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3 UN HX mm} CH) tibet, rta méog k‘a bab, mandsch. morin-
i angga, s. Ta-ch‘ing i-t‘ung chih, Tibet, Gebirge.
10) fé JÉ jf ( (LI) s. Ta-ch‘ing i-t‘ung chih, Abschnitt Tibet. 11) JIÉ # Def À = Brahmapatra. 12) H BE ZA AN Dax EE ( B) 13) ni RS e F+ . DA Da En Ai = = müren ist mongolisch ,,Fluss”; auch
416 E. HAENISCH.
seineu Lauf wieder nach Süden, durchstrômt das Land des Gungbo- !) Stammes und betritt in Gu-yung jeo*) das Gebiet von Jôn-nan, wo er den Namen Binlang giyang führt. Dann tritt er aus dem Passe Tiyei-bi*) hinaus in das Reich Miyan ein. — Im Süden von Gangdise liegt ein Berg mit Namen Langciyan k‘abab4). Das Wort bedeutet Elefantenmaul. Dort kommt eine Quelle hervor, welche einen Teich Mampim dalai*) durchstrômt und dann auf ihrem weiteren Laufe in den See Langk‘a noor°) eintritt. Das Wasser dieser beiden Seen ergiesst sich in westlicher Richtung in das Land Sangnan?). — Im Norden von Gangdise liegt ein Gebirge, welches den Namen Sengge k‘abab®) trägt. Das heisst Lôüwenmaul. Dort entspringt auch eine Quelle, welche in westlicher Richtung in das Land Sangnan fliesst. Diese beiden (letzterwähnten) Gewässer vereinigen sich dort in einem Laufe, welcher nach Süden geht, dann wieder einen Bogen nach Osten macht un imd Lande Nakra Sumdo®}) sich mit dem Flusse vereinigt, welcher von dem Gebirge Mabgiya k‘abab!°) westlich vom G‘angdise kommt. — Der Name Mabgiya k'‘abab bedeutet Pfauenmaul. Dieses Gewässer, welches nach Süden strômt, vereinigt sich im Lande Nakra Sumdo mit dem in ôstlicher Richtung kerankommenden Flusse. Der Strom nimmt dann eine südôstliche Richtung an und tritt in das Land Enetkek !!) ein. Dort nennt man ibn
Gfangg‘a-Fluss !?). Das ist der in buddhistischen Büchern *) Heng
» À fi. HN ob 4 BD + M4 PB PP CU) tibet glañ é'en K'a bab; mandsch. sufan-i angga. 5) 6 JE À € HA o HP Dé DE