‹ Tung pao. Toung paoChapitre 176 sur 261 · F4 CHE · texte numérisé non relu

F4 CHE

8) {6 AUX EL fn CUT) sex ge k'a ba; mandsch. arsalan-i angga.

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10) 6 P Zn& E P\ [UT ) rma bya k'a bab; mandsch. tojin-i angga. 1) JE #4 2 1] 36 (EM ) der mongolische Name für Indien.

19) ff] DE FF fi (7L). 13) AK 2 mandech. fucihi nomun.

BRUCHSTÜCKE AUS DER GESCHICHTE CHINAS. 417

ho *) genannte Fluss. Im Fo-kuo-chi?) steht geschrieben: ,Fa-hiyan ?) aus der Wei-Dynastie*) fahr den Heng-ho hinunter ins Südmeer und gelangte dann in das Meer Bo-hai5) bei Santung 5), wo er in den Hafen einlief.” Das ist derselbe Fluss. Eine Stelle in den buddhistischen Klassikern 7) heisst: ,Die vier grossen Strüme entspringen auf dem (Gebirge O-nuo-da San), Am Fusse desselben befindet sich ein See O-nuo-da ci.” °) Nach den jetzigen Nachforschungen scheint das der G'angdise zu sein. Der Name G‘angdise im Tangutischen bedeutet Urquelle aller Berggewässer. Das stimmt mit den Worten der buddhistischen Bücher überein. Im Süden des G'angdise befinden sich zwei Seen, welche mit einander in Verbindung stehen. In der Überlieferung der Eingeborenen heisst es, das sel der Edelsteinteich der Hsi-wang-mu. 1) Das wird eben der Teich O-nuo-da ci sein. Weiïiter gibt es in den buddhistischen Büchern drei Berge Pu-to $an. !!) Der eine liegt mitten in dem Meeren genau südlich von Enetkek. Auf dem Berge befindet sich ein steinerner Himmelspalast. Es ist der Lieblingsaufenthalt des Kuan-tzü-tsai Buddha *). Das ist der eigentliche Pu-to $an. Der andere liegt in dem Meere bei Dinghai hiyan ‘‘) in le-giyang *). Das ist der Ort,

wo der gute mit Glücksgütern gesegnete sich zum achtundzwanzigsten

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2) 4 EU mandsch. fucihi gurun-i ejebun.

3) #Æ Zi im Beginn des 5. Jahrhunderts.

+ » : = à BB asso TT. o LL 7) Se mandsch. auch fucihi nomun; s. S. Anm. 13.

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