certainement là votre vocation. Le principe même d'où dérive cette vérité vous fait au contraire un devoir, vu \^otre position dans- le monde, à n'y voir qu'un flambeau intérieur

1) Joaan. XYII. 11.

de votre croyance, et rien de plus. Je me crois heureux d'avoir contribué à tourner vos idées vers la religion; mais je me croirais bien malheureux, Madame, si en même temps j'avais causé à votre conscience des embarras qui ne pourraient à la longue que refroidir votre foi.

Je crois vous avoir dit un jour que le meilleur moyen de conserver le sentiment religieux, c'est de se conformer à tous

• les usages prescrits par l'Église. Cet exercice de soumission qui renferme plus de choses qu'on ne se l'imagine, et que les plus grands esprits se sont imposé avec réflexion et connaissance, est un véritable culte que l'on rend à Dieu. Rien nefortifie autant l'ésprit dans ses croyances que la pratique rigoureuse de toutes les obligations qui s'y rapportent. D'ailleurs la plupart des rites de la religion chrétienne, émanés de la plus haute raison, sont d'une efficacité réelle pour quiconque sait se pénétrer des vérités qu'ils expriment. Il n'y a qu'une

^ seule exception à cette règle, parfaitement générale d'ailleurs, c'est lorsque l'on trouve en soi des croyances d'un ordre supérieur à celles que professent les masses, qui élèvent l'âme à la source même d'où découlent toutes nos certitudes, et qui pourtant ne contredisent pas les croyances populaires, qui les appuient au contraire; alors, et seulement alors, il est permis de négliger les observances extérieures afin de pouvoir d'autant mieux se livrer à des travaux plus importants. Mais malheur à celui qui prendrait les illusions de sa vanité, les déceptions de sa raison, pour des lumières extraordinaires qui l'affranchissent de la loi générale! Pour vous, Madame, que pouvez- vous faire de mieux que de vous revêtir de cette robe d'humilité qui sied si bien à votre sexe? C'est, croyezmoi, ce qui peut le mieux calmer vos esprits agités, et verser de la douceur dans л^otre existence.

Et y a-t-il, je vous prie, même en parlant selon les idées du monde, une manière d'être plus naturelle pour une femme, dont l'esprit cultivé sait trouver du charme dans l'étude et dans les émotions graves de la méditation, que celle d'une vie un peu sérieuse livrée en grande partie à la pensée et à la pratique de la religion? Dans vos lectures, dites-vous, rien ne parle autant à votre imagination que les peintures de ces existences tranquilles et sérieuses dont la vue, comme celle d'une belle campagne au déclin du jour, repose l'âme et nous

Lettres sur la philosophie de l'histoire.

tire pour un instant d'une réalité douloureuse ou insipide. Eh bien, ce ne sont point là des peintures fantastiques; il ne tient qu'à vous de réaliser une de ces fictions charmantes; rien ne vous manque pour cela. Vous voyez que ce n'est point une morale très-austère que je prêche; c'est dans vos goûts, dans les rêves les plus agréables de vôtre imagination, que je vais chercher ce qui peut donner la paix à votre âme.

Il y a dans la vie un certain détail qui ne se rapporte pas à l'être physique, mais qui regarde l'être intelligent; il ne faut pas le négliger: il y a un régime pour l'âme comme il y a un régime pour le corps; il faut savoir s'y soumettre. C'est là un' vieil adage, je le sais; mais je crois que, dans notre pays, bien souvent encore il a tout le mérite de la nouveauté. C'est une des' choses les plus déplorables de notre singulière civilisation, que les vérités les plus triviales ailleurs, et même chez' des peuples bien moins avancés que nous sous certains rapports, nous sommes encore à les découvrir. C'est que nous n'avons jamais marché avec les autres peuples; nous n'appartenons à aucune des grandes familles du genre humain; nous ne sommes ni de l'Occident ni de l'Orient, et nous n'avons les traditions ni de l'un ni de l'autre. Placés comme en' dehors des temps, l'éducation universelle du genre humain ne nous a pas atteints.

Cette admirable liaison des idées humaines dans la succession des âges, cette histoire de l'esprit humain qui l'ont conduit à l'état où il est aujourd'hui dans le reste du monde, n'ont eu aucun effet sur nous. Ce qui ailleurs constitue depuis longtemps l'élément même de la société et de la vie n'est pour nous que théorie et spéculation. Et par exemple, il faut bien vous le dire. Madame, vous qui êtes si heureusement organisée pour recueillir tout ce qu'il y a au monde de bon et de vrai, vous qui êtes faite pour ne rien ignorer de ce qui procure les plus douces et les plus pures jouissances de l'âme, où en êtes-vous, je vous prie, avec tous ces avantages? A chercher encore, non ce qui doit remplir la vie, mais la journée. Les choses mêmes qui font ailleurs ce cadre nécessaire de la vie, où tous les événements de la journée se rangent si naturellement, condition aussi indispensable d'une saine existence morale que le bon air l'est d'une saine existence physique, vous manquent complètement. Vous comprenez qu'il ne s'agit encore

là ni (le principes moraux ni de maximes philosophiques, mais ^ tout simplement d'une vie bien ordonnée, de ces habitudes, de ces routines de l'intelligence, qui donnent de l'aisance à l'esprit, qui impriment un mouvement régulier à 1 ame.

Regardez autour de vous. Tout le monde n'a-t-il pas un pied en l'air? On dirait tout le monde en voyage. Point de sphère d'existence déterminée pour personne, point de bonnes habitudes pour rien, point de règle pour aucune chose; point même de foyer domestique; rien qui attache, rien qui réveille vos sympathies, vos affections, rien qui dure, rien qui reste;

/ tout s'en л^а, tout s'écoule, sans laisser de traces ni au dehors ni en vous. Dans nos maisons, nous avons l'air de camper; dans nos familles, nous avons l'air d'étrangers; dans nos villes, nous avons l'air de nomades, plus nomades que ceux qui paissent dans nos steppes, car ils sont plus attachés à leurs déserts que nous à nos cités. Et n'allez pas vous imaginer qu'il ne s'agit là que d'une chose sans importance. Pauvres âmes que nous sommes, n'ajoutons pas à nos autres misères ^ celle de nous méconnaître, n'aspirons pas à la vie des pures * intelligences; apprenons à vivre raisonnablement dans notre réalité donnée. Mais d'abord, parlons encore un peu de notre pays, nous ne sortirons pas de notre sujet. Sans ce préambule, vous ne pourriez pas entendre ce que j'ai à vous dire.

Il est pour tous les peuples un temps d'agitation violente, d'inquiétude passionnée, d'activité sans motif réfléchi. Les hommes pour lors sont errants dans le monde, de corps et d'esprit. G'est l'âge des grandes émotions, des grandes entre-

* prises, des grandes passions des peuples. Les peuples alors se remuent avec véhémence, sans sujet apparent, mais non sans fruit pour les postérités à venir. Toutes les sociétés ont passé par ces périodes. Elles leur fournissent leurs réminiscences les plus vives, leur merveilleux, leur poésie, toutes leiu^s idées les plus fortes et les plus fécondes: ce sont les bases nécessaires des sociétés. Autrement elles n'auraient rien dans leur mémoire à quoi s'attacher, à quoi s'affectionner; elles ne tiendraient qu'à la poussière de leur sol. Cette époque intéressante dans l'histoire des peuples, c'est l'adolescence des nations, c'est le moment où leurs facultés se développent le plus puissamment, dont la mémoire fait la jouissance et la leçon de leur âge mûr. Nous autres, nous n'avons rien de tel. Une brutale barbarie

Lettre s sur la philosophie de Thistoire.

d'abord, ensuite une superstition grossière, puis une domination étrangère, féroce, avilissante, de l'esprit de laquelle le pouvoii' national a plus tard hérité, voilà la triste histoire de notre jeunesse. Cet âge d'activité exubérante, du jeu exalté des forces morales des peuples, rien de semblable chez nous. L'époque de notre vie sociale qui répond à ce moment a été remplie par une existence terne et sombre, sans vigueur, sans énergie, que rien n'animait que le forfait, que rien n'adoucissait que la servitude. Point de souvenirs charmants, point d'images gracieuses dans la mémoire, point de puissantes instructions dans la tradition nationale. Parcourez de l'oeil tous les siècles que nous avons traversés, tout le sol que nous couvrons, vous ne trouverez pas un souvenir attachant, pas un monument vénérable, qui vous parle des temps passés avec puissance, qui vous les retrace d'une manière vivante et pittoresque. Nous ne vivons que dans le présent le plus étroit, sans passé et sans avenir, au milieu d'un calme plat. Et si nous nous agitons parfois, ce n'est ni dans l'espérance ni dans le désir de quelque bien commun, mais dans la frivolité puérile de l'enfant qui se dresse et tend les mains vers le hochet que lui présente sa nourrice.

Le véritable développement de l'être humain dans la société n'a pas commencé encore pour un peuple tant que la vie n'est pas deл^enue plus réglée, plus facile, plus douce qu'au milieu des incertitudes du premier âge. Tant que les sociétés se balancent encore sans convictions et sans règles, même pour les choses journalières, et que la vie n'est point constituée, comment voulez-vous que les germes du bien y mnrissent? C'est la fermentation chaotique des choses du monde moral, semblable aux révolutions du globe qui ont précédé l'état actuel de la planète. Nous en sommes encore là.

Nos premières années, passées dans un abrutissement immobile, n'ont laissé aucune trace dans nos esprits, et nous n'avons rien d'individuel sur quoi asseoir notre pensée; mais, isolés par une destinée étrange du mouvement universel de l'humanité, nous n'avons rien recueilli non plus des idées traditives du genre humain. C'est sur ces idées pourtant que se fonde la vie des peuples; c'est de ces* idées que découle leur avenir, et que provient leur développement moral. Si nous voulons nous donner une attitude semblable à celle des autres peuples

civilisés, il faut en quelque sorte revenir chez nous sur toute l'éducation du genre humain. Nous avons pour cela l'histoire des peuples, et devant nous le résultat du mouvement des siècles. Sans doute cette tâche est difficile, et peut-être n'est-' il point donné à un homme d'épuiser ce vaste sujet; mais, avant tout, il faut savoir de quoi il s'agit, quelle est cette éducationdu genre humain, quelle est la place que nous occupons dans l'ordre général.

Les peuples ne vivent que par' les fortes impressions que les âges écoulés laissent dans leurs esprits et par le contact avec les autres peuples. De cette manière, chaque individu se ressent de son rapport avec l'humanité entière.

Qu'est-ce que la vie de l'homme, dit Cicéron, si la mémoire des faits antérieurs ne vient renouer le présent au passé? Nous autres, venus au monde comme des enfants illégitimes, sans héritage, sans lien avec les hommes qui nous ont précédés sur la terre, nous n'avons rien dans nos coeurs des enseignements antérieurs a notre propre existence. Il faut que chacun de nous cherche à renouer lui-même le fil rompu dans la famille. Ce qui est habitude, instinct, chez les autres peuples, il faut que nous le fassions entrer dans nos têtes à coups de marteau. Nos souvenirs ne datent pas d'au delà de la Journée d'hier; nous sommes pour ainsi dire étrangers à nousmêmes. Nous marchons si singulièrement dans le temps, qu'à mesure que nous avançons, la veille nous échappe sans retour. C'est une conséquence naturelle d'une culture toute d'importation et d'imitation. Il n'y a point chez nous de déл^eloppement intime, de progrès naturel; les nouvelles idées balayent les anciennes, parce qu'elles ne viennent pas de celles-là et qu'elles nous tombent je ne sais d'où. Ne prenant que des idées toutes faites, la trace ineffaçable qu'un mouvement d'idées progressif grave dans les esprits et qui fait leur force ne sillonne pas nos intelligences. Nous grandissons, mais nous ne mûrissons pas; nous avançons, mais dans la ligne oblique, c'est-à-dire dans celle qui ne conduit pas au but. Nous sommes comme ces enfants que l'on n'a pas fait réfléchir eux-mêmes; devenus hommes, ils n'ont rien de propre; tout leur savoir est sur la surface de leur être, toute leur âme est hors d'eux. Voila précisément notre cas.

Les peuples sont tout autant des êtres moraux que les

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individus. Les siècles font leur éducation, comme les années font celle des personnes. En quelque sorte, on peut dire que nous sommes un peuple d'exception. Nous sommes du nombre * de ces nations qui ne semblent pas faire partie intégrante du genre humain, mais qui n'existent que pour donner quelque ^ grande leçon au monde. L'enseignement que nous sommes destinés à donner ne sera pas perdu assurément; mais qui sait le jour où nous nous retrouverons, au milieu de l'humanité, et que de misères nous éprouverons avant que nos destinées ^ s'accomplissent?

Les peuples de l'Europe ont une physionomie commune, un air de famille. Malgré la division générale de ces peuples en branche latine et teutonique, en Méridionaux et Septentrionauxil y a un lien commun qui les unit tous dans un même faisceau, bien visible pour quiconque a approfondi leur histoire générale. Vous savez qu'il n'y a pas bien longtemps encore toute l'Europe s'appelait la chrétienté, et ce mot avait sa place dans le droit public. Outre ce caractère général, chacun de CQS peuples a un caractère particulier, mais tout cela n'est que » de l'histoire et de la tradition. Cela fait le patrimoine héréditaire d'idées de ces peuples. Chaque individu y jouit de son usufruit, amasse dans la vie, sans fatigue, sans travail, ces notions éparses dans la société et en fait son profit. Faites vous-même le parallèle et voyez ce que nous pouvons recueillir ainsi dans le simple commerce d'idées élémentaires, pour nous en servir tant bien que mal à nous diriger dans la vie? Et remarquez qu'il ne s'agit ici ni d'étude ni de lecture, de rien de littéraire ou de scientifique, mais simplement du contact des intelligences; de ces idées qui s'emparent de l'enfant ' au berceau, qui l'environnent au milieu de ses jeux, que sa mère lui souffle dans ses caresses; qui, sous la forme de sentiments divers, pénètrent dans la moelle de ses os avec l'air qu'il respire, et qui ont déjà fait son être moral avant qu'il soit livré au monde et à la société. Voulez-vous savoir quelles sont ces idées? Ce sont les idées de devoir, de justice, de droit, • d'ordre. Elles dérivent des événements mêmes qui y ont constitué la société; elles sont des éléments intégrants du monde social de ces pays.

C'est là l'atmosphère de l'Occident; c'est plus que de l'histoire, c'est plus que de la psychologie, c'est la physiologie de •

'homme de l'Europe. Q^'avez-vous à mettre à la place de cela chez nous? Je ne sais si on peut déduire de ce que nous venons de dire quelque chose de parfaitement absolu, et en venir de là à quelque principe rigoureux; mais r-n voit bien comment cette étrange situation d'un peuple qui ne peut rallier sa pensée à aucune suite d'idées progressivement dévelop- * pées dans la société et se déroulant lentement les unes des autres, qui n'a pris part au mouvement général de l'esprit

* humain que par une imitation aveugle, superficielle, trèssouvent maladroite, des autres nations, doit puissamment influer sur l'esprit de chaque individu de ce peuple.

Vous trouverez en conséquence qu'un certain aplomb, une certaine méthode dans l'esprit, une certaine logique, nous m an-

* quent à tous. Le syllogisme de l'Occident nous est inconnu. Il y a quelque chose de plus que la frivolité dans nos meilleures têtes. Les meilleures idées, faute de liaison ou de suite, stériles éblouissements, se paralysent dans nos cerveaux. Il est dans la nature de l'homme de se perdre quand il ne trouve

* pas moyen de se lier à ce qui le précède et à ce qui le suit. Toute consistance alors, toute certitude lui échappe. Le sentiment de la durée permanente ne le guidant pas, il se trouveégaré dans le monde. Il y a de ces êtres perdus dans tous

« les pays; chez nous, c'est le trait général. Ce n'est point cette légèreté que l'on reprochait jadis aux Français, et qui du reste n'était qu'une manière facile de concevoir les choses, qui n'excluait ni la profondeur, ni l'étendue dans l'esprit, et qui mettait infiniment de grâce et de charme dans le commerce; c'est l'étourderie d'une vie sans expérience et sans pré\ûsion, qui ne se rapporte à rien de plus qu'à l'existence éphémère de

* l'individu détaché de l'espèce; qui ne tient ni à l'honneur ni à l'aA^ancement d'une communauté quelconque d'idées et d'intérêts, ni même à ces hérédités de famille et à cette foule de prescriptions et de perspectives qui composent, dans un ordre de choses fondé sur la mémoire du passé et l'appréhension de l'avenir, et la vie publique et la л^е privée. Il n'y a dans nos têtes absolument rien de général; tout y est individuel, et tout y est flottant et incomplet. Il y a même, je trouve, dans notre

^ regard je ne sais quoi d'étrangement vague, de froid, d'incertain, qui ressemble un peu à la physionomie des peuples placés au plus bas de l'échelle sociale. En pays étranger, dans le

Lettres sur la philosophie de Thistoire.

Midi surtout, où les physionomies sont si animées et si parlantes, maintes fois quand je comparais les visages de mes compatriotes avec ceux des indigènes, j'ai été frappé de cet air muet de nos figures.

Des étrangers nous ont fait un mérite^ d'une sorte de témérité insouciante que l'on remarque surtout dans les classes inférieures de la nation; mais, ne pouvant observer que certains effets isolés du caractère national, ils n'ont pu juger de l'ensemble. Ils n'ont pas vu que le même .principe qui nous rend quelquefois si audacieux fait aussi que nous sommes toujours incapables de profondeur et de persévérance; ils n'ont pas vu que ce qui nous rend si indifférents aux hasards de la vie nous rend aussi tels à tout bien, à tout^mal, à toute vérité, à tout mensonge, et que c'est là justement ce qui nous prive de tous les puissants mobiles qui poussent les hommes dans les voies du perfectionnement; ils n'ont pas vu que c'est précisément cette audace paresseuse qui fait que chez nous les classes supérieures mêmes, chose bien douloureuse à dire, ne sont pas exemptes des vices qui n'appartiennent ailleurs qu'aux toutes dernières; ils n'ont pas vu enfin que, si nous avons cjuelques-unes des vertus des peuples jeunes et peu avancés dans la civilisation, nous n'en avons aucune de celles des peuples milrs et jouissant d'une haute culture.

Je ne prétends pas dire certainement qu'il n'y a que vices parmi nous, et que vertus parmi les peuples de l'Europe, à Dieu ne plaise! Mais je dis que, pour juger des peuples, c'est l'esprit général qui fait leur existence qu'il faut étudier, car c'est cet esprit seulement qui peut les porter vers un état moral plus parfait et vers un développement indéfini, et non tel ou tel trait de leur caractère.

Les masses sont soumises à certaines forces placées aux sommités de la société. Elles ne pensent pas elles-mêmes; il y a parmi elles un certain nombre de penseurs qui pensent pour elles, qui donnent l'impulsion à l'intelligence collective de la nation et la font marcher. Tandis que le petit nombre médite, le reste sent, et le mouvement général a lieu. Excepté pour quelques races abruties qui n'ont conservé de la nature humaine que la figure, cela est vrai pour tous les peuples de la terre. Les peuples primitifs de l'Europe, les Celtes, les Scandinaves, les Germains, avaient leurs druides, leurs scaldes, leurs

bardes, qui étaient de puissants penseurs à leui' façon. Voyez ces peuples du nord de l'Amérique, que la civilisation matérielle des États-Unis est si occupée à détruire: il y a parmi eux des hommes admirables de profondeur.

Or, je vous le demande, où sont nos sages, où sont nos penseurs? Qui est-ce qui a jamais pensé pour nous, qui est-ce qui pense aujourd'hui pour nous? Et pourtant, situés entre lesdeux grandes divisions du monde, entre l'Orient et l'Occident, nous appuyant d'un coude sur la Chine et de l'autre sut* l'Allemagne, nous devrions réunir en nous les deux grands prin- • cipes de la nature intelligente, l'imagination et la raison, et joindre dans notre civilisation les histoires du globe entier. Ce n'est point là le rôle que la Providence nous a départi. Loin de là, elle semble ne s'être nullement occupée de notre destinée. Suspendant à notre égard son action bienfaisante sur l'esprit des hommes, elle nous a livrés tout à fait à nous-mêmes, elle n'a voulu en rien se mêler de nous, elle n'a л^оиіи rien nous apprendre. L'expérience des temps est nulle pour nous; les âges et les générations se sont écoulés pour inous sans fruit. On dirait, à nous voir, que la loi géné- Irale de l'humanité a été révoquée pour nous. Solitaires dansle monde, nous n'avons rien donné au monde, nous n'avons rien appris au monde; nous n'avons pas versé une seule idée dans la masse des idées humaines; nous n'avons en rien contribué au progrès de l'esprit humain, et tout ce qui nous est revenu de ce progrès, nous l'avons défiguré. Rien, depuis le premier instant de notre existence sociale, n'a émané de nous pour le bien commun des hommes, pas une pensée utile n'a germé sur le sol stérile de notre patrie; pas une vérité grande ne s'est élancée du milieu de nous; nous ne nous sommes donné la peine de rien imaginer nous - mêmes, et, de tout ce que les autres ont imaginé, nous n'avons emprunté que des apparences trompeuses et le luxe inutile.

Chose singulière! même dans le monde de la science qui embrasse tout, notre histoire ne se rattache à rien, n'explique rien, ne démontre rien. Si les hordes barbares qui bouleversèrent le monde n'avaient traversé le pays que nous habitons avant de se précipiter sur l'Occident, à peine aurions - nous fourni un chapitre à l'histoire universelle. Pour nous faire remarquer, il nous a fallu nous étendre du détroit de Behring

Lettres sur la philosophie de l'histoire.

jusqu'à l'Oder. Une fois un grand homme voulut nous civiliser, et, pour nous donner Favant-goût des lumières, il nous jeta le manteau de la civilisation; nous ramassâmes le manteau, mais nous ne touchâmes point à la civilisation. Une autre fois, un autre grand prince, nous associant à sa mission glorieuse, nous mena victorieux d'un bout de l'Europe à l'autre; revenus chez nous de cette marche triomphale, à travers les pays les plus civilisés du monde, nous ne rapportâmes que des idées et des aspirations dont une immense calamité, qui nous recula d'un demi-siècle, fut le résultat. Nous avons je ne sais quoi dans^ le sang qui repousse tout véritable progrès. Enfin nous n'avons vécu, nous ne vivons que pour servir de quelque grande leçon aux lointaines postérités qui en auront l'intelligence; aujourd'hui, quoi que l'on dise, nous faisons lacune dans l'ordre intellectuel. Je ne puis me lasser d'admirer ce vide et cette solitude étonnante de notre existence sociale. Il y a là certainement la part d'une destinée inconcevable, mais il y a là aussi sans doute la part de l'homme, comme en tout ce qui arrive dans le monde moral. Interrogeons encore l'histoire: c'est elle qui explique les peuples.

Tandis que du sein de la lutte entre la barbarie énergique des peuples du Nord et la haute pensée de la religion s'élevait l'édifice de la civilisation moderne, que faisions-nous? Poussés par une destinée fatale, nous allions chercher dans la misérable Byzance, objet du profond mépris de ces peuples, le code moral qui devait faire notre éducation. Un moment auparavant, un esprit ambitieux *) avait enlevé cette famille à la fraternité universelle: c'est l'idée ainsi défigurée par la passion humaine que nous recueillîmes. Le principe vivifiant de l'unité animait tout alors en Europe. Tout y émanait de là, et tout y convergeait. Tout le mouvement intellectuel de ces temps ne tendait qu'à constituer l'unité de la pensée humaine, et toute impulsion provenait de ce besoin puissant d'arriver à une idée universelle, qui est le génie des temps modernes. Etrangers à ce principe merveilleux, nous devenions la proie de la conquête. Et quand, affranchis du joug étranger, nous aurions pu, si nous n'eussions été séparés de la famille commune, profiter des idées écloses pendant ce temps parmi nos frères d'Occident,

*) Phothis.

c'est dans une servitude plus dure (encore, sanctifiée qu'elle était par le fait de notre délivrance, que nous tombâmes.

Que de vives lumières avaient déjà jailli alors en Europe des ténèbres apparentes dont elle avait été couvei'te! La plupart des connaissances dont l'esprit humain s'enorgueillit aujourd'hui avaient été déjà pressenties dans les esprits; le caractère de la société avait été déjà fixé, et, en se repliant sur l'antiquité païenne, le monde chrétien avait retrouvé les formes du beau qui lui manquaient encore. Relégués dans notre schisme, rien de ce qui se passait en Europe n'arrivait jusqu'à • nous. Nous n'avions rien à démêler avec la grande affaire du monde. Les qualités éminentes dont la religion avait doté les peuples modernes, et qui, aux yeux d'une saine raison, les élèvent autant au-dessus des peuples anciens que ceux-là étaient élevés au-dessus des Hottentots et des Lapons; ces forces nouvelles, dont elle avait enrichi l'intelligence humaine; ces moeurs, que la soumission à une autorité désarmée aл^ait rendues aussi douces qu'elles avaient d'abord été brutales; rien de tout cela ne s'était fait chez nous. Malgré le nom de chrétiens que nous portions, quand le christianisme s'avançait majestueusement dans la voie qui lui était tracée par son divin fondateur et entraînait les générations après lui, nous ne bougions pas. Tandis que le monde se reconstruisait tout entier, rien ne s'édifiait chez nous; nous restions blottis dans nos masures de soliveaux et de chaume. En un mot, les nouvelles destinées du genre humain ne s'accomplissaient pas pour nous. Chrétiens, le fruit du christianisme ne mûrissait pas pour nous.

Je vous le demande, n'est-il pas absurde de supposer, comme on le fait généralement chez nous, que ce progrès des peuples de l'Europe, si lentement opéré, et par l'action directe et évij dente d'une force morale unique, nous pommons nous l'approprier tout d'un trait et sans nous donner seulement la i)eine de nous informer comment il s'est fait?

On ne comprend rien au christianisme, si l'on ne conçoit pas qu'il y a en lui une face purement historique, qui fait si essentiellement partie du dogme, qu'elle renferme en quelque sorte toute la philosophie du christianisme, puisqu'elle fait voir ce qu'il a fait pour les hommes et ce qu'il doit faire pour eux à l'avenir. C'est ainsi que la religion chrétienne apparaît

Lettres sur la philosophie de l'histoire.

non - seulement comme un système moral, conçu dans les for- ^ mes périssables de l'esprit humain, mais comme une puissance divine, éternelle, agissant universellement dans le monde intellectuel, et dont l'action visible doit nous être un enseignement perpétuel. C'est là le propre sens du dogme exprimé dans le symbole par la foi en une Église universelle. Dans le monde v chrétien, tout doit nécessairement concourir à l'établissement d'un ordre parfait sur la terre, et y concourt en effet, autrement la parole du Seigneur serait démentie par le fait. Il ne serait pas au milieu de son Église jusqu'à la fin des siècles. L'ordre nouveau, le règne de Dieu, que la rédemption devait elTectuer, ne différerait pas de l'ordre ancien, du règne du mal, qu'elle devait anéantir, et il n'y aurait encore que cette perfectibilité imaginaire que rêve la philosophie et que dément chaque page de l'histoire, vaine agitation de l'esprit qui ne satisfait qu'aux besoins de l'être matériel, et qui n'a jamais élevé l'homme à quelque hauteur que pour le précipiter dans des abîmes plus profonds.

Mais enfin, me direz-vous, ne sommes-nous donc pas chrétiens, et ne saurait-on être civilisé qu'à la manière de l'Europe? Sans doute nous sommes chrétiens; mais les Abyssins ne le sont-ils pas aussi? Certainement on peut être сіл41І8ё autrement qu'en Europe: ne l'est -on pas au Japon et plus même qu'en Russie, s'il faut en croire un de nos compatriotes? Croyezvous que ce soit le christianisme des Abyssins et la civilisation des Japonais qui amèneront cet ordre de choses dont je viens de parler tout à l'heure, et qui est la destinée dernière de l'espèce humaine? Croyez-vous que ce soient ces aberrations absurdes des vérités divines et humaines qui feront descendre le ciel sur la terre?

Il y a deux choses très - distinctes dans le christianisme.- L'une, c'est son action sur l'individu; l'autre, c'est son action sur l'intelligence universelle. Elles se confondent naturellement dans la raison suprême et aboutissent nécessairement à la même fin. Mais la durée dans laquelle les éternels desseins de la sagesse divine se réalisent ne saurait être embrassée par notre vue bornée. Il faut que nous distinguions l'action divine se manifestant dans un temps donné dans la vie de l'homme, de celle qui n'a lieu que dans l'infini. Au jour de l'accomplissement final de l'oeuvre de la rédemption, tous les coeurs et

tous les esprits ne formeront qu'un seul sentiment et une seule pensée, et tous les murs qui séparent les peuples et les communions s'abattront. Mais aujourd'hui il importe à chacun de savoir comment il est placé dans l'ordre de la vocation générale des chrétiens, c'est-à-dire quels sont les moyens qu'il trouve en lui et autour de lui pour coopérer à la fin proposée à la société humaine entière.

Il y a donc nécessairement un certain cercle d'idées dans lequel se meuvent les esprits dans la société où cette fin doit s'accomplir, c'est-à-dire là où la pensée révélée doit mûrir et arriver à toute sa plénitude. Ce cercle d'idées, cette sphère * morale, y produisent naturellement un certain mode d'existence et un point de vue qui, sans être précisément les mêmes pour chacun, par rapport à nous comme par rapport à tous les peuples européens, font une même manière d'être, résultat de cet immense travail intellectuel de dix-huit siècles, auquel toutes les passions, tous les intérêts, toutes les souffrances, toutes les imaginations, tous les efforts de la raison, ont participé.

Toutes les nations de l'Europe se tenaient par la main en avançant dans les siècles. Quelque chose qu'elles fassent aujourd'hui pour diverger chacune dans leur sens, elles se retrouvent toujours sur la même route. Pour concevoir le développement de famille de ces peuples, il n'est pas besoin d'étudier l'histoire. Lisez seulement le Tasse, et voyez-les tous prosternés au pied des murs de Jérusalem. Rappelez-vous que, pendant quinze siècles, ils n'ont eu qu'un seul idiome pour parler à Dieu, qu'une seule autorité morale, qu'une seule conviction. Songez que, pendant quinze siècles, chaque année, le même jour, à la même heure, dans les mêmes paroles, tous à la fois ils élevaient leurs voix vers l'Etre suprême, pour célébrer sa gloire dans le plus grand de ses bienfaits. Admirable concert, plus sublime mille fois que toutes les harmonies du monde physique! Or, puisque cette sphère où vivent les hommes de l'Europe, et qui est la seule où l'espèce humaine puisse arriver à sa destinée finale, est le résultat de l'influence que la relioion a exercée parmi eux, il est clair que si jusqu'ici la faiblesse de nos croyances ou l'insufiisance de notre dogme nous a tenus en dehors de ce mouvement univer- 'sel, dans lequel l'idée sociale du christianisme s'est développée

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et formulée, et nous a rejetés dans la catégorie des peuples qui ne doivent profiter qu'indirectement et fort tard de l'effet complet du christianisme, il faut chercher à ranimer nos croyances par tous les moyens possibles, et à nous donner une impulsion véritablement chrétienne, car c'est le christianisme qui a tout fait là-bas. Voilà ce que j'ai voulu dire lorsque je ^ vous disais qu'il fallait recommencer chez nous l'éducation du genre humain.

Toute l'histoire de la société moderne se passe sur le terrain de l'opinion. C'est donc là une véritable éducation. Instituée primitivement sur cette base, elle n'a marché que par la pensée. Les intérêts y ont toujours suivi les idées et , ne les ont jamais précédées. Toujours les opinions y ont produit les intérêts, et jamais les intérêts n'y ont provoqué les opinions. Toutes les révolutions politiques n'y furent dans le principe que des révolutions morales. On cherche la vérité, et' l'on a trouvé la liberté et le bien-être. De cette manière s'expliquent le phénomène de la société moderne et sa civilisation; autrement on n'y comprendrait rien.

Persécutions religieuses, martyres, propagation du christianisme, hérésies, conciles: voilà les événements qui remplissent les premiers siècles. Le mouvement de cette époque tout entier, sans en excepter l'invasion des barbares, se rattache à ces efforts de l'enfance de l'esprit moderne. Formation de la hiérarchie, centralisation du pouvoir spirituel, propagation continuée de la religion dans les pays du Nord, c'est ce qui remplit la seconde époque. Vient ensuite l'exaltation du sentiment religieux au suprême degré et l'affermissement de l'autorité religieuse. Le développement philosophique et littéraire de rintelligence et de la culture des moeurs sous l'empire de la religion achève cette histoire que l'on peut appeler sacrée, tout autant que celle de l'ancien peuple élu. Enfin, c'est encore une réaction religieuse, un nouvel essor donné à l'esprit humain par la religion, qui détermina la face actuelle de la société. Ainsi le grand intérêt, on peut dire le seul, ne fut jamais chez les peuples modernes que celui de l'opinion. Tous les intérêts matériels, positifs, personnels, s'absorbaient dans celui-là.

Je sais qu'au lieu d'admirer ce prodigieux élan de la nature humaine yers sa perfection possible, on a appelé celafanatisme et superstition. Mais, quelque chose que l'on dise,

jugez quelle empreinte profonde un développement social, tout entier produit par un seul sentiment, dans le bien comme dans le mal, a du laisser dans le caractère de ces peuples! Qu'une philosophie superficielle fasse tout le bruit qu'elle voudra à propos des guerres de religion, des bûchers allumés par l'intolérance; pour nous, nous ne pouvons qu'envier le sort des peuples qui, dans ce choc des opinions, dans ces conflits sanglants pour la cause de la vérité, se sont fait un monde d'idées dont il nous est impossible de nous faire seulement une image, encore moins de nous y transporter corps et âme, comme nous en avons la prétention.

Encore une fois, tout n'est pas assurément raison, vertu, religion dans les pays de l'Europe, il s'en faut. Mais tout y est mystérieusement dominé par la puissance qui y a régné souverainement pendant une suite de siècles; tout y est le résultat de ce long enchaînement de faits et d'idées qui a produit l'état présent de la société. En voici, entre autres, une preuve. La nation dont la physionomie est le plus fortement caractérisée, dont les institutions sont le plus empreintes de l'esprit moderne, les Anglais, n'ont, à proprement parler, qu'une histoire religieuse. Leur dernière révolution, à laquelle ils doivent leur liberté et leur prospérité, ainsi que toute la suite des événements qui ont amené cette révolution en remontant jusqu'à fîenri VIII, ne sont qu'un développement religieux. Dans toute cette période, l'intérêt proprement politique n'apparaît que comme un mobile secondaire, quelquefois il disparaît tout entier, ou il est sacrifié à celui de l'opinion. Et au moment où j'écris ces lignes,*) c'est encore l'intérêt de la religion qui agite cette terre privilégiée. Mais, en général, quel est le peuple de l'Europe qui ne tromperait dans sa conscience nationale, s'il se donnait la peine de l'y chercher, cet élément particulier qui, sous la forme d'une sainte pensée, fut constamment le principe vivifiant, l'âme de son être social, dans toute la durée de son existence?

L'action du christianisme n'est nullement bornée à son influence immédiate et directe sur l'esprit des hommes. L'immense résultat qu'il est destiné à produire ne doit être que l'effet d'une multitude de combinaisons morales, intellectuelles,

Lettres sur la philosophie de l'histoire.

sociales, où la liberté parfaite de l'esprit humain doit trouver nécessairement toute latitude possible. On conçoit donc que tout ce qui s'est fait dès le premier jour de notre ère, ou plutôt dès le moment où le Sauveur du monde a dit à ses disciples: Alle^^, prêcher: VEvangile à toute créature, toutes les attaques dirigées contre le christianisme y comprises, rentre parfaitement dans cette idée générale de son influence. Il suffit de voir l'empire du Christ s'exerçant universellement dans les coeurs, que ce soit avec connaissance ou dans l'ignorance, de gré ou de force, pour reconnaître l'accomplissement de ses oracles. Ainsi, malgré tout ce qu'il y a d'incomplet, de vicieux, de coupable dans la société européenne telle qu'elle est faite aujourd'hui, il n'en est pas moins vrai que le règne de Dieu s'y trouve en quelque sorte réalisé, parce qu'elle contient * le principe d'un progrès indéfini, et qu'elle possède en germe et en éléments tout ce qu'il faut pour qu'il s'établisse un jour définitivement sur la terre.

Avant de terminer, Madame, ces réflexions sur l'influence que la religion a exercée sur la société, je vais transcrire ici ce que j'en ai dit autrefois dans un écrit que vous ne connaissez pas.

Il est certain, disais-je, que tant que l'on ne voit pas l'action du christianisme partout où la pensée humaine y touche de quelque manière que ce soit, lors même que ce n'est que pour le combattre, on n'en a point une idée nette. Partout où le nom du Christ est prononcé, ce nom seul entraîne les hommes, quoi qu'ils fassent. Rien ne fait mieux voir l'origine divine de cette religion que ce caractère d'universalité absolue qui fait qu'elle s'insinue dans les âmes de toutes les manières possibles, qu'elle s'empare des esprits à leur insu, les domine, les subjugue, lors même qu'ils semblent lui résister le plus, ? en introduisant dans Tintelligence des vérités qui n'y étaient pas auparavant, en faisant éprouver au coeur des émotions qu'il n'avait jamais ressenties, en nous inspirant des sentiments qui nous placent, sans que nous le sachions, dans l'ordre général. C'est ainsi que l'emploi de chaque indi\idualité se trouve par elle déterminé et qu'elle fait tout concourir à une seule fin. En envisageant le christianisme de ce point de vue, chacun des oracles du Christ devient d'une vérité palpable. On voit pour lors distinctement le jeu de tous les leaders que

sa main toute-puissante met en mouvement pour conduire l'homme à sa destination, sans attenter à sa liberté, sans paralyser aucune des forces de sa nature, mais au contraire en ajoutant à leur intensité et en exaltant jusqu'à l'infini tout ce qn il possède de puissance propre. On voit que nul élément moral ne reste inactif dans l'économie nouvelle, que les capacités les plus énergiques de la pensée aussi bien que l'expansion chaleureuse du sentiment, que l'héroïsme d'une âme. forte aussi bien que l'abandon d'un esprit soumis, que tout y trouve place et application. Accessible à toute créature intelligente, s'associant à chaque pulsation de notre coeur, quelle qu'elle puisse être, la pensée révélée emporte tout avec elle, et s'agrandit et se fortifie des obstacles mêmes qu'elle rencontre. Avec le génie elle s'élève à une hauteur inabordable au reste des humains; avec l'esprit timide elle ne marche que terre à terre et ne s'avance qu'à pas comptés;

^ dans une raison méditative, elle est absolue et profonde; dans une âme dominée par l'imagination, elle est éthérée et féconde en images; dans le coeur tendre et aimant, elle se résout en charité et en amour; toujours elle va de front avec toute intelligence qui se livre à elle, la remplissant de chaleur, de force et de clarté. Voyez quelle diversité de natures, quelle multiplicité de forces elle fait agir; que de puissances différentes qui ne font qu'une chose; que de coeurs diversement

^ construits qui ne battent que pour une seule idée! Mais l'action du christianisme sur la société en général est encore plus admirable. Que l'on déroule le tableau entier du développement de la société nouvelle, on verra le christianisme transformant tous les intérêts des hommes en ses propres intérêts,

T. remplaçant partout le besoin matériel par le besoin moral, suscitant dans le domaine de la pensée ces grands débats dont l'histoire d'aucune autre époque ni d'aucune autre société n'offre d'exemple, ces luttes terribles entre les opinions, où la vie toute entière des peuples devenait une grande idée et un sentiment infini; on verra tout devenir lui, et rien que lui, la vie privée et la vie publique, la famille et la patrie, la science et la poésie, la raison et l'imagination, les souvenirs et les espérances, les jouissances et les douleurs. Heureux ceux qui, dans ce grand mouvement imprimé au monde par Dieu même, ont en leur coeur la conscience intime des effets qu'ils opèrent!

Lettres sur la philosophie de l'histoire. 93

Mais tous n'y sont pas instruments actifs, tous n'agissent pas avec connaissance; des multitudes nécessaires s'émeuvent aveuglément, atomes inanimés, masses inertes, sans connaître les forces qui les mettent en mouvement, sans entrevoir le but vers lequel ils sont poussés.

Il est temps de revenir à vous, Madame. J'avoue que j^ai peine à me détacher de ces vues générales. C'est du tableau qui s'offre à mes yeux de cette hauteur que je tire toutes mes consolations; c'est dans la douce croyance des félicités à venir des hommes que je me réfugie, alors qu'obsédé par la fâcheuse réalité qui m'environne je me sens le besoin de respirer un air plus pur, de regarder un ciel plus serein. Je ne crois pas cependant avoir abusé de votre temps. Il me fallait vous faire connaître le point de vue d'où l'on doit envisager le monde chrétien, et ce que, nous autres, nous faisons dans ce monde. J'ai dû vous paraître amer en parlant de notre pays: je n'ai pourtant dit que la vérité, et pas ^ même toute la vérité. Du reste, la raison chrétienne ne souffre aucune sorte d'aveuglement, et celui du préjugé national moins que tout autre, attendu que c'est celui qui divise le plus les hommes.

Voilà une lettre bien longue, Madame, je crois que nous avons tous les deux besoin de reprendre haleine. Je pensais en commençant, que je pourrais vous dire en peu de mots ce que j'avais à vous dire: en y songeant mieux, je trompe qu'il y a là de quoi faire un volume. Cela vous arrangera- t-il. Madame? Vous me le direz. Mais, en tout cas, vous ne pourrez éviter une seconde lettre, car nous n'avons fait qu'aborder notre sujet. En attendant, je vous serais très-obligé si vous vouliez bien regarder la prolixité de la première comme un dédommagement pour le temps que je vous ai fait attendre. J'avais pris la plume le jour même où je reçus votre lettre: de tristes et fatigantes préoccupations m'absorbaient alors tout entier, il fallait m'en débarrasser d'abord avant de me mettre à vous parler de choses si graves; après cela il fallait recopier mon griffonnage, qui était absolument indéchiffrable. Cette "fois, vous n'attendrez pas longtemps: dès demain je reprends la plume.

Nécropolis, 1829, l-er décembre.

[Lettre deuxième ]

On peut demander comment, au milieu de tant de secousses, de guerres intestines, de conspirations, de crimes et de folies, il y a eu tant d' hommes qui aient cultivé les arts utiles et les arts agréables en Italie, et ensuite dans les autres États chrétiens; c'est ce que nous ne voyons pas sous la domination des Turcs.

Voltaire, Essai sur les moeurs.

Madame,

Vous avez vu dans mes lettres précédentes combien il est important de bien concevoir le mouvement de la pensée dans la succession des âges, mais vous avez dû y trouver aussi une autre pensée: lorsque l'on est pénétré de cette idée fondamentale qu'il n'est point d'autre vérité dans l'espit de l'homme que celle que Dieu y a déposée de sa main alors qu'il le tira du néant, on ne saurait guère envisager le mouvement des siècles de la même manière que l'envisage l'histoire vulgaire. On découvre alors que non-seulement une providence ou une raison parfaitement sage préside au cours des événements, mais qu'elle exerce encore une action directe et constante sur l'esprit de l'homme. En effet, si l'on admet une fois qu'il a été nécessaire que la raison de l'être créé, pour se mettre en mouvement, ait primitivement reçu une impulsion qui ne provenait pas de sa propre nature, que ses premières idées, ses premières connaissances, n'avaient pu être autre chose que des communications miraculeuses de la raison suprême, ne s'ensuit-il pas que, dans le cours même de son progrès, la puissance qui l'a ainsi constituée a dû continuer à exercer sur elle la même action dont elle a fait usage au moment où elle lui imprimait son premier mouvement?

Cette manière de concevoir l'être intelligent dans le temps et son progrès doit vous être devenue d'ailleurs parfaitement familière, si vous avez bien saisi. Madame, les choses dont nous sommes convenus précédemment. Vous avez лчі que le pur raisonnement métaphysique démontre parfaitement la perpétuité d'une action extérieure sur l'esprit de l'homme; mais il n'était pas même besoin dans ce cas d'avoir recours à la

Lettres sur la philosophie de l'histoire.

métaphysique; la conséquence est ris^oureuse par elle-même, on ne saurait la nier qu'en niant les prémisses dont elle se tire. Or, si l'on réfléchit sur le mode même de cette action continue de la raison divine dans le monde moral, on trouve qu'outre qu'elle devait être, comme nous venons de le voir, conforme à son action initiale, elle devait encore avoir lieu de telle manière que la raison humaine restât parfaitement libre et pût exercer toute son activité. Il n'y a donc rien de surprenant qu'il y ait eu un peuple au sein duquel la tradition des premières communications de Dieu se soit conservée plus pure que parmi les autres, et que de temps à autre des hommes aient apparu, dans lesquels se renouvelait en quelque sorte le fait primitif de l'ordre moral. Otez ce peuple, ôtez ces hommes privilégiés, il faudra supposer que chez tous les peuples, à toutes les époques de la vie générale de l'homme, dans chaque individu, la pensée divine se révélait également pleine, également vivante: ce serait, vous le voyez, détruire toute personnalité et toute liberté dans le monde intellectuel, ce serait anéantir la chose donnée. Il est évident qu'il n'y a de personnalité ni de liberté qu'autant qu'il y a diversité d'intelligences, diversité de forces morales, diversité de connaissances. Au lieu qu'en supposant dans quelques individualités seulement, dans une nation, dans quelques esprits isolés, spécialement chargés de la garde de ce dépôt, un degré extraordinaire de soumission aux traditions primitives ou une latitude particulière à l'égard de la vérité originairement infuse dans l'esprit humain, on ne fait absolument rien que poser un fait moral parfaitement analogue à celui qui se passe incessamment sous nos yeux, à savoir, peuples et individus en possession de certaines lumières, dont d'autres peuples et d'autres individus sont dépourvus.

Dans le reste du genre humain ces grandes traditions s'entretenaient aussi plus ou moins pures, selon les différentes situations des peuples; et l'homme n'a marché dans la voie qui lui a été prescrite qu'au flambeau de ces vérités puissantes qu'une autre raison que la sienne avait engendrées dans son cerveau; mais il n'y avait qu'un seul foyer de la lumière sur la terre. Ce foyer ne brillait pas, il est vrai, à la manière des lumières humaines; il ne répandait pas au loin un éclat trompeur; concentré sur un seul point, lumineux et

invisible à Ja fois, comme tous les grands mystères du monde; ardent, mais caché comme le feu de la vie, tout s'éclairait de cette lumière ineffable, et tout tendait à ce centre commun, tandis que tout semblait reluire de son propre éclat, et se diriger vers les fins les plus opposées.*). Mais quand vint Іе-ч moment de la grande catastrophe du monde intellectuel, toutes les vaines puissances que l'homme avait érigées s'évanouirent à l'instant même, et il ne resta debout, au milieu de la conflagration générale, que le seul tabernacle de la vérité éternelle. Voici comment se conçoit l'unité religieuse de l'histoire, et comment cette conception s'élève à une véritable philosophie des temps, qui nous montre l'être intelligent subordonné à une loi générale tout autant que le reste des choses créées. Je voudrais pour beaucoup, Madame, que vous pussiez arriver à cette manière abstraite et profonde de ressentir l'histoire; rien n'agrandit notre pensée et n'épure notre âme comme cette wie d'une providence qui domine les siècles et conduit le genre humain à ses destinées finales.

Mais cherchons d'abord à nous faire une philosophie de l'histoire qui répande sur toute la vaste région des souvenirs humains une lumière qui soit pour nous comme l'aurore de la vive clarté du jour. Nous tirerons d'autant plus de fruit de cette étude préparatoire de l'histoire, qu'elle pourra faire à elle seule un système complet dont à la rigueur nous pourrions nous contenter, si par aventure quelque chose venait à nous arrêter dans notre progrès ultérieur. Du reste, veuillez vous rappeler. Madame, que ce n'est point du haut de la chaire que je vous adresse ces réflexions, et que ces lettres ne font autre chose que continuer nos entretiens interrompus, entretiens où j'ai recueilli tant de doux moments, et qui, j'aime à le redire, avaient été pour moi de л^éritables consolations à une époque où j'en avais grand besoin. Xe л'оиз attendez donc pas à me trouver cette fois plus didactique qu'à l'ordinaire, et vous-même. Madame, veuillez comme à l'ordinaire suppléer de votre propre fonds à ce qu'il y aura d'incomplet dans cette étude.

*} 11 est inutile de rechercher le point précis de la terre où se trouvait ce foyer; mais ce qu'il y a de certain, c'est que les traditions de tous les peuples du monde s'accordent à faire venir les premières connaissances des hommes des mômes régions du globe.

Lettres sur la philosophie de l'histoire.

Vous vous êtes déjà aperçue sans doute, Madame, que la tendance actuelle de l'esprit humain le porte naturellement à revêtir toute espèce de connaissance d'une forme historique. En méditant sur les bases philosophiques de la pensée de l'histoire, on ne peut s'empêcher de reconnaître qu'elle est appelée aujourd'hui à s'élever à une portée infiniment plus élevée que celle où elle s'est tenue jusqu'ici; on peut dire que l'esprit ne se plaît plus aujourd'hui que dans la région de l'histoire; qu' il ne fait plus que se replier incessamment sur le temps écoulé, et ne cherche plus à se donner des forces nouvelles qu'en les résumant d'après ses souvenirs, la contemplation de la carrière parcourue, l'étude des puissances qui ont dirigé sa marche à travers les siècles. C'est là assurément une tournure fort heureuse que la science a prise. Il est temps de concevoir que la force puisée par la raison humaine dans Tétroit présent ne la constitue pas tout entière, et qu'il est en elle une autre force qui, en ramassant dans une seule pensée et les temps écoulés et les temps promis, fait son être véritable, et la place dans sa véritable sphère d'activité.

Mais ne trouvez-vous pas, Madame, que l'histoire racontée est nécessairement incomplète, et qu'elle ne contiendra jamais que ce qui en reste dans la mémoire des hommes? Or tout ce qui arrive n'y reste pas. Il est donc évident que le point de vue historique actuel ne saurait satisfaire la raison; Malgré les utiles travaux de la critique, malgré les secours que les sciences naturelles se sont plu à lui prêter en dernier lieu, vous le voyez, elle n'a pu arriver encore ni à l'unité ni à cette haute moralité qui dériverait d'une vue distincte de la loi générale du mouvement des temps. L'esprit humain a toujours aspiré, dans sa contemplation des siècles écoulés, à ce grand résultat; mais l'instruction facile qui se tire de tant de manières des études historiques, ces leçons de philosophie banale, ces exemples de je ne sais quelles vertus, comme si la vertu s'étalait sur le grand théâtre du monde, cette moralité triviale de l'histoire qui n'a jamais fait un seul honnête homme, mais une foule de scélérats et de fous, et qui ne sert qu'à perpétuer la pauvre comédie du monde, tout cela a détourné la raison des véritables instructions que les traditions humaines sont destinées à lui offrir. Tant que l'esprit chrétien dominait la science, une

pensée profonde, quoique mal articulée, répandait sur ces études quelque chose de la sainte inspiration dont elle émanait; mais à cette époque la critique historique était encore si peu avancée, tant de faits, ceux surtout des temps primitifs, se conservaient encore d'une manière si défigurée dans les souvenirs du genre humain, que toutes les clartés de la religion ne pouvaient dissiper ces ténèbres profondes, et l'histoire, quoique éclairée par une lumière supérieure, n'en marchait pas moins terre à terre. Aujourd'hui une manière rationnelle d'envisager la matière historique produirait un résultat bien autrement positif. C'est une philosophie de l'histoire toute nouvelle que requiert la raison du siècle; une philosophie qui ne ressemblerait pas plus à sa philosophie actuelle que les analyses savantes de l'astronomie de nos jours ne ressemblent aux séries d'observations gnomoniques d'Hipparque et du reste des astronomes anciens. Il faut seulement remarquer qu'il n'y aura jamais assez de faits pour tout démontrer, et qu'il y en avait plus qu'il n'en fallait pour faire tout pressentir dès le temps de Moïse et d'Hérodote. Quelque accumulation que l'on en fasse, ils n'amèneront donc jamais à une complète certitude qui ne peut résulter que de la manière dont ils seront groupés, conçus, ordonnés. C'est ainsi, par exemple, que l'expérience des siècles, qui avait enseigné à Képler les lois du mouvement planétaire, n'avait point suffi à lui dévoiler la loi générale de la nature; et que c'est à une espèce de révélation extraordinaire d'une pieuse méditation que cette découverte, comme l'on sait, fut réservée.

Et d'abord que signifient, je vous prie, ces rapprochements de siècles et de peuples qu'entasse une vaine érudition? Toutes ces généalogies de langues, de peuples et d'idées? Une philosophie aveugle ou entêtée ne saura-t-elle pas s'en débarrasser toujours, par son vieil argument de l'uniformité générale de la nature humaine; de tout ce merveilleux entrelacement des temps, par sa théorie favorite du développement naturel de l'esprit humain sans trace de providence, sans autre cause que la propre force dynamique de sa nature? L'esprit humain n'est pour elle, on le sait, que la boule de neige qui grandit en roulant, voilà tout. Du reste, ou elle voit partout un progrès et un perfectionnement naturels qui, selon elle, sont

Lettres sur la philosophie de l'histoire. 99

inhérents à l'être humain, ou elle ne trouve qu'un mouvement sans motif et sans raison. Selon les différentes trempes d'esprit sombre et désespéré, ou tout en espérances et en compensations, tantôt elle ne voit l'homme que se trémousser imbécile comme le moucheron au soleil, tantôt s'élever et monter toujours par l'effet de sa sublime nature, mais toujours c'est l'homme et rien que lui. Volontairement ignorante, le monde physique qu'elle s'imagine connaître ne lui apprend rien, sinon ce qu'il offre à la vaine curiosité de l'esprit et aux sens. Les grandes lumières que ce monde épanche sans cesse de son sein n'arrivent pas jusqu'à elle; et si enfin elle se décide à reconnaître un plan, un dessein, une raison dans la marche des choses, à y soumettre l'intelligence humaine et à accepter toutes les conséquences qui en résultent relativement au phénomène universel de l'ordre moral, cela lui est impossible. Il ne sert donc de rien ni de lier les temps, ni de travailler perpétuellement sur le matériel des faits; il faut chercher à caractériser moralement les grandes époques de l'histoire; il faut chercher à déterminer sévèrement les traits de chaque âge, selon les lois de la raison pratique. D'ailleurs, si l'on y regarde bien, l'on trouvera vque la matière historique est à peu près épuisée; que les peuples ont récité à peu près toutes leurs traditions, que si des époques reculées peuvent encore être mieux éclaircies un jour (et encore ne sera-ce point par cette critique qui ne sait que remuer les vieilles poussières des peuples, mais par quelques procédés purement logiques), pour des faits proprement dits il n'y en a plus guère à exhumer; enfin, que l'histoire n'a plus autre chose à faire aujourd'hui qu'à méditer.

Ceci admis, elle se placerait naturellement dans le système général de la philosophie, et en ferait dorénavant un élément intégrant. Nombre de choses s'en détacheraient alors, comme de raison, qu'on abandonnerait aux romanciers et aux poètes; mais il y en aurait bien plus encore qui surgiraient alors de l'atmosphère nébuleuse où elles gisent encore, pour se placer aux sommités les plus apparentes du nouveau système. Ces choses ne recevraient plus leur caractère de vérité uniquement de la chronique; mais, de même que ces axiomes de la philosophie naturelle que l'expérience et l'observation ont découvertes, mais que la raison géométrique a réduites en formules et en

équations, ce serait désormais la raison morale qui leur imprimerait le cachet de la certitude. Telle est, par exemple, cette époque si peu comprise encore, selon nous (et cela non faute de données et de monuments, mais faute d'idées), oii aboutissent tous les temps, où tout se termine, où tout commence, dont on peut dire sans exagération que tout le passé du genre humain s'y trouve confondu avec tout son avenir, je veux dire les premiers moments de l'ère chrétienne. Il viendra un jour, je n'en doute pas, оід la méditation historique ne pourra plus se détacher de ce spectacle imposant de toutes les anciennes grandeurs des hommes réduites en poussière, de toutes leurs grandeurs futures venant à éclore. Telle est aussi la longue période qui a suivi et continué cet âge du .renouvellement de l'être humain, période dont le préjugé et le fanatisme philosophique se faisaient naguère une si fausse image, où de si vives lumières se cachaient au fond des plus épaisses ténèbres, où tant de puissances de tout genre se conservaient et s'alimentaient au milieu de l'immobilité appcirente des esprits, et qu'on n'a commencé à concevoir que depuis la nouvelle direction que les études historiques ont prise.

Puis de gigantesques figures, perdues à cette heure dans la foule des personnages historiques, s ortiront de l'ombre qui les enveloppe, tandis que mainte renommée à laquelle les hommes ont prodigué trop longtemps une coupable ou imbécile vénération s'abîmera pour jamais dans le néant. Telles seront entre autres les nouvelles destinées de quelques-uns des personnages de la Bible, méconnus ou négligés par la raison humaine, et de quelques sages païens qu'elle a entourés de plus de gloire qu'ils n'en ont mérité; par exemple, de Moïse et de Socrate, de David et de Marc- Aurele. On saura une fois pour toutes que Moïse a donné le Dieu véritable aux hommes, tandis que Socrate ne leur a légué que le doute pusillanime; que David est le modèle parfait du plus saint héroïsme, tandis que Marc-Aurèle n'est au fond qu'un exemplaire curieux d'une grandeur artificielle et d'une vertu d'apparat. On ne se rappellera plus aussi Caton déchiraM ses entrailles que pour apprécier à leur juste valeur la philosophie qu'inspirait cette л^ertu forcenée et la misérable grandeur que l'homme s'était faite. Parmi les gloires du paganisme, je crois

Lettres sur la philosophie de l'histoire. 101

que le nom d'E pleure se trouvera dégagé du préjugé qui le flétrit, et qu'un intérêt nouveau s'attachera à son souvenii'. D'autres grandes renommées subiront de même un sort nouveau. Le nom du Stagyrite, par exemple, ne sera plus pron )ncé qu'avec une sorte d'horreur, celui de Mahomet qu'avec un respect profond. Le premier sera considéré comme un ange de ténèbres, qui avait comprimé pendant nombre de siècles toutes les puissances du bien parmi les hommes; le second comme un être bienfaisant, l'un de ceux qui ont le plus contribué à l'accomplissement du plan formé par la sagesse divine pour le salut du genre humain. Enfin, le dirai-je? une espèce d'infamie s'attachera peut-être au grand nom d'Hiimère. Le jugement que l'instinct religieux de Platon lui fit porter sur ce corrupteur des hommes ne sera plus regardé comme une de ses saillies utopiques, mais comme une de ses anticipations admirables des pensées de l'avenir. 11 faut qu'il vienne, le jour où l'on ne saura plus que rougir au souvenir de l'enchanteur coupable qui a contribué d'une si effrayante manière à dégrader la nature humaine; il faut que les hommes se repentent un jour avec douleur de l'encens qu'ils ont prodigué à cet adulateur de leurs plus viles passions, qui, pour leur plaire, a souillé la tradition sacrée de la vérité et rempli leur coeur d'ordure. Toutes ces idées, qui n'ont fait jusqu'ici qu'effleurer l'esprit humain, ou qui tout au plus gisaient sans vie dan^^ quelques cerveaux indépendants, se placeront désormais irrévocablement dans le sentiment moral du genre huma|n, et deviendront autant d'axiomes du sens commun.

Mais un des enseignements les plus importants de l'histoire, conçue dans cette pensée, consisterait à fixer dans les réminiscences de l'esprit humain les rangs respectifs des peuples qui ont disparu de la scène du monde, et à remplir la conscience des peuples existants du sentiment des destinées qu'ils sont appelés à rempli]-. Chaque peuple, en concevant clairement les différentes époques de sa vie passée, concevrait aussi le présent de son existence dans toute sa vérité, et saurait pressentir jusqu'à un certain point la carrière qu'il a à parcourir dans l'avenir. De cette manière, chez tous les peuples, se trouverait constituée une véritable conscience nationale qui se composerait d'un certain nombre d'idées positives, de vérités

évidentes déduites de leurs som'enirs, de convictions profondes dominant pins ou moins tous les esprits et les poussant tous vers une même fin. Pour lors les nationalités, qui n'ont fait jusqu'à cette heure que diviser les hommes, dépouillées de leurs aveuglements et de leurs intérêts passionnés, se combineraient les unes avec les autres pour produire un résultat harmonique et universel, et l'on verrait peut-être les peuples se tendre la main dans le sentiment лтаі de l'intérêt général de l'humanité, qui ne serait plus que l'intérêt bien compris de chaque peuple.

Je sais que cette fusion des intelligences est promise par nos sages à la philosophie et au progrès des lumières en général. Mais si l'on réfléchit que les peuples, quoique des êtres composés, sont en effet des êtres moraux comme les individus, que par conséquent une même loi préside à la vie intellectuelle des uns et des autres, on trouvera, je crois, que J'activité des grandes familles humaines dépend nécessairement de ce sentiment personnel qui fait qu'elles se conçoivent comme séparées du reste du genre humain, comme ayant une existence propre et un intérêt individuel; que ce sentiment est un élément nécessaire de l'intelligence universelle, et constitue pour ainsi dire le moi de Têtre humain collectif; que. dans nos espérances de futures félicités et de perfections indéfinies, on ne saurait donc abstraire les grandes personnalités humaines pas plus que les autres moindres dont elles se composent, et qu'il faut par conséquent les accepter absolument comme des principes et des moyens donnés pour arriver à un état plus parfait.

L'avenir cosmopolitique de la philosophie n'est donc qu'une chimère. Il faut d'abord s'occuper à rédiger une morale domestique des peuples différente de leur morale politique; il faut que les peuples apprennent d'abord à se connaître et à s'apprécier tout comme les indi\'idus; qu'ils sachent leurs vices et leurs vertus; qu'ils apprennent à se repentir des fautes qu'ils ont commises, à réparer le mal qu'ils ont fait, ou à persister dans le bien dont ils suivent la voie. Voilà, selon nous, les conditions premières d'une véritable perfectibilité pour les masses tout comme pour les individus: c'est en se repliant sur leurs existences écoulées que les uns et les autres^ apprendront à remplir leurs destinées; c'est dans la compré-

Lettres sur la philosophie de Thistoire.

hension claire de leur passé qu'ils trouveront la puissance d'agir sur leur ал^епіг.

Vous voyez que la critique historique ne serait plus ainsi réduite à satisfaire seulement une vaine curiosité, mais qu' elle se trouverait être la plus auguste des magistratures. Elle exercerait une justice implacable sur les illustrations et les grandeurs de tous les âges; elle scruterait scrupuleusement toutes les renommées, toutes les gloires; elle ferait raison de tout fantôme, de tout prestige historique; elle ne s'occuperait plus qu'à détruire les fausses images dont la mémoire des hommes est encombrée, afin que, le passé s'offrant à la raison dans son jour véritable, elle puisse en déduire quelques conséquences certaines relativement au présent, et porter ses regards avec assurance dans les espaces infinis qui se déroulent devant elle.

Je crois qu'une immense gloire, la gloire de la Grèce, s'évanouirait presque tout entière; je crois qu'un jour viendra où la pensée morale ne s'arrêtera plus que pénétrée d'une sainte tristesse sur cette terre de déception et d'illusion, d'où le génie de l'imposture a versé si longtemps sur le reste de la terre la séduction et le mensonge; on ne verrait plus alors l'âme pure d'un Fénelon se nourrir mollement des imaginations voluptueuses enfantées par la plus effrayante dépravation où l'être humain soit jamais tombé, et de puissantes intelligences *) se laisser envahir par les inspirations sensuelles de Platon; mais au contraire, les vieilles pensées presque oubliées des esprits religieux, de quelques-uns de ces forts penseurs, véritables héros de la pensée, qui, à l'aurore de la société nouvelle, traçaient d'une main la voie qu'elle devait parcourir, tandis qu'ils se débattaient de l'autre contre le monstre agonisant du polythéisme et les prodigieuses conceptions de ces sages, à qui Dieu avait commis la conservation des premières paroles proférées par lui en présence de la créature, trouveront alors des applications aussi admirables qu'inattendues. Et comme vraisemblablement, dans les visions singulières de l'avenir, dont quelques esprits privilégiés avaient été favorisés, on verra surtout alors l'expression de la connaissance intime de la liaison absolue des temps, ou trou-

*) Schleiermacher, Schelling, Cousin, etc.

Vera que ces prédictions dans le fait ne se rapportent à aucune époque déterminée, mais que ce sont des instructions*^ qui regardent indifféremment tous les temps, et bien plus qu'on n'a en quelque sorte qu'à regarder autour de soi pour voir leur perpétuel accomplissement s'opérer dans les phases successives de la société, comme des manifestations journalières et lumineuses de la loi éternelle du monde moral, de sorte que le fait de la prophétie se trouvera être alors aussi sensible que le fait même des événements qui nous emportent *).

Enfin, voici la plus importante leçon que dicterait selon nous l'histoire ainsi conçue, et dans notre système, cette leçon, en nous faisant comprendre la vie universelle de l'être intelligent qui seul donne le mot de l'énigme humaine, résume toute la philosophie des temps. Au lieu de se complaire dans le système insensé de la perfectibilité mécanique de notre nature, si manifestement démentie par l'expérience de tous les âges, on saurait qu'abandonné à lui-même, l'homme n'a jamais marché au contraire que dans la voie d'une dégradation indéfinie, et que s'il y a eu de temps à autre des époques de progrès chez tous les peuples, des moments de lucidité dans la vie universelle de l'homme, des élans sublimes de sa raison, des efforts prodigieux de sa nature, ce que l'on ne saurait nier, rien ne démontre un avancement permanent et continu de la société en général, et que ce n'est réellement que dans celle dont nous sommes les membres, et qui n'a point été faite de mains d'hommes, qu'on aperçoit un véritable mouvement ascendant, un principe réel de progression continue comme de durée. Nous avons, sans doute, recueilli ce que l'ésprit des anciens avait trouvé avant nous, nous en avons fait notre profit, et nous avons ainsi refermé l'anneau de la grande chaîne des temps brisé par la barbarie; mais il ne s'ensuit nullement que les peuples seraient arrivés à l'état où

■■■) On ne cherchera plus, par exemple, comme on faisait naguère, la grande Babylone dans telle ou teUe puissance de la terre; mais on se sentira vivre au milieu même du fracas de son écroulement, c'est-àdire que l'on saura que le subhme historien des âges futurs qui nous a raconté cette épouvantable chute ne songeait à celle d'aucun empire quelconque, mais à celle de la société matérielle en général, telle que nous la л'оу(П8 faite.

Lettres sur la philosophie de l'iiistoire.

ils se trouvent aujourd'hui sans le phénomène historique, parfaitement isolé de tout antécédent, parfaitement en dehors de la génération naturelle des idées humaines dans la société, et de tout enchaînement nécessaire des choses, qui sépare le monde ancien du monde nouveau.

Si alors. Madame, l'oeil de l'homme sage se retourne vers le passé, le monde, au moment où une puissance surnaturelle lui imprima une direction toute nouvelle, se retracera à son imagination dans sa couleur véritable, corrompu, sanglant, menteui*. Il reconnaîtra que ce progrès des peuples et des générations qu'il a tant admiré ne les avait conduits en effet qu'à un abrutissement infiniment au-dessous de celui des peuples que nous appelons sauvages; et ce qui fait bien vt-ir combien les civilisations de l'ancien monde étaient imparfaites, il trouverait sans doute qu'il n'y avait non plus nul principe de durée, de permanence en elles. Sagesse profonde de ГÉgЗфte, grâces charmantes de l'Ionie, vertus austères de Rome, éclat éblouissant d'Alexandrie, qu'êtes-vous devenus? se dira-t-il. Comment, brillantes civilisations, vieilles de tout l'âge du monde, bercées par toutes les puissances de la terre, associées à toutes les gloires, à toutes les grandeurs, à toutes les dominations du monde, et enfin au pouvoir le plus énorme qui jamais pesa sur la terre,*) à la souveraineté universelle, comment avez-vous pu être anéanties? A quoi donc tendaient tout ce travail des siècles, tous ces efforts superhes de la nature intelligente, si des peuples nouveaux, venus de je ne sais où, qui n'y aл^aient participé en aucune façon, devaient un jour détruire tout cela, renverser ce magnifique édifice, et faire passer la charrue sur ses ruines? L'homme v. n'avait-il donc édifié que pour voir un jour tout l'ouvrage de ses mains réduit en poussière? N'avait-il tant accumulé que pour tout perdre en un seul jour? Ne s'était-il élevé si haut que pour descendre plus bas?

Mais ne vous y trompez pas, Madame, ce ne sont pas les barbares qui détruisirent le monde ancien. C'était un cad-ivre pourri; ils n'ont fait que jeter sa poussière au vent. Ces mêmes barbares n'avaient-ils pas attaqué avant cela les sociétés anciennes sans pouvoir seulement les entamer? La vmté est

*j Alexandre, Séleucides, Marc Aurèle, Julien, La^iides, etc , etc. r;:.

que le principe de vie qui avait fait subsister jusque-là la société humaine était épuisé; que l'intérêt matériel, ou, si l'on veut, l'intérêt réel, qui avait seul déterminé jusque-là le mouvement social, avait pour ainsi dire rempli sa tâche et consommé l'instruction préliminaire du genre humain; que l'esprit humain, tout désireux qu'il soit de sortir de sa sphère terrestre, ne peut s'élever que de moment en moment aux régions supérieures où réside le véritable principe de l'être social, et qu'il ne saurait par conséquent donner à la société sa forme définitive.

On a trop longtemps été habitué à ne voir dans le inonde que des États séparés; c'est là ce qui fait que l'immense supériorité de la société nouvelle sur l'ancienne n'a pas encore été convenablement appréciée. On ne songeait pas que, pendant une suite de siècles, cette société avait formé un véritable système fédéral, et que ce système n'a été dissous que par la réformation; que les peuples de l'Europe ne se considéraient antérieurement à ce déplorable événement que comme faisant un seul corps social géographiquement divisé en différents États, mais n'en faisant qu'un seul au point de vue moral; qu'il n'y eut longtemps parmi eux d'autre droit public que les décrets de l'Église; que les guerres étaient alors regardées comme des guerres intestines; enfin qu'un seul et unique intérêt animait tout cet univers, qu'une seule tendance le mettait en mouvement. L'histoire du moyen âge est, littéralement parlant, l'histoire d'un seul peuple, du peuple chrétien. Le mouvement de la pensée morale en fait tout le f »nd; les événements purement politiques n'y occupent que le second plan, et ce qui le démontre surtout, ce sont précisément ces guerres d'opinions dont la philosophie du siècle passé avait une si grande horreur. Voltaire remarque fort bien que l'opinion n'a causé de guerres que chez les chrétiens; mais il ne fallait pas s'en tenir là, il fallait remonter à la cause de ce fait unique. Il est clair que le règne de la pensée ne pouvait pas s'établir autrement dans le monde, qu'en donnant au principe même de la pensée toute sa réalité. Et si aujourd'hui l'apparence des choses a changé, c'est là le résultat du schisme qui, en brisant l'unité de la pensée, a brisé aussi l'unité de la société; mais le fond est encore le même, sans aucun doute, et l'Europe est encore la

Lettres sur la philosophie de l'histoire.

chrétienté, quoi qu'elle fasse et quoi qu'elle dise. Sans doute elle ne reviendra plus à l'état où elle s'était trouvée à son âge de jeunesse et de croissance, mais on ne saurait douter aussi qu'un jour, les lignes qui séparent les peuples chrétiens ne s'effacent derechef, et que sous une forme nouvelle, le principe primitif de la société moderne ne vienne à se produire encore une fois avec plus d'énergie que jamais. Pour le chrétien, c'est chose de foi; il ne lui est pas plus permis de douter de cet avenir que du passé sur lequel se fondent ses croyances; mais pour tout esprit sérieux c'est une chose démontrée. Qui sait même si ce jour n'est pas plus proche qu'on ne le croirait? Il y a un prodigieux travail religieux aujourd'hui au fond des esprits, il y a des mouvements de retour dans la marche de la science, puissance suprême du siècle, je ne sais quoi de solennel et de recueilli dans les âmes; qui sait si ce ne sont point là les précurseurs de quelques grands phénomènes sociaux qui doivent déterminer dans la nature intelligente quelque mouvement universel, qui ferait remplacer par des certitudes de la raison commune ce qui n'est aujourd'hui que croyances de la foi? Grâce à Dieu, la réformation n'a pas tout détruit; grâce à Dieu, la société était tout édifiée déjà pour l'éternité, lorsque le fléau s'abattit sur le monde chrétien.

C'est donc dans cette grande société qui forme la famille européenne, qu'il faut étudier le véritable caractère de la société nouvelle, et non dans tel ou tel pays particulier; c'est en elle que se trouve le véritable élément de stabilité et de progrès qui distingue le monde nouveau du monde ancien; c'est elle qui contient toutes les grandes lumières de l'histoire. Nous voyons, par exemple, que, malgré toutes les révolutions que la société nouvelle a subies, non-seulement elle n'a rien perdu de sa vitalité, mais que tous les jours elle croît en forces, que tous les jours de nouvelles puissances se produisent en elle. Nous voyons, par exemple, que les Arabes, les Tartares, les Turcs, non-seulement n'ont pu l'anéantir, mais qu'ils n'ont fait au contraire que la consolider. Il faut remarquer que les deux premiers de ces peuples l'avaient assaillie antérieurement à l'invention de la poudre à canon; que par conséquent ce ne sont point les armes à feu qui l'ont préservée de la destruction, et que l'un d'eux envahissait en même

temps les deux sociétés de l'ancien monde qui sui'vivent encore *).

Ou aime à attribuer la chute de l'empire romain à la perte des moeurs et au despotisme qui en est résulté. 11 ne s'agit point seulement de Rome dans cette révolution universelle; ce n'est point Rome qui a péri, c'est la civilisation tout entière. L'Egypte des Pharaons, la Grèce de Périclès, la seconde Egypte des Lagides, et toute la Grèce d'Alexandre, qui s'étendait par delà l'Indus, enfin le judaïsme lui-même, depuis

'■■) Il y a d'importants enseignements à recueillir du spectacle que nous offrent l'Inde et la Chine. Grâce à elles, nous sommes contemporains d'un monde dont nous ne retrouvons plus autour de nous que la poussière; c'est là que nous pouvons apprendre ce que serait devenu le genre humain sans l'impulsion nouvelle qui lui a été donnée ailleurs par une main toute-puissante.

Remarquez que la Chine est en possession depuis un temps immémorial des trois grands instruments qui ont, dit-on, le plus accéléré )e progrès de l'esprit humain parmi nous, de la boussole, de l'imprimerie, de la poudre à canon. Or, à quoi lui ont-ils servi? Les Chinois ont-ils fait le tour du globe? Ont-ils découvert un monde nouveau? Possèdent-ils une littérature plus vaste que celle que nous possédions avant l'invention de l'imprimerie? Dans l'art funeste du meurtre, ont-ils eu des Frédéric, des Bonafiarte, comme nous? Quant à l'Hindoustan, l'état abject où la conquête, d'abord des Tatares, puis des Anglais, Га réduit, fait bien voir, il me semble, cette impuissance et ce principe de mort qui sont inhérents à toute société qui n'est pas fondée sur la vérité immédiatement émanée de la raison suprême. Pour m)i, je crois que cet avilissement extraordinaire du peuple dépositaire des plus antiques lumières naturelles et des germes de toutes les connaissances hmnaines, renferme encore, outre cela, quelque leçon particulière. Ne serait-ce pas l'application de cette loi à l'intelligence collective des peuples, dont nous voyons les effets chaqtie jour dans l'individu, à savoir, qu'une raison qui par quelque cause que ce soit n'a rien tiré de la masse d'idées répandues dans le genre humain, et ne s'est point soumise à l'action d'une loi générale, mais qui s'est trouvée isolée de la famille humaine et s'est retirée toute entière en elle-même, subit nécessairement une dégradation d'autant plus grande que son action propre a été plus insubordonnée? Jamais, en effet, nation a-t-elle été réduite à un tel état d'abjection, que de devenir la proie, non d'un autre peuple, mais de quelques trafiquants sujets eux-mêmes dans leur propre pays, potentats absolus au milieu d'elle? Au surplus, outre cette dégradation inouïe des Hindous, résultat de la conquête, le dépérissement même de la société indienne date, comme on sait, de bien plus loin. Cette littérature, cette philosophie et jusqu'à la langue dans laquelle tout cela a été débité, appartiennent à un ordre de choses (|ui n'existe plus depuis longtemps.

Lettres sur la philosophie de Thistoire. 109

qu'il s'était hellénisé, tout cela s'était fondu dans la masse romaine et ne faisait plus qu'une seule société, qui représentait toutes les générations antérieures depuis l'origine des choses, qui contenait tout ce qu'il y a eu de forces morales et intellectuelles développées jusque-là dans la nature humaine. Ce n'est donc point un empire, c'est la société humaine qui a été anéantie et qui a recommencé de ce jour. Depuis que le globe a été comme entouré par l'Europe, qu'un nouveau monde sorti de l'Océan a été reconstruit par elle, que le reste des populations humaines lui sont devenues tellement assujetties qu'elles n'existent plus en quelque sorte que sous son bon plaisir, il est facile de comprendre ce qui se passait sur la terre, alors que s'abattait le vieil édifice et que le nouveau s'élevait miraculeusement à sa place: c'était l'élément moral de la nature qui recevait une nouvelle loi, une nouvelle orga^ nisation. Les matériaux de l'ancien monde ont snns doute servi à l'édification du nouveau, car la raison suprême ne saurait détruire l'oeuvre de ses propres mains, et il fallait nécessairement que ki base matérielle de l'ordre moral restât toujours la même; d'autres matériaux humains, tout nouveaux, tirés d'une carrière que la civilisation ancienne n'avait pas exploitée, furent fournis par la Providence; les capacités vigoureuses et concentrées du Nord se sont combinées avec les puissances expansives du Midi et de l'Orient: on dirait que tout ce qu'il y avait de forces intellectuelles répandues sur la terre est venu se produire et se confondre en ce jour pour enfanter des générations d'idées, dont les éléments avaient été jusque-là ensevelis dans les profondeurs les plus mystérieuses du coeur humain. Mais ni le plan de l'édifice, ni le-* ciment qui a lié ces divers matériaux, n'étaient oeuvre humaine; c'est la pensée de vérité qui a tout fait. Voilà ce qu'il nous importe de concevoir, et voilà le fait immense que le raisonnement purement historique, en s'entourant de tous les ressorts humains qu'il trouve dans cette époque, ne saurait jamais faire concevoir de manière à satisfaire l'esprit. Voilà le pivot sur lequel tourne la sphère entière de l'histoire, et ce qui explique parfaitement tout le phénomène de l'éducation du genre hum;dn. Rien que la grandeur de l'événement, sa liaison intime, nécessaire, avec ce qui l'a précédé et suivi, certes, suffiraient pour le placer hors du cours ordinaire du fait humain, qui

ne saurait jamais être dénué d'un certain arbitraire et de quelque chose de volontaire; mais l'effet immédiat de cet événement sur l'intelligence, les forces nouvelles dont il Га tout à coup enrichie, les besoins nouveaux qu'il lui a tout à coup créés, et au-dessus de tout cela ce nivellement admirable des esprits, opéré par celui qui fait que l'homme est devenu désireux de la vérité et apte à la coîmaître, dans quelque condition qu'il se trouve placé d'ailleurs; voilà ce qui rend ce moment de l'histoire tout empreint d'un caractère surprenant de providence et de raison suprême. Aussi, voyez si depuis, la raison humaine, malgré ses fréquents retours vers les choses qui ne sont plus, qui ne doivent et qui ne peuvent plus être, ne s'est point toujours rattachée dans le fond à ce moment? Voyez si la conscience de la raison prédominante ne se trouve pas aujourd'hui tout entière dans l'ordre moral nouveau, et si cette portion de l'intelligence universelle qui entraîne tout le reste de sa masse, ne date pas bien réellement du premier jour de notre ère? Je ne sais; peut-être la ligne qui nous sépare du monde ancien n'est-elle pas visible à tous les yeux, mais certainement elle est bien sensible à tout esprit, instruit par le sentiment moral, à concevoir quelque peu ce qui divise les éléments de la nature intelligente et ce qui les unit. Il viendra un temps, croyez-moi, où l'espèce de retour vers le paganisme effectué au quinzième siècle, et qu'on a appelé fort improprement la renaissance des lettres, ne se conservera plus dans la mémoire des peuples modernes, que de la même manière que se conserve dans la pensée d'un homme revenu au bien, le souvenir de quelque fol et coupable eniлтement de sa jeunesse.

Remarquons aussi, je vous prie, que par une espèce d'illusion d'optique, on se figure Tantiquité comme une succession d'âges sans fin, tandis que la période moderne semble п'ал^оіг commencé que d'hier. Or, l'histoire du monde ancien, en remontant par exemple jusqu'à rétablissement des Pélasges en Grèce, n'embrasse qu'un espace de temps ne surpassant que d'un siècle tout au plus la durée de notre ère; mais les temps historiques n'ont pas même cette étendue là. Eh bien, dans ce court espace de temps, que de sociétés ont péri dans l'ancien monde, tandis que dans l'histoire des peuples modernes, vous ne voyez que les limites géographiques des Etats se déplacer.

Lettres sur la philosophie de Thistoire. 111

tandis que la société même et les peuples restent intacts! Je n'ai pas besoin de vous dire que des faits tels que l'expulsion des Maures en Espagne, la destruction des populations américaines, l'anéantissement des Tartares en Russie, ne font qu'appuyer notre raisonnement. C'est ainsi que la chute de l'empire ottoman, par exemple, qui déjà retentit à nos oreilles, va encore offrir le spectacle d'une de ces grandes catastrophes que les peuples chrétiens ne sont pas destinés à jamais éprouver; ensuite viendra le tour des autres peuples non chrétiens, qui touchent aux extrémités les plus reculées de notre système. Tel est le cercle de l'action toute-puissante de la vérité; tantôt refoulant les populations, tantôt les embrassant dans sa circonférence, il s'élargit incessamment et nous approche des temps annoncés.

C'est une chose admirable, il faut l'avouer, que l'indifférence avec laquelle on a longtemps envisagé la civilisation moderne. Vous voyez pourtant que si l'on arrive à la bien concevoir, on vient à résoudre en même temps tout le problème social. C'est pour cela que dans les considérations les plus vastes et les plus générales de la philosophie de l'histoire, il faut revenir, bon gré, mal gré, sur cette civilisation. En effet, ne renferme-t-elle pas le produit de tous les âges écoulés, et les âges à venir seront-ils autre chose que le produit de cette civilisation? Or l'être moral n'est rien que l'être fait par les temps et que les temps doivent achever. Jamais la masse des idées répandues sur la surface du monde ne s'est trouvée aussi concentrée que dans la société actuelle; jamais, dans aucun temps de la vie générale de l'être humain, une seule pensée n'a si bien embrassé l'activité tout entière de sa nature comme au jour où nous sommes. Nous sommes d'abord positivement les héritiers de tout ce qui a été jamais dit ou fait par les hommes; il n'y a pas ensuite un seul point sur la terre qui soit soustrait à l'influence de nos idées; enfin il n'y a plus dans l'univers entier qu'une seule puissance intellectuelle; ainsi toutes les questions fondamentales de la philosophie morale sont nécessairement comprises dans la seule question de la civilisation moderne. Mais lorsqu'on a proféré les grands mots de perfectibilité humaine, de progrès de l'esprit humain, on croit avoir tout dit, tout expliqué: on dirait que l'homme n'a fait de tout temps que marcher en

^ avant, sans jamais s'arrêter, sans jamais rexuler; que dans le mouvement de la nature intelligente, il n'y a jamais eu ni de temps d'arrêt ni retour, rien que développement et progrès. S'il en était ainsi, pourquoi ces peuples, dont je vous parlais tout à l'heure, ne bougent-ils plus depuis que nous les connaissons? Pourquoi les nations de l'Asie sont-elles devenues stationnaires? Pour arriver à l'état où elles se trouvent aujourd'hui, il leur a bien fallu faire comme nous, chercher, inventer, découvrir. D'où vient donc qu'arrivées à un certain point, elles se sont arrêtées, et n'ont su depuis rien imaginer

' de nouveau? *) La réponse est toute simple; c'est que Je progrès de la nature humaine n'est nullement indéfini, comme on se l'imagine; il y a une limite qu'il ne dépasse jamais. Voilà pourquoi les civilisations de l'ancien monde n'ont pas marché toujours. Voilà pourquoi l'Egypte, depuis qu'Hérodote l'aл^ait visitée, n'avait plus fait de progrès jusqu'au temps de la domination grecque; voilà pourquoi le monde romain, si beau, si brillant, où tout ce qu'il y avait de lumières répandues depuis les colonnes d'Hercule jusqu'au Gange, était venu se fondre, était arrivé, au moment où une idée nouvelle vint illuminer l'esprit humain, à cet état d'immobilité qui termine nécessairement tout progrès purement humain. Pour peu qu'on réfléchisse sur ce moment si fécond en résultats, sans superstition classique, on verra qu'outre l'excessive dépravation des moeurs de cette époque, outre la perte de tout sentiment de vertu, de liberté, d'amour de la patrie, outre une л^éritable décadence dans quelques-unes des branches des connaissances humaines, il y avait encore une stagnation complète dans toutes les autres, et que les esprits étaient arrivés à ne pouvoir plus marcher que dans un certain cercle étroit, d'où ils né sortaient que pour se précipiter dans un dérèglement stupide. La vérité est que l'intérêt matériel satisfait, l'homme n'avance j)lus: heureux s'il ne recule point! Il ne faut pas s'y tromper, en Grèce tout comme dans l'Hindoustan, à Rome tout comme au Japon, tout le travail de l'esprit, quelque prodigieux qu'il ait pu être ou qu'il soit encore, n'a jamais tendu et ne tend qu'à une même chose: poésie, philosophie, art. tout

*) Lorsqu'on dit d'une nation civilisée qu'elle est stationnaire, il faut dire depuis quand elle Test devenue, autrement ce n'est rien dire du tout.

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cela n'y a été ou n'y est encore destiné qu'à satisfaire l'être physique. Ce qu'il y a de plus exalté dans les doctrines et dans les habitudes intellectuelles de l'Orient, bien loin de contredire ce fait général, le confirme au contraire; car qui ne voit que tous ces débordements désordonnés de la pensée que nous y trouvons, n'y proviennent que des illusions et des prestiges de l'homme matériel? Seulement, il ne faut paë croire que cet intérêt terrestre, mobile éternel de toute activité humaine, soit borné aux seuls appétits des sens. C'est tout simplement le besoin général de bien-être qui se manifeste de toutes sortes de manières selon l'état plus ou moins avancé de la société, selon différentes causes locales, sous les formes les plus variées, mais qui jamais pourtant ne s'élève jusqu'au besoin de l'être purement moral. Il n'y a que la société chrétienne qui soit animée véritablement par l'intérêt de la pensée, et c'est Là précisément ce qui constitue la perfectibilité des peuples modernes, où se trouve le mystère de leur civilisation. De quelque manière que l'autre intérêt s'y produise, vous trouverez qu'ils y est toujours subordonné à cette force puissante, qui s'y empare de toutes les facultés de l'âme, qui y met à contribution toutes les capacités de la raison et du sentiment, et qui ne laisse rien dans l'homme sans le faire servir à l'accomplissement de sa destinée. Cet intérêt-là, assurément, ne saurait être jamais satisfait: il est par sa nature infini. Il faut donc que les peuples chrétiens avancent toujours. Et, bien que la fin vers laquelle ils tendent, n'ait rien de commun avec l'autre bien-être, le seul que les peuples non chrétiens peuvent se proposer, ils le trouvent sur leur route et en font leur profit; les jouissances de la vie que les autres peuples recherchent uniquement, ils les obtiennent aussi, selon cette parole du Sauveur: Cherchez cVabord le royaume de Dieu et sa justice, ei tout le reste vous sera domié par surcroît. *) L'énorme déploiement de toutes les puissances inteL lectuelles que suscite l'esprit qui lés domine, les comble ainsi de tous les biens temporels aussi bien que des spirituels. On ne saurait douter d'ailleurs, qu'il n'y aura jamais parmi nous, ni immobilité chinoise, ni décadence grecque; un anéantissement total de notre civilisation est encore moins imaginable.

*) Matth., VI, 33.

On n'a qu'à regarder autour de soi pour s'en convaincre. Il faudrait que le globe entier fût bouleversé de fond en comble, qu'une seconde révolution, semblable à celle qui lui a donné sa forme présente, se répétât, pour que la civilisation actuelle fût détruite. A moins d'un second cataclysme universel, on ne saurait se figurer une destruction totale de nos lumières. Que l'un des deux hémisphères, par exemple, s'engloutisse tout entier, ce qui restera de notre civilisation dans l'autre suffira pour renouveler l'esprit humain. Jamais, non, jamais la pensée qui doit conquérir l'univers ne s'arrêtera ni ne périra, à moins qu'un décret particulier de Celui qui Га établie dans l'âme humaine, ne vienne à la frapper d'en haut. Ce résultat philosophique de la méditation de l'histoire, est plus positif, plus évident et plus instructif, si je ne me trompe, que tous ceux que l'histoire banale tire à sa manière du tableau des siècles, en mettant à contribution, sol, climats, races d'hommes, etc., et surtout la théorie de sa perfectibilité nécessaire.

Il faut avouer pourtant que si l'influence du christianisme sur la société, sur le développement de l'esprit humain et sur la civilisation moderne, n'est point encore suffisamment appréciée, la faute en est en grande partie aux protestants. Vous savez qu'ils ne voient que du papisme dans les quinze siècles qui ont précédé la réformation, ou du moins depuis que le christianisme primitif a été, selon eux, anéanti; ils ne se trouvent donc pas intéressés à suivre sa marche à travers le moyen âge; c'est pour eux un vide dans le temps: comment donc concevraient-ils l'éducation des peuples modernes? Rien n'a tant servi à défigurer le tableau de l'histoire moderne que le préjugé du protestantisme. C'est lui qui s'est tant plu à exagérer l'importance de la renaissance des lettres, qui, à proprement parler, n'a jamais existé, puisque jamais les lettres n'avaient été totalement perdues; c'est lui qui a imaginé une foule de causes diverses de progrès, qui dans le fond n'ont agi que d'une manière fort secondaire ou qui ne dérivent que de la cause principale. Heureusement, une philosophie moins partiale, plus haute en ses vues, par un retour sur le temps passé, est venue de nos jours rectifier nos idées sur cette intéressante période. Grâce à elle, tant de choses nouvelles se sont tout à coup ré\^élées, que la malveillance la

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plus obstinée ne saurait plus résister à ces lumières, et il nous sera permis, je crois, de dire que s'il entre dans le plan de la Providence que les hommes soient éclairés par cette voie, le moment n'est pas éloigné où une grande lumière va jaillir de l'obscurité qui couvre encore en partie l'histoire de la société moderne.

Nous ne saurions ne pas revenir encore une fois sur cet entêtement des protestants à ne plus retrouver de christianisme dès le second, ou tout au plus dès le troisième siècle. A les en croire, il n'en est resté depuis ce temps, que tout juste ce qu'il fallait pour qu'il ne fût pas entièrement détruit; la superstition ou l'ignorance de ces onze ou douze siècles leur semblent telles, qu'ils n'y voient qu'une idolâtrie plus déplorable encore que celle des peuples païens; à les en croire, s'il n'y avait pas eu de Vaudois, le fil de la tradition sacrée aurait été rompu entièrement, et si Luther n'était survenu, quelques jours encore, et c'en était fait de la religion du Christ. Or, je vous le demande, comment reconnaître le cachet divin dans cette doctrine sans force, sans perpétuité, sans vie, qu'ils font du christianisme, dans cette doctrine passagère et menteuse, qui, au lieu de régénérer le genre humain et de le pénétrer d'une vie nouvelle comme elle l'avait promis, n'a paru un moment sur la terre que pour s'éteindre, n'était née que pour mourir aussitôt ou pour ne servir que d'instrument aux passions des hommes? Le sort de l'Église n'a donc tenu qu'à l'envie qu'eut Léon X d'achever la basilique de Saint-Pierre? Qu'il n'eût pas fait vendre des indulgences en Allemagne à cet effet, et à l'heure qu'il est, à peine y aurait-il vestige de christianisme. Je ne sais s'il y a quelque chose qui fasse mieux voir le vice radical de la réformation que cette manière étroite et mesquine d'envisager la religion révélée. N'est-ce pas contredire le propre dire de Jésus-Christ et toute la pensée de sa religion? Si sa parole doit durer plus longtemps que le ciel et la terre, et lui-même être incessamment au milieu de nous, comment donc le temple édifié par ses mains avait-il pu être au moment de crouler? Et comment, pendant un aussi long temps.

•■^ Depuis que ces lignes ont été écrites, M. Guizot a rempli en grande partie notre espoir.

avait-il pu rester vide, comme une maison и1)нп(1оппее pi-ete à tomber en ruine?

Il faut pourtant l'avouer, ils ont été conséquents. S'ils ont mis d'abord toute l'Europe en feu, s'ils ont ensuite rompu les liens qui unissaient les peuples chrétiens et en faisaient une seule famille, c'est que le christianisme était sur le point de périr. En effet, ne fallait-il pas tout immoler pour le sauver? Mais voici le fait: rien ne démontre mieux la divinité de notre religion que son action perpétuelle sur l'esprit humain, action qui, pour s'être modifiée selon les temps, pour s'être combinée avec les différents besoins des peuples et des siècles, ne s'est jamais ralentie, bien loin de cesser totalement. C'est ce spectacle de sa som^eraine puissance, constamment agissante au milieu des obstacles infinis que ne cessaient de lui susciter et le vice de notre nature et le funeste héritage du paganisme, qui satisfait le mieux la raison à son égard.

Que signifie donc cette assertion que l'Eglise catholique avait dégénéré de la primitive Eglise? Les Pères, dès le troisième siècle, ne déploraient-ils pas la corruption des chrétiens? Et toujours, dans chaque siècle, à chaque concile, les mêmes plaintes n'avaient-elles pas été répétées? Toujours la piété véritable n'a-t-elle pas élevé sa л^оіх contre les abus et les vices du clergé, et quand il y avait lieu, contre les usurpations du pouvoir hiérarchique? Rien n'est plus admirable que les lumières brillantes qui s'élançaient de temps à autre du sein de la nuit sombre qui couvrait le monde; tantôt c'étaient des exemples des plus sublimes A^ertus, tantôt des effets merveilleux de la foi sur l'esprit des peuples et des individus; l'Église recueillait tout cela et en faisait sa force et sa richesse; ainsi s'édiflait la fabrique éternelle, de la manière qui pouvait le mieux lui donner sa forme nécessaire. La pureté primitive du christianisme ne pouvait naturellement se conserver toujours, il fallait qu'il traversât toutes les phases de corruption, qu'il portât toutes les empreintes que la liberté de la raison humaine dut lui imprimer. De plus, la perfection de l'Eglise apostolique était celle d'une communauté peu nombreuse, perdue dans la grande communauté païenne; elle ne saurait donc être celle de la société universelle du genre humain. L'âge d'or de l'Église, on le sait, était celui de ses plus grandes souffrances, celui où s'opérait encore l'œuvre de douleur

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qui devait fonder l'ordre nouveau, où encore ruisselait le sang du Sauveur; il est absurde de rêver le retour d'un état de choses qui ne résultait que des immenses misères qui accablaient les premiers chrétiens.

Or, voulez-vous savoir ce qu'a fait cette réformation qui se vante d'avoir retrouvé le christianisme? Vous voyez que c'est une des plus grandes questions que l'histoire puisse se faire. Elle a replacé le monde dans la désunité du paganisme; elle a de nouveau rétabli les grandes individualités morales, l'isolement des âmes et des esprits que le Sauveur était venu détruire. Si elle a accéléré le mouvement de l'esprit humain, elle a aussi enlevé à la conscience de l'être intelligent la féconde et sublime idée d'universalité! Le fait propre de tout schisme dans le monde chrétien est de rompre cette mystérieuse unité, dans laquelle est comprise toute la divine pensée du christianisme et toute sa puissance. C'est pour cela que l'Eglise catholique jamais ne transigera avec les communions séparées. Malheur à elle et malheur au christianisme, si le fait de la division est jamais reconnu par l'autorité légitime! Tout ne serait bientôt derechef que chaos des idées humaines, mensonge, ruine et poussière. Il n'y a que la fixité visible, poui ainsi dire palpable, de la vérité, qui puisse conserver le règne de l'esprit sur la terre; ce n'est qu'en se réalisant dans les formes données de la nature humaine, que l'empire de la pensée trouve permanence et durée. Et puis, que devient le sacrement de la communion, cette merveilleuse découverte de la raison chrétienne, qui, s'il est permis de s'exprimer ainsi, matérialise les âmes afin de les mieux unir, si l'on ne veut pas d'union visible, si l'on se contente d'une communauté interne d'opinions, sans réalité extérieure? A quoi bon s'unir au Sauveur, si l'on est séparé les uns des autres? Que le féroce Calvin, l'assassin de Servet, que le spadassin Zwingli, que le tyran Henri VIII avec son hypocrite Cranmer aient méconnu les puissances d'amour et d'union que contient le grand sacrement, je ne m'en étonne pas; mais que des esprits profonds et véritablement religieux de l'Église luthérienne, où cette spoliation de l'Eucharistie n'est pas dogmatique, et que son fondateur avait combattue avec tant d'ardeur, puissent se méprendre si étrangement sur son esprit et qu'ils s'abandonnent à la pensée morte du calvinisme, c'est ce qui ne se con-

çoit pas. Il faut convenir qu'il y a un gout étrange de ruine dans toutes les églises protestantes; on dirait qu'elles n'aspirent qu'à s'anéantir, qu'elles ne veulent rien de ce qui pourrait les faire trop durer. Est-ce donc là la doctrine de Celui qui est venu apporter la vie sur la terre et qui a vaincu la mort? Sommes-nous donc déjà au ciel, que nous puissions impunément rejeter les conditions de l'économie actuelle? Et cette économie est-elle autre chose que la combinaison des pures pensées de l'être intelligent avec les nécessités de son existence? Or, la prem.ière de ces nécessités, c'est la société, le contact des esprits, la fusion des idées et des sentiments; ce n'est qu'en y satisfaisant que la vérité devient vivante, que de la région de la spéculation elle descend dans celle du réel; que de pensée elle devient fait, qu'elle obtient enfin le caractère d'une force de la nature, et que son action devient aussi certaine que celle de toute autre puissance natui'elle. Mais comment tout cela se ferait-il dans une société idéale qui n'aurait d'existence que dans des vœux et dans des imaginations? Voilà ce qu'est l'Église invisible des protestants: invisible en effet comme le néant.

Le jour où toutes les communions chrétiennes se réuniront, sera celui où les Églises schismatiques se décideront à reconnaître en esprit de pénitence et d'humilité, dans le sae et sous la cendre, qu'en se séparant de l'Église mère elles ont repoussé loin d'elles l'effet de cette prière du Sauveur: Fère sainte garde-les en ton nom, ceilx que tu in as dominés, afin quHls soient un comme nous sommes un *).

Que la papauté soit, comme on le voudrait, d'institution humaine, si les choses de cette proportion se faisaient de main d'homme, je le veux bien, mais elle dérive essentiellement de l'esprit du christianisme; signe visible d'unité, et puisqu'il y a eu division, de plus signe de réunion. A ce titre, comment ne pas lui déférer supériorité sur toutes les suciétés chrétiennes? Mais qui n'admirera ses singulières destinées? Malgré toutes ses Aicissitudes et tous ses désastres, malgré ses propres fautes, malgré tous les assauts de l'incrédulité, malgré son triomphe même, la voilà debout, plus ferme que jamais! Dépouillée de son éclat humain, elle n'en est que plus forte.

*) Joann., XVll, 11.

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et cette indifférence où l'on est à son égard ne fait que l'affermir encore plus et que mieux garantir sa durée. Autrefois c'était la vénération du monde chrétien qui la faisait subsister, un certain instinct des nations qui leur faisait voir en elle la cause de leur salut temporel aussi bien que de l'éternel; maintenant c'est son humble attitude au milieu des puissances de la terre. Mais toujours elle remplit parfaitement sa destination, elle centralise les pensées chrétiennes, les attire les unes vers les autres, rappelle à ceux mêmes qui ont renié l'unité, ce principe suprême de leur foi, et toujours, par ce caractère de vocation céleste dont elle est empreinte, plane majestueusement au-dessus du monde des intérêts matériels. Quelque peu que l'on ait l'air de s'en occuper aujourd'hui, que tout à coup elle vienne par impossible à disparaître de dessus la terre, vous verrez l'égarement où tomberont toutes les communautés religieuses, quand ce monument vivant de l'histoire de la grande communauté ne sera plus en leur présence. Cette unité visible, dont elles font si peu de cas maintenant, on voudra la retrouver partout, mais nulle part elle ne se montrera; et chose certaine, la précieuse conscience de son avenir qui remplit maintenant la raison chrétienne, et qui lui donne cette vie supérieure qui la distingue de la raison commune, se dissipera pour lors nécessairement comme ces espérances que l'on a fondées sur le souvenir d'une existence active; on les perd du moment que toute cette activité se trouve être sans résultat, et que pour lors la mémoire même de notre passé nous échappe inutile.

[Lettre troisième.]

Madame,

Plus vous réfléchirez sur ce que je vous disais l'autre jour, plus vous trouverez que tout cela avait déjà été dit cent fois par des hommes de tous les partis et de toutes les opinions, et que seulement nous y mettons un intérêt que l'on n'y avait pas mis encore. Je ne doute pas cependant que si ces lettres venaient par hasard à voir le jour, l'on ne criât au paradoxe. Quand on appuie avec un certain degré de conviction sur les idées même les plus communes, toujours on les

voit prendre ])om des nouveautés singulières. l*oiu' moi, Je pense ((ue l'âge du paradoxe et des systèmes sans base réelle, est si bien passé, que l'on ne saurait plus sans stupidité tomber dans ces vieux travers de l'esprit humain. Il est certain que si la raison humaine n'est aujourd'hui ni aussi vaste, ni aussi haute, ni aussi féconde qu'aux grands siècles d'inspiration et d'invention, elle est infiniment plus sévère, plus sobre, plus rigoureuse, plus méthodique, plus Juste enfin qu'elle ne le fut Jamais; et j'a^Jouterai, et cela avec un sentiment de véritable bonheur, qu'elle est encore depuis quelque temps plus impersonnelle que Jamais, ce qui est la plus sûre garantie contre la témérité des opinions particulières.

Si nous sommes a>rrivé, en méditant sur les souvenirs humains, à quelques aperçus qui nous sont propres et qui ne s'accordent pas avec le préjugé, c'est que nous croyons qu'il est temps de prendre son parti franchement à l'égard de l'histoire, comme on l'a fait dans le siècle passé à l'égard des sciences naturelles, c'est-à-dire de la concevoir dans toute son idéalité rationnelle, comme on a conçu celles-ci dans toute leur réalité empirique. Le sujet de l'histoire et les moyens de la connaître étant toujours les mêmes, il est clair que le cercle de l'expérience historique doit se refermer un Jour; les applications ne finiront Jamais, mais la règle une fois trouvée, il n'y aura plus rien à y ajouter. Dans les sciences physiques, chaque nouvelle découverte ouvre une carrière nouvelle à l'esprit et découvre un champ nouveau à l'observation; pour ne pas aller plus loin, le seul microscope n'a-t-il pas fait connaître un monde entier, inconnu aux naturalistes anciens? Dans l'étude de la nature, le progrès est donc nécessairement infini; mais dans l'histoire, c'est toujours l'homme que l'on étudie, et c'est toujours le même instrument qui nous sert dans cette étude. Ainsi, s'il y a une grande instruction cachée dans l'histoire, il faut que l'on y arrive un Jour à quelque chose de fixe qui fera clore une fois pour toutes l'expérience, c'est-à-dire à quelque chose de parfaitement rationnel. Cette belle pensée de Pascal, que Je vous ai déjà. Je crois, citée une fois, que toute la suite des hommes nest quun seul homme qui subsiste toujours, il faut qu'un Jour elle ne soit plus l'énoncé figuré d'un principe abstrait, mais qu'elle devienne le fait réel de la raison humaine, qui, dès lors, sera pour ainsi dire

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forcée à ne plus opérer qu'en ébranlant à chaque fois toute l'immense chaîne des idées humaines qui s'étend à travers tous les temps.

Mais on se demande si l'homme pourrait jamais se donner à la place de la conscience toute personnelle, toute solitaire, qu'il trouve maintenant en lui-même, cette conscience générale qui ferait qu'il se ressentirait constamment, comme la portion d'un grand tout moral? Oui, sans doute. Que l'on y songe: outre le sentiment de notre individualité personnelle, nous portons en notre coeur celui de notre rapport avec la patrie, la famille, la communauté d'opinions dont nous sommes les membres; ce sentiment est même souvent plus vif que l'autre; le germe d'une conscience supérieure réside bien véritablement en nous, il forme l'essence de notre nature; et le moi actuel, ce n'est nullement une loi inévitable qui nous l'inflige, mais nous l'avons mis nous-mêmes dans notre âme; on verra que l'homme n'a pas d'autre destination dans ce monde, que ce travail d'anéantissement de son être personnel en lui substituant un être parfaitement social ou impersonnel. Vous avez vu que c'est la base unique de la philosophie morale *). Vous voyez que c'est aussi celle de la pensée historique, et vous pourrez voir encore que toutes les illusions qui voilent ou défigurent les différents âges de la vie générale de l'être humain, ne sauraient être considérées dans cette vue avec le froid intérêt de la science, mais qu'elles doivent l'être avec le sentiment profond de la vérité morale; comment s'identifier avec une chose qui n'a Jamais eu lieu? Comment se lier avec le néant? Ce n'est que dans la vérité que se produisent les forces attractives de l'une et de l'autre nature. Pour nous élever à ces hauteurs, il faut que dans l'étude de l'histoire nous prenions la coutume de ne jamais transiger avec les rêveries de l'imagination, ni avec les habitudes de la mémoire, mais que nous soyons aussi ardents à rechercher le positif et la certitude que l'on a toujours été à poursuivre le pittoresque et l'amusant. Il ne s'agit pas pour nous de remplir notre mémoire de faits, à quoi bon? C'est erreur de se figurer que la masse des faits emporte nécessairement certitude. Comme, en général, ce n'est pas le défaut des faits qui fait l'hypothétique de la conception

*) Voyez dans une autre lettre.

historique, ce n'est pas non plus leur ignorauce qui fait l'ignorance de l'histoire, mais le défaut de réflexion et le vice du raisonnement. Si l'on ne voulait obtenir de certitude, ni arriver à une connaissance positive dans cette région de la science qu'à force de faits, qui ne voit qu'il n'y en aurait Jamais assez? Souvent un seul trait, s'il est bien saisi, éclaire et démontre mieux que toute une chronique. Voilà donc notre règle: méditons les faits que nous savons, et tâchons d'avoir dans l'esprit plus d'images vivantes que de matières mortes. Que d'autres se fatiguent, tant qu'ils veulent, à fouiller dans la vieille poussière de l'histoire, pour nous, nous avons autre chose à faire. Nous considérons donc la matière historique • comme toujours complète; c'est de la logique de l'histoire que nous nous méflerons toujours; c'est elle qu'il nous faudra toujours scruter avec intelligence. Si nous ne voyons dans le flot des temps, comme les autres, rien que la raison des hommes, et que des volontés parfaitement libres, nous aurons beau entasser les faits dans notre esprit et les faire dériver le plus merveilleusement du monde les uns des autres, nous ne trouverons rien de ce que nous cherchons dans l'histoire; nous n'y verrons Jamais, de cette manière, que le même Jeu humain que l'on y a vu de tout temps *). Ce sera toujours cette histoire dynamique et psychologique, dont Je vous parlais tantôt, qui veut rendre raison de tout par l'individu et par un enchaînement imaginaire de causes et d'effets, par les fantaisies des hommes et les conséquences supposées inévitables de ces fantaisies, et qui livre ainsi l'intelligence humaine à sa propre loi; ne concevant pas que. Justement à raison de la supériorité infinie de cette portion de la nature totale sur l'autre, l'action d'une loi suprême y doit être nécessairement encore plus évidente qu'en l'autre "^*).

*) On ne peut reprocher ni à Hérodote, ni a Tite-Live, ni à Grégoire de Tours, de ne pas faire intervenir la Providence dans les affaires des hommes; mais faut-il dire que ce n'est pas à l'idée de cette intervention superstitieuse et journalière de Dieu, que nous aurions voulu voir revenir l'esprit humain?

**) Dans cette Rome dont on parle tant, (pie tout le monde va л^оіг et que l'on conçoit si peu, il est un monument singuher, dont on peut dire que c'est un fait ancien qui dure encore, un événement d'un autre âge qui s'est arrêté au milieu des temps: c'est le Colisée. A mon avis, il n'y a point de fait dans l'histoire qui suggère tant de profondes idées que la

Lettres sur la philosophie de l'histoire.

Et tenez, pour vous en citer quelque chose, voici, Madame, un des exemples les plus remarquables de la fausseté de certaines conceptions vulgaires de l'histoire. Vous savez que ce sont les Grecs qui ont fait de l'art une vaste idée de l'esprit humain. Or, en quoi consiste cette magnifique création de leur génie? Ce qu'il y a de matériel dans l'homme a été idéalisé, agrandi, divinisé; l'ordre naturel et légitime a été interverti-, ce qui devait se trouver originairement à la région inférieure du monde intellectuel a été mis au niveau des plus hautes pensées de l'homme, l'action des sens sur l'esprit a été augmentée à l'infini, la grande ligne de démarcation qui sépare le divin de l'humain dans la raison a été rompue. De là une confusion chaotique de tous les éléments moraux. L'intelligence s'est jetée avec la même passion sur les choses les moins dignes de l'occuper, comme sur celles qu'il lui importe le plus de connaître; un attrait égal s'est répandu sur tout le domaine de la pensée; à la place de la primitive poésie de la raison et de la vérité, une poésie des sens et du mensonge s'est introduite dans Timagination, et cette

vue de cette ruine, qui fasse mieux ressortir le caractère des deux âges de l'humanité, et qui démontre mieux ce grand axiome de l'histoire, savoir, qu'il n'y a jamais eu ni véritable progrès ni véritable permanence dans la société avant l'époque du christianisme. Cette arène où le peuple romain venait en masse s'abreuver de sang, où tout le monde païen se résumait si bien en un jeu épouvantable, où toute la vie de ces temps se déployait en ses jouissances le plus vives, en ses pompes les plus éclatantes, n'est-elle pas en effet là, debout devant nous, pour nous dire à quoi le monde avait abouti, à une époque où tout ce qu'il y avait de forces dans la nature humaine avait déjà été fourni à la construction de l'édifice social, où sa chute s'annonçait déjà de toutes parts, et où une nouvelle ère de barbarie allait recommencer? C'est là encore qu'a fumé pour la première fois le sang qui devait arroser la base du nouvel édifice. Aussi, ce monument à lui seul, ne vaut il pas un volume? Chose singulière, jamais il n"a inspiré une pensée historique pleine des grandes vérités qu'il renferme! Parmi les nuées de voyageurs qui afïluent à Лоте, il s'en est trouvé un, qui, d'une hauteur voisine et bien fameuse, d'où il pouvait le contempler tout à son aise dans son cadre étonnant, a cru, dit-il, voir les siècles se dérouler à ses yeux et lui apprendre l'énigme de leur mouvement... Eh bien! il n'a vu que des triomphateurs et des capucins. Comme si rien ne s'était jamais passé là que des triomphes et des processions? Petite et mesquine vue à laquelle nous devons la production menteuse que tout le monde connaît; véritable prostution d'un des plus beaux génies historiques qui fut jamais!

faculté puissante, faite pour nous figurer l'inflgurable et nous faire voir l'invisible, ne s'est plus employée dès lors qu'à rendre le palpable plus palpable encore, le terrestre plus terrestre encore; en sorte qu'il est advenu que notre être physique a grandi d'autant que notre être moral a été rapetissé. Et si des sages, tels que Pythagore et Platon, ont lutté contre cette funeste tendance de l'esprit de leur temps, eux-mêmes plus ou moins envahis par cet esprit, leurs efforts n'ont servi de rien, et ce n'est qu'après que le christianisme eut renouvelé l'esprit humain, que leurs doctrines obtinrent une véritable influence. Voilà donc ce qu'a fait ^ l'art des Grecs. C'est l'apothéose de la matière, on ne peut le nier. Eh bien, est-ce ainsi que la chose est conçue? Il s'en faut de beaucoup. Les monuments qui nous en restent, on les regarde sans comprendre ce qu'ils signifient; on se délecte à la vue de ces admirables inspirations d'un génie qui heureusement ne se trouve plus sur la terre, sans se douter seulement de ce qui se passe en même temps dans le coeur d'impur, dans l'esprit de faux; c'est un culte, un enivrement, une fascination dans lesquels le sentiment moral s'abîme tout entier. Il ne faudrait pourtant que se rendre raison de sangfroid du sentiment dont on est rempli au milieu de cette admiration imbécile, pour reconnaître que c'est la portion la plus vile de notre être qui le produit en nous; que c'est pour ainsi dire avec nos corps que nous concevons ces corps de marbre et de bronze. Et remarquez, toute la beauté, toute la perfection de ces figures ne provient que de la parfaite stupidité qu'elles expriment; pour peu que le signe de la raison osât se produire dans leurs traits, l'idéal qui nous charme disparaîtrait à l'instant. Ce n'est donc pas même la figure de l'être raisonnable que nous contemplons, c'est celle de je ne sais quel animal humain, être fictif, espèce de monstre produit par le débordement le plus déréglé de l'esprit, dont l'image, bien loin de nous remplir de plaisir, devrait plutôt nous repousser. Voilà donc comment les choses les plus graves de la philosophie des temps sont défigurées ou obscurcies par le préjugé, par ces habitudes de l'école, par ces routines de l'esprit, par ce charme d'une illusion trompeuse qui font la conception historique vulgaire.

Vous me demanderez peut-être si, moi même, j'ai toujours

Lettres sur la philosophie de l'histoire. 125

été étranger à ces séductions de l'art. Non, Madame, au contraire: avant même de les avoir connues, je ne sais quel instinct me les avait fait pressentir, comme de doux enchantements qui devaient remplir ma vie. Lorsqu'un des grands événements du siècle me conduisit dans la capitale où la conquête avait rassemblé momentanément tant de merveilles, je fis comme les autres, et plus dévotement encore, je jetai mon encens sur l'autel des idoles. Puis quand je les ai revues une seconde fois à la lumière de leur soleil natal, j'en ai encore joui avec délices. Mais il est vrai de dire aussi, qu'au fond de cette jouissance, quelque chose d'amer, semblable à uii remords, se cachait toujours; aussi, lorsque est venue la pensée de vérité, je n'ai regimbé contre aucune des conséquences qui en dérivaient, je les ai toutes acceptées aussitôt sans tergiverser.

Mais revenons, Madame, à ces grands personn;'ges de l'histoire, dont je vous disais l'autre jour, qu'elle ne les mettait pas, à mon avis, aux places qui leur conviennent dans le souvenir humain. Vous n'auriez en ce cas qu'une idée incomplète à ce sujet, et commençons par Moïse, la plus gigantesque et la plus imposante de toutes les figures historiques.

Nous ne sommes plus au temps, grâce à Dieu, où le grand législateur des Juifs n'était, pour ceux mêmes qui se mêlent de réfléchir, qu'un de ces êtres appartenant à un monde fantastique, comme tous ces héros, demi-dieux, prophètes, que l'on trouve aux premières pages de toutes les histoires des peuples anciens, un personnage poétique dans lequel la pensée historique n'est tenue qu'à découvrir ce qu'il contient d'instructif comme type, symbole ou expression de l'âge où le placent les traditions humaines. Il n'y a personne aujourd'hui qui doute de la réalité historique de Moïse. Toutefois, il est cert lin que l'atmosphère sacrée qui entoure son nom ne lui est point favorable, et qu'elle empêche qu'il ne se trouve au lieu qui lui appartient. L'influence que ce grand homme a exercée sur le genre humain est bien loin d'être comprise et appréciée comme elle devrait l'être. Sa physionomie est restée trop voilée dans le jour mystérieux qui la couvre. Faute d'avoir été assez étudié, Moïse ne donne pas la leçon qui résulte de la vue des grands hommes de l'histoire. Ni l'homme public, ni l'homme privé, ni celui qui pense, ni celui qui agit, ne trouvent dans l'his-

toirede sa vie tout renseignement qui y est contenu. (J'est Teffet des habitudes introduites dans l'esprit par la religion; en imprimant aux figures de la Bible un air surhumain, elles les font paraître tout autres qu'elles ne sont en effet Il y a entre autres, dans la personne de Moïse, un certain mélange singulier de hauteur et de simplicité, de force et de bonhomie, et surtout de rudesse et de douceur, que l'on ne peut, je trouve, assez méditer. Il n'y a pas, je crois, un seul caractère dans l'histoire qui offre l'assemblage de traits et de puissances si opposés. Et quand je réfléchis à cet être prodigieux et à l'action qu'il a exercée sur les hommes, je ne sais si je dois admirer davantage le phénomène historique dont il a été la cause, ou le phénomène moral que je trouve en sa personne. D'une part, cette immense conception d'un peuple élu, c'està dire d'un peuple revêtu de la mission suprême de garder sur la terre Vidée cTun seul Dieu, et ce spectacle des moyens inouïs dont il s'est servi pour constituer ce peuple de manière que cette idée se conservât au milieu de lui, non-seulement intacte, mais telle qu'un jour elle pût apparaître puissante, irrésistible, comme une force de la nature, en présence de laquelle toutes les forces humaines devront disparaître, à laquelle tout le monde intelligent devra un jour se soumettre; de l'autre, l'homme simple jusqu'à la faiblesse, l'homme qui ne sait exhaler son courroux que par son impuissance, qui ne sait commander qu'en s'épuisant à convaincre, qui se laisse instruire par le premier л^епи: génie étrange, à la fois le plus fort et le plus docile des hommes! Il crée les temps à venir, et se soumet humblement à tout ce qui s'offre à lui sous l'apparence de la vérité; il parle aux hommes du milieu d'un météore, sa voix retentit à travers les siècles, il frappe les peuples comme une destinée, et il cède au premier mouve-

Remarquez qu'au fond, les personnages bibliques devraient être pour nous les mieux connus, car il n'y en a point dont les traits soient mieux tracés. C'est là un des grands ressorts de l'Écriture. C(»mme il fallait que l'on pût s'identifier tellement avec ces hommes, qu'ils agissent directement sur notre sens le plus intime, afin de préparer ainsi les âmes à se soumettre à l'influence autrement nécessaire de la personne du Christ, elle a trouvé le secret de si bien dessiner leurs traits, que leurs images se gravent dans l'esprit de manière à faire l'effet sur nuus d'hommes avec lesquels nous avons vécu familièrement.

Lettres sur la philosophie de l'histoire.

ment d'un coeur sensible, à la première raison juste qui l'aborde! N'est-ce pas là une grandeur étonnante, une leçon unique?

On a cherché à rabaisser cette grandeur, en disant qu'il n'avait songé dans l'origine qu'à délivrer son peuple d'un joug insupportable, tout en lui faisant honneur de l'héroïsme qu'il avait déployé en cette oeuvre. On a affecté de ne voir en lui que le grand législateur, et aujourd'hui, je crois, l'on trouve dans ses lois un libéralisme admirable. On a dit encore que son Dieu n'était qu'un Dieu national, et qu'il avait pris des Égyptiens toute sa théosophie. Sans doute il était patriote, et comment une grande âme, quelle que soit sa mission sur la terre, ne le serait-elle pas? C'est d'ailleurs la loi générale: pour agir sur les hommes, il faut agir dans le cercle domestique où l'on est placé, sur la famille sociale dans laquelle on est né; pour parler distinctement au genre humain, il faut s'adresser à sa nation, autrement on ne sera pas entendu, on ne fera rien. Plus l'action morale de l'homme sur ses semblables est directe et pratique, plus elle est certaine et forte; plus la parole est personnelle, plus elle est puissante. Rien ne fait mieux connaître le principe suprême qui faisait mouvoir ce grand homme, que l'efficacité parfaite et la justesse des moyens dont il s'est servi pour effectuer l'oeuvre qu'il s'était proposée. Il se peut aussi qu'il ait trouvé chez sa nation ou chez d'autres peuples l'idée d'un Dieu national, et qu'il ait fait usage de cette donnée, comme de tant d'autres qu'il aura trouvées dans ses antécédents naturels, pour introduire dans la pensée humaine son sublime monothéisme. Mais il ne s'ensuit pas de là que Jéhovah ne fût pour lui, comme il est pour les chrétiens, le Dieu de toute la terre. Plus il a cherché à isoler et à renfermer ce grand dogme dans sa nation, plus il a employé de moyens extraordinaires pour arriver à cette fin, plus on découvre à travers tout ce travail d'une raisonsupérieure la pensée tout universelle de conserver pour le monde entier, pour toutes les générations à venir, la notion du Dieu unique. Quels moyens plus sûrs y avait-il d'ériger au vrai Dieu un sanctuaire inviolable, au milieu du polythéisme qui envahissait alors toute la terre, que d'inspirer au peuple, gardien du sacré monument, une horreur de race pour tout peuple idolâtre, de rattacher tout l'être social de ce peuple.

toutes ses destinées, tous ses souvenirs, toutes ses espérances, à ce seul principe? Lisez le Deutéronome ал^ес cette vue, vous serez étonnée de la lumière qui reluira de là, non pas seulement sur le système mosaïque, mais sur toute la philosophie révélée.

Chaque mot de ce singulier livre fait voir l'idée surhumaine qui dominait l'esprit de son auteur. De là aussi ces effrayantes exterminations ordonnées par Moïse, qui contrastent singulièrement avec la douceur de son naturel, et qui ont tant révolté une philosophie encore plus niaise qu'impie. Elle ne concevait pas, cette philosophie, que l'homme qui fut un instrument si prodigieux dans la main de la Providence, le confident de tous ses secrets, n'avait pu agir que comme elle, que comme la nature; que les temps et les générations ne pouvaient avoir pour lui aucune sorte de valeur; que sa mission n'avait pas été d'offrir un modèle de justice et de perfection morale, mais de placer dans l'esprit humain une immense idée que l'esprit humain n'avait pu produire de lui-même. Croit-on que lorsqu'il étouffait le cri de son coeur affectueux, qu'il commandait le massacre des nations, qu'il abaissait sur les populations le glaive de la justice divine, il ne songeait qu a coloniser la population stupide et indocile qu'il conduisait? Excellente psychologie en vérité! Pour ne pas s'élever à la véritable cause du phénomène qu'elle considère, que fait-elle? Elle se débarrasse de la peine en combinant dans la même âme les traits les plus contradictoires, des traits dont nulle expérience ne lui a jamais fait voir la réunion dans un seul individu!

Et qu'importe, après tout, que Moïse ait puisé quelques enseignements dans la sagesse égyptienne? Qu'importe qu'il n'ait pensé d'abord qu'à soustraire sa nation au joug de la servitude? En serait-il moins vrai pour cela, qu'en réalisant dans ce peuple la pensée qu'il a ou recueillie quelque part ou tirée du fond de son âme, et en l'entourant de tous les éléments de conservation, de perpétuité, que contient la nature humaine, il ait ainsi donné aux hommes le vrai Dieu, par conséquent que tout le développement intellectuel du genre humain qui découle de ce principe, lui est dû incontestablement?

Daлàd est un des personnages historiques dont les traits nous ont été le mieux transmis. Rien de plus лàvant, de plus

Lettres sur la philosophie de l'histoire. 129

dramatique, de plus vrai que son histoire, rien de plus caractérisé que sa physionomie. Le récit de sa vie, ses chants sublimes où le présent se perd si admirablement dans l'avenir, nous peignent si bien l'intention de son âme, qu'il n'y a absolument rien de son être qui nous soit caché. Malgré cela, il n'y a que les esprits profondément religieux sur lesquels il fasse l'effet des héros de la Grèce et de Rome. C'est, encore une fois, que tous ces grands hommes de la Bible sont d'un monde à part: l'auréole qui brille sur leur front les relègue tous malheureusement dans une région où l'esprit n'aime guère à se transporter, région des importunes puissances qui commandent inflexiblement la soumission, où l'on se trouve perpétuellement en face de l'implacable loi, où il n'y a plus rien à faire qu'à se prosterner devant cette loi. Et cependant, comment concevoir le mouvement des âges, si on ne l'étudié là où le principe qui le produit se manifeste le plus visiblement?

^ En opposant Socrate et Marc-Aurèle à ces deux géants de l'Ecriture, j'ai voulu vous faire apprécier par ce contraste de grandeurs si différentes, les deux mondes dont elles sont tirées. Lisez dans Xénophon les anecdotes de Socrate, si vous pouvez, sans le préjugé attaché à son souvenir; réfléchissez à ce que sa mort a ajouté à sa renommée; songez à son fameux démon, songez à cette complaisance pour le vice, qu'il poussait quelquefois, il faut l'avouer, jusqu'à un étrange point''); songez aux différentes accusations dont ses contemporains l'ont chargé; songez à ce mot qu'il a prononcé un instant avant sa mort, et qui léguait à la postérité toute Vmcertitude de sa pensée; enfin, songez à toutes les opinions divergentes, absurdes, contradictoires, sorties de son école. Pour Marc- Aurèle, point de superstition non plus; méditez bien son livre, rappelez-vous le massacre de Lyon, l'homme épouvantable auquel il a livré l'univers, le temps où il a vécu, la haute sphère où il a été placé, tous les moyens de grandeur que lui offrait sa position dans le monde. Puis comparez, je vous prie, le résultat de la philosophie de Socrate avec celui de la religion de Moïse, la personne de l'empereur romain

*) Si je n'écrivais à une femme, j'aurais surtout engagé le lecteur, pour s'en laire une idée à lire le Banquet de Platon.

avec celle de l'homme qui de pâtre devenu roi, poète, sage, a personnifié en soi la vaste et mystérieuse conception du prophète législateur, qui s'est fait le centre de ce monde de merveilles, dans lequel les destinées du genre humain devaient s'accomplir, qui, en déterminant définitivement en son peuple la tendance spécialement et profondément religieuse qui devait absorber toute son existence, a ainsi produit sur la terre l'ordre de choses qui seul pouvait rendre possible la génération de la vérité ici-bas. Je ne doute pas que Л'Оиз ne com^eniez alors que si la pensée poétique nous représente des hommes tels que Moïse et David comme des êtres surhumains, et les environne d'un éclat particulier, la commune raison, toute froide qu'elle est, ne soit aussi tenue à voir en eux quelque chose de plus que simplement des grands hommes, des hommes extraordinaires, et il vous paraîtra évident, je crois, que dans le cours du monde moral, ces hommes furent certainement des manifestations tout à fait directes de la loi suprême qui le gouverne, que leurs apparitions répondent à ces grandes époques de l'ordre physique qui de temps en temps refont ou renouvellent la nature. *)

Vient ensuite Épicure. Vous pensez bien que je n'attache pas une importance particulière à la réputation de ce personnage. Mais il faut que vous sachiez premièrement que, quant à son matérialisme, il n'était nullement différent des idées des autres philosophes anciens; seulement, ayant le jugement plus franc, plus conséquent que la plupart d'entre eux. Epicure ne s'embrouillait pas comme eux dans des contradictions sans fin. Le déisme païen lui paraissait ce qu'il était en effet, une absurdité; le spiritualisme une déception. Sa physique, qui au reste n'était que celle de Démocrite, dont Bacon a dit quelque part que c'était le seul physicien raisonnable parmi les anciens, n'était pas inférieure à celle des autres naturalistes de son temps, et pour ses atomes, si l'on en écarte la métaphysique, aujourd'hui que la philosophie molé-

*) Rien de plus simple du reste que Ténornie gloire de Socrate, le seul homme que l'ancien monde ait vu mourir pour une conviction. Cet exemple unique de l'héroïsme de l'opinion a dû en effet étrangement étourdir ces peuples. Mais pour nous qui avons vu des populations entières donner leur vie pour la cause de la vérité, n'est-ce point folie que de nous méprendre comme eux sur son compte?

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culaire est deveime si positive, il s'en faut qu'ils soient aussi ridicules qu'on l'a dit. Mais c'est à sa morale, comme vous savez, que son nom est principalement attaché, et c'est elle qui Га flétri! Or cette morale, nous n'en jugeons que sur les dérèglements de sa secte et sur les interprétations plus ou moins arbitraires que l'on en a faites après lui; pour ses propres écrits, vous savez qu'on ne les a plus. Permis à Cicéron, sans doute, de frémir au seul nom de volupté; mais comparez, je vous prie, cette morale tant décriée telle qu'il faut la concevoir, principalement d'après ce que nous savons de la personne même de son auteur, et en faisant abstraction du résultat qu'elle a eu dans le monde païen, attendu que ce résultat appartient bien plus à l'attitude générale de l'esprit humain dans ces temps, qu'à cette doctrine même; comparez-la, dis-je, aux autres systèmes moraux des anciens, vous trouverez que, ni si arrogante, ni si dure, ni si impraticable que celle des stoïciens, ni si vague, ni si vaporeuse, ni si impuissante que celle des platoniciens, elle était affectueuse, bénévole, humaine, qu'en quelque sorte elle contenait quelque chose de la morale chrétienne. Il n'y a pas moyen de méconnaître qu'il y avait dans cette philosophie un élément essentiel qui manquait totalement à la pensée pratique des anciens, élément d'union, de lien, de bienveillance entre les hommes. Il y avait surtout en elle un bon sens et une absence de fierté que l'on ne trouve dans aucune des philosophies contemporaines. Du reste, elle faisait consister le souverain bien dans la paix de l'âme et dans une joie douce, qui imitaient sur la terre le bonheur céleste des dieux. Épi cure lui-même avait donné l'exemple de cette existence paisible; il vécut presque obscur au sein des plus douces affections et de l'étude. Si sa morale avait pu se fixer dans l'esprit des peuples, sans se laisser dénaturer par le principe vicieux qui alors dominait le monde, nul doute quVlle n'eût répandu dans les coeurs une douceur et une humanité que ni la vantarde morale du Portique, ni la spéculation rêveuse des académiciens n'étaient point faites pour répandre. Faites, je vous prie, attention encore qu'Epicure est le seul d'entre les sages de l'antiquité dont les moeurs aient été parfaitement irréprochables, et le seul dont le souvenir se confondait, chez ses disciples, avec un amour, une vénération qui tenaient du

culte*). Vous comprenez à pi'ésent pom-rjuci nous avons du chercher à rectifier un peu notre souvenir au srijpt de cet homme.

Nous ne reviendrons pas sur Aristote. C'est pourtant mi des chapitres les plus importants de l'histoire moderne, mais c'est un trop grand sujet pour n'être traité qu'incidemment. Vous remarquerez seulement, s'il vous plaît, qu' Aristote est en quelque sorte une création de l'esprit nouveau. Il est naturel que dans sa jeunesse la nouvelle raison, tourmentée par son énorme besoin de connaître, s'attachât de toutes ses forces à ce mécanicien de l'intelligence, qui, à l'aide de ses manivelles, de ses leviers, de ses poulies, faisait marcher l'entendement avec une prodigieuse vélocité. Et il était fort simple aussi que les Arabes, qui l'ont déterré les premiers, l'eussent si fort trouvé de leur goût. Ce peuple improvisé n'avait rien à lui à quoi se rattacher, une sagesse toute faite de\^ait donc naturellement lui convenir. Enfin tout cela a passé: Arabes, scolastiques et leur maître commun, tout cela a rempli ses différentes missions. Il en est revenu à l'esprit plus de consistance, plus d'aplomb, sa marche en est devenue plus assurée; il s'est fait une allure qui facilite ses mouvements, qui accélère ses procédés. Tout s'est fait au mieux, comme vous voyez, le mal a tourné au bien, grâce aux forces et aux lumières cachées de la raison nouvelle. Aujourd'hui il faut revenir sur nos pas, il faut reprendre les voies larges des temps où l'intelligence n'avait d'autres machines à son usage que les ailes d'or et d'azur de sa nature angélique.

Venons à Mahomet. Si l'on réfléchit au bien qui est résulté de sa religion pour l'humanité, premièrement parce qu'avec d'autres causes plus puissantes elle a concouru à la destruction du polythéisme, ensuite parce qu'elle a répandu sur une étendue immense du globe, et jusqu'en des climats qu'on dirait inaccessibles au mouvement général de l'intelli- 7 gence, l'idée d'un seul Dieu et d'une croyance universelle, qu'elle a ainsi préparé d'innombrables populations aux destinées définitives du genre humain, on ne saurait ne pas reconnaître que, malgré le tribut que sans doute ce grand

*) Pythagore ne fait pas exception. C'était un personnage fabuleiL4 à qui l'on attribuait tout ce que Ton voulait.

Lettres sur la philosophie de l'histoire.

homme a payé à son temps et aux lieux qui l'ont vu naître, il ne mérite plus incomparablement les hommages des humains, que cette foule de sages inutiles qui n'ont jamais su donner corps ni vie à aucune de leurs imaginations, remplir un seul coeur d'une conviction forte, qui n'ont fait que diviser l'être humain, au lieu de chercher à unir les éléments épars de sa nature. L'islamisme est une des manifestations les plus remarquables d'une loi générale; c'est méconnaître l'universelle influence du christianisme, dont il dérive, que le juger autrement. La plus essentielle capacité de notre religion, c'est de pouvoir se revêtir des formes les plus diverses de la raison religieuse, de savoir se combiner même quand il le faut avec l'erreur pour arriver à son résultat total. Dans le grand développement historique de la religion révélée, celle de Mahomet doit être nécessairement considérée comme une de ses branches. Le dogmatisme le plus exclusif ne doit pas faire difficulté d'admettre ce fait important, et il le ferait certainement s'il se rendait une fois bien raison de ce qui nous fait regarder les mahométans comme les ennemis naturels de notre religion, car c'est de là seulement que vient le préjugé.*) Vous savez du reste qu'il n'y a presque point de chapitre, dans le Coran, où il ne soit question de Jésus-Christ. Or, l'on n'a point une idée nette du grand oeuvre de la rédemption, l'on ne comprend rien au mystère da règne du Christ, tant que l'on ne voit pas l'action du christianisme partout où le seul nom du Sauveur est prononcé, tant que l'un ne conçoit pas son influence s'exerçant sur tous les esprits qui, de quelque manière que ce soit, se trompent en contact avec ses doctrines; autrement il faudrait exclure du nombre de ceux qui profitent du bienfait de la rédemption, des multitudes entières qui portent le nom de chrétiens: ne serait-ce pas là réduire le royaume de Jésus -Christ à fort peu de chose, et l'universalité du christianisme à une fraction dérisoire?

*) Dans l'origine, les mahométans n'avaient nulle antipathie contre les chrétiens; ce n'est (ju'à la suite des longues guerres qu'ils eurent ал^ес eux, que la haine et le mépris s'introduisirent parmi eux. Рѵшг les chrétiens, il est naturel qu'ils durent les considérer d'abord comme des idolâtres, ensuite comme ennemis de leur religion, ce qu'ils devinrent effectivement.

Résultat de la fermentation religieuse amenée en Orient par l'apparition de la nouvelle religion, Je mahométisme se trouve en première ligne parmi les choses qui ne semblent pas sortir à la première vue du christianisme, mais (jui en viennent certainement. De sorte qu'outre l'effet négatif qu'il a eu sur la formation de la société chrétienne, en confondant les intérêts particuliers des peuples dans celui du salut commun, outre les nombreux matériaux que la civilisation des Arabes a fournis à la nôtre, choses qu'il faut regarder comme des voies indirectes dont la Providence s'est servie pour consommer la régénération du genre humain, dans son action propre sur l'esprit des peuples qu'il s'est soumis, on doit reconnaître un effet direct de la doctrine dont il dérive, qui n'a fait ici que s'arranger avec certains besoins locaux ou contemporains, pour se donner le moyen de répandre sur un plus vaste territoire la semence de la vérité. Heureux ceux, sans doute, qui servent le Seigneur en connaissance et en сопласtion! Mais, ne l'oublions pas, il est dans le monde un nombre infini de puissances obéissant à la voix du Christ, qui n'ont nulle notion de la puissance suprême qui les met en mouvement.

Il ne nous reste plus qu' Homère. C'est une question toute décidée aujourd'hui, que celle de l'influence qu' Homère a exercée sur l'esprit humain. On sait fort bien aujourd'hui ce que c'est que la poésie homérique; on sait de quelle façon elle a contribué à déterminer le caractère grec, qui, à son tour, a déterminé celui de tout le monde ancien; on sait que cette poésie a remplacé une autre poésie des plus haute, plus pure, dont on ne trouve plus que lambeaux; on sait aussi qu'elle a substitué un nouvel ordre d'idées à un autre ordre d'idées qui n'était pas né du sol de la Grèce, et que ces idées primitives, repoussées par la nouvelle pensée, réfugiées soit dans les mystères de Samothrace, soit à l'ombre des autres sanctuaires des vérités perdues, n'existèrent dès lors que pour un petit nombre d'élus ou d'adeptes ■^); mais ce qu'on ne sait

*) Les effets de la poésie homérique se confondent naturellement avec ceux de l'art grec, parce qu'elle en est le type; c'est-à-dire qu'elle a fait l'art, et que l'art grec a continué son effet. Du reste, qu'un homme tel qu'Homère ait jamais existé ou non, c'est ce qui est fort indiffé-

Lettres sur la philosophie de l'histoire. 135

guère, je trouve, c'est ce qu' Homère peut avoir de commun avec le temps où nous vivons, ce qui en reste encore dans l'intelligence universelle. Et voilà justement où est l'intérêt de la véritable philosophie de l'histoire, son étude principale n'étant, comme vous l'avez vu, que de chercher les résultats permanents et les effets éternels des phénomènes historiques.

Pour nous donc, Homère n'est encore que le Typhon ou l'Arimane du monde actuel, comme il l'a été de celui qu'il avait créé. A nos yeux, funeste héroïsme des passions, idéal fangeux de beauté, goût effréné de la terre, tout cela nous vient de lui. Remarquez qu'il n'y a jamais eu de tel dans les autres sociétés civilisées du monde. Il n'y a que les Grecs qui se soient ainsi avisés d'idéaliser et de diviniser le vice et le crime; la poésie du mal ne s'est donc jamais trouvée que parmi eux et chez les peuples qui ont hérité de leur civilisation. On peut voir clairement dans le moyen âge quelle direction la pensée des peuples chrétiens aurait prise, si elle s'était entièrement abandonnée à la main qui la guidait. Cette poésie n'a donc pu nous venir de nos ancêtres septentrionaux: ^l'esprit des hommes du Nord était fait tout autrement et ne ' tendait à rien moins qu'à s'attacher à la terre; combiné tout seul avec le christianisme, au lieu de ce qui est arrivé, il se serait plutôt perdu dans le vague nuageux de ses imaginations , rêveuses. D'ailleurs nous n'avons plus rien du sang qui a coulé dans leurs veines, et ce n'est point parmi les peuples décrits par César et par Tacite que nous allons chercher les leçons de la vie, mais parmi ceux du monde d'Homère.

Depuis quelques jours seulement, un retour vers notre propre passé commence à nous ramener dans le sein de la famille, et nous fait peu à peu retrouver le patrimoine paternel. Des peuples du Nord, nous n'avons hérité que des habitudes, des traditions; l'esprit ne se nourrit que de connaissance, les habitudes les plus invétérées se perdent, les traditions les plus enracinées s'effacent lorsqu'elles ne se lient pas à la connaissance. Or toutes nos idées, excepté nos idées religieuses, nous viennent certainement des Grecs et des Romains.

rent; la critique historique ne pourra jamais anéantir le souvenir d'Homère; c'est donc ridée qui se lie à ce souvenir qui doit occuper le philosophe, et non la personne même du poëte.

Ainsi la poésie homérique, après avoir détourné dans le vieil Occident le cours des pensées qui rattachaient les hommes aux grands jours de la création, a fait la même chose dans le nouveau; en se transférant à nous avec la science, la philosopiiie, la littérature des anciens, elle nous a si bien identifiés avec eux, que, tels que nous sommes aujourd'hui, nous sommes encore suspendus entre le monde du mensonge et celui de la vérité. Bien que l'on s'occupe fort peu aujourd'hui d'Homère, et qu'assurément on ne le lise guère, ses dieux et ses héros n'en disputent pas moins encore le terrain à la pensée chrétienne. C'est qu'en effet il y a une séduction étonnante dans cette poésie toute terrestre, toute matérielle, prodigieusement douce au vice de notre nature, qui relâche la fibre de la raison, qui la tient stupidement enchaînée à ses fantômes et à ses prestiges, et la berce et l'endort de ses illusions puissantes. Mais tant qu'un profond sentiment moral, dérivé d'une vue claire de toute l'antiquité et d'une entière absorption de l'esprit dans la A^érité chrétienne, n'aura pas rempli nos cœurs de dédain et de dégoût pour ces âges de déception et de folie dont nous sommes encore si engoués, véritables saturnales dans la Yie du genre humain, tant qu'une sorte de repentance réfléchie ne nous fera pas rougir du culte insensé que nous avons trop longtemps prodigué à ces détestables grandeurs, à ces atroces vertus, à ces impures beautés, les vieilles mauvaises impressions ne cesseront de faire l'élément le plus vital, le plus actif de notre raison. Quant à moi, je crois que pour nous régénérer complètement selon la raison révélée, il nous manque encore quelque grande pénitence, quelque expiation toute-puissante parfaitement ressentie par l'universalité des chrétiens, généralement éprouvée comme une grande catastrophe physique sur la surface de notre monde; je ne conçois pas comment, sans cela, nous pourrions nous débarrasser de la boue qui souille encore notre mémoire Voilà de quelle manière la philosophie de l'histoire doit con-

*) C'est une véritable bonne fortune de notre temps que cette région nouvelle qui vient de se découvrir depuis peu à la méditation historique, que Thomérisme n'avait pas infectée. Déjà l'intluence des idées de l'Inde sur la marche de la philosophie se fait-elle sentir fort utilement. Dieu veuille que nous arrivions le plus tôt possible par cette voie indirecte au point où une route plus courte n'a pu jusqu'ici nous conduire!

Lettres sur la philosophie de l'histoire. 137

cevoir l'homérisme. Jugez d'après cela de quel oeil elle doit regarder la figure d'Homère. Voyez si d'après cela elle n'est point tenue en conscience d'apposer sur son front le sceau d'une flétrissure ineffaçable!

Nous voilà, Madame, au bout de notre galerie. Je ne vous ai pas dit tout ce que j'avais à vous dire, mais il faut finir. Or, savez- vous une chose? Au fond, nous autres Russes, nous s n'avons rien de commun avec Homère, les Grecs, les Romains, les Germains; tout cela nous est parfaitement étranger. Mais que voulez-vous! il faut bien parler le langage de l'Europe. Notre civilisation exotique nous a adjjssés de telle sorte à l'Europe, que, bien que nous n'ayons pas ses idées, nous n'avons pas d'autre langage que le sien: force donc nous est de parler celui-là. Si le petit nombre d'habitudes de l'esprit, de tradi--^tions, de souvenirs que nous possédons, si nos antécédents ne nous lient à aucun peuple de la terre, si nous n'appartenons en effet à aucun des systèmes de l'univers moral, nous tenons pourtant, par nos superficies sociales, au monde de l'Occident. Ce lien, bien faible à la vérité, sans nous unir aussi intimement à l'Europe qu'on se l'imagine, ni nous faire ressentir sur tous les points de notre être le grand mouvement qui s'y opère, fait cependant dépendre nos destinées futures de celles de la société européenne. Ainsi plus nous chercherons à nous amalgamer avec elle, mieux nous nous en trouverons. Nous avons vécu jusqu'ici tout seuls; ce que nous avons appris des autres est resté à l'extérieur de nous comme une simple décoration, sans pénétrer dans l'intérieur de nos âmes; aujourd'hui les forces de la société souveraine ont tellement grandi, son action sur le reste de l'espèce humaine a tellement gagné en étendue, que bientôt nous serons emportés dans le tourbillon universel, corps et âme. Cela est certain, assurément nous ne saurions rester longtemps encore dans notre désert. Faisons donc tout ce que nous pouvons pour préparer les voies à nos neveux. Ne pouvant leur laisser ce que nous n'avons pas eu: des croyances, une raison faite par le temps, une personnalité fortement dessinée, des opinions développées dans le cours d'une longue vie intellectuelle, animée, active, féconde en résultats, laissons-leur du moins quelques idées qui, bien que nous ne les ayons pas trouvées nous-mêmes, transmises ainsi d'une génération à une autre, auront toutefois quelque chose

de l'élément traditif, et par cela même certaine puissance, certaine fécondité de plus que nos propres pensées. Nous aurons ainsi bien mérité de la postérité, nous n'aurons pas passé inutilement sur la terre.

Bonjour, Madame; il ne tiendra qu'à vous de me faire ref-rendre cette matière tant que vous voudrez. Au demeurant, dans une causerie intime où l'on s'entend bien, à quoi bon élaborer et épuiser chaque idée? Si ce que je vous en ai dit suffit à vous faire trouver quelque instruction nouvelle dans l'étude de l'histoire, quelque intérêt plus profond que celui que Ton y trouve ordinairement, il n'en faut pas davantage *).

Nécropolis, 1829, 16 février.

[Lettre quatrième].

(Sur l'architecture).

Vous trouvez, dites-vous, un rapport singulier entre le génie de l'architecture égyptienne et celui de l'architecture tudesque, vulgairement appelée gothique, et vous me demandez d'où vient ce rapport, ce qu'il y a au fond de commun entre la pyramide des Pharaons et l'ogive, entre l'obélisque du Caire et la flèche des temples d'Occident? Il existe en effet une aualogie frappante entre ces deux phases de l'art, toutes sé-

*) En livrant (cette lettre) ces lettres â Timpression, peut-être aurions nousdû réclamer l'indulgence du lecteur pour la faiblesse, voire pour l'incorrection du style. Écrivant dans une langue étrangère et n'ayant nucune prétention littéraire, nous savions naturellement ce qui nous manquait à cet égard. Mais d'abord nous croyons qu'au temps où nous sommes, le lecteur entendu n'attache plus, comme jadis, plus d'importance à la forme qu'il ne convient, et ne dédaigne pas de se mettre un peu en frais pour retirer la pensée, si elle lui paraît le mériter, du fond d'une exposition quelque imparfaite qu'elle soit. Ensuite nous croyons qu'aujourd'hui plus que jamais la civilisation demande que les idées se répandent sous quelque forme que ce soit, et qu'il y a tel cas, telle position sociale où l'homme qui s'imagine avoir quelque chose dont il faut qu'il informe le genre humain, n"a pas le choix: il faut qu'il parle la langue universellement connue, dût-il ne parler qu'un patois ridicule. Enfin, nous croyons que la royauté littéraire est trop généreuse aujourd'hui, pour imposer à tous ses sujets do tous les climats et de toutes les latitudes le langage officiel de son tribunal académique, et que, pourvu qu'on dise le vrai, peu lui importe qu'on le dise bien ou mal. Voilà sur quoi nous avons compté.

Lettres sur la philosophie de l'histoire. 139

parées qu'elles sont par trente siècles et plus, et je ne m'étonne guère que vous soyez arrivée à ce rapprochement intéressant, car il résultait en quelque sorte du point de vue auquel nous nous mettons, vous et moi, pour considérer l'histoire de l'humanité. Et d'abord remarquez, je vous prie, cette figure géométrique du triangle, qui encadre ces deux styles et les dessine si bien. Voilà pour leur nature plastique, pour leur forme extérieure. Considérez ensuite ce caractère d'inutilité, ou, si vous aimez mieux, de simple monument, qui leur appartient encore à tous les deux.

C'est là, selon moi, leur idée intime, ce qui constitué essentiellement leur génie commun. Mais voici qui est fort curieux. Mettez en face de la ligne verticale de ces architectures, la ligne horizontale de l'architecture hellénique, et vous aurez parfaitement caractérisé les diverses physionomies de toutes les architectures de tous les âges et de tous les pays. Cette vaste antithèse vous donnera le trait le plus profond de chaque époque, de chaque lieu où elle se produira. Dans le style grec, ainsi que dans tous ceux qui s'en rapprochent plus ou moins, vous trouverez la demeure, la maison, le gout de la terre et de ses bonheurs; dans le style égyptien et gothique, le monument, la pensée, l'aspiration vers le ciel et vers ses félicités; le style grec, avec tous les styles qui en dérivent, se rapportera aux besoins matériels de l'homme, les deux autres à ses besoins moraux; l'architecture pyramidale sera la chose sacrée et céleste, l'architecture horizontale, la chose profane et terrestre. N'est-ce point là, dites-moi, toute l'histoire de l'idée humaine, s'élançant d'abord vers le ciel dans sa nature vierge, puis rampant terre à terre dans son état de corruption, et de nouveau projetée vers le ciel par la main toute - puissante du Sauveur du monde!

Il faut remarquer que l'architecture que l'on voit encore aujourd'hui aux rives du Nil est positivement la plus ancienne de l'univers. 11 existe, il est vrai, une antiquité plus reculée encore, mais non pour l'art. Les constructions cyclopéennes, par exemple, celles de l'Inde entre autres, les plus vastes de ce genre, ne sont guère que des tâtonnements de l'idée de l'art, et non encore l'art proprement dit. On peut donc considérer avec raison les monuments de l'Egypte comme contenant les premiers types du beau architectonique et les premiers

éléments de l'art en général. L'art égyptien et le gothique sont donc en effet placés aux denx bouts de la voie parcourue par le genre humain, et l'on ne saurait méconnaître dans cette identité entre la pensée des commencements de l'homme et celle qui préside à ses destinées finales, un merveilleux cycle embrassant tous les temps accomplis, peut-être même tous les temps à venir.

Mais parmi les formes Avariées dont l'art s'est tour à tour revêtu, il en est une surtout qui mérite à notre point de vue > une mention particulière, c'est le beffroi gothique, sublime inspiration du christianisme graine et pensif du Nord, où la pensée tout entière du principe chrétien semble se résumer. Peu de mots suffiront pour vous en faire apprécier la portée dans la sphère de l'art. Vous savez combien l'atmosphère diaphane des contrées du Midi, leur ciel pur et jusqu'à leur A^égétation décolorée contribuent à faire ressortir les monuments de la Grèce et de I^ome. Ajoutez à cela cette foule de souvenirs charmants qui circulent, se groupent autour d'eux et les environnent de tant de prestiges et d'illusions, et vous aurez les éléments dont se compose leur poésie. Mais la tour gothique, qui n'a pour toute histoire que l'obscure légende contée au coin du feu aux petits enfants par la vieille grand'mère, toute solitaire, toute triste, n'empruntant rien à ce qui l'entoure, d'où lui vient sa poésie? Autour d'elle on ne voit que des masures et des nuages, voilà tout. Sa magie est donc tout en elle. Ne dirait-on pas une pensée forte et belle, qui toute seule s'échappe vers le ciel; une idée qui n'est pas une idée d'ici-bas, mais une merveilleuse intuition sans cause ni origine sur la terre, qui vous enlève de ce monde et vous porte dans un monde meilleur?

Enfin voici un trait qui achèvera d'exprimer notre pensée. Les colosses du Nil, ainsi que les temples d'Occident, ne nous apparaissent d'abord que comme de simples décorations. On se demande pourquoi tout cela? Mais, si vous y regardez bien, vous trouverez qu'il en est absolument de même des beautés de la nature. En effet, l'aspect de la voûte étoilée, de l'Océan furieux, de la chaîne de montagnes couvertes de glaces éternelles; le palmier de l'Afrique se balançant dans le désert, le chêne d'Angleterre se mirant dans le lac; tous les spectacles les plus imposants de la nature, tout comme les objets les

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plus gracieux, ne font point non plus naître d'abord aucune idée d'utilité dans l'esprit, ne réveillent au premier moment que des pensées parfaitement désintéressées; l'utilité y est bien, pourtant, mais elle se dérobe au premier coup d'oeil pour ne se révéler plus tard qu'à la réflexion. Ainsi l'obélisque, ne projetant pas même assez d'ombre pour vous abriter un instant contre les ardeurs d'un soleil presque tropical, ne sert de rien, mais il vous fait élever vos regards vers le ciel; ainsi la grande église du monde chrétien, lorsqu'à l'heure du crépuscule vous vous égarez sous ses voûtes immenses et que de profondes ténèbres ont déjà envahi toute la nef, tandis que les vitraux de la coupole brûlent encore des derniers feux du soleil couchant, vous étonne plus qu'elle ne vous charme par ses dimensions surhumaines; mais ces dimensions vous apprennent qu'il fut donné à Гоеш^^е de l'homme, pour honorer i iieu, de s'élever une fois jusqu'à la grandeur même de la nature "). Enfin lorsque par une douce soirée d'été, cheminant le long de la vallée du Rhin, vous vous approchez de l'une de ces antiques cités du moyen âge, humblement prosternées au pied de leur immense cathédrale, et que le disque de la lune plane déjà dans la brume au faîte du géant, pourquoi ce géant est- il là devant vous? Mais peut-être vous inspirera t-il quelque rêverie pieuse et profonde; peut-être vous prosternerez- vous avec une ferveur nouvelle devant le Dieu de cette poésie puissante; peut-être enfin un rayon lumineux, parti de la cime du monument, percera-t il les ténèbres qui vous environnent, et, éclairant soudain la voie que vous avez parcourue, eflfacera-t-il la trace sombre d'une \ie d'erreurs et de fautes! Voilà pourquoi il est là devant vous, le géant.

Après cela, allez donc voir Paestum et demandez lui aussi des émotions. Voici ce qui vous arrivera: toutes les mollesses, toutes les délices du monde païen se revêtant de leurs formes les plus séduisantes, soudain surgiront en foule autour de vous et vous enlaceront de leur réseau fantastique; tous les souvenirs de vos plus folles joies, de vos emportements les plus ardents, se réveilleront en \^os sens, et oubliant alors vos

*) C'est à dessein que nous avons confondu Saint-Pierre de Rome avec les temples gothiques, car, selon nous, quoique composés d'éléments différents, ils doivent le jour au même principe, et en portent le cachet.

croyances les plus sincères, vos convictions les [ lus intimes, vous adorerez malgré vous, de toutes les fibres de votre être terrestre, les puissances impures que l'homme encensa si longtemps dans l'ivresse de sa chair et de son âme. C'est que le plus beau temple grec ne nous parle pas du ciel; c'est que le sentiment agréable que nous inspirent ses belles proportions n'est destiné qu'à nous faire mieux goûter encore les voluptés de la terre; c'est que les temples des anciens n'étaient guère au fond que de belles habitations qu'ils construisaient pour leurs héros devenus dieux, tandis que nos églises sont de véritables monuments religieux. Aussi je l'avoue, quant à moi, j'ai éprouvé mille fois plus de bonheur au pied de la cathédrale de Strasbourg qu'en présence du Panthéon ou même qu'au milieu de ce Colisée, témoin auguste des deux plus grandes gloires de l'humanité, de Rome souveraine et du christianisme naissant. Madame de Staël a dit quelque part, en parlant de la musique, qu'elle seule était d'une belle inutilité, et que c'est pour cela qu'elle nous émouvait si profondément. Voilà notre pensée exprimée dans l'idiome du génie; nous n'avons fait que signaler ailleurs le même principe. En résumé, ce qu'il y a de certain, c'est que le beau et le bien viennent d'une même source, qu'ils obéissent à une même loi, qu'ils ne sont tels que parce qu'ils sont désintéressés, que l'histoire de l'art, enfin, n'est autre chose que l'histoire symbolique de l'humanité.

Иностранецъ, очутившись въ Англіи безъ предувѣдомленія, безъ всякаго приготовленія прежде, чувствуетъ, что всѣ пружины многосложной машины составляющей наружную жизнь Англичанъ, непріязненно его отталкиваютъ. Нѣтъ мысли для дѣленія: движеніе необъятное, вотъ все что предстоитъ ему вездѣ, симпатизировать не съ чѣмъ. Въ Англіи, одна дѣйствующая мысль является наружу; мысль разсудка, мысль спокойная хранится въ святилиихѣ связей семѣйныхъ, или во внутренности души, тамъ только можно найти ее. — Но и тамъ, сблизясь съ этимъ хранил ищемъ, странное смѣшеніе застѣнчивости и многосторонней сообщительности, характеризующіе Англинскій умъ, долго отчуждаютъ пришлеца. — Когда же вы поселились однажды въ нѣдрахъ древней Англіи, когда кроткая пріязнь, наслажденіе симпатіи окружатъ васъ отвсюдз^ и замѣнятъ всю скуку перваго пріема; когда вамъ удастся наконецъ, тамъ, посреди Англинскаго семѣйства, на зеленой лужайкѣ краспваго загороднаго дома, подъ тѣнью прекрасныхъ дубовъ и кленовъ (вязовъ), — удастся произнести слово home, какъ говорить его природный житель, тогда, не знаю, но мнѣ кажется что безъ со^калѣнія изгладится изъ памяти воспоминаніе объ отечествѣ, хотя бы это отечество была дорогая наша Россія (Русь)!

Замѣтьте, что самая высокая степень понятливости въ животномъ не доказываетъ ничего. — На при: если мы видимъ, что оно не можетъ рѣшиться на какое-нибудь дѣйствіе, и останавливается, какъ будто обдумывая его,— то вѣдь не знаемъ до какой степени простираться можетъ ощущеніе въ существахъ имъ однимъ руководимыхъ. — Въ животныхъ есть даръ подражанія совершенно чувственный, почти механическій, которой, еслнбъ мы умѣли его хорошенько постигнуть, изъяснилъ бы намъ все, что кажется непонятнымъ, не оставляя слѣда недоумѣнія.— Мы сами очень многому подражаемъ машинально, безъ малѣйшаго размышленія; ne думая, беремъ привычки людей съ которыми жпвемъ, присвоиваемъ себѣ ихъ движенія, ихъ ухватки, и даже иногда перенимаемъ голосъ. Вотъ наша чисто животная Натура.

Et bien, mon ami, qu'est devenu mon manuscrit? Point de nouvelles de vous depuis votre départ. J'ai d'abord hésité de vous écrire pour vous en parler, voulant, selon mon usage, laisser faire au tems son affaire; mais après réflexion, j'ai trouvé que pour cette fois le cas était différent J'ai, mon ami, achevé tout ce que j'avais à faire, j'ai dit tout ce que j'avais à dire: il me tarde d'avoir tout cela sous la main. Faitès donc en sorte, je vous prie, que je n'attende pas trop longtems mon ou\Tage, et écrivez-moi bien vite ce que vous en avez fait. Vous savez de quoi il s'agit pour moi? Ce n'est point de l'effet ambitieux, mais de l'effet utile. Ce n'est pas que je n'eusse désiré sortir un peu de mon obscurité, attendu que ce serait un moyen de donner cours à la pensée que je crois avoir été destiné à livrer au monde; mais la grande préoccupation de ma vie, c'est de compléter cette pensée dans l'intérieur de mon âme et d'en faire mon héritage.

Il est malheureux, mon ami, que nous ne soyons pas arrivés à nous joindre dans la vie. Je persiste à croire que nous devions marcher ensemble et qu'il en aurait résulté quelque chose d'utile et pour nous et pour autrui. Ce retour m'est venu à l'esprit, depuis que je vais quelquefois, devinez où? — au club anglais. Vous y alliez, me disiez-vous; je vous y aurais rencontré, dans ce local si beau, au milieu de ces colonnades si grecques, à l'ombre de ces beaux arbres; la puissance d'effusion de nos esprits n'aurait pas manqué à se produire d'elle-même. J'ai éprouvé souvent chose semblable.

Bon jour, mon ami. Ecrivez-moi en russe; il ne faut pas que люи8 parliez d'autre langue que celle de votre vocation. J'attends de vous une bonne longue lettre; parlez-moi de tout ce que vous voudrez: tout m'intéressera venant de vous. Il faut nous mettre en train; je suis sûr que nous trouverons mille chose à nous dire. A et bien à vous, du fond de mon âme. Tchadaieff.

17 juin.

Mon cher ami, Je vous ai écrit pour vous redemander mon manuscrit; j'attends réponse. Je vous avoue que j'ai hâte de le ravoir; renvoyez-le moi, je vous prie, au premier jour. J'ai lieu de croire que je puis incessamment en tirer partie, et lui faire voir le jour avec le reste de mes écritures.

N'auriez-vous pas reçu ma lettre? Vu la grande calamité qui nous afflige, cela ne serait pas impossible. On me dit que Tsarskoé-Sélo est intact. Je n'ai pas besoin de yous dire combien j'ai été heureux de l'apprendre. Pardonnez-moi, mon ami, de vous occuper de moi au moment où l'ange de la mort plane si effroyablement sur la contrée que vous habitez. Je ne l'aurais pas fait si vous habitiez Pétersbourg même; mais c'est l'assurance de la sécurité dont vous jouissez encore où yous êtes, qui m'a donné le coeur de vous écrire.

Combien il me serait doux, mon ami, si à l'occasion de cette lettre vous me donniez de bien amples nouvelles de vous, et si vous continuiez de m'en donner tant que l'épidémie durerait chez-vous. Puis-je y compter? Bonjours. Je fais des voeux infinis pour votre salut et vous embrasse bien tendrement. Ecrivez moi, je vous prie. Votre fidèle Tchadayeff.

7 juillet 1831.

Не bien, mon ami, qu'avez-vous fait de mon manuscrit? Le choléra l'aurait-il empesté? Mais le choléra, dit-on, n'est pas venu chez vous. N'aurait-il pas pris la clef des champs,

par hasard? Mais en ce cas, donnez m'en, je vous prie, avis quelconque. J'ai eu grand plaisir à revoir de votre écriture. Elle m'a rappelé un tems qui ne valait pas grande chose, à la vérité, mais où il y avait encore espoir; les grandes déceptions n'étaient pas encore advenues. Je parle de moi, vous entendez bien; mais pour vous aussi il y avait, je crois, de l'avantage à n'avoir pas encore épuisé toutes les réalités. Douces et brillantes ont été vos réalités à vous, mon ami; cependant toujours, y en a-t-il qui valent les fausses attentes, les trompeurs pressentiments, les menteuses visions de l'heureux âge des ignorances?

Vous voulez causer, disiez-vous: causons. Mais prenez garde, je ne suis pas riant; vous, vous êtes nerveux. Et voyons, de quoi causerons nous? Je n'ai qu'une pensée, vous le savez. Si, par aventure, je trouve d'autres idées dans mon cerveau, elles se rattacheront certainement à celle-là: voyez si cela vous arrange. Encore si vous me suscitiez quelques idées de \^otre monde, si vous me provoquiez? Mais vous voulez que je parle le premier, soit; mais encore, une foi, gare aux nerfs!

Donc voici ce que je vais vous dire. Vous êtes- vous aperçu qu'il se passe quelque chose d'extraordinaire dans les entrailles du monde moral, quelque chose de semblable à ce qui se passe, dit-on, dans les entrailles du monde physique? Or, ditesmoi, je vous prie, comment en êtes- vous affecté? Il me semble, quant à moi, que c'est la matière poétique tout-à-fait, ce grand renversement des choses; vous ne sauriez y être indifférent, d'autant que l'égoïsme de la poésie y a ample pâture, à ce que je crois. Le moyen de n'être pas soi-même froissé dans ses plus intimes sentimens, au milieu de ce froissement général de tous les élémens de la nature humaine! J'ai vu tantôt une lettre de votre ami, le grand poëte: c'est un enjouement, une hilarité, qui font peur. Pourriez-vous me dire comment cet homme, qui avait naguère une tristesse pour chaque chose, ne trouve-t-il pas aujourd'hui une seule petite douleur pour la ruine d'un monde? Car regardez, mon ami: n'est-ce point là vraiment un monde qui périt, si, pour qui ne sait pressentir le monde nouveau qui va surgir en sa place, ce n'est pas autre chose qu'une ruine aff'reuse qui se fait. N'auriez-vous pas non plus un sentiment, une pensée à donner à cela? Je suis sûr que le sentiment et la pensée se couvent à

votre iiLsu dans quelque profondeur de votre âme; seulement, sans produire au dehors, elles ne sauraient ensevelis, que probablement; ils sont dans ce tas de vieilles idées, d'habitude, de convenance, dont, vous avez beau dire, tout poëte est inévitablement pétri, quoiqu'il fasse, attendu, mon ami, que depuis l'indien Valmiki, le chantre du Ramayâna, et le grec Orphée, jusqu'à 1 écossais Byron, tout poëte a été tenu jusqu'à cette heure de redire toujours la même chose, dans quelque lieu du monde qu'il eut chanté.

Oh, que je voudrais pouvoir évoquer à la fois toutes les puissances de votre être poétique! Que je voudrais en tirer, dès ce moment, tout ce qui, je sais, s'y tient caché, pour qu<^ vous nous fassiez aussi un jour entendre un de ces chants que veut le siècle! Comme tout alors, qui s'en va aujourd'hui devant vous sans laisser nulle trace en votre esprit, aussitôt vous frapperait! Comme tout prendrait face nouvelle à vos yeux!

En attendant, causons toujours. Il y a quelque tems, il y a un an, le monde vivait dans la sécurité du présent et de l'avenir, et récapitulait en silence son passé et s'en instruisait. L'esprit se régénérait dans la paix, la mémoire humaine se renouvelait, les opinions se reconciliaient, la passion s'étouffait, les colères se trouvaient sans aliment, les vanités se satisfaisaient dans de beaux travaux; tous les besoins des hommes se circonscrivaient peu à peu dans Tintelligence, et tous leurs intérêts allaient peu à peu aboutir au seul intérêt du progrès de la raison universelle. Pour moi c'était foi, c'était crédulité infinies. Dans cette paix heureuse du monde, dans cet avenir je trouvais ma paix, mon avenir. Est survenue tout-à-coup la bétise d'un homme, d'un de ces hommes appelés, sans leur aveu, à diriger les affaires humaines. Voilà que sécurité, paix, avenir, tout devint aussitôt néant. Songez-y bien; ce n'est pas un de ces grands événements, faits pour bouleverser les empires et ruiner les peuples, qui a fait cela; la niaiserie d'un seul homme! Dans votre tourbillon you^ n'avez pu ressentir la chose comme moi; c'est tout simple! Mais se peut-il que cette prodigieuse aventure qui n'a point sa pareille, toute empreinte de Providence qu'elle est, ne vous apparaisse que comme prose toute commune, ou au plus comme poésie didactique, par exemple comme un tremblement de Lisbonne dont vous n'auriez que taire? Pas possible! Moi, je me sens la larme à Гоеіі. quand

Je regarde ce vaste désastre de la vieille, de ma vieille société; ce mal universel, tombé sur mon Europe d'une manière si imprévue, a doublé mon propre mal. Et pourtant oui, de tout cela il ne sortira que du bien; j'en ai la certitude parfaite,^ et j'ai la consolation de voir que je ne suis point le seul à ne pas désespérer du retour de la raison à la raison. Mais comment se fera-t-il ce retour, quand? Sera-ce par quelque j)uissant esprit, délégué extraordinairement par la Providence, pour opérer cet oeuvre, ou bien par une suite d'événemens par elle suscités pour éclairer le genre humain? Ne sais. Mais une vague conscience me dit que bientôt viendra un homme nous apporter la vérité du tems. Peut-être sera-ce ({uelque chose d'abord de semblable à cette religion politique prêchée en ce moment par S. Simon dans Paris, ou bien à ce catholicisme de nouvelle espèce que quelques prêtres téméraires prétendent dit-on substituer à celle que la sainteté du tems avait faite. Pourquoi non? Que le premier branle du mouvement qui doit achever les destinées du genre humain, se fasse de telle ou telle sorte, qu'importe? Beaucoup de choses qui avaient précédé le grand moment où la bonne nouvelle fut amioncée autrefois par un Envoyé Divin, avaient été destinées à ])reparer l'univers; beaucoup de choses aussi se passeront sans doute de nos jours à fin semblable, avant que la nouvelle bonne nouvelle nous soit apportée du ciel. Attendons.

Ne parle-t-on pas d'une guerre générale? Je dis qu'il n'en sera rien. Non, mon ami, les voies de sang ne sont plus les voies de la Providence. Les hommes auront beau être bêtes, ils ne se déchireront plus comme des bêtes: le dernier fleuve de sang a coulé, et à cette heure, au moment où je vous écrit, la source en est, grâce à ГЗіеи, tarie. Sûrement, orages et calamités nous menacent encore; mais ce n'est plus des larmes du peuple que leur viendront les biens qu'ils sont destinés à obtenir; désormais il n'y aura plus de guerre épisodique, quel- (|ues guerres absurdes et ridicules, pour mieux dégoûter les hommes de leurs habitudes de meurtre et de destruction. Avez-vous vu ce qui vient de se passer en France? Ne s'étaiton pas imaginé qu'elle allait mettre le feu au quatre coins du monde? Не bien, point du tout; qu'arrive-t-il? Aux amateurs de gloire, d'envahissement, on a ri au nez; les gens de paix et de raison ont triomphé; les vieilles phrases qui résonnaient

si bien tantôt aux oreilles françaises, n'ont plus d'écho pour elles.

De l'écho! Voilà que j'y songe. Fort heureux sans doute que m-rs Lamarque et consorts ne trouvent pas d'écho en France; mais moi, en trouverai-je, mon ami, dans votre âme? Nous verrons. Voilà, cependant, un doute qui me fait tomber la plume de la main. Il ne tiendra qu'à vous de me la faire ramasser; un peu de sympathie dans votre prochaine lettre. M-r Naschtschokine me dit que vous êtes singulièrement paresseux. E'ouillez un peu dans votre tête, et surtout dans votre coeur, qui bat si chaud quand il le veut: vous y trouverez plus de sujets qu'ils ne nous en faut pour nous écrire le reste de nos jours. Adieu, cher et vieil ami. Et mon manuscrit donc? J'allais l'oublier. Vous, ne l'oubliez pas, je vous prie. Tchadaeff.

18 septembre.

J'apprends que vous êtes nommé, ou comment est-ce que vous êtes chargé d'écrire l'histoire de Pierre-le-Grand? A la bonne heure! Je vous en félicite du fond de mon âme. J'attendrai pour vous en dire quelque chose que vous m'en parliez vous-même. Adieu donc.

Voilà que je viens de voir vos deux pièces de vers. Mon ami, jamais vous ne m'avez fait tant de plaisir. Enfin, vous voilà poète national; vous avez enfin deviné votre mission. Je ne puis vous exprimer la satisfaction que vous m'avez fait éprouver. Nous en reparlerons une autre fois, et beaucoup. Je ne sais si vous m'entendez bien? La pièce aux ennemis de la Russie est surtout admirable; c'est moi qui vous le dis. Il y a là plus de pensées que l'on n'en a dit et fait depuis im siècle en ce pays. Oui, mon ami, écrivez l'histoire de Pierrele-Grand. Tout le monde n'est pas de mon avis ici, vous vous en doutez bien; mais laissons les dire et avançons; quand l'on a deviné... un bout de la puissance qui nous pousse, une seconde fois, on la devinera... entière bien sur. J'ai envie de me dire: voici venu notre Dante enfin... *) peut être trop hâtif. Attendons.

[Ha оборотѣ:] Его Высокоблагородію Милостивому Государю Але- * ксандру Сергѣевичу Пушкину, въ Царскомъ Селѣ въ домѣ Панаевой.

Mon bon ami. Ci -joint une pièce qui Vous regarde: cela me fait rire, ce n'est pas Vous, mais bien moi qu'elle regarde; mais que voulez Vous, voila de mon imbécillité! — Tout ce matin, je ne fais que songer à votre amitié si bonne, si raisonnable. Si je ne craignais d'employer, en vous parlant, un langage qui pourrait vous paraître par trop éffeminé, je vous dirais que je sens mon coeur se fondre à cette pensée. Mais voila qui est dit, faites en ce que vous voudrez, je me moque de votre sévérité; ce n'est point par ce bout que je vous aime. Ensuite, ne dirais vous pas encor<% rhétorique, pure rhétorique! Hebien, soit; malgré cela le sentiment est si vrai qu'une larme m'échappe presque au moment ou j'écris ces lignes. Vous ne saurez jamais que l'on peut faire de la rhétorique et sentir à la fois. Si ce n'était ce malancontreux escalier je serais allé vous trouver au moment même. Bon jour cher ami. Je m'en vais me mettre à étudier la pièce de Gihoref: nous verrons comment je m'en tirerai. —

Quelle fatigue! une lettre de M. Norof, — un volume! le document en question! les discours de Royer-Collard, et Guizotî et tout cela à faire dans la matinée! Et encore, jour de poste; pour vous obéir, faut écrire à Stepane. — Hon jour.

Monsieur. 1832 Moscou.

Je ne sais si vous vous rappelez un jeune homme, russe de nation, que yous vîtes à Karlsbad, l'année Ін25. Il eût l'avantage de souvent s'entretenir avec vous de sujets de philosophie, et vous lui fîtes l'honneur de lui dire que vous trouviez de la satisfaction à lui communiquer vos pensées. Vous lui dîtes, entre autre, que sur plusieurs points vous aviez modifié vos idées, et vous lui conseillâtes d'attendre que le nouvel ouvrage, dont vous vous occupiez alors, parût, pour prendre connaissance de votre philosophie. Cet ouvrage n'a point paru, et ce jeune

homme c'était moi. En attendant, monsieur, j'ai lu tous vos écrits. De vous dire que je me sois élevé sur vos traces à ces hauteurs où votre génie vous a porté par un si bel élan, ce serait, peut-être, présomption de ma part: il me souvient que vous trouviez que M. Cousin ne vous avait pas bien compris; et je serais bien mal avisé, homme inconnu dans le monde européen, de prétendre aller en avant d'une si grande renommée littéraire; mais il me sera permis, je crois, de vous dire, que l'étude de vos ouvrages m'a ouvert un monde nouveau; qu'à la lumière de votre esprit j'ai entrevu dans le domaine de la pensée des espaces qui m'avaient été entièrement dérobés, que cette étude m'a été une source de fécondes et délicieuses méditations; il me sera permis de vous dire encore que tout en vous suivant en vos routes sublimes, il m'est souvent advenu d'aboutir à d'autres lieux que ceux où vous êtes arrivé. Aujourd'hui j'apprends par un ami qui dernièrement a passé quelques jours auprès de vous que vous enseignez une philoso2)hie de la révélation. Ce cours public que vous professez maintenant, monsieur, c'est, je présume, le développement de cette pensée qui germait dans votre esprit lorsque je vous \ds à Karlsbad. J'ignore quelle peut être la doctrine que vous exposez à cette heure à votre auditoire, quoique je vous l'avoue, j'ai cru somment pressentir, en vous lisant, qu'une philosophie religieuse devait un jour découler de votre système; mais je ne puis vous dire combien j'ai été heureux d'apprendre que le penseur le plus profond de notre temps, soit arrivé à cette grande idée de la fusion de la philosophie avec la religion. Dès le premier moment où je commençais à philosopher, cette idée se présenta à moi comme le fanal et le but de tout mon tra\^ail intellectuel. Tout l'intérêt de mon existence, toute la curiosité de ma raison, se trouvèrent absorbés par cette unique idée; et à mesure que j'avançais dans la méditation je m'assurais que c'était aussi là le grand intérêt de l'humanité. Chaque pensée nouvelle qui venait se grouper dans ma tête à cette pensée première, me semblait une pierre que j'apportais à la construction du temple oii tous les hommes devaient un jour se réunir pour y adorer, en parfaite connaissance, le Dieu évident. Perdu dans les solitudes intellectuelles de mon pays, je crûs être longtemps le seul à m'épuiser à ce labeur ou n'avoir du moins que peu de compagnons disséminés par la

terre; je découvris ensuite que tout le monde pensant marchait dans la même direction; et ce fut un grand jour pour moi que celui où je fis cette découverte. Mais en même temps je fus frappé du besoin d'une haute raison individuelle, d'un grand agent isolé fait pour guider toutes les raisons, tous les agens de la masse. Dès lors naturellement je pensais à vous. Je me dis, cet homme si haut placé dans la sphère morale du monde, à qui le genre humain doit en grande partie d'avoir retrouvé ses premières et saintes intuitions, se peut-il que la nouvelle lumière qui certainement va bientôt nous éclairer tous, ne vienne à luire à ses yeux de tout son éclat, avant qu'elle ne se manifeste aux yeux de tout le monde? Lui, qui accorda tant d'élémens divergents de la pensée humaine, ne viendra-t-il pas aussi à accorder l'élément religieux avec l'élément philosophique qui déjà se touchent? Enfin, dans mes voeux intimes de progrès et de perfectionnement, je vous des- :^ tinais à accomplir la grande révolution vers laquelle, selon moi, tendait la raison nouvelle: et voilà que l'on me dit que ce n'est plus la science de la terre que prêche votre parole éloquente, mais la science du ciel; voilà que mes voeux, mon pressentiment se trouvent en quelque sorte réalisés!

D'abord, monsieur, je n'ai voulu vous écrire que pour vous remercier. Mais, à cette heure, je ne puis résister à l'envie de connaître quelque chose de cette face nouvelle de votre système. Serait-ce trop que de vous demander (sans autre titre à cette faveur que ma passion du progrès de la raison humaine et ma quajité de citoyen d'un pays grandement nécessiteux de lumières) quelques données sur les bases générales, ou sur l'idée fondamentale de votre doctrine actuelle? Car toute puissante qu'est votre voix, monsieur, elle ne retentit pas jusqu'en nos latitudes; nous sommes très loin de vous, monsieur; nous appai'tenons à un autre système solaire; et le rayon lumineux partant de quelque astre de votre monde a un chemin énorme à faire avant d'arriver dans le nôtre, et souvent se perd dans le trajet.

Si M. Tourguénef, l'ami dont je vous parlais tout-à-l'heure, est toujours en relation avec vous, il pourrait peut-être vous dire que mes études et mes travaux me rendent digne de votre commerce. Toutefois, je ne veux en ce moment ni vous parler de mes propres idées, ni soumettre à votre autorité ce que j'ap-

pelle aussi mon système; je sais que, si cette fois je dois compter sur quelque chose c'est seulement sur l'intérêt que vousmême vous pourriez trouver à introduire dans votre philosophie, non pas moi seul, mais par mon intermédiaire toute une jeune génération, pauvre de présent, mais riche d'avenir, aussi avide de lumières qu'elle a peu de moyens de satisfaire son ardeur d'instruction et dont les grandes destinées ne sauraient être indifférentes au sage qui aspire à embrasser la destinée universelle de toute chose. Je désire beaucoup, monsieur, ne pas me tromper dans ma prévision cette fois comme l'autre, mais quoi qu'il arrive, je ne cesserai jamais ni de vous admirer, ni de garder la mémoire de ces quelques heures où j'ai joui de votre entretien.

Veuillez agréer, monsieur, les assurances de mon profond respect.

Voici, mon ami, une lettre pour l'illustre Schelling, que je vous prie de lui faire parvenir. Un mot que vous m'avez dit un jour à son sujet, dans une de vos lettres à madame votre cousine, m'a donnée l'idée de lui écrire. Elle est ouverte, vous la lirez, et vous verrez de quoi il s'agit. Comme je lui parle de vous, j'ai voulu qu'elle lui arrive par votre canal. Vous me ferez plaisir, en la lui envoyant, de lui faire entendre que je sais l'allemand; car je tiens à ce qu'il m'écrive, (s'il me fait cet honneur là), dans la langue dans la quelle il a fait si somment revivre mon ami Platon, et dans la quelle la science est devenue par lui poésie et géométrie à la fois, et à cette heure déjà, peut être, religion. Et fasse le ciel! Il est tems que tout cela ne soit plus qu'une même chose. A^ous dites à madame Bravoura que vous ne savez de quoi me parler. Hé bien, voilà matière à conversation, pour commencer; ensuite, nous verrons. Mais vous, mon ami, il faut que vous m'écriviez en français. Ne vous en déplaise, j'aime mieux yos lettres françaises que vos lettres russes. Il y a dans vos lettres françaises plus de laisser aller, vous y êtes plus vous-mêmes. Or,

c'est lorsque vous êtes tout vous mêmes, qae vous êtes bon. Vos circulaires en langue nationale, articles de j^urneaux, mon ami, articles de journeaux! et je vous en fais bien mon complin\ent: mais c'est pour cela que je ne les aime pas. Au lieu que vos lettres françaises n'ont Pair de rien, et c'est pour cela que je les trouve excellentes. Si j'écrivais à une femme, je dirais qu'elles vous ressemblent. Bailleurs, vous êtes essentiellement homme de l'Europe. Vous savez que je m'y connais. Le français est vraiment votre costume obligé. Vous avez éparpillé toutes les pièces de votre toilette nationale sur les grandes routes du monde civilisé. Donc, écrivez le français, et ne vous gênez pas je vous en prie, attendu que, grâce à la nouvelle école, de si bonne composition, il est permis désormais de ne pas plus se déranger en français qu'en javanais, dans la quelle langue, dit- on, l'on écrit indifféremment de haut en bas et de bas en haut, de droite à gauche et de gauche à droite, sens qu'il en advienne inconvénient aucun.

On YÎent d'imprimer ici (dans un Journal) un article sur notre philosophe: une niaiserie sans pareille, comme bien vous pensez. S'il veut qu'on le conçoive en ce pays, il fera bien, je crois, de répondre à ma lettre. Comme tous les peuples, nous autres aussi nous marchons aujourdhui, au pas de course, à notre manière, si vous voulez, mais toujours, nous courrons, cela est certain. Dans peu, je n'en doute pas, les grandes^' idées, une fois qu'elles nous atteindront, trouveront plus de facilité à se réaliser parmi nous, à s'incarner dans les indÏAàdus, que partout ailleurs, parcequ' elles n'auront chez nous, ni préjugés invétérés, ni vieilles habitudes, ni routines obstinées à lutter contre. Ainsi, pour le penseur européen, le sort de ses méditations chez nous, ne saurait être aprésent totalement indifférent, ce me semble. Du reste, vous verrez, en lisant mon épitre, que ce n'est point pour m'attirer une lettre du grand homme, que je lui écris, et qu'il n'y a point de vanité dans mon fait, mais qu'il est tout simple que je veuille savoir de quoi il s'agit et où en est l'esprit humain sur ce • chapitre.

J'aimerais assez, mon ami, causer un petit peu avec vous. Mais j'attendrai, pour mieux m'orienter, que vous m'écriviez d'abord. Peut-être aurons nous, qui sait? beaucoup de bonnes et sérieuses choses à nous dire, et qui ne se perderont

pas dans les espaces sans ' laisser vestige. En attendant il faut que je vous querelle, selon ma coutume. Comment? vous, vivrtî à Rome, et ne pas la comprendre, après tout ce que nous nous en sommes dit et redit! Mais concevez donc une fois, que ce n'est point là une лаііе comme ks autres, un amas de pierres et de populace, c'est une idée, c'est un fait immense Ce n'est, ni de la tour du Capitol, ni de la lanterne de st. Pierre, qu'il faut la voir, c'est de cette sommité intellectuelle à la quelle il est si aisé de se ravir quand on foule son sol sacré. Rome alors se transfigurera tout entière devant vous. Vous verrez les grandes ombres de ses monuments se projetter sur toute la face de la terre en prodigieux enseignements, vous entendrez une voix puissante retentir de sa masse silencieuse et vous dire d'ineffables mystères. Vous saurez Rome, c'est le lien des tems anciens et des tems nouveaux, parcequ'il faut absolument un point sur la terre vers le quel tout homme puisse parfois se tourner pour retrouver matériellement, physiologiquement, tous les souvenirs du genre humain, quelque chose de sensible, de palpable, en quoi se résume visiblement la pensée des tems, et que c'est Rome qui est ce f)oint là. Alors cette ruine prophétique \ous contera toutes les destinées du monde; ce sera pour vous * tout»; une philosophie de l'histoire, toute une doctrine, plus que cela, une apocalypse vivante. Le moyen alors de ne pas se courber devant cette image préstigieuse de tant d'éternités, le moyen ♦alors de ne pas jeter un voile sur sa face choquante! Mais le pape, le pape! Hè bien, le pape, qu'est ce encore qu'une idée, une chose toute abstraite? Regardez la donc, cette figure de Aàeillard, portée sur son brancard, sous son dais, avec sa triple couronne, toujours de même manière depuis mille ans, comme si de rien n'ét.dt: sérieusement, où est là Thomme? N'est ce pas là le symbole tout-puissant du tems, non de ce tems qui s'en va, mais de ce tems qui ne bouge pas, à travers qui tout passe, mais qui lui même reste immobile, et en qui, et par qui, tout s'accompht? Dites, ne voulez vous donc absolument sur la terre, d'aucun monument intellectuel, qui dure? Vous faut il, en fait d'oeuvre humaine, rien que la j)yramide de granit qui sache lutter contre la loi de mort, rien?

Bon soir, mon ami. Le reste à une autre fois, si vous voulez. Ecrivez moi. Adieu. —

А propos. Je vois beaucoup de gens de yos amis, toutes vos femmes, les Pachl^of, les Kindiakof, etc. Tout ce monde vous aime et vous salue bien tendrement, et je fais le même.

Moscou. 20 avril.

Monsieur le Comte.

Je viens de recevoir du général Vasiltschikof une lettre où il me fait part des dispositions biem^eillantes de votre Excellence à mon égard. Il me dit, monsieur le comte, que vous désirez que je vous écrive. Vous т'ал^ег déjà engagé à le faire la dernière fois que j'eus l'honneur de a^ous voir. Si je n'ai pas encore profité de l'offre obligeante de votre protection, c'est qu'ayant été autrefois attaché au général, et lui croyant devoir de la reconnaissance pour l'amitié qu'il m'a toujours témoignée, je pensais que je devais le considérer comme mon protecteur naturel. J'espère, monsieur le comte, que vous apprécierez ma conduite dans cette occurence et que vous me continuerez votre faveur.

Je sais, monsieur le comte, que je n'ai nul droit à l'attention du gouvernement. Les fâcheuses circonstances qui m'ont trop longtems éloigné du service m'ont complètement rejeté parmi les gens qui n'ont aucun titre à faire valoir auprès de lui. Cependant j'ai la témérité d'espérer que si Sa Majesté daigne se souvenir de moi, Elle se rappelera peut être aussi que je ne suis pas tout à fait indigne qu'EUe condescende à me mettre dans le cas de lui prouver mon dévouement et d'appliquer les moyens que je puis apporter à son service. J'avais pensé d'abord que n'ayant pas l'habitude des affaires civiles, je ne pouvais briguer qu'un emploi diplomatique; et dans cette vue j'avais demandé au général Vasiltschikof, de communiquer au chef du département de l'extérieur, quelques aperçus ([ui me semblaient pouvoir trouver application dans la situation actuelle de l'Europe, notamment de la nécessité de surveiller particulièrement le mouvement des idées en Allemagne. A cette heure encore je vois que ce serait le service où ie pourrais le mieux utiliser le fruit de mes études et des

travaux de toute ma vie. Mais l'état des choses dans le monde politique se compliquant de jour en jour, le gouvernement ne saurait aujourdliui se confier dans cette partie qu'à des gens bien connus. Je n'aspire maintenant qu'au bonheur de me faire connaître de Sa Majesté. Parmi les choses admirables de ce règne glorieux, où tant de nos espérances ont été réalisées, où tant de nos voeux ont été accomplis, l'une des plus frappantes est le choix des hommes appelés aux affaires. Et si Ton a toujours dit que la première des qualités d'un souverain, c'est de savoir découvrir les hommes, certes, chacun des sujets de Sa Majesté, pour peu qu'il aspire à l'honneur d'être aperçu d'Elle, peut être assuré que son zèle ne sera pas méconnu, que son ardeur à la servir ne sera pas perdue, que la sagesse de son Prince saura démêler les capacités, telles minimes qu'elles soient, dont il peut faire usage pour le bien de l'État. Je me livre donc entièrement à la discrétion de Sa Majesté: heureux si je n'aurai à devoir mon sort futur qu'à mon Empereur, à l'auguste juge de tous nos mérites, à l'appréciateur légitime des services que chacun de nous peut rendre à la patrie!

Mais Vous, Monsieur le comte, qui m'avez accordé si courtoisement votre médiation auprès du Maître, vous voudrez bien aussi je l'espère, porter son attention sur les désavantages de ma position. Le feu Empereur, en me congédiant, n'avait pas voulu me gratifier du grade de Colonel, qui me revenait, mais que j'aA^ais assurément bien démérité par mon obstination ridicule à demander mon congé. Je n'ai donc que le rang de capitaine de la garde. Je puis dire cependant que si le mauvais état de ma santé et de ma fortune m'a tenu longtems hors du service de Sa Majesté, je n'ai point vécu tout ce tems sans chercher à ramasser quelques notions, quelques connaissances que je puisse, à l'occasion, faire servir à l'utilité de mon pays. J'ai grand besoin, monsieur le comte, de la toutepuissante bienveillance de l'Empereur. Sans elle, enseveli dans Tobscurité à la quelle me condamne mon grade, à peine le regard de Sa Majesté pourrait il m'y atteindre.

Veuillez, monsieur le comte, agréer les assurances de mon profond respect.

Tschaadaef.

Moscou. 1838. 1 Juin.

Sire.

: Votre Majesté a daignée agréer ma demande de rentrer au service. Elle désire me voir employé au ministère des Finances. Votre volonté, Sire, est ma loi, et la grâce avec la quelle A^ous avez condescendu à ma demande fait mon bonheur. Mais quand je me suis déterminé à me vouer de rechef au service de Votre Majesté, je n'ai pas eu seulement en vue mon avantage, j'ai encore aspiré à la gloire de Vous servir avec utilité. Le département au quel Vous me destinez, Sire, emporte des connaissances positives dans une matière qui ne m'est point familière. Animé par le désir de Vous obéir je vois que je pourrais en m'appliquant à ces objets, arriver un jour à les connaître d'une manière générale. Mais, Sire, les hautes vues qùe Vous avez porté dans toutes les branches de l'administration et les grandes mesures legislatives que vous avez entreprises, font de Votre règne une époque glorieuse où les moyens ordinaires dans les serviteurs de l'Etat, ne sauraient répondre à la vaste impulsion que suit le gouvernement. Moi, Sire, je ne pourrais apporter dans cette carrière que l'infériorité d'un homme dont toutes les études antérieures aA^ent été relatives à des choses étrangères à cette partie.

Sire, il ne m'est point permis de pénétrer dans Votre Koyale pensée, j'ignore quels sont Vos desseins à mon égard. Mais ce que je sais, et ce que tout le monde sait comme moi, c'est que tous les actes de Votre gouvernement sont empreints d'une grande idée, et que cette idée émane de Vous. J'ai donc la conscience en \^ous parlant de parler à un souverain aussi élevé comme homme parmi les hommes, qu'il est haut placé comme Monarque parmi les monarques.

Ayant beaucoup réfléchi sur l'état des lumières en Russie, je vois. Sire, que je pourrais remplir un emploi dans l'Instruction publique, de façon à satisfaire aux intentions de Votre gouvernement. Je crois qu'il y a beaucoup de choses à faire dans cette partie, justement dans l'esprit de l'idée qui me semble être celle de Votre Majesté. Je crois que l'enseignement en Russie peut être conçu d'une manière particulière; qu'il est possible de l'asseoir sur une base nationale, tout

autre que celle sur la quelle il est fondé dans le reste de l'Europe, parceque la Russie s'est développée tout autrement, et qu'elle a une destination spéciale à accomplir dans le monde. Nous a\^ons je crois besoin de nous isoler autant par les opinions de la science que par les opinions de la politique, et la nation Russe, grande et forte, doit je crois en toutes choses, non pas recevoir Faction des autres peuples, mais leur imprimer son action propre. Si ces idées se trouvaient être conformes aux vues de Votre Majesté, ce serait un bonheur indicible pour moi de concourir à les réaliser dans notre pays. Mais avant tout, mon intime conviction est qu'il n'y a progrès possible pour nous que dans une soumission parfaite des sentimens des sujets aux sentimens du Souverain.

Sire, j'ai cru devoir, en honnête homme, Vous faire connaître mon insuffisance dans la sphère que Vous m'avez assigné, et ce que je puis fournir dans une autre sphère. Mais quel que soit Votre suprême volonté à mon égard, je m'y soumettrai avec bonheur. A Vous, Sire, de juger de l'emploi qu'il faut faire pour le bien public des capacités de chacun de Vos sujets. Je supplie seulement Votre Majesté de daigner apprécier avec faveur les motifs qui m'ont dictés ma conduite en cette occasion.

Sir,

j'ai l'honneur d'être de Votre Majesté le fidèle sujet Juillet 15. Tchaadayef

Depuis le jour ou je vous ai лаі, je n'ai pas eu de nouvelles de cette affaire. Matveyef m'a pris votre приказъ, et n'est plus revenu. La tournure de votre billet m'a fait de la peine. Mais, ainsi soit-il!

Мод cher ami. Matveyef n'est pas venu. Il devait venir ce matin. J'espère qu'il viendra demain. Je n'ai pas fait venir Omon, pour ne pas les faire rencontrer; mais je le verrai peutêtre aujourd'hui.

Votre lettre, cher ami, m'a fait grand plaisir. Elle est rem plie de cette chaleur pour les choses d'un intérêt universel qu tous les jours devient phis rare parmi nous: bientôt il n'en

sera plus question. Mais je dois vous dire aussi qu'elle m"a fait de la peine. L'écrit dont vous me parlez ne vaut rien du tout; c'est pour cela que je voulais vous le retirer à votre départ. Ainsi je ne prétends pas en être solidaire. Vous allez recevoir un autre exemplaire de la même chose: jetez celui-là au feu et qu'il n'en reste plus de trace. Vous concevez d'après cela, que je n'ai rien à redire aux bénévoles censures de la comtesse Rjewoutzka. Dites-lui bien, je vous prie, si vous la revoyez, que je suis très touché de ses sympathies, et ([u'en ma qualité de philosophe des femmes, j'en fais un cas infini. Qui sait? Peut-être, un jour, lui dirai-je cela en propre personne. Si jamais je sors de mon pays, elle peut être bien assurée qu'il ne me coûtera rien de faire un crochet de deux cents Ueux, et plus, p )ur lui aller faire ma révérence. Mais en attendant que j'aille trouver cette femme d'esprit-là, figurez- vous que toutes les femmes d'esprit s'en vont d'ici. Voilà mad. Orlof qui s'en va; voilà mad. Bravoura qui s'en va; voilà mad. Jelaguine qui s'en va; voilà la princesse Meschtscherskaya qui s'en est allée. Celle-là, du moins, va revenir; quant aux autres, elles vont vous chercher en Italie: je n'ai garde de leur dire bon voyage, vous le pensez bien, car Dieu sait si nous avons assez de desot*) sans cela!

Vous parle- t-on de nos productions du jour? Nous avons d'abord un volume de C(mtes, de Pavlof. Tâchez de vous le procurer, et lisez le premier conte: vous m'en direz des nouvelles. Si je ne me trompe fort, ce morceau est un éл^énement. Ensuite nous avons un drame. Autre événement, mais dans un sens différent. La pièce est intitulée Скоиинъ Шуйскій; l'auteur est Кукольпикъ, espèce de Alctor Hugo en petit format, et sauf les intentions, bien entendu. Vous savez que ce Скопинъ Шуйскій est l'une des figures les plus remarquables de notre hist- ire, la seule peut-être de cette grandeur dans toutes nos annales: c'est ші héros civilisé, un héros à la manière de l'Occident. Or, dans le drame ce n'est pas lui qui est le personnage dominant, c'est Ляпуновъ. Celui-là c'est un sauvage, un barbare, qui de sa taille de barbnre écrase Chouyskoy complètement, et qui est le grand homme du poëme. Pour lui donc les applaudissements, pour lui le fanatisme du

) [Наиисано именно такъ: assez de desot.]

public. Vous comprenez la portée de cette belle conception? Il y a là des morceaux de féroce énergie contre tout ce qui vient de l'Occident, contre toute espèce de civilisation: et le parterre de claquer! Enfin, que vous dirai -je? c'est l'apothéose de la barbarie. Voilà, mon ami, où nous en sommes venus. Encore une chose curieuse que vous trouverez dans la Bibliothèque. Un cri de fou enragé contre la philosophie allemande. Faites bien attention à cela; jamais impudence littéraire, jamais cynisme de Tes prit n'allèrent plus loin; et ce qu'il y a de plus amusant, c'est que cet article est accoudé à une lettre charmante de Joukofsky, toute pétrie de l'esprit germanique.

Au moment où nous sommes, il se fait chez nous, dans les esprits, une singulière opération. On est en travail d'une sorte de nationalité qui, ne pouvant se fonder sur rien, attendu que toute matière pour cela manque absolument, ne sera, comme de raison si l'on arrive à fabriquer quelque chose de tel, qu'une création tout à ѣіі artiflcielle. Ainsi, poésie, histoire, art, tout cela va se précipiter dans nn abîme de mensonge et de déception, et cela dans un siècle où, dans d'autres lieux, une analyse formidable fait main basse sur tout ce qui reste d'illusions dans les sphères de l'intelligence. 11 est impossible de ргёл^оіг à présent où cela nous mènera; il y a là peut être au fond un bien caché qui se produira à l'heure marquée; il est possible que ce n'est non phis qu'une oeuvre d'analyse, qui nous fera comprendre enfin que c'est sur une haute et profonde appréciation de notre positon actuelle devant le siècle, que nous devons chercher à asseoir notre avenir, et non sur un passé qui n'est rien qu'un néant. Quoiqu'il en soit, en attendant que les vues de la Providence se manifestent, cette tendance me semble une véritable calamité. Dites, n'est-ce pas une pitié que de nous voir, au moment où tous les peuples frat(^rnisent ensemble, où toutes les personnalités locales ou géographiques s'effacent, nous refouler ainsi sur nous-mêmes, et revenir à l'amour du clocher? Vous savez que, selon moi, la Russie était appelée à fournir une immense carrière intellectuelle: elle devait, un jour, donner la solution de toutes les questions qui se débattent en Europe. Placée en dehors du mouA^ement rapide qui emporte là-bas les esprits, pouvant considért^r avec calme et avec une parfaite impartialité, tout ce qui là-bas agite et passionne les âmes, à elle était dévolue.

selon moi, Ja tâche de prononcer un jour le mot de l'énigme humaine. Mais que cette tendance se prolonge, adieu mes belles espérances: j'ugez si j'en suis heureux! Moi, qui n'aimais dans mon pays que son avenir, que voulez- vous alors que j'en fasse? A ce point de vue dégagé de tous les préjugés, de tous les égoïsmes qui retardent encore dans la vieille société le développement final de l'intelligence, point de vue ([ue la nature même des choses nous impose; à cet élan puissant qui devait nous porter d'un seul jet là, où les autres peuples n'ont pu arriver que par des efforts inouïs et à travers d'effrayantes calamités, à cette pensée large qui ailleurs n'a pu être que le résultat d'un travail de l'esprit qui a englouti siècles et générations, on préfère l'étroite idée qu'aujourd'hui toutes les nations repoussent, qui de toute part s'en va. Hé bien, soit; je ne m'en mêle plus. J'ai dit ma pensée à haute voix, le bon Dieu fera le reste. Bonjour, mon ami. Adveniat regnum tuum.

Faites-moi le plaisir de ramasser quelques particulariti^s sur le nommé Philarète Chasles, dont je trouve parfois d^excellents articles dans la Revue de Paris. Ensuite, qu'est-ce ([ue c'est que l'abbé Lacordaire? Madame Swetchine pourra certainement vous en donner des nouvelles. La p. Meschtcherskaya qui est revenue, me charge de vous dire qu'elle a parlé de vos Обливанцы, et que ces petites persécutions se pratiquent à l'insu des hautes autorités, et que les persécuteurs avaient déjà été réprimandés à ce propos.

1 Mai.

Voici, mon cher ami, le manuscrit que j'ai promis de vous envoyer. Ce n'est rien qu'un nouvel exemplaire de l'écrit que vous avez; mais celui-là, je crois, peut paraître sans rougir devant le public du monde civilisé. Hâtez-\^us, je vous prie, de m'en donner quittance. Vous pensez bien que je ne suis pas très-sûr du succès de son voyage. C'est pourtant Meyndorf qui s'en est chargé. Meyndorf m'a beaucoup parlé d'une certaine France littéraire, où il л- eut absolument m'im primer. A la bonne heure. Mais qu'est-ce que c'est que la France littérairef

Les Circourt ne m'en donnent pas une grande idée. C'est, dit-on, affaire de coterie. N'all(^z pas oublier de me dire que vous avez reçu une longue lettre, en réponse à votre lettre de Vienne, où je vous parlais de toutes sortes de choses, notamment de plusieurs de nos productions littéraires. Cette fois je ne vous dirai rien. Bon jour donc. S'il est vrai que vous êtes toujours à Paris, dans ce foyer de sombres lumières, ne m'écrivez pas sans т'еплюуег quelques rayons de ses ténèbres: p. е., du Michelet, du Lerminier, un sermon de Lacordaire, etc., etc. Une poignée de main, je vous prie, des plus tendres, à votre frère. Adveniat regnum tuum.

Je vous remercie, mon ami, pour vos très-intéressantes communications. C'est une véritable Revue épistolaire. Votre lettre de Londres, surtout, m'a vivement intéressé. Il est donc vrai qu'il existe une même idée d'un bout de ГuniЛ'ers à l'autre; il y a donc véritablement un Esprit universel qui plane sur le monde, ce Welt-Geist, dont me parlait Schelling, et devant lequel il s'inclinait avec tant de majesté; on peut donc se tenir par la main à des distances immenses; il n'y a point d'espaces pour la pensée, et cette chaîne infinie d'hommes qui pensent à l'unisson, qui poursui\^ent le même objet de toutes les forces de leur âme et de leur esprit, marche donc d'un même pas et encercle l'univers entier. Continuez de me faire ressentir le mouvement du monde: vos peines, je l'espère, ne seront pas perdues. Il y a pourtant des choses qui vous échappent. Vous ne m'avez point parlé, p. е., du dernier ouvrage de Heyne. Il est лтаі que la plupart des chapitres de ce singuher livre ont paru précédemment dans différentes Revues; mais il est impossible que leur réunion en bloc n'ait pas ému le monde philosophique. Savez-i^ous comment j'ai appelé Heyne? le Fieschi de la philosophie. Vous saviez qu'il met en parallèle Kant avec Robespierre, Fichte avec Napoléon, et Schelling avec Charles X. Je n'ai donc fait que continuer le parallèle, et je suis arrivé tout naturellement à la conjonction épouvantable de ces deux êtres sataniques, tueurs de Rois tous les deux chacun à sa manière. J'aime à croire que ce Fieschi-là

іГа pas plus réussi fjue l'autre: mais toujours est il que son livre est un attentat tout-à-fait semb]af)le à celui du boulevard, avec cette différence seulement que les Rois de Heyne sont plus légitimes que celui de Fieschi; car c'est le bon Dieu luimême, d'abord, et ensuite tous les oints de la science et de la philosophie. fJu reste, même principe anarchique, même conséquence de votre glorieuse révolution; tous les deux enfin sont bien sortis de la boue de Paris. Je ne sais quelle est aujourd'hui votre opinion sui* cette éruption volcanique de toutes les fanges de la France, qui a déjecté dans le monde le déplorable juste milieu; quant à moi, tous les jours je trouve une raison de plus poui' lui en vouloir. Croyez moi, cela a reculé le monde d'un demi-siècle, cela a brouillé complètement tontes les idées sociales, et Dieu sait quand elles se débrouilleront! Ce jugement, c'est celui de l'esprit le plus impartial possible, puisque c'est celui d'un esprit russe, porté à toute l'étendue d'impersonnalité qui lui est propre. Vous savez que, dans mes idées, l'intelligence russe est l'intelligence impersonnelle par excellence. Le fait est que ce n'est qu'à la distance où nous sommes des événements de l'Europe qu'on peut les bien apprécier. Nous sommes, par rapport à l'Europe, au point de vue de l'histoire; ou, si vous aimez mieux, nous sommes le public, là-bas sont les acteurs, à nous de juger la pièce.

Cette grande pièce qui se joue par les peuples de l'Europe, et à la quelle nous assistons, spectateurs froids et impassibles, me fait songer à la petite pièce de M. Sagoskine, qui л^а se jouer ici, à la quelle aussi assistera un public froid et impassible, et qui a titre les Frondeurs (Недовольные). Les frondeurs! Comprenez- vous toutes les malices de ce titre? Ce que je ne comprends pas. moi, c'est où l'auteur a trouvé les personnages de son drame. Dieu merci, on ne voit chez nous que des hommes parfaitement heureux et satisfaits. Un bien-être niais, une satisfaction béate de nous-mêmes, voilà chez nous le trait saillant de l'époque; et ce qu'il y a de remarquable, c'est (jue c'est au moment où toutes ces nationalités aveugles, passionnées, ennemies les unes des autres, que les peuples chrétiens ont hérités du paganisme, s'effacent, et où toutes les nations civilisées commencent à abjurer leurs fatuités respectives, que nous nous avisons de nous poser ainsi dans la contemplation imbécille de nos perfections imaginaires. On

A. PI. Тургеневу.

dit qu'O... et moi, nous sommes en scène dans la pièce nouvelle. Étrange idée de faire d'O... un frondeur, de l'homme du monde le plus parfaitement heureux, le plus fanatiquement heureux. Et moi, qu'ai -je donc fait, qu'ai-je donc dit pour que l'on me taxe d'opposition? Je ne dis, je ne fais qu'une chose, je répète que tout tend vers une fin, et que cette fin, c'est le règne de Dieu. L'Oraison dominicale serait elle par hasard à l'index? Je dis, il est vrai, quelquefois aussi que les puissances de la terre n'ont jamais empêché le monde de marcher, attendu que l'intelligence est un fluide incompressible comme l'Electricité: que toutes les bonnes et grandes choses mûrissent dans le silence et dans la paix; que nous n'avons rien à démêler avec les manigances de l'Occident, parce que nous ne sommes pas de l'Occident; que la Russie, si elle comprend sa mission, doit avoir l'initiative de toutes les idées généreuses, parcequ' elle n'a pas les attachements, les passions, les idées, les intérêts de l'Europe. Mais qu'est-ce qu'il y a donc là d'hétérodoxe, je л^ous prie? Et pourquoi ne dirais je pas encore que la Russie est trop puissante pour faire de la politique- des nations; que son affaire à elle dans le monde, c'est la politique du genre-humain; que l'Empereur Alexandre avait fort-bien compris cela, et que c'est là sa plus belle gloire; que la Provide i ce nous a faits trop grands pour être égoïstes; qu'elle nous a placé en dehors des intérêts de nationalités, et nous a chargé des intérêts de l'humanité; que toutes nos idées dans la vie, dans la science, dans l'art, doivent partir de là et y revenir; que là est notre avenir, là est notre progrès; que nous sommes une immense spontanéité, sans lien intime avec le passé du monde sans rapport absolu avec son présent; que c'est là notre véritable donnée logique; que si nous mécon naissons ces bases, tout notre progrès ultérieur ne sera, à tout jamais, qu'anomalie, anachronisme, contre -sens. Prenez-vousen à M. Sagoskine de tout ce rabâchage, mais laissez-moi vous dire encore un mot. Il y a parmi nous, selon moi, un prodigieux travers. Nous chargeons le gouvernement de tous les torts. Le gouvernement fait son affaire, voilà tout; faisons la nôtre, corrigeons-nous. C'est une singulière erreur que de considérer une liberté indéfinie, comme la condition indispensable du développement des intelligences. Voyez l'Orient! n'est-ce pas la terre classique du despotisme? Не bien! c'est

pourtant de là que sont venues toutes les lumières du monde. Voyez les Arabes! Se doutaient-ils des bonheurs du régime constitutionnel? C'est pourtaat à eux que nous devons une bonne partie de nos connaissances. Voyez le moyen âge. Avaitil seulement une idée des délices ineffables du juste-milieu? C'est pourtant au moyen-âge que l'esprit-humain a acquis sa plus grande énergie. Enfin, croyez- vous que la censure qui mit Gallilée au cachot, ne valait pas celle de M. Ouvarof et consorts? La terre en tourne-t-elle moins cependant, lancée par le coup-de-pied de Gyllilée? Donc, ayez du génie, et vous verrez.

Je viens de lire dans le Journal des Débats un excellent article de M. Marc Girardin, sur la nouvelle édition de s. Jean-Chrisostome Si \ws connaissez M. Gir., dites-lui qu'un philosophe de Moscou, de vos amis, vous prie de l'en remercier. Il faut que l'on sache là-bas qu'il y a du retentissement pour les bonnes choses jusqu'en ces régions où la température moyenne reste à 30° Réaumur durant quinze jours de suite, ainsi qu'il advint dernièrement, et que le froid qui congèle le mercure ne congèle pas une idée profonde. Peut-être aussi concevront-ils que le siècle n'est point si athée qu'on le dit, quand ils verront une idée religieuse saluée de si loin à l'instant où elle est émise par un esprit distingué. M. Gir. fait voir que tout le progrès récent dans les sciences physiques vient à l'appui du système génésiaque de la Bible, et il se fonde sur le nouveau traité sur l'Electricité de M. Becquerel. Au moment où je vous écris, j'achève ce traité. Ce qu'il y a de curieux, c'est que Fauteur ne se doute nullement du parti qui se laisse tirer de son livre, si bien qu'il réfute même les preuves que Cuvier fournit en faveur de la cosmogonie mosaïque. Voici une autre chose curieuse que j'y trompe. Comment se fait-il que dans cette grande affaire de TElectricité, dans laquelle des hommes de toutes les nations ciл^ilisées ont participés, nous n'ayons contribués de rien? Quelques observations sur le Magnétisme terrestre, faites par des étrangers, par un Kupfer, p. е., voilà tout. Une fois M. Simonof, de Casan, est nommé, mais c'est pour lui dire que son obserл^ation ne vaut rien. Avouons -le, il y a quelque lacune profonde dans notre organisation intellectuelle. Par exemple, la capacité de la conséquence logique, l'esprit de méthode et de suite, nous

manquent absolument Spurzheim, dans sa classification phrénologique des facultés humaines, désigne ce groupe par l'organe de la causalité; c'est précisément cet organe-là qui est demeuré sans développement dans nos pama^es cerveaux; on n'a qu'à se tâter le crâne pour s'en convaincre. C'est que l'idée n'a jamais dominé parmi nous; c'est que nous n'avons jamais été mus par de grandes croyances, par de puissantes convictions. Qu'est-ce, qu'en effet, les événements mesquins de notre histoire religieuse, devant les conflagrations de la pensée chrétienne en Occident? Et ne dites pas que nous sommes jeunes, que nous sommes en arrière des autres peuples, que nous les rejoindrons. Non, nous ne sommes pas plus du XVI, du XV siècle de l'Europe, que du XIX. Prenez telle époque que vous voudrez de l'histoire des peuples de l'Occident, comparezla à ce que nous sommes l'an de grâce 1835, et vous verrez que nous n'avons pas même le principe de la civilisation de ces peuples; vous trouverez que ces nations ont toujours vécu d'une vie animée, intelligente, féconde; qu'une idée leur a été livrée dès le commencement, et que c'est la poursuite de cette idée, et son développement, qui ont lait toute leur histoire; qu" enfin ils ont toujours créés, inventés, découverts. Dites moi quelle est l'idée que nous développons'^ Qu'avons nous découverts, inventés, créés? Il ne s'agit donc nullement pour nous de courir après les autres; il s'agit de nous apprécier franchement, de nous concevoir tels que nous sommes, de sortir du mensonge, et de nous placer dans la vérité. Après cela nous avancerons, et nous avancerons plus rapidement que les autres, parce que nous sommes venus après eux, parce que nous avons toute leur expérience et tout le travail des siècles qui nous ont précédés. Les gens de l'Europe se méprennent étrangement sur notre compte. Voilà M. Jouffroy, p. е., qui nous apprend que nous sommes destinés à civiliser l'Asie. €'est fort bien; mais demandez-lui donc, je vous prie, quels sont les peuples de l'Asie que nous avons civilisés? Apparemment les mastodontes et les autres populations fossiles de la Sibérie, seules races d'êtres, à ma connaissance, que nous ayons tirés de l'obscurité, et cela encore grâce aux Pallas et aux Fischer. Ils s'obstinent à nous livrer l'Orient; par une sorte d'instinct de nationalité européenne, ils n"Us refoulent en Orient pour ne plus nous rencontrer en Occident. Ne soyons pas

diipps de leur artifice involontaire; cherchons nous-mêmes à découvrir notre avenir, et ne demandons pas aux autres ce que nous avons à faire. L'Orient est aux maîtres de la mer, cela est évident; nous en sommes beaucoup plus éloignés que les Anglais, et nous ne sommes plus au temps où toutes les révolutions de l'Orient partaient de l Asie centrale. La nouvelle Charte de la Compagnie des Indes, voilà désormais le véritable élément civilisateur de l'Asie. C'est l'Europe, au contraire, que nous sommes destinés à instruire sur une infinité de choses quelle ne saurait concevoir sans ct la. Ne riez pas: vous savez que c'est mon intime conviction. Un jour viendra où nous nous placerons au milieu de l'Europe intellectuelle, comme nous sommes déjà placés au milieu de ГЕигоре politique, plus puissants alors par notre intelligtmce que nous le sommes aujourd'hui par notre force matérielle. Tel sera le résultat logique de notre longue solitude: toujours les grandes choses sont wnues du désert. La puissante voix qui vient de retentir dans le monde, servira singulièrement à hâter l'accomplissement de nos destinées. Frappée de stupeur et d'épouvante, l'Europe nous a repoussés avec colère; la page fatale de notre histoire, écrite de la main de Pierre le Grand est déchirée; grâce à Dieu, nous ne sommes plus de l'Europe: dès ce jour donc, notre mission universelle a commencé. Aussi voyez si jamais acte de g iivernement fut salué de plus de sympathies nationales, si jamais accord plus parfait s'est vu entre les sentiments du souverain et ceux des peuples! C'est que c'est la Providence, elle-mêmf% qui a parlé par la bouche du prince: voilà p©urquoi tous les instincts de la nation se sont prosternés devant cette voix du ciel.

En voilà bien assez de philosophie; parlons un peu de nous. J'ai eu tout récemment des nouvelles de notre illustre Schölling, par le jeune Gagarine. Si tout ce que ce jeune homme m'a dit de la part du philosophe, n'est point exagéré, je ne puis (ju'être très-sensible à cette application de la doctrine de V Identité à ma chétive personne. 11 paraît que le misérable article de la Bibliothèque ne lui est point parvenu. Mais vous, vous ne me parlez plus de M. Bail anche. Savez-vous que j'avais bâti toute une philosophie sur ses sympathies. Je vous avoue pourtant, que j'ai été fort surpris du jugement qu'il a porté de mon écrit: certes, le méchant exemplaire qu'il a eu entre les

mains ne pouvait гае le faire préjuger. Quoiqu'il en soit, dans l'intérêt de la philosophie, vous ne devriez pas se laisser dénouer des rapports que vous avez, vous-même, contribués à former. Un homme encore avec le quel j'aimerais bien à me mettre en contact, c'est M. de Genoude. Il y a de la vie dans cette âme de prêtre: il ne reste pas les bras croisés à voir passer le monde, il frappe à toutes les portes, il est partout avec son Christ. Tel est le philosophe catholique. Le principe du catholicisme est un principe d'action, un principe social, avant tout. C'est le caractère que vous lui trouverez à toutes les époques des temps modernes. Seul il a compris le règne de Dieu, non pas seulement comme idée, mais encore comme fait, parce que seul il est en possession de ces traditions sacrées, de cette doctrine des élus qui, de tout temps, ont fait exister le monde sans qu'il s'en doutât: In mundo erat, et mundus per ipsum factus est, et mundus eum non cognovit. Vous voyez que ma religion n'est pas précisément celle des théologiens, et vous me direz peut-être que ce n'est point non plus celle des peuples. Mais moi je vous dirai que c'est la religion qui est au fond des esprits, et non pas celle qui est aux bouts des langues; que c'est la religion des choses, et non pas celle des formes; que c'est la religion qui est. et non pas celle qui paraît; qu'enfin c'est cette religion anticipée que tous les coeurs ardents, toutes les âmes profondes évoquent aujourd'hui, et qui, selon le grand liistorien de l'avenir, deviendra un jour le culte définitif et la vie tout entière de l'humajiité; mais qui en attendant ne se heurte pas contre les croyances populaires, qui les adopte au contraire, dans sa vaste charité, tout en les dépassant. Si j'avais trouvé une religion toute faite autour de moi, alors que j'en cherchais une, je l'aurais prise assurément; mais n'en ayant point trouvé, force me fut d'embrasser la communion des Fénélon, des Pascal, des Leibniz et des Bacon. Au fait, v^ous avez eu tort de me qualifier de лтаі catholique. Je ne renie point mes croyances, sans doute; il me siérait mal, d'ailleurs, aujourd'hui que ma tête commence à grisonner, de fausser toute une existence de convictions; cependant, je vous l'avoue, je ne voudrais pas trouver la porte de l'hôpital fermée devant moi quand j'y \àendrai frapper un de ces matins. Que cette péroraison ne vous affecte pas; vous savez que je suis préparé

de longue main à la catastrophe qui doit servir de péripétie à mon histoire. Mon pays ne donnera pas le démenti à mon système, cela est bien certain.

Bonjour, mon ami. J'aime à croire que a4)us ne me reprocherez plus ma taciturnité, et que vous-même vous irez toujours votre train. Donnez-moi des nouvelles de madame Svetchine; vous de\^z croire que je ne puis que m'intéresser profondément à tout ce qui concerne cette dame. Quant à vos commissions, elles sont remplies à mesure qu'elles arrivent, sinon toujours avec succès, du moins toujours avec zèle. Du reste, faudrait être plus savant que je ne le suis dans la physiologie des passions pour vous bien servir en toutes choses. Toujours est-il que je vous aime bien, et que je fais de mon mieux. Ad. reg. timm.

Voilà la Princesse Meschtscherskaya qui arrive de la campagne; je vais donc lui parler de vous.

Il y a un mois que cette lettre est écrite. Boulhakof n'était pas à Moscou. Je crois qull est revenu depuis longtemps; mais je ne Гаі su qu'hier. Je la laisse partir telle qu'elle est, pour n'avoir pas la peine d'en faire une autre. En attendant j'ai reçu la brochure de M. d'Ekstein. Je vous prie de lui dire que je suis très-sensible à cette galanterie tout-à-fait philosophique, et que je vais lui écrire incessament. Vous ne me parlez jamais de l'homme qui a été si longtemps le meilleur des amis. C'est bien mal à vous.

Moscou. 25 Mai.

Voici, mon cher ami, une lettre pour le Baron d'Ekstein. Je ne sais où. elle vous trouvera, car vous me parlez de départ, mais vous ne me dites pas vers quels lieux de la terre vous allez diriger vos pas. Ce qui m'a fait tarder de l'écrire au Baron, c'est que Mrss. les Observateurs se proposaient de faire quelque chose de sa brochure dans leur Journal. Ils n'en ont rien fait; et en attendant je remettais à écrire d'un jour à Tautre, afin d'avoir quelque chose à lui dire à propos de cela. On dit que nous sommes voisins de l'Inde: voyez donc si nous sommes curieux de l'Inde! Voilà ce que vous direz à M. d'Ekstein, si ces lettres arrivent à Paris avant votre départ. Vous me parlez de toutes sortes de choses que vous avez expédié à Viasemskoy et qu'il devait me faire tenir, lecture faite. Rien de tout cela ne m'est encore arrivé. Point de Dominicale, point de Lacordaire. Et à propos de lui, j 'espère qu'il songera à Rome à se faire Pape: je lui garantis la faveur du S. Esprit. Le Saint-Esprit a toujours été l'Esprit-du-siécle, voilà ce qu'il faut bien comprendre. Ce qu'il faut aujourdhui à l'Eglise, c'est un Hildebrand qui soit aussi bien de son temps que l'autre était du sien. Pourquoi votre Lacordaire ne serait-il pas l'homme appelé? Il y a de profondes choses ensevelies dans l'élément démocratique de la Papauté. Qui sait si le prochain conclave n'est point destiné à régénérer l'Eglise?

Nous avons ici Pouchkine. 11 s'occupe beaucoup de son Pierre-le-Grand. Son livre viendra très-à-propos lorsque tout Pierre-le-Grand sera détruit: ce sera son oraison funèbre. Vous savez qu'il fait aussi un journal qu'il appéle le Contemporain. Contemporain de quoi? Du XVI siècle, et encore non? Singulière rage de nous vouloir assimiler au reste du monde. Qu'y t-il de commun entre nous et l'Europe? La machine à vapeur, voilà tout. Une idée profonde de M. de Tocqueville, et qu'il m'a volée, c'est que le point de départ des peuples détermine leurs desti ■ nées. On ne veut pas concevoir cela chez nous: c'est pourtant là toute notre histoire. Plus que jamais donc, ad. Reg. tuum.

La Pr. Meschtscherskaja est aussi impatiente que moi d'avoir un petit bout de Lacordaire, ce qui ne l'empêche pas de vous saluer très amicalement. Bon jour mon ami.

Есть, княгиня, люди и вамъ знакомые, которые находятъ, что въ интересѣ общественномъ полезно бы было воспретить автору пребываніе въ столицѣ. Что вы объ этомъ думаете? Не значитъ ли это слишкомъ мало придавать значенія интересу общественному и слишкомъ много автору? По счастію, наше правительство всегда благоразумнѣе (plus avisé) публики; стало быть, я въ доброй надеждѣ, что не шумливые крики сволочи (cohue) укажутъ ему его поведеніе. Но если бы по какому случаю желаніе этихъ добрыхъ людей исполнилось, я къ вамъ приду, княгиня, просить убѣжища, и такимъ образомъ узпаю то, что серьезныя религіозныя убѣжденія, самыя разнородныя, всегда симпатизируютъ другъ съ другомъ.

Je ne sais mon ami si vous êtes déjà informé de la \1site domiciliaire dont j'ai été honoré. Mes papiers m'ont été enlevés. Je suis réduit à mes idées: pauvres idées qui m'ont conduites à ce beau dénoûment. Du reste, je ne puis qu'approuver la louable curiosité des puissances de connaître mes écrits: je désire de tout mon coeur qu'ils leur profitent. Mais ce n'est point de cela qu'il s'agit. Premièrement: privé de la possibilité de continuer mes travaux, je m'ennuie, pour la première fois de la vie. C'est le moment de lire, d'étudier. Renvoyez-moi donc je vous prie Straus, si cela est possible, et les réfutations que vous m'avez promises. Si vous avez autre chose, quelque ouvrage de longue haleine, ne soyez pas chiche et envoyez-moi cela aussi. Je ne garderai point tout, je choisirai. Pouvez-vous me donner p. e, le livre de Maistre sur Bacon? Je crois que ce n'est pas trop présumer de votre charité que de vous demander cela. Autre point. Ne pensezvous pas qu'on sera étonné de n'avoir point trouvé vos lettres parmi mes papiers? Voyez donc s'il ne serait pas convenable, dans votre intérêt, de les faire parvenir à Benkendorf. Enfin, gardez-vous encore la chambre? Si vous n'êtes pas encore sortables, je viendrai vous voir ce soir; autrement venez me л^оіг ce matin encore s'il se peut. Ad. reg. tuum.

ныкъ, и который не были нескромнымъ образомъ вынуты изъ моего портфеля. Для меня очень важно въ интересѣ моей рѳпутаціи хорошаго гражданина, чтобы знали, что преслѣдуемая статья не заключаетъ въ себѣ моего profession de foi, а только выраженіе горькаго чувства, давно истощеннаго. Я далекъ оть того, чтобы отрекаться отъ всѣхъ мыслей, изложенныхъ въ ознаненномъ сочиненіи; въ немъ есть такія, которыя я готовъ подписать кровью. Когда я въ немъ говориль, напрнмѣръ, что „пароды Запада, отыскивая истину, нашли блаюполучіе и сво0оду^\ я только парафразировалъ изреченіе Спасителя: „ищите царствія небеснаго и все остальное прилоэюится вамъ^, и вы понимаете, что это не одна изъ тѣхъ мыслей, которыя бросаепіь сегодня на бумагу, чтобы завтра стереть, но вѣрно также и то, что въ немъ много такихъ вещей, которыхъ бы я, конечно, не сказалъ теперь. Такъ, напримѣръ, я далъ слишкомъ большую долю католицизму, и думаю нынѣ, что онъ не всегда былъ вѣренъ своей миссіи; я не довольно оцѣнилъ стоимость элементовъ, которыхъ у насъ недоставало, и думаю теперь, что они намного содѣйствовали сооруженію новаго общества; я не говорилъ о выгодахъ нашего изолированнаго положенія, на которыя я теперь смотрю, какъ на самую глубокую черту нашей соціальной физіономіи и какъ на основаніе нашего дальнѣйшаго успѣха; я не показалъ, что всѣми, сколько есть прекрасныхъ страшщъ въ нашей исторіи, мы обязаны христианству,— фактъ, который въ настоящее время послужилъ бы мнѣ къ опорѣ моей системы. Однимъ словомъ, если правда, что въ настоящее время, въ спокойствіи моего духа, я исповѣдую нѣкоторыя изъ мнѣній, изложенныхъ тому назадъ шесть лѣтъ подъ впечатлѣніемъ тягостна го чувства (sentiment douloureux); достовѣрно также, что много мыслей слишкомъ абсолютныхъ, много мнѣній слишкомъ рѣзкихъ (мною тогда исповѣдуемыхъ), нынѣ принадлежатъ мнѣ только въ такомъ смыслѣ, какъ всякій поступокъ, нами совершенный, всякое слово, нами произнесенное, конечно, принадлежитъ намъ до нашего послѣдняго дня, потому что мы отдадимъ въ нихъ отчетъ Верховному Судіѣ, что, однакоя^е, вовсе не предполагаетъ, чтобы мы были въ нихъ отвѣтственны передъ людьми. Поэтому-то я и рѣшился, какъ вамъ о томъ и говорилъ, самъ возражать

Мои bon ami, j'ai été bien fâché d'apprendre que vous êtes venu à deux fois chez moi, sans me trouver. Mais il fallait m'attendre un peu, dans mon grand fauteuil; un petit somme ici, ou un petit somme là-bas, n'est-ce pas la même chose? Vous voyez que je me permets parfois une promenade le soir: je pense que la sûreté de l'état ne souffrira pas àe cet arrangement. On peut être fou, d'ailleurs, et se promener le soir. Vous ne т'ал^ег pas fait dire si vous viendrez demain, mercredi, diner chez moi; il faut bien que je le sache aujourdhui, et aussi, si Orlof viendra, ou non. Bon jour mon ami. et réponse s'il vous plait.

[Ha оборотѣ:]

Voici deux de vos livres. 11 m'est revenu que l'on débite dans le pubUc que j'avais précédemment tenté de faire imprimer le fameux morceau dans le Наблюдатель. C'est un insigne mensonge; les rédacteurs de ce journal peuvent l'attester. Ils savent fort bien que je n'ai jamais songé à faire imprimer autre chose dans leur journal que les deux lettres lues à la soirée de mad. Sverbeyef. La première lettre leur a été com-

II о к a 3 a II i я Ч a л д a e в a.

mimiquée uniquement pour rintelligence de la suite. On dit -aussi que j'avais déjà essayé de faire imprimer l'original chez Semen. Autre mensonge. L'écrit remis à Semen se composait de deux lettres, sur l'histoire, où il n'y avait rien de relatif à la Russie. Il fut censuré avec beaucoup de bienveillance par les censeurs spirituels de Troïtza, et je possède leur arrêté. Je vous prie de dire cela à vos connaissances. Vous concevez l'importance morale de tout ceci. Je n'ai point les goûts démocratiques, et je n'ai jamais brigué la faveur populaire; mais je tiens beaucoup à l'opinion des gens qui m'honorent de leur amitié.

Je viens d'apprendre, mon ami, que vous allez revenir. Cela me fait songer que vous pourriez bien m'apporter quelques livres que l'on ne trouve pas ici. D'abord, Г Histoire des Hohenstau/fen, de Raumer, et les Oeuvres de Hegel. Je suppose que ni l'un, ni l'autre de ces ouvrages n'est à l'index. Vous demanderez cela naturellement à Graef, et vous n'aurez pas la peine de débourser, attendu que j'ai crédit chez lui, et

(jil'il а encore, je crois, en commission un ouvrage à moi appartenant. Ensuite, voyez si vous ne trouvez pas un Iceepaahe religieux^ anglais, et V Essai sur la philosophie des Hindous par ColebrocJc, traduit par TauUier, et finalement apportez moi force catalogues français et allemands. Je devrais après cela vous souhaiter le bon jour, mais puisque j'ai la plume à la main, je vais ajouter un mot.

Dites je vous prie a Meindorf, que je suis profondément affligé de ce qui lui arrive, ne fut-ce que la moindre chose du monde. J'aime à croire que l'on aura fini par apprécier à sa valeur le malencontreux trait- de-plume qui lui a échappé bien à son insu, et que l'on n'y aura vu enfin que le comphment exagéré dont on gratifie ordinairement les auteurs manuscrits. Personne au monde ne partage moins mes opinions que Meindorf. Dans toute cette affaire qui a pris un tour si sérieux, il n'y avait pas une seule conviction sérieuse, excepté celle de l'auteur, et encore celle-là n'etait-elle qu'une conviction philosophique, toute rouillée déjà, et qui ne demandait pas mieux que de faire place à une autre, plus actuelle, plus indigène Quoiqu'il en soit de toutes les conséquences fâcheuses de ma niaise complaisance, ce sont les embarras causés à q'autres que moi, qui m'affectent le plus vivement. On m'a souvent traité de fou; je u'ai jamais repoussé ce titre. Cette fois j'ai dit amen, ainsi que je l'ai toujours fait, lorsqu'il me tombait une tuile sur la tête, car toute tuile tombe du ciel. Enfin, me voilà de rechef établi dans mon antique thébaïde, voila ma barque de rechef amarée au pied de la croix, et c'est pour tout le reste de mes jours: encore une fois, ainsi soit-il.

Tout fou que je suis, je compte que Poûchkin voudra bien accepter mon compliment sur la charmante créature, son enfant adultérine, qui est venue l'autre jour me reposer un instant de mes dégoûts. Dites lui, je vous prie, que ce qui me charme surtout en elle, c'est cette simplicité parfaite, ce bon g ont, si rares par le temps qui court, si difficiles à prendre en ce siècle à la fois si fat et si fougeux, qui se couvre d'oripeaux et se roule dans l'ordure, véritable prostituée en robe de bal et les pieds dans la boue. Ив. Ив. trouve que le vieux général allemand eut mieux été en personnage historique, l'ejDoque étant si parfaitement historique: je suis assez de son avis, mais c'est une vétille. Dites encore à P. que je suis

л. M. Ц ы H CK о M у.

enfoncé dans l'histoire de Pierre-le- Grand, que je lis Golikof, et que je suis heureux des découvertes que je fais dans ce pays inconnu. C'était tout naturel de m'abriter auprès du grand-homme qui nous lança dans l'occident, et de lui demander protection, mais je vous avoue que je ne m'attendais pas à le trouver ni si géant, ni si bien disposé envers moi.

Bon jour, monsieur. Je suis innondé de commérages: c'est votre domaine; venez donc et dites à cette mer faite à m'engloutir: tu n'ira pas p us loin; vous serez obéi, comme de raison, et je n'aurai que plus de plaisir à vous embrasser.

Le fou.

NB. Ne pourrait-on pas trouver à Petersbourg un portrait de M. Berryer? Je lisais ce matin son discours à la chambre et je sentais mon front chauve s'incliner devant cette parole formidable.

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