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welche uns wieder zum Leben erweckt hat! So riefen sie alle durcheinander indem sie sich zum Kotau hinwarfen. Ihr Benehmen machte durchaus den Eindruck der Aufrichtigkeit.”
Der Kaiser nahm hiervon Kenntnis.
Ein weiterer Bericht von Jôn-ti lautete: ,Obgleich Tibet jetzt ja unterworfen ist, ist doch noch die Frage der Besatzungstruppen von grosser Wichtigkeit. Die jetzt dort belassene Garnison beträgt: von mongolischen Truppen des Iasak ') 500, Truppen des Efu Aboo 500, Cahar-Truppen 500, Jôn-nan-Truppen 300, Secuwau-Truppen 1200 Mann. Der Oberbefehl über diese Truppen ist dem Herzog Tsewang Norbu übertragen worden. Weiter: der Diba Arbula ?) von K‘ungbu *) hat sich vor allen anderen diensteifrig gezeigt, ist auch bei der Eroberung von Tibet mit eingerückt. Der Diba K‘angjinai*) von Ari, welcher sich mit den Iun-gar entzweit hatte, hat viele Iun-gar gefangen genommen und dem feindlichen Heere den Rückzug abgeschnitten. Der Diba Lungbunai ‘) ist persônlich gekommen, um seine Unterwerfung zu erklären. In Rücksicht darauf môüchte ich um ein Kaiserliches Edikt bitten, welches denselben Beamtenrang verleiht.”
Ein Kaiserliches Edikt bestimmte darauf: , Der Diba Arbuba und der Diba K‘angjinai sind beide zu Beise zu ernennen. Der Diba
Lungbunai erhält den Rang eines Fu-kuo kung.” f)
1) #L Ré LJ ein Personenname? Ein Prinz dieses Namens vom Stamme Sain noyan wird in Verbindung mit Aboo genannt; Mêng-ku yu-mu chi Kap. 10, 2.
» 5 E Fi 9 1 E.
4) LS A 5 PL if Diba von Ari, wird in den Rang eines Beise erhoben. 5) 56 EL FÆ 15
6) Hf À Kaiserl. Prinz 2. und 4. Grades.